Trump verteidigt seine Tweets: Mittel gegen unfaire Medien

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at US-Präsident Donald Trump hat seinen regelmäßigen Botschaften über den Kurznachrichtendienst Twitter als Schlüssel für seinen Erfolg im Präsidentschaftswahlkampf verteidigt. Mit seinen Kurzbotschaften könne er eine unfaire Medienberichterstattung umgehen, sagte Trump laut Transkript in der Aufzeichnung eines Auftritts im Sender „Fox“. „Zu twittern ist wie eine Schreibmaschine – Wenn ich sie rausschicke, bringen Sie es sofort in ihrer Show“, sagte Trump. Ohne seine Aktivitäten in Sozialen Medien…

Source:: Wiener Zeitung – Welt Nachrichten

Sturm: Konzert mit Ex-Präsidenten für Sturm-Opfer

Fleissige Spendensammler am Benefizkonzert in Texas (von Rechts): Die früheren US-Präsidenten Barack Obama, Bill Clinton, George W. Bush, George H.W. Bush und Jimmy Carter.

Austin – Fünf frühere US-Präsidenten – Demokraten und Republikaner – sind am Samstag an einem Benefizkonzert auf einer Bühne in Texas zusammengekommen. Sie hatten bereits zuvor 31 Millionen Dollar für Opfer der jüngsten Hurrikan-Serie in den USA und Aussengebieten gesammelt.

Jimmy Carter (93), George Bush Sen.(93), Bill Clinton (71), George W. Bush (71) und Barack Obama (56) nahmen gemeinsam an einem Benefizkonzert in College Station teil – nach Medienberichten das erste Mal seit 2013, dass die fünf Männer zusammentrafen. Damals, bei der Einweihung der George-W.-Bush-Präsidentenbibliothek in Dallas, wohnte Obama noch im Weissen Haus in Washington.

„Die Hurrikane »Harvey“, »Irma“ und »Maria“ haben schreckliche Verwüstungen gebracht – aber sie brachten auch das Beste an Menschlichkeit», hiess es in einer vorab veröffentlichten gemeinsamen Erklärung der Fünfer-Gruppe. „Als frühere Präsidenten wollen wir zusammenkommen, um unseren Mitbürgern in Texas, Florida und der Karibik beim Wiederaufbau zu helfen.»

Der jetzige Präsident Donald Trump war nicht anwesend, aber würdigte in einer Videobotschaft den Einsatz seiner Vorgänger, die bereits im Vorfeld des Konzerts 31 Millionen Dollar an Spenden gesammelt hatten. „Diese wunderbaren Bemühungen erinnern uns daran, dass wir wahrhaft eine Nation vor Gott sind, alle vereint durch unsere Werte (…)», sagte Trump, der sich auch bei den Künstlern bedankte, die beim Konzert auftraten.

Angesagt hatten sich unter anderem die Countrymusiker Alabama, The Gatlin Brothers, Lee Greenwood, Lyle Lovett, Robert Earl Keen and Stephanie Quayle, Soulsänger Sam Moore, Gospelsängerin Yolanda Adams und Popstar Cassadee Pope.

„Harvey» hatte im August im Südosten von Texas verheerende Überschwemmungen verursacht. Im September folgte „Irma», die in fast ganz Florida teils schwere Schäden anrichtete. Im selben Monat verwüstete „Maria» weite Teile von Puerto Rico und den Virgin Islands.

Source:: Blick.ch – Ausland

USA: US-Präsident Trump verteidigt seine Tweets

In New York gab es im Sommer 2017 eine Ausstellung zu Trumps wichtigsten Twitter-Nachrichten. (Archivbild)

Washington – US-Präsident Donald Trump hat seinen regelmässigen Botschaften über den Kurznachrichtendienst Twitter als Schlüssel für seinen Erfolg im Präsidentschaftswahlkampf verteidigt. Mit seinen Kurzbotschaften könne er eine unfaire Medienberichterstattung umgehen.

