Smartphone-Fehler: Diese Frau lud ihr Smartphone falsch auf – und verlor deshalb 33.000 Fotos

By Malte Mansholt

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/digital/smartphones/smartphone-akkufrau-verliert-durch-falsches-laden-33-000-fotos-7474346.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/7474482/3×2-480-320/1b0393ad707df1d45811e9f8cf4861f0/av/brianna-arbs1-.jpg“>

Durch falsches Laden des Smartphone-Akkus kann man sich viel kaputtmachen. Mode-Journalistin Brianna Arps verlor durch ihr Ladeverhalten ganze 33.000 Fotos, erzählte sie in einem Artikel bei ihrem Arbeitgeber, dem Blog „Insider“. „Ich bin berüchtigt dafür, mein Smartphone nie zu laden und immer erst im letzten Moment an den Strom zu hängen“, erklärt Arps. Ein Fehler, der ihr sobald wohl nicht mehr passieren wird.

Denn genau dieses Verhalten sorgte dafür, dass alle ihre Bilder verloren gingen. Arps machte sich eines Abends zum Ausgehen bereit, hörte über ihr iPhone laut Musik und knipste Selfies. Weil der Akku nur bei wenigen Prozent lag, hängte sie das Gerät ans Kabel – und nahm es wieder ab, als die Ladung wieder ein paar Prozent höher lag, um weiter Selfies zu schießen. „Etwa fünf Mal ging das so“, erzählt sie. Dann ging das iPhone auf einmal aus.

Nur ein paar Selfies blieben

Erst nach knapp 25 Minuten am Kabel und einem kompletten Ausschalten, einem sogenannten Hard Reset, konnte sie das iPhone zum Starten kriegen. Statt des üblichen Ladeschirms erschien aber ein anderes Bild – eine Aufforderung, das iPhone mit iTunes zu verbinden und auf den Werkszustand zurückzusetzen. Sie war im Wiederherstellungsmodus gelandet. Weil sonst nichts passierte, folgte Arps den Anweisungen. Und bemerkte bald, das etwas nicht stimmte.

Denn auch nach dem Zurückspielen ihres iCloud-Backups war fast alles weg. Kontakte, App-Daten – und ihre knapp 33.000 Fotos waren aber verschwunden. „Ich flippte aus.“ Die Journalistin hatte vergessen, ihre iCloud-Sicherung richtig einzurichten. Ihr ganzes Leben war weg, Bilder von der Uni-Abschlussfeier und alles andere auch. Nur ein paar Notizen waren übrig geblieben. Und die Selfies, die zum Abschalten geführt hatten.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Tricks für Smatphonebesitzer: Diese Fehler beim Aufladen machen Ihren Akku kaputt" href="http://www.stern.de/digital/smartphones/akku-leer-diese-fehler-sollten-sie-beim-aufladen-vermeiden-7410382.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Mit diesen Fehlern machen Sie Ihren Akku kaputt 12.53

Was genau war passiert? Ein Apple-Spezialist sagte

Source:: Stern – Digital

Support wird eingestellt: Macbooks und ein iPhone: Diese Modelle repariert Apple ab 1. Juli nicht mehr

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/digital/technik/support-ausdiese-modelle-repariert-apple-ab-1juli-nicht-mehr-7474164.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/7474166/3×2-480-320/8aa686feb0708d622ce09c7b56797b14/Uu/apple-reparatur-obsoleszenz-macbook.jpg“>

Weil sie in den Augen Apples inzwischen „obsolet“, also überflüssig sind, stellt der US-Konzern ab dem 30. Juni den technischen Support für zahlreiche ältere Geräte seiner Produktpalette ein. Darunter befinden sich mehrere beliebte Macbook-Modelle, Airport-Express-Hardware sowie das iPhone 3GS. Besitzer der betroffenen Geräte müssen sich bei Problemen ab dem 1. Juli an freie Werkstätten wenden und hoffen, dass diese ihnen helfen können.

