Anpressen heißt es wieder in Aibl

By no-reply@meinbezirk.at (Susanne Veronik) Um das heurige EIBISWALD: Am 26. August heißt es wieder „Anpressen“ beim Buschenschank Jöbstl. Das Hoffest zum Start in die Obstpress-Herbstsaison beim Jöbstl Stammhaus vulgo Stari beginnt um 13 Uhr.
Ab 14 Uhr geigen die Wernersdorfer Mädels vom „Drei Dirndl Takt“ ebenso auf, wie die Burschen von „Musi + 3“. Außerdem wird die Volkstanzgruppe St. Martin i. S. flottes Brauchtum rund um Schuhplatteln und Volkstanz nahe bringen. Eifrig gepokert wird bereits jetzt um den heurigen Sieger beim alljährlichen Höhepunkt des Hoffestes: Dem Pressbaum-Schneiden um ca. 17 Uhr.

Ab 19 Uhr steigt wieder die Stadldisco in der Stari-Press mit „DJ Mat Light“.

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ERASMUS+ – Kulturaustausch und Jugendbegegnung in Flaurling

By no-reply@meinbezirk.at (Tugba Sababoglu)

Kulturaustausch und Jugendbegegnung in Flaurling.

FLAURLING (tusa). Im Rahmen von “ERASMUS+/Jugend in Aktion”, ein von der EU finanziell gefördertes Programm, erlebten Kinder sowie Jugendliche aus Flaurling und der ungarischen Gemeinde Andocs eine abwechslungsreiche Woche der Begegnung.
Interkulturelle Kompetenzen fördern
Bereits seit einem Jahrzehnt verbindet die Gemeinden Flaurling und Andocs eine Partnerschaft. So verbringen junge Menschen jeweils in der anderen Gemeinde eine Sommerferienwoche und knüpfen neue Bekanntschaften. Im Laufe der gemeinsamen Freizeitgestaltung wurden auch in diesem Jahr nicht nur Freundschaften geknüpft, sondern auch Sprachkenntnisse gefördert. Dabei tauschten sich die jungen Leute über kulturelle Unterschiede wie auch über überraschende Übereinstimmungen auf unterschiedlichsten Gebieten aus. Nach einer spannenden Woche, die mit Ausflügen, Sport, Spiel und Spaß zu einem ganz besonderen Erlebnis wurde, konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neue Erfahrungen sammeln wie auch ihren eigenen Horizont erweitern.

Source:: Meinbezirk.at

BLICK erfüllt den Wunsch von Marcel Windler und besuchte geheime Armeebunker: Per Super-Puma in den Bubentraum

By Myrte Müller

AIROLO TI –
Seit seiner Rekrutenzeit vor 35 Jahren schwärmt der Zeitungsverträger aus Villmergen AG von den unterirdischen Artelleriewerken der Schweizer Armee. Dank BLICK geht dieser Wunsch nun in Erfüllung.

Der Tag beginnt wie immer. Um vier Uhr morgens steigt Marcel Windler (56) auf seine weisse Vespa. Drei Touren stehen auf dem Dienstplan: Zeitungszustellung in Villmergen AG, Wohlen AG und Waltenschwil AG.

Fünf Stunden später hebt der Verträger aus dem Aargau in eine völlig andere Welt ab. Der BLICK-Leser sitzt in einem Super-Puma. Auf dem Weg zu den geheimsten Militärbunkern der Schweizer Armee. Unter ihm der Vierwaldstättersee, der Titlis. Das Gotthard-Massiv ist in Sichtweite.

Marcel Windler kann sein Glück noch gar nicht fassen: „Seit meinem ersten WK vor 35 Jahren faszinieren mich Militärbunker. Ich wollte so gerne einen geheimen Bunker besuchen. Da habe ich mich im Herbst 2016 für die Aktion BLICK erfüllt Wünsche beworben. Ich hätte nie gedacht, dass es klappt!»

Ende Juli ist es dann so weit. Der Wunsch geht tatsächlich in Erfüllung. Super-Puma inklusive. „Wer bekommt schon so eine Chance?», fragt der Glückspilz aus Villmergen stolz.

