«Assassin’s Creed Odyssey» angespielt: Kreuz und quer durchs alte Griechenland

Nach dem alten Ägypten im letzten Jahr, geht die „Assassin’s Creed»-Reihe heuer noch weiter zurück in der Zeit. Wir haben an der E3 einen Ausflug nach Mykonos unternommen – und zwar im Jahr 431 vor Christus.

Wichtigste Informationen zu „Assassin’s Creed Odyssey»
Plattformen PC, PS4, Xbox One
Release 5.10.2018 (Schweiz)
Preis 69.99 Franken (PC) bei Steam, 79.90 Franken (PS4) bei PSN, 80 Franken (Xbox One) bei Xbox live
Alter ab 18 Jahren

Übersicht: Darum gehts in „Assassin’s Creed Odyssey»

Vor knapp 2500 Jahren: Im heutigen Griechenland fechten verschiedene Stadtstaaten unter dem Einfluss von Athen den peloponnesischen Krieg gegen die Spartaner aus. Mitten in den Wirren befindet sich der vom Spieler gesteuerte Söldner, der gleichzeitig ein Nachfahre des Spartanerkönigs Leonidas I. ist. Das Abenteuer führt ihn nicht nur übers Festland sondern auch auf verschiedene Inseln im Ägäischen Meer. So konnten wir an der E3 einen Ausflug nach Mykonos unternehmen.

Trailer zu „Assassin’s Creed – Odyssey»

Gameplay: So spielt sich „Assassin’s Creed Odyssey»

Zum ersten Mal in der Geschichte der Reihe darf der Spieler entscheiden, mit welchem Helden er das Spiel bestreiten möchte. So stehen zu Beginn Alexios als männlicher und Kassandra als weiblicher Charakter zu Auswahl. Sowieso entwickelt sich die Reihe immer weiter in Richtung Rollenspiel. So gibt es dieses Mal Dialoge mit verschiedenen Auswahloptionen, in denen man andere Figuren zum Beispiel über die Geschichte der Insel Mykonos befragt. Wirkten im letztjährigen „Origins» die Dialoge so, als hätte man bei den Synchronsprechern sparen müssen, sind die Gespräche im neuen „Odyssey» nun umso umfangreicher. Zusätzlich sollen Missionen teils verschiedene Lösungsansätze mit Einfluss auf die weitere Story bieten.

Auch bei den Talenten hat sich einiges getan: Diese sind in Hunter für Bogenschützen, Warrior für Nahkämpfer und Assassin für Schleicher unterteilt. Die meisten Fertigkeiten sind jetzt aktiv und lassen sich einer Controller-Taste zuordnen. So schlägt der Krieger dem Gegner den Schild weg, während

Source:: Blick.ch – Digital

Fasnachtsmasken im Game: Helvetia erhält Auftritt in «Fallout 76»

By Von Martin Steiner

1869 gründeten Schweizer Auswanderer im Nirgendwo von West Virginia die Siedlung Helvetia. 149 Jahre später spielt das rund 60 Einwohner zählende Dorf eine Rolle in einem der heissesten Spiele des Jahres: „Fallout 76».

Vor wenigen Tagen stellte Bethesda Softworks an der E3 in Los Angeles das Überlebensspiel „Fallout 76» vor. Bis zu 24 Spieler können darin gemeinsam – oder gegeneinander – eine riesige vom Atomkrieg zerstörte Welt erkunden, die vom US-Bundesstaat West Virginia inspiriert ist. Dabei stehen auch Kämpfe gegen gefährliche Mutanten und Monster auf dem Programm.

Inspirieren liessen sich die Entwickler auch von lokalen Sagen, Bräuchen und Legenden, um die Welt mit Inhalten zu füllen. Dabei stiessen sie offenbar auch auf das mitten im Nirgendwo liegende Dorf Helvetia, das 1869 von Schweizer Auswanderern gegründet wurde, heute noch existiert und wo noch Schweizer Brauchtum zelebriert wird.

