Vor Moskauer Siegesparade: T-14 Armata – So sitzen die Soldaten in Putins Superpanzer

By Gernot Kramper

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/digital/technik/t-14-armata-so-sitzen-die-soldaten-in-putins-superpanzer-7424152.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Der T-14 Armata gilt als der modernste Kampfpanzer der Welt. Erstmals zeigen Bilder den Arbeitsplatz der Soldaten. Sie steuern den T-14 aus einer versiegelten Überlebenskapsel.

Source:: Stern – Digital

DDoS-Attacken: DHL, Hermes und Ebay wurden von Hackern erpresst

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/digital/dhlhermesebay-werden-erpressthacker-fordern-geld-7423406.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

DHL, Hermes und Ebay sind offenbar Opfer von Erpressern geworden. Wie das Internetportal „t3n“ berichtet, ist das Geschäftskundenportal von DHL am 21. April mit einer sogenannten DDoS-Attacke angegriffen worden. Auch das Hermes-Kundenportal sei betroffen gewesen. Bei beiden Unternehmen war es auch schon Tage zuvor zu Störungen gekommen, die möglicherweise durch Hacker provoziert worden sind. Kunden hatten berichtet, dass es Störungen und sogar Vollausfälle der Portale gegeben habe. Auch der Online-Marktplatz Ebay soll angegriffen worden sein, die Versandseiten seien gestört gewesen. DDoS-Attacken sind vor allem für Firmen und Institutionen ein Problem. Sie funktionieren – vereinfach – durch eine Vielzahl von Anfragen durch mehrere Computer auf eine Webseite oder ein Netzwerk. Das bricht unter der Last zusammen.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Online-Bankraub: Hacker übernehmen nicht Konten, sondern gleich die ganze Bank" href="http://www.stern.de/digital/online/online-bankinghacker-uebernehmen-nicht-kontensondern-die-ganze-bank-7403484.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Cyber-Bankraub 18.00

Via Twitter hat sich eine Hackergruppe zu den Attacken bekannt. Demnach steckt ein Hacker-Kollektiv mit dem Namen „Xmr-Squad“ hinter den Attacken. Der Ebayexperte und Blogger Mark Steier will nach eigenen Angaben Kontakt zu der Hackergruppe gehabt haben. Offenbar wollten sie Geld erpressen. Er schreibt in seinem Blog: „Ein Vertreter der Gruppe bat mich folgendes zu veröffentlichen: ‚Vielleicht könnten Sie auch erwähnen, dass DHL keine 250€ bezahlen wollte und sie die Kunden so vernachlässigt haben.'“ Seinen Aussagen nach handele es sich um drei Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren. Steier gab gegenüber „t3n“ an, dass er mit einem der mutmaßlichen Täter telefoniert habe. Dieser habe einen russischen Akzent gehabt, aber fehlerfrei Deutsch gesprochen. <a target="_blank" rel="nofollow" title="Trojaner, Spam, DDoS-Angriffe & Co.: Machen Sie den Sicherheits-Check: Haben Hacker Ihren Rechner gekapert?" href="http://www.stern.de/digital/online/botnetz-checkso-schuetzen-sie-sich-gegen-geheime-hacker-angriffe-6504828.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>BotnET_Check 15.14

Ungewöhnliches Vorgehen der Hacker

Das Portal „t3n“ und Steier finden das Verhalten der Gruppe untypisch. So schreibt Steier: „Klar scheint mir der Grund zu sein, warum xmr-squad sich bei mir gemeldet hat. Sie wollen bekannt werden und ihre

Source:: Stern – Digital

Gegen Trumps Armada: Mit dieser Rakete will Putin Flugzeugträger pulverisieren

By Gernot Kramper

Das Säbelrasseln der Supermächte geht in eine neue Runde. US-Präsident Donald Trump schickt eine Armada nach Nordkorea. Und China und Russland reagieren. An der chinesisch-koreanischen Grenze sorgen Pekings Truppen für kilometerlangen Stau. Russland lässt in Wladiwostok Züge mit Luftabwehrraketen entladen.

Die US-Macht gefährden

Und auch wenn es kurzfristig Verwirrung um den Kurs der Kampfgruppe um den Flugzeugträger Carl Vinson gab, sollen drei amerikanische Kampfgruppen auf dem Weg nach Nordkorea geschickt werden. Die Flugzeugträger sind die Grundlage der weltweiten Macht Amerikas. Passend zum Aufmarsch der USA demonstrierte Moskau vor einigen Tagen, dass die mächtigen Träger nicht länger unverwundbar sind.

