«Yakuza 6» im Test: Zuhauen und labern auf Japanisch

Der sechste und letzte Teil der Action-Reihe hat so viel zu erzählen, dass wir uns öfters wie in einem interaktiven Film fühlen. Spielerisch ist „Yakuza 6» im Vergleich zu früheren Teilen leider etwas flach.

Wichtigste Informationen zu „Yakuza 6»
Plattformen PS4
Release 17.04.2018 (Schweiz)
Preis 59.90 Franken (PS4) bei PSN
Alter ab 18 Jahren
Wertung 8 von 10 mit dem Controller beruhigten Babys

Übersicht: Darum gehts in „Yakuza 6»

In der „Yakuza»-Reihe ist bisher viel passiert, doch die Story des sechsten Teils ist über weite Strecken auch ohne Kenntnisse der Vorgänger verständlich. Held und Ex-Yakuza Kazuma Kiryu möchte sich nach vier Jahren Gefängnis nur noch um die Kinder seines von ihm gegründeten Waisenhauses kümmern. Als er nach dem Knastaufenthalt zurückkommt bemerkt er allerdings, dass seine Adoptivtochter Haruka seit Jahren vermisst wird. Bei seinen Nachforschungen entdeckt er, dass sie nach einem Unfall mit Fahrerflucht im Koma liegt. Kazuma mag der Unfall-Theorie nicht so recht glauben und stellt auf eigene Faust Ermittlungen. Das ist allerdings nicht ganz einfach, zumal er sich auch noch um das Baby seiner Adoptivtochter kümmern muss.

Das hat uns gefallen

Abwechslungsreiche Geschichte

Soviel vorneweg: Das Spiel ist nur mit japanischer Sprachausgabe und englischen Untertiteln erhältlich. Wer keine der beiden Sprachen beherrscht, dürfte an „Yakuza 6» nur wenig Freude haben, zumal die Story einen grossen Platz einnimmt. Über 10-minütige Zwischensequenzen sind hier keine Seltenheit. Allerdings lohnt es sich am Ball zu bleiben. Denn die an einen Krimi erinnernde Hauptgeschichte ist wenn schon nicht schnell, dann doch spannend erzählt. Und schliesslich darf man bis kurz vor Schluss raten, wer der Täter ist.

Satte Prügelaction

Während den Kämpfen gegen meist mehrere Gegner, verlässt sich Kazuma primär auf seine Fäuste und Füsse, die er in schneller Folge zum Einsatz bringt. Dabei sammelt er in einer Anzeige Punkte, die schliesslich den Heat-Modus auslösen. Mit diesem erhält unser Held nicht nur zusätzliche Attacken sondern haut auch härter zu.

Source:: Blick.ch – Digital

So günstig war Apple noch nie: Neues iPad ist bestes Tablet für Einsteiger

By Lorenz Keller

Bei der Qualität ist Apple meist top, nun erstmals seit langem auch wieder beim Preis. Das neue iPad überzeugt im Test mit viel Leistung und kostet nur 379 Franken.

Das neue iPad ist besser und kostet erst noch weniger. Selten noch hat Apple diesen Weg gewählt. Meist gibt es zwar viele Innovationen, aber auch der Preis steigt gegenüber dem Vorjahr an. Das iPhone X etwa war das teuerste Smartphone, das Apple je auf den Markt gebracht hat.

Anders beim neuen iPad: Es ist ein Einsteigergerät, das auch preislich so positioniert wurde. 379 Franken kostet das Modell mit 32 GB Speicher, 489 Franken die Version mit 128 GB Speicher. Für 150 Franken Aufpreis gibts jeweils noch die Möglichkeit, mit einer SIM-Karte übers Mobilfunknetz aufs Internet zuzugreifen.

Die WLAN-Variante mit 32 GB Speicher sollte aber gerade für Einsteiger ausreichen. Und für weniger als 400 Franken gibts in der Grösse von 9 bis 10 Zoll fast keine Konkurrenz. Vor allem nicht, wenn man noch gewisse Ansprüche an die Leistung stellt.

