Jungs prügeln lieber: Mädchen klauen mehr, weil sie Anerkennung brauchen

Der Anteil straffälliger Mädchen nimmt zu. Ein Grund dafür ist laut Experten, dass sie seltener Hobbies haben und stattdessen häufiger in Shoppingcentern abhängen. Das wecke Begehrlichkeiten, schreibt die „SonntagsZeitung».

Geht es um Straftaten von Teenagern, sind meistens Jungs die Verantwortlichen. Allerdings: Der Anteil der Mädchen nimmt zu. Im Kanton Zürich machen sie mittlerweile 25 Prozent aus – fast doppelt so viele wie noch vor 20 Jahren, berichtet die „SonntagsZeitung» in ihrer aktuellen Ausgabe. Schweizweit seien letztes Jahr 1382 junge Mädchen verurteilt worden.

Wie eine neue Auswertung der Oberjugendanwaltschaft des Kantons Zürich zeige, prügeln sich Mädchen zwar weniger als ihre männlichen Kollegen, dafür ­fahren sie überproportional oft schwarz oder sind als Langfinger unterwegs. Besonders beliebtes Diebesgut: Kosmetika oder Accessoires im Wert von unter 300 Franken.

Steigender Konsumdruck, Anerkennungssucht

Weshalb dieser Anstieg? Ivica Petruši, Geschäftsführer der Zürcher Jugendförderung Okaj sagt, dass die Mädchen häufiger als früher im Shoppingcenter herumhängen, anstatt einem Hobby nachzugehen. Stets umgeben zu sein von den neusten Trends und Produkten, wecke vor allem etwas, sagt er in der „Sonntagszeitung»: Begehrlichkeiten. „Der Konsumdruck unter den Heranwachsenden ist ­dadurch nochmals gestiegen.»

Auch interessant: die straffälligen Mädchen kommen aus allen Schichten und werden immer jünger. Sie sollen zwar meist zwischen 15 und 17 Jahre alt sein. Allerdings sei die Zahl der polizeilich erfassten 12-Jährigen innerhalb eines Jahres von zwei auf acht Prozent gestiegen. Als Ursache wird im Artikel angegeben, dass bereits Kinder in der Vorpubertät ihre Freizeit im öffentlichen Raum verbringen. Die Grenzen zwischen Kindheit und Jugend würden dadurch verwischt.

Dazu würden sich die Mädchen nach Anerkennung sehnen. Eine Straftat würde sie innerhalb ihrer Clique profilieren und zudem einen Nervenkitzel bringen. Anders als die Knaben würden Mädchen Res­pekt nicht mit Fäusten, sondern auf subtilere Weise erlangen, sagt ahel Heeg, Soziologin der Hochschule Nordwestschweiz, in der „SonntagsZeitung».

Für die Gründe des unterschiedlichen Alters hat die

Source:: Blick.ch – Schweiz

Gemeinsame Übung der Feuerwehren der Marktgemeinde Garsten

By no-reply@meinbezirk.at (Peter Michael Röck)

GARSTEN. Die diesjährige Gemeindeübung der Marktgemeinde Garsten am 19. Oktober wurde von der Feuerwehr Sand ausgearbeitet. Diese führte die Einsatzkräfte ins hinterste Dambachtal.

Das landwirtschaftliche Objekt der Familie Hatschenberger wurde bewusst wegen der schwierigen und langen Anfahrt gewählt. Übungsannahme war ein Brand der Hackgutanlage.

Darüber hinaus wurden einige Personen vermisst und eine weitere Person war unter einem Traktor eingeklemmt. Der Bereich wurde eingenebelt, um möglichst realistische Verhältnisse zu gewährleisten. Zusätzlich musste noch von 2 Wasserentnahmestellen eine Relaisleitung aufgebaut werden.

Die eingesetzten Feuerwehren der Gemeinde meisterten die an sie gestellten Aufgaben bravourös. Kommandant Karl Sallinger dankte im Zuge der Übungsbesprechung allen TeilnehmerInnen der eingesetzten Feuerwehren für die gute Zusammenarbeit bei der Abarbeitung des Übungsszenarios.

Zahlen und Fakten:

Der 5 Feuerwehren der Marktgemeinde Gasten.

FF Garsten, FF Schwaming, FF Saass, FF Oberdambach und FF Sand.

432 Mitglieder (Aktive: 299, Jugend: 79, Reserve: 54)

Pflichtbereichs-Feuerwehrkommandant: HBI Christian Aschauer (FF Gasten).
Stv. des Pflichtbereichs-Feuerwehrkommandanten: HBI Karl Sallinger (FF Sand).

Der Fuhrpark der Garstner Feuerwehren umfasst 13 Einsatzfahrzeuge.

FF Gasten: 1. Tanklöschfahrzeug mit 4000 Liter Wasser (TLF-A 4000-200), 1. Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung (LFB-A), 1. Kommandofahrzeug (KDO) und ein Mannschaftstransportfahrzeug (MTF).

FF Sand: 1. Rüstlöschfahrzeug mit 2000 Liter Wasser (RLF-A 2000), 1. Löschfahrzeug (LF-A) und ein Kommandofahrzeug (KDO).

FF Schwaming: 1. Kleinlöschfahrzeug (KLF-A) und ein Kommandofahrzeug (KDO).

FF Saass: 1. Kleinlöschfahrzeug (KLF-A) und ein Mannschaftstransportfahrzeug (MTF).

FF Oberdambach: 1. Kleinlöschfahrzeug (KLF-A) und ein Mannschaftstransportfahrzeug (MTF).