Konkret nicht mehr unterstützt werden demnach folgende Macbooks:

  • Macbook Air (11 Zoll, Mitte 2011)
  • Macbook Air (13 Zoll, Mitte 2011)
  • Macbook Pro (15 Zoll, Ende 2011)
  • Macbook Pro (17 Zoll, Mitte 2009)
  • Macbook Pro (17 Zoll, Ende 2011)

Auch iPhone 3GS wird nicht mehr repariert

iOS Tricks Tipps Fotostrecke 13.45 hDaneben stehen Besitzer des 2009 erstmals verkauften und bis September 2012 vertriebenen iPhones 3GS künftig vor Schwierigkeiten, wenn das Smartphone einen Defekt hat. Sowohl die 16-GB- wie auch die 32-GB-Variante werden ebenfalls mit Julibeginn seitens Apple nicht mehr gewartet beziehungsweise repariert. Daneben fällt auch die erste Generation der Airport Express mit 802.11n aus dem Support. Die Hardware wurde erstmals im Jahr 2008 verkauft.

So ärgerlich das Vorgehen Apples für die Besitzer ist, so folgt es doch einem schon länger angewandten Rhythmus: Demnach verpasst das Technologie-Unternehmen mit Sitz im kalifornischen Cupertino seiner Hardware in der Regel nach fünf bis sieben Jahren den „obsolet“-Status (hier eine Auflistung aller Geräte, denen der Support entzogen wird oder schon entzogen wurde). Mit diesem fällt nicht nur Apple selbst als potentieller Reparateur aus, sondern auch autorisierte Service-Partner.

<a target="_blank" rel="nofollow" title="Überfälle auf Apple-Store: Dreiste Diebe klauen blitzschnell iPhones" href="http://www.stern.de/digital/online/usadreiste-diebe-beklauen-blitzschnell-apple-store-7233082.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Überfälle Apple-Store San Francisco

Letzte Hoffnung: freie Werkstätten

Kunden bleibt damit nur noch der Gang zu freien Werkstätten. Ob einem dort jedoch geholfen werden kann, ist nicht immer sicher. Oft greifen derartige Anbieter bei Reparaturen auf Ersatzteile aus Altgeräten zurück,

Source:: Stern – Digital

Recycling-Problem: Warum Ihre alten Fotos plötzlich auf neuen USB-Sticks auftauchen können

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/digital/computer/smartphoneswarum-ihre-daten-ploetzlich-bei-fremden-auftauchen-koennen-7472522.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Schaut man sich die Daten auf einem durchschnittlichen Smartphone an, hat man einen ziemlich tiefen Einblick in das Leben seines Besitzers, von privaten Fotos über Chat-Verläufe bis zum Online-Banking. Und genau solch persönliche Daten tauchen in letzter Zeit plötzlich bei Wildfremden auf, ohne dass die sie überhaupt haben wollen. Sie stecken nämlich auf manchen fabrikneuen USB-Sticks.

Das Problem ist das Recycling von Smartphones. Wenn die nach einigen Jahren ersetzt werden, ist die Technik im Inneren oft noch voll funktionsfähig. Statt sie vollständig einzuschmelzen, werden deshalb einzelne Teile abverkauft. Und genau das nutzen die Hersteller von USB-Sticks aus: Sie kaufen die Speicherchips von Smartphones und basteln daraus mit wenig Aufwand einen Wechselspeicher – der dann zum günstigen Preis angeboten werden kann.

Keine Löschpflicht

Das berichten nach Angaben der „FAZ“ gleich mehrere Teilnehmer einer Forensiker-Tagung. Löschen müssen die Hersteller eventuell vorhandene Daten beim Recycling nicht – das würde einen Extra-Arbeitsschritt und höhere Kosten bedeuten. Die EU-Kommission dachte dem Bericht zufolge bereits über eine solche Löschpflicht nach, verwarf die Pläne aber wieder. Dabei ergeben sich längst konkrete Probleme aus der Praxis.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Bis zu 256 GB mehr: So einfach erweitern Sie Ihren iPhone-Speicher " href="http://www.stern.de/digital/smartphones/iphonespeicher-erweitern-bis-zu-256-gb-mit-i-dime-chip-6950654.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>iDime iPhone Speichererweiterung 15.22

Während die Vorstellung, ein Fremder könnte einfach an die Familien-Fotos gelangen, für einen Normal-Nutzer vor allem unangenehm ist, macht sie Polizei und Staatsanwaltschaft echte Probleme. Bisher konnten die Ermittlungsbehörden einen Speicher, der bei einem Verdächtigen gefunden wurde, relativ einfach als Beweismittel nutzen. Die Daten darauf stammten recht sicher vom Besitzer des Speichergerätes.

