Der Feind auf meiner Haut?: Bibi-Tattoo: Mann verliert Wette und lässt sich Youtuberin aufs Bein tätowieren

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Wilke Zierden sorgt im Netz für einen riesigen Aufschrei. Er ließ sich ein Tattoo von YouTube-Star Bibi Heinicke stechen – aus einer Bierlaube heraus. Nun winkt sogar ein Treffen mit der Influencerin.

Source:: Stern – Digital

Sony Xperia XZ1 Compact: Das taugt der einzige echte Herausforderer des iPhone 8

Wer ein Android-Smartphone kaufen möchte, hat jede Menge Auswahl – außer in einem Punkt. Will man große Leistung mit kleinem Display, bleibt nur ein Hersteller übrig: Sony. Mit dem Xperia XZ1 Compact kombinieren die Japaner als einzige Premium-Technik mit einem kompakten Display. Aber kann es das Kleine mit dem iPhone 8 aufnehmen?

Tatsächlich ist Apple mit seinem Ansatz längst alleine. Als einziger Hersteller setzt man bei seinem Standard-Gerät iPhone 8 auf eine Display-Größe von „nur“ 4,7 Zoll. Bei Android sind zwischen 5 und 5,3 Zoll die normale Display-Größe, alles darunter gilt als „Kompakt“ – und wird technisch abgespeckt. Selbst Sony hatte im letzten Jahr in sein X Compact nur Magertechnik gesteckt. Das XZ1 Compact kommt dagegen mit Premium-Technik – und kleinen 4,6 Zoll Bildschirm.

Kompakt klobig

Wie Apple beim iPhone 8 verzichtet auch Sony aktuell noch auf den Trend zum randlosen Display, ein Konkurrent für das <a target="_blank" rel="nofollow" title="Neues Apple-Smartphone: Viel Bildschirm, wenig Knöpfe: So fühlt sich das neue iPhone X an" href="http://www.stern.de/digital/smarter-life/iphone-x-testso-fuehlt-sich-das-apple-smartphone-an-7618338.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ target=“_blank“>iPhone X sind das XZ1 Compact und sein großer Bruder, das XZ1, also nicht. Immerhin fällt es kleiner aus als das iPhone 8. Das Design ist typisch Sony: Die kantige Optik kennt man seit Jahren, die Fans werden es zu schätzen wissen. Das XZ1 Compact ist dicker als das iPhone – und auch das große XZ1 – und wirkt daher etwas klobig. Dafür liegt es mit seiner mattierten Plastikoberfläche aber hervorragend in der Hand.

Das dicke Gehäuse ist zunächst gewöhnungsbedürftig, hat aber einen echten Vorteil: Im Inneren steckt ein mit 2700 Milliamperestunden für diese Größe schlicht gigantischer Akku. Und tatsächlich hält das XZ1 Compact immer einen ganzen Tag durch, bei moderater Nutzung war sogar mal ein ganzer zweiter drin. Bei dieser Gehäuse-Größe eine beeindruckende Leistung,Sony Xperia

Source:: Stern – Digital

Neue Schädlings-Masche: Ccleaner verseuchte PCs – doch dahinter steckt ein viel größeres Problem

By Malte Mansholt

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/digital/computer/virentrojaner-und-codas-ende-des-vertrauens-7629862.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Keine Mail-Anhänge von unbekannten Absendern öffnen, kein Klicken auf dubiose Links, fragwürdige Webseiten meiden: Wer diese grundlegenden Dinge beachtet, fängt sich in der Regel nur selten Viren oder Trojaner auf seinem Windows-PC ein. Bis jetzt. Denn aktuell droht eine neue Gefahr: Immer öfter nutzen Kriminelle Programme, denen wir trauen, als Angriffswerkzeug – und wir können nichts dagegen unternehmen.

Am Montag wurde bekannt, dass das extrem beliebte Programm Ccleaner von Hackern zur Verbreitung von Schädlingen genutzt worden war – gegen den Willen der Entwickler. Mindestens vier Wochen lang wurde die infizierte Version des Programms ganz offiziell zum Download angeboten, bis sie Sicherheitsforscher von Cisco „Talos Intelligence“ entdeckten. Das ist besonders peinlich, weil Ccleaner-Herausgeber Avast selbst Sicherheitssoftware entwickelt.<a target="_blank" rel="nofollow" title='Travis Witteveen: Avira-Chef im Interview: "Es wird nur noch schlimmer werden"' href="http://www.stern.de/digital/computer/avira-chef-im-interview-es-wird-nur-noch-schlimmer-werden7524338.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Avira Interview 18.24

Angriff von innen

Auf 2,27 Millionen Rechnern wurde die betroffene Version 5.33 (nur 32-Bit) nach Angaben von Avast geladen. Ccleaner wurde insgesamt schon zwei Milliarden Mal heruntergeladen. Dass die kostenlose Version keine automatischen Updates erlaubt, könnte Hunderte Millionen weiterer Infektionen verhindert haben. In der aktuellen Version 5.35 ist der Fehler behoben, Nutzer der verseuchten Version müssen aber manuell updaten.

