Fetische und Beleidigungen: Ebay Kleinanzeigen: stern-Leser berichten über ihre kuriosesten Erlebnisse

By Christoph Fröhlich

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/online/ebay-kleinanzeigenstern-leser-schildern-ihre-kuriosesten-erlebnisse-7867862.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Ebay Kleinanzeigen ist eine Welt ohne Rechtschreibung, ohne Höflichkeiten und ohne Verbindlichkeiten, schrieben wir vor kurzem über das wohl bekannteste lokale Verkaufsportal (<a target="_blank" rel="nofollow" title='Verkaufsportal: "Was letzte Preis?": Die irre Welt der Ebay-Kleinanzeigen' href="https://www.stern.de/digital/online/-was-letzte-preisdie-irre-welt-der-ebay-kleinanzeigen-7860958.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>lesen Sie hier noch einmal den ganzen Text „Was letzte Preis?: Die irre Welt der Ebay-Kleinanzeigen“). In unserem Artikel thematisierten wir den teils harschen Ton der Nutzer, wir stellten kuriose Angebote und absurde Nachrichten vor.

Wir trafen mit dem Bericht offenbar einen Nerv: 74 Prozent unserer Leser hatten einer Umfrage zufolge ebenfalls bereits merkwürdige Erlebnisse auf Ebay Kleinanzeigen. Dementsprechend groß war der Rücklauf auf unseren Aufruf, uns an den witzigsten Erlebnissen teilhaben zu lassen. Hier stellen wir eine Auswahl der kuriosesten Beispiele von stern-Lesern vor.

Wie dreist!

Dass auf Verkaufsportalen ein bisschen gehandelt wird, ist normal. Doch manchmal werden die Forderungen unverschämt: „Ich versuchte einen Kleiderständer loszuwerden. Zu verschenken! Ein Nutzer fragte doch tatsächlich, ob ich ihn den auch nach Hause bringen kann“, schreibt Susann V.. „Ich lehnte dankend ab.“

Ähnliches erlebte Anja A.: Sie forderte für ein Produkt 100 Euro, geboten wurden ihr 20. Und auch Stefanie W. war fassungslos über die die Geiz-ist-geil-Attitüde mancher Nutzer: „Habe vor einigen Wochen Umzugskartons zum Verschenken angeboten. Daraufhin bekam ich die Anfrage, ob ich diese auch vorbei bringen könnte, da leider kein Auto vorhanden sei…soll ich die Kartons vielleicht auch noch packen?“

Die Sache mit den Winterreifen

Thorsten K. verkaufte auf Ebay Kleinanzeigen einen Satz Winterreifen. Schnell gab es einen Interessenten, der die Ware sofort abholen wollte. „Da haben wir eine Zeit ausgemacht. Ich bin pünktlich, aber der Interessent musste absagen, weil er mit seinem VW Bus in die Polizeikontrolle gekommen sei. Und da er keine Winterreifen auf seinem VW Bus hätte, wurde sein Fahrzeug stillgelegt.“ Aber er würde sofort kommen, wenn er sich ein anderes Fahrzeug geliehen hätte, versprach

Source:: Stern – Digital

Gefährlicher Fehler: Achtung: Dieses eine Zeichen kann Ihr iPhone unbrauchbar machen

By Malte Mansholt

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/achtungdieses-eine-zeichen-kann-ihr-iphone-unbrauchbar-machen-7866672.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

In letzter Zeit hat Apple wirklich kein gutes Händchen für Software. <a target="_blank" rel="nofollow" title="iPhone-Konzern: Autokorrektur-Terror und vergurkte Updates: Apples skurrile Pannen-Woche" href="https://www.stern.de/digital/online/appleso-eine-patzer-woche-gab-es-beim-iphone-konzern-noch-nie-7773734.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ target=“_blank“>Die jüngsten Versionen von iOS und macOS strotzten geradezu vor Fehlern. Nun wurde ein besonders drastischer gefunden: Mit einem einzigen Schriftzeichen kann man auf iPhone und Mac Messenger wie iMessage und Whatsapp, E-Mail-Programme – und sogar das System selbst abschießen. Geht alles schief, ist das iPhone danach nicht mehr zu benutzen.

Schuld ist ein einziges Schriftzeichen. Es stammt aus der indischen Sprache Telugu, berichtet der italienische Blog „Mobile World“. Versucht das iPhone, das Schriftzeichen darzustellen, stürzt die betreffende App einfach ab und lässt sich auch nach erneuten Versuchen nicht mehr öffnen. Betroffen sind jegliche Messenger wie Whatsapp, iMessage, Outlook oder auch Apples eigene Notiz-App, berichtet der Blog.

+++ <a target="_blank" rel="nofollow" title="iPhone-Konzern: Autokorrektur-Terror und vergurkte Updates: Apples skurrile Pannen-Woche" href="https://www.stern.de/digital/online/appleso-eine-patzer-woche-gab-es-beim-iphone-konzern-noch-nie-7773734.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ target=“_blank“>Lesen Sie hier: Autokorrektur-Terror und vergurkte Updates: Apples skurrile Pannen-Woche+++ <a target="_blank" rel="nofollow" title="iOS 11: Warum 1+2+3 beim iPhone-Taschenrechner 24 ergibt" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/iphonewarum-1-2-3-fuer-den-ios-taschenrechner-24-ergibt-7672284.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>iPhone Taschenrechner Fehler 12.32

Nicht neustarten!