So gibt es im Ort, in dem nach letzter Volkszählung 59 Menschen leben, unter anderem ein Fasnachtsmuseum. Darauf sind offenbar auch die „Fallout 76»-Macher gestossen. In einem hervorragenden „Making of»-Video zum Spiel meint Lead Artist Nate Purkeypile, dass sie extra für das Spiel zehn Fasnachtsmasken konstruiert hätten. Darunter sollen eine beeindruckende Eule, aber auch ein Narr und ein Totenkopf zu finden sein. In der Dokumentation ist zudem auch ein Bild des Honey House von Helvetia zu erkennen.

Erscheinen soll „Fallout 76» am 14. November 2018 für PC, PS4 und Xbox One.

Source:: Blick.ch – Digital

Viele Geräte gestrichen: Whatsapp: Diese Smartphones müssen bald ohne den Messenger auskommen

By Malte Mansholt

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Ob bei Freunden oder im Job: Am Messenger Whatsapp führt in Deutschland kaum ein Weg vorbei. Vor Jahren als SMS-Alternative gestartet, ersetzt die von Facebook betriebene App heute auch Telefonieren und E-Mails oder wird für den Kundenservice benutzt. Für Besitzer älterer Smartphones gibt es nun aber schlechte Neuigkeiten.

In einer gerade aktualisierten Liste verkündet Whatsapp, welche Geräte und Betriebssysteme demnächst nicht mehr unterstützt werden. Besitzt man eines der betroffenen Geräte, funktioniert Whatsapp dann nicht mehr, es bleibt nur die Nutzung eines anderen Messengers oder eines neueren Smartphones.Schluss mit Whatsapp im Beruf?

Kein Grund zur Panik

Ein Grund zur Panik ist das aber nicht. Zum einen handelt es sich um wirklich alte Systeme, etwa das bereits seit 2014 veraltete iOS 7 und das gar seit 2011 erschienene Android 2.3.7. Damit wird etwa das iPhone 4 nicht mehr unterstützt, das kam allerdings auch bereits 2010 in den Handel. Zum anderen werden selbst diese Uralt-Systeme noch bis zum 1. Februar 2020 weiter mit Whatsapp laufen. Es bleibt also genügend Zeit, sich nach einer Alternative umzuschauen. Wer noch ein altes Nokia-Handy nutzt, muss sich eventuell schneller kümmern: Das System S40 wird bereits ab dem 31. Dezember diesen Jahres nicht mehr unterstützt.<a target="_blank" rel="nofollow" title="Beliebter Messenger: So erkennen Sie, ob Sie bei WhatsApp blockiert werden" href="https://www.stern.de/digital/so-erkennen-sieob-sie-bei-whatsapp-blockiert-wurden-7470324.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>WhatsApp_Block_9.40

Auch wenn noch Zeit für den Wechsel bleibt, alle Features müssen nicht mehr zwangsläufig bis zum Ende erhalten bleiben. Weil die genannten Systeme nicht mehr weiterentwickelt werden, können auch vorhandene Features jederzeit aufhören, zu funktionieren, warnt Whatsapp. Zu viel Zeit sollte man sich also lieber nicht lassen. Whatsapp empfiehlt daher, schon jetzt auf ein Smartphone mit iOS 8 oder höher, Android 4 oder höher sowie Windows Phone 8.1 oder neuer zu setzen.

Das einzige

Source:: Stern – Digital

Milliarden Euro Umsatz: Berlin und München sind Deutschlands Apps-Hotspots

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Apples App Store feiert in diesem Sommer seinen zehnten Jahrestag. Die kleinen Kacheln haben nicht nur unsere Verhaltensweisen verändert – man denke nur an Instagram, Whatsapp, Uber und Airbnb -, sondern auch die Wirtschaft. Längst ist die Entwicklung von Apps für Apple-Geräte und Android ein Milliardengeschäft.

