3 Tipps vom Profi zur Poolreinigung

By no-reply@meinbezirk.at (Tanja Waculik)

Der pH-Wert im Pool sollte zwischen 7 und 7,4 liegen, rät Richard Passecker von Passecker Gartentechnik/Pooltechnik aus Pressbaum.

PRESSBAUM. Richard Passecker von Garten- und Pooltechnik Passecker in Pressbaum ist ein Profi in allen Pool-Belangen. Zur richtigen Reinigung des Pools gibt er folgende drei Tipps und meint: „Wenn die drei Faktoren stimmen, ist die restliche Poolpflege nicht schwierig.“

pH-Wert
Der richtige pH-Wert kann im eigenen Pool entscheidend sein: Dieser sollte zwischen 7 und 7,4 liegen, erklärt Richard Passecker: „Darüber oder darunter ist mit Sicherheit erhöhter Chemie-Bedarf notwendig und es wird schwierig zu regulieren sein.“ Eine Folge kann zum Beispiel Algenbildung sein.

Wassertemperatur
Oft sei die Wassertemperatur im Pool zu hoch, weiß der Pool-Profi, denn diese sollte nicht über 30 Grad Celsius betragen. Der Grund: „Sonst fällt das Chlor aus, und hat keine Wirksamkeit mehr.“

Rückspülen
„Empfohlen ist es mindestens drei Minuten lang rückzuspülen, damit wirklich alle abgestorbenen Organismen aus dem Filter draußen sind. Das gilt sowohl für die händische Dosierung, als auch für die automatische Dosierung“, rät Richard Passecker. Denn in vielen Fällen würde zu kurz, also weniger als drei Minuten lang, rückgespült.

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Unsere Feuerwehren haben 224.000 Liter Wasser im Tank

By no-reply@meinbezirk.at (Thomas Santrucek)

Bezirksfeuerwehrkommandant Josef Huber

BEZIRK. „Die 91 Feuerwehren im Bezirk verfügen über 105 Tanklöschfahrzeuge. Das Gesamtvolumen der 105 Tanklöschfahrzeuge beträgt 224.000 Liter Wasser“, erklärt Bezirksfeuerwehrkommandant Josef Huber.

Eine Seite: Feuer
Das Element Wasser ist ein zweischneidiges Schwert. Denn einerseits benötigt es die Feuerwehr zum Löschen, andererseits macht das Hochwasser den Wehren zu schaffen. Huber: „Wir brauchen Wasser für die Brandbekämpfung. Unser Bezirk ist aufgrund des hohen Waldanteils auch sehr waldbrandgefährdet.“ Die Feuerwehr zieht aus jedem Brand eine Lehre. „Als zuletzt der Föhrenwald gebrannt hat, hat man gesehen, es braucht einen zusätzlichen Löschwasserteich. Diesbezüglich ist derzeit die Planung bei Saubersdorf in Gange“, so Huber. Traurig: Laut Huber weist eine BOKU-Studie den Bezirk Neunkirchen als Spitzenreiter für Waldbrände in ganz Niederösterreich aus.

Zweite Seite: Hochwasser
Punkto Hochwasser meinte Huber: „Das ist das andere Element Wasser, was wir zu beherrschen haben. In den vergangenen Jahren wurden viele Maßnahmen im Schwarzatal und im Pittental gesetzt. – Etwa mit dem Rückhaltebecken in Olbersdorf.“ Statistische Werte und Alarmpläne entscheiden, ab welchem Pegelstand bei den Flüssen die Feuerwehren alarmiert werden. Die Brennpunkte sind die Pitten und die Schwarza vom Höllental aus.

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Die „Ternitzer Perle“ und Tipps zum Wasssersparen

By no-reply@meinbezirk.at (Thomas Santrucek)

GWLV-Ternitz und Umgebung Obmann Peter Spicker liebt das Ternitzer Wasser.

BEZIRKSBLÄTTER: Wie gut ist das Ternitzer Wasser?
PETER SPICKER: Unser Wasser hat Tafelwasser-Qualität. Theoretisch könnten wir es als „Ternitzer Perle“ abfüllen.

Wie viel Wasser benötigen wir täglich?
Etwa 150 Liter pro Tag pro Person.

Wo lässt sich Wasser sparen?
Indem man duscht anstatt badet. Und auch eine Spartaste im WC spart deutlich Wasser. Auch beim Zähneputzen sollte man das Wasser nicht laufen lassen.

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DANKE, DIRK KAFTAN!

By no-reply@meinbezirk.at (Margarethe Rinnhofer)

Was für ein Konzert, was für ein Abschied!

