Ex-Fussballer lacht im Knast über sein Opfer (15): «Ich wünschte, ich hätte sie vergewaltigt!»

Sechs Jahre muss Ex-ManCity- und Sunderland-Spieler Adam Johnson für sexuelle Handlungen mit einer minderjährigen Schülerin in den Knast. Dort lacht er nun über seine abscheulichen Taten.

Es war im letzten Jahr, als Adam Johnson (heute 29) verurteilt wurde: sechs Jahre Knast für sexuelle Handlungen mit einer 15-Jährigen!

Der Fussballstar, früher für Middlesbrough, Manchester City und Sunderland aktiv, sitzt nun hinter Schwedischen Gardinen im Gefängnis „Ihrer Majestät Moorland» in South Yorkshire.

Und von dort gelangt nun ein Video an die englischen Medien, heimlich gefilmt von einem Mitinsassen in der Wäscherei der Strafanstalt.

Auf dem sechsminütigen Bewegtbild zu sehen und hören: Johnson, der zwölffache englische Nationalspieler, wie er über sein Opfer lacht!

Ein Mithäftling sagt, dass Johnson sein Opfer ja nicht vergewaltigt habe. Johnson lacht daraufhin: „Ich wünschte, ich hätte das verdammt nochmal getan für sechs Jahre Knast!»

Zudem erzählt der gefallene Star, dass er „nicht einmal seinen Penis auspackte» und macht fiese Sprüche über die Brüste des Mädchens.

Dazu wettert der Ex-Profi, dass er nur im Knast sitze, weil er berühmt sei und, dass er nur eine polizeiliche Verwarnung erhalten hätte, wäre er kein Fussballstar.

Schockierende Aussagen. Findet auch die englische Kinderschutzbehörde. Ein Sprecher erklärt: „Welchen Teil von Schutzalter versteht Johnson nicht? Um es ihm nochmals glasklar zu sagen: Erwachsene können keinen Sex mit Kindern haben! Seine fehlende Reue für die sexuellen Handlungen mit einem Kind ist entsetzlich und zeigt seine völlige Verachtung seines Opfers.»

Wie „The Sun» berichtet, habe Johnson mit einer Verlegung in ein offenes Gefängnis tieferer Sicherheitsstufe geliebäugelt. Das kann er nun nach Veröffentlichung des Videos wohl vergessen.

2015 begann Johnson, sich an den weiblichen Fan heranzumachen, während seine damalige Freundin schwanger mit seiner Tochter war. Zu den sexuellen Handlungen ist es dann in seinem Range Rover gekommen. Auch wurde während den Ermittlungen „Extrem-Pornografie» (u.a. Tier-Pornografie) auf seinem Laptop gefunden, sowie Medizin gegen sexuell übertragbare Geschlechtskrankheiten,

Source:: Blick.ch – Sport

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.