Wo Martin Auer draufsteht, ist Martin Auer drin: Bier und Wein zum Kaffee

By no-reply@meinbezirk.at (Martina Maros)

Visionär: Martin Auer eröffnet die jüngste Filiale.“> Bäckermeister Martin Auer rockt mit seinem Angebot die Murmetropole, oder wie er sagt, er roggt sie: Nächste Woche eröffnet die neueste Auer-Filiale Schillerhof, der letzte Feinschliff wird dem neuesten Auer-Standort gerade verpasst. Der WOCHE verrät Martin Auer, was auf die Grazer wartet.

Hier wird Bier gezapft
Dunkel gebackene Bio-Brote, kleines und feines Gebäck, Süßes und Snacks wird es in gewohnter Manier auch im Auer-Schillerhof geben. „Diese Filiale wird aber die erste sein, in der Bier gezapft wird und es eine größere Auswahl an Weinen gibt“, erzählt Auer. Und auch die Öffnungszeiten sind länger als an anderen Standorten: Montag bis Samstag wird bis 21 Uhr gegessen, getrunken und genossen.
„Wir werden dort Focaccia backen und dabei werden uns die Gäste über die Schulter schauen können“, präsentiert der Firmenchef eine weitere Neuheit. Die italienischen Klassiker wird es frisch aus dem Ofen und mit verschiedenen Belägen geben.

Kupfer und schwarz
Wie bei jeder neuen Filiale hat auch hier Martin Auer den Umbau und die Einrichtung selbst geplant und verpasst auch dem neuesten Standort einen eigenen Charme. „Dem Schillerhof, der in Graz ohne Zweifel eine Institution ist, begegnen wir mit viel Respekt. Der Geist soll erhalten bleiben“, erklärt Auer, dass dies durch Einsatz von Kupfer und schwarzen Elementen passieren soll. Dabei werden die Decke und der Boden schwarz sein, die Theke, Tischplatten und Arbeitsflächen hingegen aus Kupfer. Ab nächster Woche geht es los!

Source:: Meinbezirk.at

Speisewagen: Street-Food der besonderen Art

By no-reply@meinbezirk.at (Nina Meißl)

Mit lässiger Optik und frisch zubereiteten Gerichten in Linz unterwegs: der Speisewagen.

Beim Essen kommen die Leut‘ z’sam. Das ist die Idee, die hinter dem Speisewagen steckt. Der neue Foodtruck rollt seit Anfang April durch Linz. „Die Idee dafür geisterte seit zwei Jahren in meinem Kopf herum. Rund 250 Jugendliche mit verschiedensten Beeinträchtigungen, etwa Lernschwächen oder sozialen Schwierigkeiten, absolvieren bei uns eine Ausbildung oder werden bei der Ausbildung von uns begleitet. Circa 40 Jugendliche sind im Bereich Gastronomie beschäftigt. Wir haben ein sehr gutes Küchenangebot, die Jugendlichen lernen bei uns viel, aber viele Teile der Ausbildung passieren bei uns im Haus. Ich wollte, dass sie ihr Können auch außerhalb der Caritas-Küche zeigen können“, sagt Roman Braun-Hütter, Leiter der Abteilung Ausbildung bei der Caritas für Menschen mit Behinderungen.

Design, das auffällt
Weil Streetfood gerade boomt, kam Braun-Hütter die Idee zum eigenen Foodtruck. Ein Name war schnell gefunden: Speisewagen. Mit der Finanzierung war es etwas schwieriger. Eine Anschubfinanzierung durch das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort für die ersten eineinhalb Jahre ermöglichte schließlich den Start. 20 Prozent muss das Team vorerst selbst erwirtschaften. „Ziel ist es aber, dass sich der Foodtruck selbst trägt und das Projekt nach Ende der Anschubfinanzierung weitergeführt werden kann“, so Braun-Hüttner. Das wird bis zum Frühling 2019 ausgelotet. Unterstützung kam auch von einem Privatspender,der von der Idee sofort begeistert war. Braun-Hütter konnte so einen Foodtruck anmieten. Er sorgte auch für ein lässig-cooles Design, das sofort auffällt. „Wenn, dann wollte ich das Projekt richtig und qualitativ hochwertig umsetzen. Der Truck soll Eindruck machen und Neugier wecken.“

Zutaten aus der Region
Sowohl für die Optik als auch für die angebotenen Menüs gab es von den Kunden laut Braun-Hüttner bisher durchwegs positive Reaktionen. Burger, Nudelgerichte, Kasspatzen, Gulasch und mehr gab es an verschiedenen…

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NMS Rechnitz beim „Roberta Cup“ ausgezeichnet

By no-reply@meinbezirk.at (Michael Strini)

Die Schülerinnen der NMS Rechnitz holten im Burgenlandfinale Platz 2.