„Zu twittern ist wie eine Schreibmaschine – Wenn ich sie rausschicke, bringen Sie es sofort in ihrer Show», sagte Trump laut Transkript in der Aufzeichnung eines Auftritts im Sender „Fox». Ohne seine Aktivitäten in sozialen Medien hätte er es wahrscheinlich nicht bis ins Weisse Haus gebracht.

Seine Konten bei Facebook und sein Twitter-Account seien „enorme Plattformen». „Wenn jemand etwas über mich sagt, kann ich – bing bing bing – mich darum kümmern», sagte der US-Präsident.

Trump nutzt die sozialen Medien so stark, wie kaum ein anderer Politiker. An manchen Tagen verschickt er mehr als ein Dutzend Kurznachrichten am Tag. Mehr als 40 Millionen Menschen folgen ihm auf Twitter. Die Kurzbotschaften reichen von politischen Kommentaren bis hin zu persönlichen Beleidigungen.

Source:: Blick.ch – Ausland

Argentinien: Grossdemonstration vor Wahl in Argentinien

Grossdemo in Buenos Aires: Die Wahlen in Argentinien werden von Protesten nach dem Tod eines Aktivisten begleitet.

Buenos Aires – Nach dem Tod des Aktivisten Santiago Maldonado in Argentinien haben tausende Menschen in Buenos Aires demonstriert und von der Regierung die Aufklärung der Todesumstände gefordert. „Santiago wurde von der Polizei getötet», riefen die Demonstranten in Sprechchören.

Rund 10’000 Demonstranten versammelten sich im Zentrum der argentinischen Hauptstadt. Sie verlangten den Rücktritt der für die Sicherheitsbehörden zuständigen Ministerin Patricia Bullrich.

Der 28-jährige Tattoo-Künstler, der sich für die Rechte der Ureinwohner in Patagonien im Süden Argentiniens einsetzte, war am Dienstag tot im Fluss Chubut gefunden worden; am Freitag hatte seine Familie den Leichnam identifiziert. Maldonado war am 1. August bei einer Demonstration der Mapuche-Ureinwohner in der Stadt Cushamen von der Militärpolizei festgenommen und seither nicht mehr gesehen worden.

Das Verschwinden von Santiago Maldonado ruft in Argentinien böse Erinnerungen an die Zeit der Militärjunta wach (1976-1983), unter deren Herrschaft in dem südamerikanischen Land 30’000 Menschen ermordet wurden oder spurlos verschwanden.

Die Familie macht die Regierung von Präsident Mauricio Macri sowie die Militärpolizei für den Tod des 28-Jährigen verantwortlich. Macri wies die Anschuldigungen zurück und verteidigte das Vorgehen der Militärpolizei in Cushamen.

Die Mapuche hatten gegen den Verkauf des von ihnen beanspruchten Landes an den italienischen Modeunternehmer Luciano Benetton protestiert, der in Patagonien rund 900’000 Hektar Land besitzt.

Am Sonntag werden in Argentinien die Hälfte der Abgeordneten sowie ein Drittel der Senatoren neu gewählt. Es wird damit gerechnet, dass das Mitte-rechts-Bündnis Macris gestärkt aus dem Urnengang hervorgeht.

Source:: Blick.ch – Ausland

Herbst, schillernde und bunte Jahreszeit

By no-reply@meinbezirk.at (Magret Hochstöger)

Die Abende ist merklich kühler, die Nächte länger, am Morgen die Gestalten schemenhaft im Nebelschleier. Kaum hat sich die Sonne durchgekämpft ist die Natur, wie von Meisterhand, mit warmen leuchtenden Farben bemalt. Der Oktober schenkt uns süße Früchte, auch Pilze, die bereichern unsere Kost, Erlangt die Farbenpracht den Höhenpunkt, die Bäume lassen mehr und mehr das Laub von ihren Zweigen los. Raschelnde Teppiche werden auf Weg und Flur aufgelegt. Zurück bleibt nur der grüne Tann, kahle Bäume werfen lange Schatten in das Land.

Source:: Meinbezirk.at

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