Das Besondere am aktuellen Fall war die perfide Angriffsmethode: Den Hackern war es gelungen, das Programm noch im Entwicklungsprozess zu infizieren, sodass die verbreitete Version mit sämtlichen Sicherheitszertifikaten ausgestattet und trotzdem verseucht war. Die darin platzierte Schadsoftware wurde also von allen möglichen Download-Portalen als legitimes Programm verbreitet. Sobald es auf dem Rechner der Nutzer kam, konnten über eine Hintertür in aller Ruhe die eigentlichen Schädlinge nachgeladen werden.

Neue Welle von Schädlingen

Der Angriff ist nicht der erste dieser Art. Auch als im Frühsommer der Trojaner „NotPetya“ <a target="_blank" rel="nofollow" title="Zerstörung statt Einnahmen: Erpressung nur Tarnung –Trojaner Petya diente der puren Zerstörung" href="http://www.stern.de/digital/computer/trojaner-petyawarum-die-erpressung-nur-einen-angriff-verschleiern-sollte-7516996.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ target=“_blank“>in ganz Europa für Chaos sorgte, erfolgte die ursprüngliche

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In letzter Instanz: BGH schränkt Haftung von Suchmaschinen weiter ein

Betreiber einer Suchmaschine haften generell nicht für die Anzeige illegal ins Netz gestellter Inhalte. Etwas anderes gelte nur, wenn sie wissen oder wissen müssten, dass etwas rechtswidrig veröffentlicht worden ist, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe.

Das Urteil liegt auf einer Linie mit früheren Entscheidungen, die die Haftung von Suchmaschinen-Betreibern bereits eingeschränkt hatten.

Geklagt hatte in diesem Fall das US-Unternehmen „Perfect 10», das online Erotikfotos anbietet. Es behauptete, dass Bilder aus einem kostenpflichtigen und passwortgeschützten Bereich seiner Website über die Google-Bildersuche auf anderen Internetseiten zu finden seien. Auf diesen Seiten seien die Fotos illegal hochgeladen worden. Da AOL Deutschland auf die Google-Bildersuche zurückgriff, verlangte „Perfect 10» von AOL Schadenersatz für Urheberrechtsverletzungen.

Dem gab der BGH nun in letzter Instanz nicht statt. „Von dem Anbieter einer Suchfunktion kann nicht erwartet werden, dass er überprüft, ob die von der Suchmaschine in einem automatisierten Verfahren aufgefunden Bilder rechtmäßig ins Internet eingestellt worden sind», heißt es in dem Urteil. (Az.: I ZR 11/16)

Source:: Stern – Digital

Klammergriff: Bill Gates bereut umständliche Tastenkombination STR+ALT+ENTF

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/digital/computer/bill-gates-bereut-nervige-tastenkombination-str-alt-entf7630224.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Der Milliardär und Windows-Schöpfer Bill Gates bereute in einem Interview die umständliche Tastenbelegung STR+ALT+ENTF. Die Kombination der drei Tasten ist erforderlich, wenn ein Windows-Programm abstürzt, nicht mehr reagiert, oder der PC neu gestartet werden muss.

Für die Tastenkombi sei er allerdings laut eigener Aussage nicht verantworlich. Die Tastenbelegung ist für viele Windows-User unnötig und nervig., weil sie umständlicherweise nur mit zwei Händen bedient werden kann.

Laut Bill Gates ist IBM verantwortlich

In einem Interview im Rahmen des „Bloomberg Global Business Forum“ erklärte er, dass er es bereuen würde, den Befehl auf die drei Tasten gelegt zu haben, obwohl es kein Problem gewesen wäre, den Befehl auf eine Taste zu reduzieren.

Schuld an der Belegung sei laut Gates die Firma IBM, die sich gegen die Belegung des Befehls auf eine Taste ausgesprochen hatte, wie „Business Insider“ berichtet. Der zuständige Keyboard-Designer wollte die zusätzliche Taste nicht. Zum Leidwesen der Windows-User, die zum Anmelden an den Computer weiterhin den „Klammergriff“ verwenden mnüssen.

Bereits 2013 hatte ihn dieser Fehler beschäftigt, wie er im Gespräch mit David Rubenstein an der Harvard University zu verstehen gab. Vielleicht nervt ihn aber auch einfach der Umstand, dass der größte Konkurrent Apple dieses Problem nicht hat. 161122_GatesToilette 22.0

Source:: Stern – Digital

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