Durch das Recycling ist diese Annahme nicht ohne Weiteres zu halten. Schließlich könnten die belastenden Materialien auch aus wiederverwendeten Teilen stammen. Die Daten zuzuordnen ist mit forensischen Methoden zwar in der Regel möglich, macht die Ermittlungen aber deutlich aufwendiger, so die „FAZ“ unter Berufung auf Experten.

Wie kann man seine

Source:: Stern – Digital

Privatsphäre im Netz: Ein offener Brief an die EU zum Entwurf der neuen ePrivacy-Verordnung

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/digital/online/eprivacyein-offener-brief-an-die-eu-zum-entwurf-der-neuen-verordnung-7469888.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

We support the objective of the Commission’s draft „ePrivacy“ regulation, which has the potential to clean up the digital economy, and to restore citizen trust in how their data is used online. Citizens are rightly concerned about the use of their personal data by third party companies of whom they have never heard, and have no idea about the role that they play in their digital lives online. News organisations depend on the trust of our readers, and we support a system of regulation that restores trust, and cleans up the digital environment. But news organisations also use data generated by readers to improve their products and services by offering readers journalism that is relevant to them, and serving display digital advertising that is relevant to readers.

As a result of digital distribution, more digital citizens are accessing high quality news and quality information than ever before. But the increasing trend towards consumers accessing news content via third party gateways such as Google News, Facebook, Yahoo, Apple News, MSN (Microsoft) and Amazon Alexa is changing the way that European citizens consume news [Source], making publishers ever more reliant on a small number of global platforms as a consequence. Through the current ePrivacy proposals, the Commission proposes that digital citizens must consent to non-strictly necessary tracking on a global basis when they connect to the Internet via a browser interface. Given that 90 per cent of usage across Europe is concentrated in the hands of just four companies: Google, Apple, Microsoft and Mozilla [Source], this focus on obtaining user permission via the browser interface has the potential to exacerbate the asymmetry of power between individual publishers and these global digital gateways.

The ePrivacy proposals contrast with the implication of the Commission’s General Data

Source:: Stern – Digital

Rote Badehose statt nackter Hintern: Kasseler Herkules-Statue macht wegen Facebook auf Baywatch

Seit rund 300 Jahren blickt die imposante Herkules-Statue vom Oktogon auf Kassel hinunter. Dass sie dabei nackt ist, hat nie jemanden gestört. Unbekleidet zu sein, ist für griechische Halbgötter schließlich nicht ungewöhnlich. Nun musste Herkules im hohen Alter jedoch erstmals eine Badehose anziehen – weil Facebook den nackten Hintern des Denkmals beanstandet hatte. Zuerst hatten hessenschau.de und die „Hessische/Niedersächsische Allgemeine“ über die Aktion berichtet.

Die „GrimmHeimat NordHessen“ wollte eine Bildergalerie mit Fotomotiven in dem sozialen Netzwerk veröffentlichen, wie Tourismus-Leiterin Ute Schulte am Wochenende berichtete. Ein Bild sei aber Mitte Mai von Facebook gesperrt worden. Es zeigte das unbekleidete Wahrzeichen der Stadt Kassel von hinten – ein laut Facebook „anstößiger Inhalt“.

Um Streit zu vermeiden: Herkules trägt Hose

In ähnlichen Fällen habe Facebook den Unterschied zwischen Pornografie und einer Statue, die zum Weltkulturerbe gehört, zwar stets eingesehen, „aber wir haben gedacht, bevor wir uns jetzt lang hin und her streiten, ziehen wir ihm einfach eine Badehose an – da haben wir sogar noch mehr Aufmerksamkeit“.

Mit einem Bildbearbeitungsprogramm wurden kurzerhand rote Shorts in das Bild montiert. Seit vergangener Woche ist die Bilderstrecke online.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Schnappschüsse: Britische Lehrerin postet Selfies – und wird vom Dienst suspendiert" href="http://www.stern.de/familie/schule/selfies-mit-konsequenzenlehrerin-verliert-ihren-job-7421688.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Selfies werden zum Verhängnis 14.10

Source:: Stern – Digital

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