Das zeigt nun ein neuer Bericht von Apple. Insgesamt 1,5 Millionen Jobs sollen in den vergangenen zehn Jahren in Europa in der App Economy geschaffen worden sein, schreibt Apple auf seiner Webseite. Großbritannien ist demnach in Europa das Land mit den meisten Jobs in der App-Wirtschaft (291.000 Jobs), gefolgt von Deutschland (262.000 Jobs) und Frankreich (220.000 Jobs).

Deutschland auf Platz zwei in Europa

Europas App-Hauptstädte sind London, Paris und Amsterdam, in jeder der drei Metropolen arbeiten mindestens 100.000 Menschen im App-Business. Dazu zählen natürlich nicht nur Programmierer, sondern auch Übersetzer, Grafiker, Verkaufsangestellte oder Marketingverantwortliche. In Deutschland sind laut Apple Berlin (71.000) und München (56.000) die einflussreichsten Städte in diesem Bereich. Städte wie Hamburg (20.000 Arbeitsplätze) und Frankfurt (19.000 Jobs) sind international vergleichsweise stark abgeschlagen.Frauen ind er Techbranche

Zwar entstehen die meisten international bekannten Anwendungen in den USA. Doch auch in Deutschland entstanden einige globale Player. Zu den namhaftesten Apps Made in Germany zählen die Sprachlern-App Babbel, die Yoga- und Fitness-App Asana Rebel, die Finanz-Anwendung N26 und die Kochtutorials von Kitchen Stories. Andere bekannte Apps aus Europa sind etwa der Weinscanner Vivino (Dänemark), Deliveroo (Großbritannien) oder Lifesum (Schweden).

Nach Apples Angaben haben europäische iOS-Entwickler seit der Eröffnung des App Store im Jahre 2008 mehr als 20 Milliarden Euro umgesetzt. 92 Prozent des Umsatzes stamme aus dem Ausland, heißt es im Bericht des iPhone-Herstellers.

Mit den genannten Zahlen fokussiert sich Apple vor allem auf

Source:: Stern – Digital

Neues Konzept: Positives Cebit-Fazit: «Wurden für unseren Mut belohnt»

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Die Macher der Cebit in Hannover haben eine durchweg positive Bilanz für ihr neues Konzept gezogen. Erstmals war die einst weltgrößte Computershow nach Jahren rückläufiger Zahlen in runderneuertem Gewand mit Festival-Charakter an den Start gegangen.

„Wir wurden für unseren Mut und für unsere große Entschlossenheit belohnt», sagte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG. „Alle von uns gesteckten Ziele wurden erreicht.»

Insgesamt lockte die Cebit in neuem Gewand seit Montag allerdings nur 120 000 Menschen auf das Messegelände – und damit noch einmal deutlich weniger als 2017 (mit 200 000 Besuchern). Die alte und neue Cebit seien aber nicht zu vergleichen, betonte Frese.

Aussteller und Partner seien allesamt zufrieden gewesen. Aus Sicht des Bitkom wurden die Erwartungen sogar übertroffen. Der Digitalverband habe seine kleinen und großen Mitgliedsunternehmen befragt, die „durch die Bank sehr zufrieden» seien, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.

Mit einer Freifläche in der Größe von zehn Fußballfeldern bot die Cebit erstmals neben den traditionellen Hallen auch viel Platz für Konzerte, Veranstaltungen und Präsentationen, etwa einer stehenden Surf-Welle von Intel, Raum für Roboter und autonome Fahrzeuge oder dem Riesenrad des Software-Konzerns SAP. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hatte zum Auftakt Anfang der Woche die Bedeutung der Cebit für den Digitalstandort Deutschland herausgestellt. Große Messekunden wie die Telekom oder Vodafone, aber auch Intel, Salesforce und Hewlett-Packard Enterprise hatten die Neuausrichtung als notwendig begrüßt.

Source:: Stern – Digital

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