Führerschein Erste Hilfe Kurs (6-Stunden)

By no-reply@meinbezirk.at (Paul Priednig)

Die Unfallhilfe Austria bietet jeden Samstag 6-Stündige Erste-Hilfe-Kurse an.

Diese Kurse in „Lebensretenden Sofortmaßnahmen“ sind für den Führerschein anerkannt aber auch als Auffrischung optimal geeignet.

Kursbegin: 9 Uhr (Ende: 15:00)
Ort: Bahnhofplatz 8 in den Räumen der „Schülerhilfe St. Pölten“.
Kosten: nur 55€
Keine Voranmeldung nötig, bitte gültigen Lichtbild-Ausweis mitbringen.

(Kein Kurs an Feiertagen sowie zwischen Weihnachten und Neujahr.)

Source:: Meinbezirk.at

Die Chameleons bei Johanna Mikl-Leitner auf der Bühne!

By no-reply@meinbezirk.at (Wolfgang Dober)

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner inmitten des Chameleons Vokalensembles

Wahlkampfauftakt mit den Chameleons

Am 10. Jänner 2018 fand der Wahlkampfauftakt der VPNÖ für die Region Mostviertel mit Unterstützung der Chameleons aus St. Leonhard am Forst-Ruprechtshofen statt. 1300 Gäste waren aus den Bezirken Melk, Scheibbs und Amstetten in die Pölzhalle in Amstetten gekommen um Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und die Kandidaten der Region zu unterstützen.
Für den musikalischen Rahmen sorgten Gruppen aus den Regionen und für den Bezirk Melk waren die Chameleons mit dabei. Zum Auftakt stimmten sie mit den Anwesenden die Landeshymne an und während der Veranstaltung sorgten sie mit zwei Stücken aus ihrem aktuellen Programm für Stimmung.

Source:: Meinbezirk.at

Rotlicht überfahren und in Töff-Fahrer (†26) geprallt: Fünfeinhalb Jahre Gefängnis für Autofahrer

Auf dem Motorrad: In Baden stirbt ein Töfffahrer († 26) beim Zusammenprall mit einem Auto.

Ein 37-jähriger Autofahrer überfuhr ein Rotlicht – und verursachte damit einen tödlichen Unfall. Dafür gab es gestern eine harte Strafe.

In Baden auf der Wettingerstrasse prallt ein 26-jähriger Töfffahrer in das Auto eines damals 37-Jährigen. Der Motorradfahrer wird schwer verletzt ins Spital eingeliefert und stirbt dort an seinen Verletzungen. Schnell ist klar: Der Autofahrer hat ein Rotlicht missachtet. Der Unfall geschieht im Mai 2015.

Gestern stand er deswegen vor dem Bezirksgericht Baden. Dort gab er laut „Aargauer Zeitung» an: „Ich habe nie Rot gesehen. Ich bin mir sicher.» Doch laut Gutachten des Forensischen Instituts Zürich stand die Ampel bereits seit 2,7 Sekunden auf Rot. Und der Beschuldigte fuhr mit etwa 55 km/h darüber.

Er entschuldigte sich im Gerichtssaal

Der Staatsanwalt sah vorsätzliches Handeln als gegeben und beantragte, den Angeklagten wegen vorsätzlicher und nicht nur fahrlässiger Tötung sowie wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln schuldig zu sprechen.

Eine Entschuldigung des Autolenkers an die zahlreich erschienenen Angehörigen des Opfers nützte nichts: Das Gericht verurteilte ihn wegen vorsätzlicher Tötung und grober Verletzung der Verkehrsregeln zu einer Gefängnisstrafe von fünfeinhalb Jahren. Diese muss er absitzen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Alle Parteien können es ans Obergericht weiterziehen.