Allerdings: Ganz neu ist das iPad nicht wirklich. Denn Apple hat primär in zwei Bereichen gegenüber dem Vorjahr aufgerüstet. Einerseits kommt nun der A10 Fusion Chip zum Einsatz, den man aus dem iPhone 7 kennt. Andererseits kann man nun den Apple Pencil auch mit dem normalen iPad nutzen.

Das iPad kommt mit Games und Augmented Reality gut klar

Auf dem Papier ist das alles nicht besonders beeindruckend. Das vor knapp einem Jahr vorgestellte iPad Pro beispielsweise ist theoretisch um 60 Prozent schneller – allerdings natürlich auch fast doppelt so teuer. Aber: Im Alltag spielt das eigentlich keine Rolle.

Wir haben für den Test neuste Apps ausprobiert. Etwa das Flugzeug-Game „Sky Gamblers – Infinite Jets», das die Grafik-Engine stark belastet. Aber auch schnellste Bildwechsel sind kein Problem. Auch Foto-Bearbeitung mit „Pixelmator» läuft

Source:: Blick.ch – Digital

Wlidcard-Turnier für BLICK eSports Cup: Draxler und Kroos knipsen im Zürcher FIFA-Museum

Am 5. Mai steigt in Basel der BLICK eSports Cup. In einem Wildcard-Turnier sind am Dienstagabend im FIFA-Museum in Zürich weitere Startplätze für das grösste FIFA-Turnier der Schweiz ausgespielt worden.

Der BLICK eSports Cup ist der grösste FIFA-Event der Schweiz. 320 Zocker werden am 5. Mai im Congress Center Basel ihr Können an der Playstation 4 und der Xbox One unter Beweis stellen. Am Dienstagabend haben sich im FIFA-Museum Zürich vier weitere Spieler einen der wenigen noch zu vergebenden Startplätze gesichert.

Gespielt wurde mit Nationalteams im 85er-Modus (alle Spieler mit 85 Gesamtstärke). Weil die Spieler dieser Nationen überdurchschnittlich gross sind, erfreuten sich insbesondere die Teams aus Frankreich, Belgien und Deutschland grosser Beliebtheit.

Als Gruppenkopf nach Basel

Im deutschlandinternen Final setzte sich am Schluss, auch dank Toren der DFB-Stars Julian Draxler oder Toni Kroos, Manuel Illi aus Wädenswil/ZH durch. Leotrim Demolli, der zuvor durch die KO-Phase spaziert war, zog beim 1:4 klar den Kürzeren. Immerhin konnte auch er sich, wie alle Halbfinalisten, über die Qualifikation für den BLICK eSports Cup freuen.

Die Chancen, dass die vier Wildcard-Gewinner auch am 5. Mai in Basel den einen oder anderen Sieg einfahren können, stehen gut. Sie gehen am BLICK eSports Cup nämlich jeweils als Gruppenkopf einer Vierergruppe ins Turnier und gehen so in der Gruppenphase namhaften FIFA-Profis aus dem Weg. (law)

Source:: Blick.ch – Digital

Neue Richtlinien: Whatsapp ist jetzt ab 16

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Die EU meint es ernst mit dem Datenschutz, das bekommt jetzt auch der Messaging-Dienst Whatsapp zu spüren. Bei der Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung hebt das Unternehmen das Mindestalter für seine Nutzer von 13 auf 16 Jahre an. Die Verordnung verlangt allerdings keine harte Kontrolle der Altersgrenze – etwa durch das Hochladen eines Altersnachweises. Eine solche Kontrolle ist bei Whatsapp entsprechend auch nicht geplant.

Neue und bestehende Whatsapp-Nutzer werden demnächst in der App gefragt, ob sie älter als 16 sind. Die ab 25. Mai greifenden EU-Regeln erfordern bis zu diesem Alter die Zustimmung der Eltern zur Datenverarbeitung. Der Whatsapp-Eigentümer Facebook entwickelte ein Verfahren, um diese Freigabe einzuholen, der weitgehend eigenständig agierende Chat-Dienst verzichtet dagegen darauf. Außerhalb der EU bleibt das Mindestalter bei 13 Jahren.