RECHNITZ. Frauenlandesrätin Astrid Eisenkopf will mit der Bildungsinitiative „Roberta“ jungen Frauen die Möglichkeit bieten, sich praxisorientiert mit dem Thema Technik auseinanderzusetzen .
Junge Frauen für technische Berufe zu begeistern und ihnen die Scheu davor zu nehmen. Das ist das Ziel des Projektes „Roberta – lernen mit Robotern“. LEGO Technic entwickelte einen Baukasten, mit dem die Mädchen lernen, einen Roboter zu konzipieren, zu programmieren und zusammen zu bauen.

16 Schulen nahmen teil
Das Burgenländische Schulungszentrum (BUZ) führt als erstes Roberta-Zentrum Österreichs in Kooperation mit MonA-Net und dem Landesschulrat für Burgenland 2017/2018 bereits zum 5. Mal den sogenannten „Roberta-Cup“ an burgenländischen Schulen durch. Finanziell unterstützt wird das Projekt vom Frauenreferat beim Amt der Burgenländischen Landesregierung.
16 Schulen mit insgesamt 306 Schülerinnen haben am Bewerb teilgenommen. Beim burgenlandweiten Finale am 19. Juni 2018 im BUZ in Neutal ging die BNMS Stoob vor der NMS Rechnitz und der RKNMS Neusiedl am See als Erstplatzierte hervor, wobei jeweils 3 Mädchen dieser Schulen um den Sieg kämpften.

Tolle Präsentation
„Es war eine ganz tolle Präsentation der drei burgenländischen Siegerteams und die Entscheidung, die Landessiegerinnen zu küren, ist der Jury wirklich nicht leichtgefallen. Dieses Ergebnis, aber auch die stetig wachsende Zahl an teilnehmenden Schulen bzw. Schülerinnen zeigt, dass diese nachhaltige Bildungsinitiative der richtige Weg ist, Mädchen für Berufsfelder außerhalb der typisch weiblichen Betätigungsfelder zu begeistern, denn es ist wichtig, dass wir jungen Frauen die Möglichkeit bieten, bestehende Hemmschwellen abzubauen, sich spielerisch und praxisorientiert mit dem Thema Technik auseinanderzusetzen und damit das Interesse für zukunftsträchtige Berufe wecken“, betonte Frauenlandesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf.

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Währungsfonds, gemeinsame Asylpolitik: So wollen Merkel und Macron die EU gegen Krisen wappnen

Die deutsche Bundeskanzlerin und der französische Präsident haben bei einem Treffen Strategien erarbeitet, um die EU für die Zukunft fit zu machen.

Bei einem Treffen zwischen der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron von heute Dienstag im deutschen Meseberg ging es unter anderem um Finanz- und Flüchtlingspolitik. Aber auch um ein stärker geeintes Auftreten gegen aussen.

Deutschland und Frankreich wollen den Euro krisenfester machen und eine milliardenschwere Investitionsoffensive starten. Dazu soll ein Eurozonen-Budget im Rahmen der bisherigen Haushaltstrukturen geschaffen werden. Dies kündigte Merkel nach dem Spitzentreffen mit Macron vor den Medien an.

Grenzschutzorganisation stärken

Merkel betonte auch die Bedeutung einer europäischen Lösung in der Asyl- und Migrationspolitik. „Unser Ziel bleibt eine europäische Antwort auf diese Herausforderung», sagte Merkel. Frankreich habe Deutschland Kooperation zugesagt, sagte Merkel. Sie verwies auch auf Gespräche mit Italien. Sie hatte sich am Montag mit dem neuen italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte getroffen. Merkel sagte, Ziel sei es, den Schutz der EU-Aussengrenzen zu verbessern. Die Grenzschutzorganisation solle deutlich gestärkt werden.

Merkel will bis zum EU-Gipfel Ende Juni Vereinbarungen mit anderen EU-Staaten treffen, damit dort schon registrierte Asylbewerber nach einer Abweisung an der deutschen Grenze zurückgenommen werden.

Lehren aus dem Fall Griechenland

Eurozonen-Budget soll ab 2021 greifen, wie Merkel erklärte. Die Höhe muss noch auf EU-Ebene verhandelt werden. Es gehe darum, Länder zu begleiten, die Probleme haben und die Unterschiede zwischen den Volkswirtschaften der Euro-Zone zu verringern, um die Eurozone zu stabilisieren, sagte Macron an der gemeinsamen Medienkonferenz.

Der Fall Griechenland hatte den Euro-Staaten gezeigt, dass gerade die enormen wirtschaftlichen Unterschiede zu solchen Finanz-Schocks führen können, die die Euro-Zone als Ganzes gefährden. Der bisherige Euro-Rettungsschirm ESM soll zu einer Art Europäischen Währungsfonds ausgebaut werden, um den Euro dauerhaft besser gegen neue Finanzkrisen zu schützen.

Geplante Finanztransaktionssteuer

Zudem sind einheitlichere Bankenregeln im Rahmen der Bankenunion geplant

Source:: Blick.ch – Ausland

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