Ein wunderschönes Wunschkonzert zum Abschied von unserem geliebten Chefdirigenten „Dirk Kaftan“ begeistert wieder einmal und bringt das Publikum zum Toben.
Ein richtig geschmackvolles musikalisches Menü für die Ohren servierten Dirk Kaftan, das Grazer Philharmonische Orchester, der Chor und das wunderbare Solistenensemble der Oper Graz zum Saisonabschluss.

Wünsch dir was!
Zum Saisonabschluss durften wir vorab aus einer Musik-Speisekarte wählen und das Menü konnte sich sehen und hören lassen, ein wahrer Hörgenuss für die Ohren.

Ein Klangerlebnis war die Ouverture zur Oper „Der fliegende Holländer“ von Richard Wagner. Entspannung Pur gab es beim Summchor aus der Oper „Madama Butterfly“ von Giacomo Puccini. „Vedi! Le fosche notturne spoglie“ aus der Oper Il Trovatore war ein Höhenflug, der Chor der Oper Graz hat uns mit seinen wunderbaren Stimmen schweben lassen. Wer kennt sie nicht, die Ouverture zur Operette „Die Fledermaus“ von Johann Strauß (Sohn), einfach Zauberhaft diese Klänge. Vom Musical „The Man of La Mancha“ hat David McShane „The Impossible Dream“ gesungen und das war so schön. „Bugler’s Holiday“ von Leroy Anderson war genauso ein Hörgenuß, wie die „Dunkelroten Rosen“ aus der Operette „Gasparone“ von Carl Millöcker. Zu Tränen rührte mich „Do You Hear the People Sing“ aus dem Musical „Les Miserables.“ Dshamilja Kaiser, Tetjana Miyus, Yuan Zhang, Martin Fournier, David McShane, Ivan Oreščanin, Wilfried Zelinka und der Chor der Oper Graz haben so sinnlich und einfühlsam gesungen, einfach Traumhaft. Bei „Eine Fahrt durch Moskau“ aus der Operette „Moskau, Tscherjomuschki“ und „Tico-Tico no Fuba“ ein Arrangement von Carmen Dragon war Dirk Kaftan wieder in seinem uns so vertrauten Element. Mit ganzem Körpereinsatz, voller Leidenschaft,…

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In Brasilien wird er als Frauen-Prügler gesucht: BLICK findet Roger U. bei seinem Vater

By Beat Michel

ZOFINGEN AG –
Roger U. (54) soll seine Freundin brutal verprügelt und aus dem Fenster geworfen haben. In Brasilien ist der Zofinger deshalb auf der Liste der zehn meistgesuchten Verbrecher des Landes. Jetzt spricht er erstmals über die schweren Vorwürfe.

„Alles gelogen», sagt Roger U. (54) zu BLICK. „Das hat meine Ex alles konstruiert und erfunden. Ich habe Ana Julia nie geschlagen, geschweige denn vergewaltigt.»

Der Bauarbeiter hat gestern im BLICK gelesen, was ihm seine Freundin Ana Julia de Sousa Rebelo vorwirft. Er habe sie im brasilianischen Touristenort Canoa Quebrada im März 2004 brutal verprügelt und nackt aus dem Fenster geworfen. Seither ist sie querschnittgelähmt.

Die brasilianische Polizei sucht nach dem Schweizer – erfolglos. Auch die brasilianische Bundespolizei und Interpol Brasilien sind involviert. Er wurde sogar international zur Fahndung ausgeschrieben. Bisher vergebens. BLICK aber fand den Bauarbeiter! In Zofingen. Auf dem Parkplatz seines Vaters.

Roger U. ist total sauer, dass die Geschichte von der Polizei so dargestellt wird. „Ich habe keine Ahnung, warum an der Wahrheit gedreht wurde. Die Frau hat doch die Polizei geschmiert, damit die das Ganze verdreht.»

Er habe das Haus in Brasilien damals alleine gebaut. Und erst ganz am Schluss hätten sie gemeinsam dort gewohnt. Das Bauland habe er Anfang der 90er-Jahre gekauft. Gewohnt habe er mit der Freundin in einer Mietwohnung, die er für das ganze Jahr bezahlte, aber nur sechs Monate darin wohnte. Die andere Hälfte des Jahres habe er in der Schweiz gearbeitet.

Streit wegen Wohnhaus

Der Auslandschweizer erklärt, wie es zum Streit kam. „Nach sechs Jahren des Zusammenlebens erhält die Partnerin nach brasilianischem Gesetz die Hälfte des Wohnhauses», erklärt Roger U. „Darum habe ich es kurz vorher einem Freund überschrieben. Der Terror begann, als Ana Julia die Notizen über

Source:: Blick.ch – Schweiz

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