Whatsapp und Facebook rücken näher zusammen

Whatsapp richtete für die Verarbeitung der Daten europäischer Nutzer zudem eine neue Tochterfirma in Irland ein, wie das Unternehmen in einem Blogeintrag am Dienstag bekanntgab. 23: Diese Funktion muss einfach auffallen – spoton_article_696531Das bedeutet zugleich nicht, dass die Daten auch ausschließlich innerhalb der EU lagern werden. Whatsapp betont, dass Inhalte der Kommunikation bei dem Dienst durch sogenannte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nur für Absender und Adressat sichtbar sind, aber nicht für den Dienst selbst. Entsprechend überschaubar werden daher auch die gesammelten Daten ausfallen, die man gemäß der Datenschutz-Verordnung als Nutzer herunterladen kann. Diese Funktion solle in den kommenden Wochen umgesetzt werden, kündigte Whatsapp an.

Es bleibe vorerst dabei, dass Account-Informationen nicht mit der Mutter Facebook zur Personalisierung der Werbung beim Online-Netzwerk verwendet werden. Facebook stelle zugleich die Infrastruktur und es würden Telefonnummern ausgetauscht, die Spam-Nachrichten verbreiteten. Allerdings betonte Whatsapp auch: „Wie wir bereits in der Vergangenheit angekündigt haben, möchten wir zukünftig enger mit anderen Facebook-Unternehmen zusammenarbeiten und werden dich über neue Entwicklungen auf dem Laufenden

Source:: Stern – Digital

Magersucht, Cutten, Pädophile: Musical.ly: Die Dunkle Seite der Hype-App für Teenies

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Vom singenden Teenie wischt es sich zur aufwändigen Tanzchoreo, dann kommt eine Blondine, die mit dem Eis in der Hand so tut, als sei sie eingefroren, bis ihr die Sauce an der Waffel herunterläuft. Auf den ersten Blick wirkt Musical.ly bunt, laut, sehr verspielt – und weitgehend harmlos. Kein Wunder, dass viele Eltern kein Problem mit der Obsession ihrer Teenager mit der Hype-App haben. Dabei sollten sie sich der zahlreichen Gefahren durchaus bewusst sein – vor allem für die ganz kleinen Nutzer.

Denn hinter der bunten Fassade der Playback-App mit den 15-Sekunden-Clips verstecken sich Abgründe. Das liegt vor allem an der extrem jungen Nutzerschaft: Vor allem bei Teenies ist die App extrem beliebt, trotz des Mindestalter von 13 Jahren tummeln sich auch enorm viele Kinder auf der Plattform. Und treffen dort auf Magersucht, selbstverletzendes Verhalten – und Pädophile.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Beauty-Influencerin: Sexy und clever – doch ihren Vermietern hinterlässt diese Youtuberin ein Trümmerfeld" href="https://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/sexy-und-clever-doch-als-mieterin-ist-diese-youtuberin-der-horror-7951194.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Influencerin trasht 1237

Kinder in lasziven Posen

Die scheinen sich auf der Plattform pudelwohl zu fühlen, warnen etwa US-Kinderschutz-Gruppen in einem Bericht von „K5News“. Weil viele der Kinder die Posen und die Kleidung der „Großen“ nachahmen, finden sich auch ohne lange Suche Dutzende Clips von Kindern unter zehn, die sich semi-lasziv durchs Bild räkeln. Betrachtet man sich ihre Follower, stößt man schnell auf Accounts, die Tausenden von klar erkennbar jungen Kindern folgen und deren Clips teilweise mit deutlich sexuellen Kommentaren und Emojis versehen sind.

Noch schlimmer: Viele dieser Accounts scheinen die unwissenden Kleinen regelrecht zu anzüglichem Verhalten zu verleiten. Einer Recherche von „Mobilsicher“ zufolge, fordern Nutzer die Kinder auf, bestimmte Posen einzunehmen oder bieten gleich eine Telefonnummer an, um „weitere Videos aufzunehmen“. <a target="_blank" rel="nofollow" title="Ärger bei Instagram: Dieses Foto wurde zensiert, aber nicht wegen Nacktheit des Kindes" href="https://www.stern.de/digital/online/instagramdieses-foto-wurde-zensiertaber-nicht-wegen-nacktheit-des-kindes-7845432.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Das Foto dieses Kindes wurde zensiert. Aber

Source:: Stern – Digital

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