Noch schneller, als befürchtet

Nach Angaben der Agentur Tass haben die russischen Streitkräfte erfolgreich eine Anti-Schiffs-Rakete vom Typ Zircon getestet. Raketen werden häufig getestet, doch die Zircon ist ein militärischer Game-Changer. Das getestete System ist als Fleet-Destroyer konzipiert, eigens gebaut, um Flugzeugträger auszuschalten.

Das Besondere am fünf Tonnen schweren Zircon-System ist die enorme Geschwindigkeit der Rakete. Die Tass zitiert anonyme Quelle aus dem Militärapparat: „Die Tests bestätigten, dass die Zircon eine Geschwindigkeit von Mach acht erreicht.“ Achtfache Schallgeschwindigkeit sind etwa 10.000 Kilometer pro Stunde. Diese Geschwindigkeit macht es derzeit unmöglich, eine Waffe wie die Zircon abzufangen. Konventionelle Abwehrsysteme können sie nicht einholen, außerdem schrumpft die Reaktionszeit enorm zusammen. In zwei Minuten legt die Zircon 300 Kilometer zurück. Raketen dieser Art könnten nur Laserwaffen oder elektronische Abwehrsysteme wirksam begegnen. Die technischen Schwierigkeiten sind allerdings enorm. Die Rakete muss nicht nur stark beschleunigt werden. Um nicht von der Reibung verbrannt zu werden, muss sie sich in einer Plasma-Blase bewegen und soll dennoch hochgradig manövrierfähig bleiben.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Drei Jahre später als geplant: US-Marine testet teuerstes Kriegsschiff aller Zeiten" href="http://www.stern.de/digital/technik/gerald-rfordus-marine-testet-teuerstes-kriegsschiff-aller-zeiten-7406066.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>10-Probelauf der USS Gerald Ford 12.34

Game-Changer des Wettrüstens

Die Tass berichtet, dass die Serienfertigung der Zircon schon im Jahr 2018 beginnen wird. Eine einsatzfähige

Source:: Stern – Digital

Undercover in der iPhone Fabrik: Sechs Wochen Lohnsklave im Apple-Universum

By Gernot Kramper

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/digital/smarthome/applein-der-iphone-fabrik-als-lohnsklave-eine-undercover-recherche-7423144.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

In den USA entsteht ein luxuriöser Campus für Apple-Mitarbeiter, am anderen Ende des Globus, in China, können Apple-Arbeiter von solchen Bedingungen nur träumen. Der Weltkonzern hat die niederen Tätigkeiten der Produktion ausgelagert. Und in den Werken der Zulieferer herrschen gnadenlose Bedingungen.

Dejian Zeng hat sechs Wochen in einer Fabrik von Pegatron geschuftet. Allerdings war das Ziel des Studenten nicht, möglichst viel Geld zu verdienen. Er recherchierte für ein Forschungsprojekt über die Schattenseite der globalen digitalen Ökonomie.

Mit dem „Business Insider“ sprach er ausführlich über seine Zeit an der Produktionsstraße. Apple sagte gegenüber dem „Business Insider“, dass die Arbeitsbedingungen in der Fabrik täglich überwacht werden, so dass niemand mehr als 60 Stunden in der Woche arbeiten müsse, gleichzeitig stelle man sicher, dass mehr als der Mindestlohn gezahlt werde.

In der iPhone-Fabrik

Der Lohn von Zeng betrug tatsächlich umgerechnet etwa 450 US-Dollar plus der freien Unterkunft in einem Wohnheim, jedoch ohne die Kantinenkosten. 3100 Yuan sind etwa 25 Prozent mehr als der gesetzliche Mindestlohn oder entsprechen etwa der Hälfte des Durchschnittslohns in China. Allerdings kann man diesen Wert nur mit Überstunden erreichen, ohne Überstunden wird exakt der Mindestlohn ausgezahlt. iPhone 8 Ticker (NICHT ÄNDERN)_14.50

Auch sonst decken sich Zengs Beobachtungen mit den Angaben von Apple. Die höllischen Bedingungen, die noch vor wenigen Jahren Arbeiterinnen in den Selbstmord trieben, scheint der Konzern abgestellt zu haben. Allerdings haben sich die Arbeitsbedingungen in ganz China verbessert.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Fieser Scherz: iPhone-Verpackung: Mann veralbert seine Freundin mit falschem Geschenk" href="http://www.stern.de/digital/smartphones/iphone-verpackungmann-veralbert-seine-freundin-mit-falschem-geschenk-7398864.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>iPhone prank_16.45

Arbeiten für Apple: Stupide und schnell

Dennoch ist die Arbeit kein Zuckerschlecken. Auf Dejian Zeng wirkte sie vor allem auslaugend und unglaublich ermüdend. Das liegt an der Kombination von unendlicher Monotonie und schierem Druck. Jeder Arbeiter an der Produktionsstraße

Source:: Stern – Digital

1 2 3 9