TV-Star aus „Berlin – Tag & Nacht“: Jan Leyk: Ist der Proll-DJ ein Gutmensch geworden?

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Nicht wenige seiner rund 1,3 Millionen Fans werden sich gewundert haben über das, was Darsteller, Party-DJ und Social-Media-Junkie Jan Leyk Ende Januar veröffentlichte: „Dies wird vorerst mein letzter Post sein“, schrieb er auf seiner Facebook-Seite. „Jetzt heißt es ein bisschen was von dem, was mir geschenkt wurde, zurück zu geben.“ Er hatte zuvor öfter davon gesprochen, nach Südafrika fliegen und sich sozial engagieren zu wollen. Begründet hatte er diesen radikalen Entschluss mit seinem bisherigen Lebenswandel. Der sei eine Katastrophe für seinen Körper, sagte Leyk <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.express.de/news/promi-und-show/-trinke-jedes-wochenendedarum-macht-oberproll-jan-leyk-schluss-mit-party-leben-25476452″ target=“_blank“>dem „Express“. Er trinke jedes Wochenende, dazu ernähre er sich ungesund: „Pizza gern abends um elf. Dann rauche ich mindestens eine Schachtel Zigaretten am Tag, auch mal einen Joint. Außerdem mache ich null Sport.“

Nicht jeder hat diese Ankündigung ernst genommen. Konnte das wirklich sein? Der Mega-Proll, bekannt aus der Reality-Soap „Berlin – Tag & Nacht“. Der pöbelnde Facebook-Kommentator, der streikende Lokführer schon mal als „verpimmelte Vollspasstis“ und „Analritter“ bezeichnet hat und über den früheren SPD-Politiker Edathy schrieb: „Ich hoffe, dass dieser perverse Bastard an jedem Ort auf diesem Planeten bespuckt und mit Steinen beworfen wird!“ Die Stimmungskanone, die seit Jahren durchs Land zieht und die Menschen mit dumpfer Partymucke beschallt. Dieser Mensch hat nun seine soziale Ader entdeckt?

Jan Leyk will weiter Musik machen

Sein Ziel war eine Schule nahe Kapstadt, die sich um kranke und misshandelte Kinder kümmert. Dort wolle er als Lehrer arbeiten. Und er hat offenbar Wort gehalten. Auf Facebook veröffentlichte er über die Monate zahlreiche Fotos, die ihn beim Einsatz mit afrikanischen Kindern zeigen. Am Donnerstag trat er nach knapp drei Monaten die Heimreise an. Sein letztes Posting aus Südafrika lautet: „Danke Kapstadt! Du und deine Menschen haben mich für immer verändert. Ich habe gelacht, geweint, bin an meine Grenzen gegangen und habe in kürzester Zeit

Source:: Stern – Lifestyle

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