Gegen Informationsfreiheit: Ägyptens Regierung sperrt mehr als 130 Internetseiten, die über den Islam berichten

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Ägyptens Regierung geht weiter gegen aus ihrer Sicht missliebige Internetseiten vor. Auch „Reporter ohne Grenzen“ teilte neben der Deutschen Welle mit, ihr Webauftritt sei in Ägypten gesperrt worden – ohne Erklärung. Die Behörden werfen den gesperrten Seiten vor, sie würden Terrorismus und Extremismus unterstützen sowie Lügen verbreiten.

In den vergangenen Monaten hat Ägyptens Regierung Menschenrechtlern zufolge mehr als 130 Internetseiten gesperrt. Nicht mehr aufgerufen werden kann seit Kurzem auch das Webangebot „Qantara.de“, das von der Deutsche Welle verantwortet und vom Auswärtigen Amt gefördert wird. Die Maßnahme der Regierung sei „offensichtlich Teil einer fortgesetzten Kampagne gegen die Presse- und Meinungsfreiheit“, erklärte DW-Sprecher Christoph Jumpelt am Donnerstag. Er fordert die ägyptischen Behörden auf, die Seite unverzüglich wieder freizuschalten.

Berichterstattung über den Islam sei falsch

14: Ägyptischer Präsident wünscht sich deutsche Hilfe bei Polizeiausbildung – 372d0ee48810d4beQantara („Brücke“) berichtet auf Deutsch, Englisch und Arabisch über den Islam und die islamische Welt. Das renommierte Webangebot sieht sich als Dialogportal und wichtige Säule der Kulturpolitik Deutschlands. Qantara wird getragen von der Deutschen Welle, dem Goethe-Institut, dem Institut für Auslandsbeziehungen (Ifa) und der Bundeszentrale für Politische Bildung (BPB). Die Seite wird seit 14 Jahren vom Auswärtigen Amt gefördert.

Bereits Ende Mai hatte Ägypten etliche Internetseiten gesperrt. Dazu gehören die Auftritte des von Katar finanzierten Nachrichtenkanals Al-Dschasira, die arabische Version der Huffington Post sowie die unabhängige Seite Mada Masr, die in Kairo ihren Sitz hat. Aus Sicherheitskreisen hieß es, die Seiten enthielten Material, das Terrorismus und Extremismus unterstütze sowie Lügen verbreite. Nach Angaben der ägyptischen Vereinigung für Meinungs- und Redefreiheit sind mittlerweile mehr als 130 Seiten gesperrt.

2015 habe die Regierung den ägyptischen TV-Sender ONTV gezwungen, eine gemeinsam mit der DW produzierte Sendung einzustellen, erklärte Jumpelt. Im

Source:: Stern – Digital

Witzige Instagram-Kopie: Wellness Ted: Brite parodiert den Fitness-Account seiner Freundin

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Der Brite Edward Lane macht sich mit seinem Instagram-Account wellness_ted über den Fitnesshype auf der Plattform lustig. Die Idee dazu gab ihm seine Freundin, die wirklich Fitness-Trainerin ist. Dabei stellt er die Fotos seiner Freundin nach – auf seine ganz eigene Art natürlich.

Source:: Stern – Digital

Kampf der Technik-Riesen: Mit eigenen Serien will Apple jetzt Netflix und Co. angreifen

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Der US-Technologiekonzern Apple will im Bereich Video-Streaming angreifen und künftig selbst Serien produzieren.

Dazu sei ein Budget von rund einer Milliarde US-Dollar (850,1 Millionen Euro) vorgesehen, wie das „Wall Street Journal“ am Mittwoch unter Berufung auf mit den Plänen vertraute Personen berichtete.

Apple könnte demnach bis zu zehn Serien im Jahr produzieren. Erst kürzlich hatte der Technologie-Riese zwei Hollywood-erfahrene Manager von Sony zu sich gelockt.

Noch mehr Konkurrenz für Apple

<a target="_blank" rel="nofollow" title="Verlorene Blockbuster: Netflix verliert einen seiner wertvollsten Partner" href="http://www.stern.de/digital/homeentertainment/netflixdisney-zieht-die-reissleine-und-gruendet-eigenen-streamingdienst-7571604.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Netflix verliert Disney_14.15Der Schritt würde für weitere Konkurrenz im boomenden Video-Streaming-Markt sorgen, der zurzeit vor allem von den Plattformen Netflix und Amazon bestimmt wird.

Vor gut einer Woche hatte auch Disney angekündigt, einen eigenen Streaming-Dienst auf den Markt zu bringen und kündigte seine Partnerschaft mit Netflix auf.Netflix neue Strategie

Source:: Stern – Digital

„Heart-shaped boob challenge“: Warum Frauen Herzchen aus ihrer Brust machen

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Ein weiterer bizarrer Social-Media-Trend: Frauen halten sich mit den Händen ein Herz an ihre Brüste. In China teilen weibliche User eifrig ihre Bilder auf dem sozialen Netzwerk Weibo. Doch lange bleiben die Fotos meist nicht online.

Source:: Stern – Digital

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