Besonders schlimm wird es aber, wenn man die Nachricht geschickt bekommt und sie in einer Notification geöffnet wird, wie es etwa bei einer SMS der Fall ist. Dann stürzt nämlich nicht nur die App ab, sondern die gesamte Springboard genannte Benutzeroberfläche des iPhone. In der Regel setzt sie sich selbstständig zurück, das iPhone sollte sich wenige Sekunden später wieder benutzen lassen. Wer aber ungeduldig ist und während des Prozesses das Gerät neustartet, kann es damit unbenutzbar machen: Statt wieder hochzufahren stürzt das iPhone dann immer wieder ab und beginnt von vorne. Erst eine Wiederherstellung in einem speziellen Rettungsmodus („DFU-Modus“) kann es dann noch retten. Damit dürften Durchschnittsnutzer aber überfordert sein.

Da ein reines Empfangen des Schriftzeichens ausreicht, um Schaden zu verursachen, sind zur Zeit alle iPhone- und Mac-Nutzer gefährdet. In der

Source:: Stern – Digital

Devolo Multiroom im Test: Dieses Gadget verspricht gutes WLAN überall

By Lorenz Keller

Das Multiroom-Wi-Fi-Kit soll endlich die WLAN-Probleme zu Hause beheben. Sodass man in jedem Zimmer eine gute Internetverbindung hat – und das mit einem Zugang. BLICK hat die Lösung ausprobiert.

Die moderne Welt bringt ungeahnte Probleme. Da wohnt man in einer schönen Neubauwohnung, die erstklassig mit Glasfaser erschlossen ist. Trotzdem hat man nicht in allen Zimmern guten Internetempfang. Der Stahlbeton ist schuld, dass hinten im Schlafzimmer die Verbindung regelmässig zusammenbricht – und natürlich beeinträchtigt die massive Bauweise auch den Mobilfunk-Empfang.

Was tun? Mit zwei Repeatern gabs immer wieder Scherereien und Verbindungsabbrüche. Zudem musste man diese im Gang einstecken, wo es noch WLAN-Signale gibt, die man wiederholen kann. Etwas gebracht hat es, den vom Glasfaser-Internet-Anbieter mitgelieferten Router mit einem besseren Modell zu ersetzen. Aber fürs Schlafzimmer ist das immer noch nicht genug.

Da kommt das neue Multiroom-Wi-Fi-Kit von Devolo gerade richtig. Mit 395 Franken ist es nicht ganz günstig, dafür gibts neben einem Sender auch gleich zwei WLAN-Stationen. Man kann also mindestens zwei zusätzliche Räume mit erstklassigem Drahtlos-Internet versorgen.

Das Internet wird über die Stromleitung geschickt

Das Paket basiert auf der Powerline-Technik des deutschen Herstellers. Sprich: Von einer Station zur anderen wird das Stromnetz genutzt, um das Internet zu übertragen. Der grosse Vorteil: Da können die Wände noch so dick sein, die Daten werden trotzdem fast verlustfrei übertragen. Sogar über mehrere Stockwerke in einem Haus.

Die Installation soll einfach sein, verspricht Devolo. Tatsächlich gibts eine gut beschriebene und bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung. Wichtig ist: Es braucht freie Steckdosen für Empfänger und Sender. Sie müssen jeweils direkt dort angeschlossen werden, nicht über einen Zwischenstecker oder eine Stromschiene. Aber sie haben eine Durchleitung für den Strom.

Der grosse Nachteil: Die Kästen sind schon recht massiv und nicht besonders schick. Wer das Glück hat, kann sie irgendwo verstecken. Im Test stellten sich die modernen

Source:: Blick.ch – Digital

Panne des HomePod: Apple baut sechs Jahre an seinem Sprachlautsprecher – und dann passiert DAS

By Christoph Fröhlich

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/homeentertainment/applehomepod-hinterlaesst-weisse-ringe-auf-holzmoebeln-7865134.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Hey Siri, du bist jetzt im Wohnzimmer: Seit letztem Freitag gibt es Apples neuen Sprachlautsprecher HomePod. Zumindest in drei Ländern (Australien, Großbritannien, USA), in Deutschland kommt der Echo-Konkurrent erst im Laufe des Frühjahrs auf den Markt. Die ersten Tester sind zwiegespalten: Der Klang begeistert durch die Bank, vor allem angesichts der kompakten Maße des Lautsprechers. In dieser Hinsicht scheint sich die insgesamt sechsjährige Entwicklungszeit gelohnt zu haben. Allerdings fehlen noch essenzielle Funktionen wie Stereo- und Multiroom-Unterstützung, die erst per Update nachgereicht werden. Und auch Siri ist nicht ansatzweise so mächtig wie Amazons Alexa.