Source:: Blick.ch – Schweiz

Sauerstoff und Nahrung für Astronauten

By no-reply@meinbezirk.at (Gerhard Heising)

Simulation der Experimente am Boden

Donnerstag, 18. Januar 2018 DLR unterstützt bei biologischem Weltraumexperiment

Auf der Internationalen Raumstation ISS wird aktuell das Wachstum von Bakterien untersucht, die in der Lage sind, Sauerstoff und essbare Biomasse zu produzieren. Entwickelt wurde das Experiment von Mikrobiologen des belgischen Studiencentrums für Kernenergie (SCK-CEN) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Die Versorgung von Astronauten mit frischen Lebensmitteln und Sauerstoff ist eine der wichtigsten Herausforderungen für bemannte Langzeitmissionen wie beispielsweise der Reise zum Planeten Mars. Alles was unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit produziert werden kann, spart Platz, Gewicht und trägt auch zur Sicherheit von Weltraummissionen bei.

Eine Arbeitsgruppe um die belgische Biologin Dr. Natalie Leys sieht in dem Bakterium Arthrospira einen vielversprechenden Kandidaten für den Einsatz im Weltall. Bei dem Experiment Arthrospira handelt es sich um ein mit Algen verwandtes Cyanobakterium, welches Sauerstoff und Biomasse produzieren kann. Das macht diese Bakterien interessant für Lebenserhaltungssysteme, da sie CO2 und Nitrat zu Sauerstoff und großen Mengen Biomasse umwandeln können. Durch ihren hohen Gehalt an essentiellen Aminosäuren sind Cyanobakterien der Gattung Spirulina schon als Nahrungsergänzungsmittel auf der Erde bekannt.

Langer Weg ins All

Bevor Arthrospira auf dem Speiseplan der Astronauten steht, müssen jedoch umfangreiche Testreihen durchlaufen werden. Ein vorläufiger Höhepunkt sind dabei die Experimente im Biolab der ISS, die im Auftrag der ESA auf der Raumstation durchgeführt werden. Experimentaufbau und -ablauf wurden gemeinsam mit der Abteilung Gravitationsbiologie des DLR-Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin am Biolab-Ingenieursmodell entwickelt. Die Durchführung der Experimente auf der Raumstation liegt beim DLR-Raumfahrtnutzerzentrum in Köln.

„Bereits im März 2017 haben…

Source:: Meinbezirk.at

Nachwuchs bei den Faultieren

By no-reply@meinbezirk.at (Peter F. Hickersberger)

Für Faultier-Weibchen Alberta im Tiergarten Schönbrunn hat es sich ausgefaulenzt: Am 22. Dezember hat Alberta ein Jungtier zur Welt gebracht. Das Kleine liegt auf seiner Mutter wie in einer gemütlichen Hängematte und gab sich bislang etwas fotoscheu. „Mindestens 14 Stunden am Tag dösen unsere Faultiere vor sich hin. Um das Jungtier zu sehen, das sich im Fell am Bauch der Mutter festklammert, braucht man also noch etwas Geduld“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Aber das Warten lohnt sich. Das kleine Faultier ist nicht nur unglaublich faul, sondern auch unglaublich herzig. „Das Jungtier hat große schwarze Knopfaugen und seine Nase erinnert ein bisschen an eine Steckdose.“
Zweifingerfaultiere sind in den Regenwäldern Südamerikas heimisch. Sie verbringen ihr Leben kopfüber in Bäumen hängend. Ihre langen, gebogenen Krallen geben ihnen in den Ästen Halt. Ihr ganzes Leben verläuft im Zeitlupentempo – auch ihre Entwicklung. Schratter: „Erst im Alter von etwa einem halben Jahr fangen die Jungtiere an, selbst auf einem Ast zu hängen. Dann haben unsere Tierpfleger die Möglichkeit zu erkennen, ob der Nachwuchs ein Männchen oder ein Weibchen ist.“ Das Jungtier wird derzeit noch gesäugt. Mutter Alberta zeigt ihrem Kleinen aber bereits auch, wie man Salat knabbert. Fürsorglich kümmert sich die erfahrene Mutter um ihr Junges. Vater Einstein genießt hingegen weiterhin ungestört sein Faultier-Dasein.

Source:: Meinbezirk.at

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