Extra-Sightseeing mit dem Super-Puma

Treffpunkt ist der Militärflughafen in Emmen LU, Halle 1. Gegen 9 Uhr fliegt der dunkelgrüne 16 Meter lange Militärhelikopter die Landebahn an. Marcel Windler stopft sich Schaumgummi-Stöpsel ins Ohr. Der Wind der Rotoren bläst dem Zeitungsausträger fest ins Gesicht. Dann gehts für den Aargauer hoch hinaus.

„Der Blick ist schöner als vom Flugzeug aus», sagt Marcel Windler. Und mit trockenem Humor fügt er hinzu: „Nur lärmiger. Und es fehlt der Bord-Service.»

Über dem Gotthard-Pass hängt eine Gewitterwolke. Der Hubschrauber kommt leicht ins Wanken. „Da wurde es ein wenig turbulent, halt wie in der Achterbahn», so der BLICK-Gewinner. Der Super-Puma weicht aus, fliegt

Source:: Blick.ch – Schweiz

OMAS-OPAS-LIEBLINGSSPIELE – Ferienprogramm des Familienbundes St. Marienkirchen/Polsenz

By no-reply@meinbezirk.at (Gerhard Angster)

Im Rahmen des Ferienprogramms wurden Spiele aus früheren Zeiten gespielt.
24 Kindern hatten die Möglichkeit, statt Fernsehen, Handy und Computer sich mit Spielen zu beschäftigen, die die meisten Teilnehmern nicht mehr gekannt haben. Dazu gehörten Sackhüpfen, Stelzengehen, Tempelhüpfen, Dosenschießen, Seilziehen, Hula Hoop usw.
Die Kinder hatten dabei sichtlich Spaß und lernten Spiele kennen, die jederzeit ganz einfach wiederholt werden können.

Source:: Meinbezirk.at

Fotoausstellung: So lebten Christen in den 80er Jahren in der DDR

Da stehen sie und können nicht anders: An der feierlichen Eröffnung des Luther-Jahres 1983 auf der Wartburg nahmen auch Staatsvertreter aus Ost-Berlin teil. Der Präsident der DDR-Volkskammer Horst Sindermann, vormals SED-Chef im Bezirk Halle, ehrte den Reformator zu dessen 450. Geburtstag auf der Feste bei Eisenach ebenso wie Gerald Götting, der Vorsitzende der DDR-CDU.

Der Leipziger Fotograf Harald Kirchner hat den SED- und den Blockpartei-Politiker unter anderem in jenem Moment festgehalten, da sie das Gemälde „Martin Luther als Junker Jörg“ von Lucas Cranach dem Älteren betrachten: Sindermann sieht Luther an – im wörtlichen wie übertragenen Sinne ein Bild, das es in der atheistischen DDR wenige Jahre zuvor so nicht zu sehen gegeben hätte.

Das Luther-Jubiläum bot 1983 Gelegenheit der Öffentlichkeit, zumal der westlichen, zu zeigen, wie eng der Staat mit der „Kirche im Sozialismus“ verbunden war – auch wenn das nur der Propaganda diente, um das Ansehen des Honecker-Staats in der Welt etwas aufzupolieren.

Christen in der DDR: In der Erziehungsdiktatur

„Die Kirchen sollten zum internationalen Renommee der DDR beitragen. Unter dem Oberthema ,Friedenspolitik‘ war die SED-Führung an einer Einbindung der Kirchen interessiert“, schreibt Wolfgang Thierse (SPD) im Vorwort zu Kirschners Bildband „Credo – Kirche in der DDR“. Der Bundestagspräsident a. D. kennt sich aus: 1943 in Breslau geboren, ist er als Katholik in der DDR sozialisiert worden.

Doch während der Staat Luther feierte, wurde jungen Menschen, die aus christlichem Elternhaus kamen oder Kinder von Theologen waren, der Zugang zu Abitur und Universität verwehrt. Und wer sich gar in der kirchlichen Friedensbewegung engagierte, war nicht selten ein Fall für die Stasi. „Die DDR war eben auch eine…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Kultur

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