HomePod und der weiße Ring

Doch nach einigen Tagen in freier Wildbahn zeigt sich eine weitere Schwäche: Der HomePod kann die heimische Einrichtung zerstören. Platziert man den Sprachlautsprecher auf Holzmöbeln, kann er dauerhaft unschöne Spuren hinterlassen. Das berichtete zuerst die US-Seite „Wirecutter“. Schon nach kurzer Zeit sollen sich demnach auf Holzoberflächen weiße Ringe abzeichnen.

Apple hat mittlerweile auf die Berichte reagiert und bestätigt das Phänomen. Auf der Webseite heißt es, es sei nicht unüblich, dass Lautsprecher mit vibrationsdämmenden Silikonfuß „leichte Spuren“ auf einigen Holzoberflächen hinterlassen können. Ursache dafür sei die Kombination aus Silikon und Holz, die ein Öl entstehen lässt, das die ringförmigen Abdrücke erzeugt.

Stellt HomePod woanders hin

Die Ringe würden jedoch nach wenigen Tagen von selbst verschwinden, schreibt Apple. Laut „Wirecutter“ bleichen die weißen Ringe zwar aus, verschwinden aber trotz Nachbehandlung nicht vollständig. Apple selbst empfiehlt, in Falle eines Schadens die Oberfläche mit dem vom Hersteller empfohlenen Pflegeöl nachzubehandeln. Auf „Glas, Granit, mitteldichten Holzfaserplatten (MDF), lackiertem Holz oder billigem Ikea-Bücherregalen“ entstanden keine sichtbaren Schäden, schreibt das Portal. Andere Sprachlautsprecher – etwa der <a target="_blank" rel="nofollow" title="Mit Alexa an Bord: Sonos One im Test: Lohnt sich der Lautsprecher für 229 Euro?" href="https://www.stern.de/digital/tests/sonos-onetest-des-alexa-lautsprechers-7665946.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Sonos One – hätten auf derselben Holzoberfläche auch nach Monaten keine Spuren hinterlassen.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Mit Alexa

Source:: Stern – Digital

Massaker in Florida: So wurde das Sturmgewehr AR-15 zur Lieblingswaffe der Amerikaner

By Gernot Kramper

In Europa verbinden wir mit dem Sturmgewehr AR-15 schreckliche Massaker – in Aurora, Newtown, San Bernardino, Sutherland Springs und auch Las Vegas wurden mit dieser Waffe Unzählige erschossen. Auch jetzt, bei einem Blutbad, das vermutlich ein 19-Jähriger an seiner ehemaligen Schule in Florida anrichtete, wird das AR-15-Gewehr als Tatwaffe vermutet. Trotz alledem: Wenn es eine „Waffe der Herzen“ in den USA gibt, ist es dieses kleine Sturmgewehr. Nach jedem Massaker werden die Waffenläden gestürmt – aus Angst, die Regierung könnte den Verkauf reglementieren. <a target="_blank" rel="nofollow" title="Florida: 19-Jähriger mit Gasmaske und Sturmgewehr tötet 17 Menschen in High School" href="https://www.stern.de/panorama/stern-crime/usa17-tote-und-viele-verletzte-nach-schuessen-an-schule-in-florida-7864494.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>USA Schüsse High School Florida 23.15 update 0620

Ursprung in einer Kriegswaffe

Der Start der AR-15 verlief eher unspektakulär. Die Waffe wurde in den 50er Jahren entwickelt, für die Bedürfnisse der modernen Kriegsführung. Die Anforderungen glichen denen, die bereits zuvor zur Entwicklung des deutschen Sturmgewehrs 44 und der russischen Kalaschnikow geführt hatten. Viel Munition und hohe Schussfolge zählten mehr als Präzision und Reichweite. Aus der AR-15 wurde dann das damalige Standardgewehr der US-Truppen im Vietnamkrieg, die M16, entwickelt.

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/technik/7811236.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>AR-15-Pic (2)

Sturmgewehr mit zahllosen Nachbauten

In den zivilen Bereich kam die Waffe erst sehr viel später. Als der ursprüngliche Patentschutz auslief, begannen mehrere Firmen billig Nachbauten und Varianten herzustellen. Die Waffengesetze in den USA führten dazu, dass die zivilen Modelle keine echten Vollautomaten mehr waren, jeder Schuss musste mit einem Fingertippen ausgelöst werden. Aber auch damit lässt sich eine hohe Schussfolge erzielen, wie zahllose Anschläge beweisen. Das stört die Waffenfans in den USA nicht. Im Gegenteil, sie fasziniert die AR-15 gerade wegen der direkten Abstammung vom Militärgewehr M16 – so wie jede Kalaschnikow vom Ruhm der AK-47 zehrt.

Hinzu kommt die Kombination von geringem Gewicht und der ungeheuren Zerstörungskraft. Im Gegensatz zu einem Gewehr ist die AR-15 handlich genug, um auch in Häusern

Source:: Stern – Digital

1 2 3 4 6