Fotos: FF Sand

Source:: Meinbezirk.at

FIFA-Awards: Ronaldo, Neuer und Dortmunder Fans nominiert

By Deutsche Presseagentur

Zürich (dpa) – Der Weltfußballer des Jahres wird am Montag in London zum zweiten Mal im Rahmen der The Best FIFA Football Awards gekürt. Die erste Auflage der Gala fand im Januar noch in Zürich statt. Für die Jahre 2010 bis 2015 war die Ehrung mit dem Namen Ballon d’Or vom Weltverband FIFA und dem französischen …

Source:: Landeszeitung.de – Nachrichten

Raffin (4.) so gut wie nie! Debakel für Lüthi im WM-Fight

By Stefan Meier

Wars das mit allen Titelchancen? Tom Lüthi wird beim GP Australien auf Phillip Island nur 10. Sein Gegner Franco Morbidelli kann schon in Malaysia alles klar machen in der WM. Jesko Raffin glänzt als Vierter.

Das Podest:

1. Miguel Oliveira (Por), KTM, 39:25,920 Minuten
2. Brad Binder (SA), KTM, 2,974 Sekunden zurück
3. Franco Morbidelli (It), Kalex, 3,846

So lief das Rennen:

Das Spitzentrio setzt sich sofort ab und fährt die Podestplätze alleine unter sich aus. Oliveira ist klar der Stärkste und lässt sich seinen ersten Sieg in der Moto2 nicht nehmen.

Dahinter entwickelt sich plötzlich eine Fünfergruppe. Als es in der Endphase noch leicht zu regnen beginnt, fahren die Piloten wie auf Eiern. Nakagami schlittert auf Platz zwei liegend ins Out. Morbidelli erbt seinen Podestplatz.

Die Schweizer:

4. Jesko Raffin, Kalex, 7,348
8. Dominique Aegerter, Suter, 12,244
10. Tom Lüthi, Kalex, 12,605

Tom Lüthi und Dominique Aegerter zeigen einen Superstart, setzen sich unmittelbar hinter dem Spitzenduo fest. Schon nach einer Runde die grosse Schrecksekunde. Beim Crash zwischen Schrötter und Pasini kommen Lüthi und Aegerter beinahe zwischen die Fronten. Während Tom heil durchkomm, muss Aegerter ausweichen und fällt zurückfällt.

Lüthi fährt lange auf Rang vier, kann das Tempo der Spitze aber eindeutig nicht mitgehen. Er wird durchgereicht bis auf Rang 10. Ganz bitter für die WM-Chancen des 31-Jährigen, der nach einem heftigen Sturz im Warm-up offensichtlich auch von heftigen Schmerzen geplagt wird.

Bester Schweizer ist damit Jesko Raffin! Der Zürcher belegt den 4. Rang – das beste Resultat seiner Karriere folgt also gerade nun, wo seine Zukunft akut gefährdet ist, da sein Platz im Feld quasi gestrichen wurde. Raffin macht beste Werbung. Doch es ist zu befürchten, dass sie zu spät kommt.

Aegerter liegt nach dem Zwischenfall zu Beginn lange weit zurück, kämpft sich dann noch einmal nach vorne und belegt den

Source:: Blick.ch – Sport

Wie lang noch reden in der Eden?

By Georg Markus

Wiens berühmteste Bar ist pleite. Erinnerungen an ein mehr als 100-jähriges Nacht-Leben.

Auf einmal sagt zu mir der Puntigam:“Sag‘ was is wahr an dem Tamtam? Ich hab‘ da sowas aufgefangen, Die Eden Bar ist pleite gangen. Drauf sag ich: „Es is nix passiert, Die Eden wird schon noch saniert.“ „Doch wer“, sagt er, „soll das jetzt finanzieren?“

Der Papa wird´s schon richten, Das g’hört zu seinen Pflichten, dazu is er ja da…

Text frei nach Gerhard Bronner

Noch ist völlig offen, welcher Papa es richten soll, um die Eden Bar am Leben zu erhalten, nachdem die Wiener Institution diese Woche in die Insolvenz geschlittert ist. Auch wenn die große Zeit der Eden lange vorbei ist, ist sie durch die Stars, die hier auftraten, durch seine prominenten Besucher und vor allem durch das Chanson „Der Papa wird’s schon richten“ unsterblich geworden. Jetzt hoffen viele, dass die Unsterblichkeit den Nachtklub auch wirklich vor dem Sterben bewahrt.Dass Helmut Qualtinger die Eden 1958 mit Gerhard Bronners Worten besang, hat viel dazu beigetragen, dass die „Tanzbar für die gute Gesellschaft“ in der Liliengasse in der Wiener City zu einem Wahrzeichen wurde. Im Schatten des Stephansdoms gelegen, waren es Gäste von Billy Wilder über Yul Brynner bis Liz Taylor, die den Wienern nach dem Krieg zeigten, wo man sich bei gepflegter Livemusik im Sinatra-Sound entspannt unterhalten kann.

Die Watschenaffäre

Es ist aber auch so manche, einst Aufsehen erregende Geschichte, die die Eden Bar legendär werden ließ. Etwa die, als sich Curd Jürgens und seine damalige Frau Eva Bartok nach einem Streit in der Eden ein viel zitiertes Ohrfeigenduell lieferten. Oder die, als man Harald Juhnke als Stargast engagierte und das Personal anwies, ihn von alkoholischen Getränken jeglicher Art fernzuhalten. Was offenbar nicht gelang, da es ihn während seines Auftritts der Länge nach hinstreute.In die Schlagzeilen geriet die Eden schließlich auch, als

Source:: Kurier.at – Kultur

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