«Monster Hunter World» im Test: Jagd auf die ganz grosse Beute

Die langlebige Jagd-Reihe erhält mit „Monster Hunter World» ihren bisher besten und auch zugänglichsten Teil. Wir haben in den verschiedenen Umgebungen grosse Beute gemacht.

Wichtigste Infos
Plattformen PS4 und Xbox One (PC später im Jahr)
Release 26.01.18 (Schweiz)
Preis 69.90 Franken (PS4) bei PSN, 69 Franken (Xbox One) bei Xbox live
Alter ab 16 Jahren
Wertung Wertung: 9 von 10 nach zähem Ringen besiegte Monster

Übersicht: Darum gehts in „Monster Hunter World»

Seit 2004 erfreuen sich die „Monster Hunter»-Teile vor allem in Japan riesiger Beliebtheit. Als Jäger gilt es, mit einer grossen Auswahl an Waffen in die Welt zu ziehen und – wie es der Titel erahnen lässt – verschiedene Monster zu erlegen. Doch während frühere Teile aufgrund ihrer komplexen Spielmechanismen viel Einarbeitungszeit benötigten, ist das neue Spiel etwas gnädiger gestaltet. Als erste Ausgabe der Reihe besitzt „Monster Hunter World» auch eine Story. Darin versucht die Menschheit einen neuen Kontinenten einzunehmen. Doch das ist alles andere als ungefährlich. Bereits auf der Überfahrt per Schiff kommt es zu einer Konfrontation mit einem riesigen Ungeheuer.

Trailer zu „Monster Hunter World»

Das hat uns gefallen

Brillantes Spielkonzept

Der grundsätzliche Ablauf ist so wie immer: Mit selbsterstellten Waffen, Rüstungen und Items begibt man sich in die Wildnis, um anspruchsvolle Gegner zu erlegen. Mit der Beute kann man sich dann neue Ausrüstung bauen, die dann gegen noch gefährlichere Biester zum Einsatz kommen. Diese „Rüstungsspirale» hat man in „Monster Hunter World» perfektioniert, so dass das Game trotz seiner langen Spielzeit unheimlich zu motivieren vermag. Besonders wenn ein schwieriges Monster nach minutenlangem Kampf dank verbesserter Ausrüstung doch irgendwann im Dreck liegt, wirkt das extrem befriedigend.

Sanfterer Einstieg

Das Spiel nimmt sich viel Zeit, Nachwuchsjäger vorsichtig an ihr Handwerk heranzuführen. So sind die ersten Stunden auch von Anfängern locker zu bewältigen und die einzelnen Systeme werden mit Tutorials besser erklärt als in bisherigen Ausgaben. Erst später zieht der Schwierigkeitsgrad dann spürbar an.

Vereinfachte Komplexität

Keine

Source:: Blick.ch – Digital

Onavo Protect: Mit dieser Pseudo-Schutzapp will Facebook ihre Smartphone-Daten abstauben

By Malte Mansholt

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/facebook-bewirbt-pseudo-schutzapp-und-will-so-ihre-smartphone-daten-abstauben-7863998.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Dass Facebook auf der Jagd nach unseren Daten nicht gerade zimperlich vorgeht, ist bekannt. Der neueste Ansatz des Konzerns ist aber noch einmal ein gutes Stück brachialer als gewohnt. Weil man auf dem Smartphone so schlecht Informationen aus anderen Apps abstauben kann, will der Konzern nun mit der Tür ins Haus fallen – und einfach sämtliche Internetverbindungen des Telefons mitschneiden. Das Ganze verkauft man dann als Schutzapp.

Onavo heißt die App, mit der Facebook endlich (noch) mehr über uns erfahren will. Sie verspricht, den Nutzer und seine teuren Daten vor fiesen Webseiten zu schützen. Dazu eröffnet sie einen sogenannten VPN-Tunnel, eine Art geschützte Verbindung, wie sie auch von Firmen oder Regierungen zum Schutz geheimer Kommunikation genutzt wird. Theoretisch ist das eine gute Sache. Des Pudels Kern steckt aber in der weiteren Beschreibung. „Onavo nutzt VPN um eine sichere Verbindung herzustellen, indem wir deinen gesamten Datenverkehr über Onavos Server umleiten. Dabei sammeln wir deinen mobilen Datenverkehr.“ Und auch Facebook darf die Daten ausdrücklich nutzen. So offen wurde noch keine Schnüffelsoftware beworben. Weil kaum einer die Beschreibungen liest, dürften es trotzdem die wenigsten mitbekommen.

+++ <a target="_blank" rel="nofollow" title="Soziale Netzwerke: Facebook gesteht: Das Netzwerk verdirbt uns die Laune – und hat einen irren Rat" href="https://www.stern.de/digital/online/facebook-gestehtdas-netzwerk-verdirbt-uns-die-laune-und-hat-einen-irren-rat-7791686.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ target=“_blank“>Facebook gesteht: Das Netzwerk verdirbt uns die Laune – und hat einen irren Rat +++<a target="_blank" rel="nofollow" title='Soziale Medien: Ex-Manager wettert gegen Facebook: "Meine Kinder dürfen den Scheiß nicht nutzen"' href="https://www.stern.de/digital/online/facebook-ex-manager-meine-kinder-duerfen-den-scheiss-nicht-nutzen7783402.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Facebook Manager gegen soziale Netzwerke_10.30

Verhalten wie bei Malware

Die App gibt es schon länger. Onavo wurde einst als kleiner Betreiber eines VPN-Dienstes gegründet, dann kaufte Facebook die App 2013. Mit den aktuell 33 Millionen Nutzern scheint Facebook aber nicht zufrieden zu sein. Bei einigen US-Nutzern taucht seit Kurzem in der Facebook-App eine Option „Protect“ (Schützen“) auf, berichtet „TechCrunch“. Sie leitet direkt auf die Onavo-App im App Store oder Play

Source:: Stern – Digital

Aneinander vorbei gechattet: Was soll das denn heißen? Samsung löst endlich sein gigantisches Emoji-Problem

By Malte Mansholt

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/keine-missverstaendnisse-mehrsamsung-loest-endlich-sein-gigantisches-emoji-problem-7861670.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Das passende Emoji sagt oft mehr als tausend Worte. Emojis geben dem geschriebenen Wort Kontext, verstärken und weisen auf Untertöne wie Ironie hin. Und machen einfach Spaß. Doch für die Besitzer von Samsung-Smartphones sind Emojis ein echtes Minenfeld. Sie sehen teils völlig anders aus als beim iPhone oder anderen Android-Smartphones – und können so für mächtig Ärger sorgen.

Die Koreaner nutzen schon seit Jahren eigene Emojis, als „Samsung Experience“ bezeichnet. Wie wenig die seit Jahren zu den Emojis anderer Hersteller passen, sieht man erst im direkten Vergleich. Rollt ein iPhone– oder Android-Nutzer etwa mit den Augen, sieht ein Samsung-Nutzer ein verschmitztes Lächeln. Ein verschreckter Blick eines Samsung-Fans kommt beim Gegenüber als freudiges Sabbern an. Und aus einem breiten, falschen Grinsen wird bei Samsung ein wütendes Zähnefletschen. Da sind Missverständnisse vorprogrammiert.<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/7861804.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Unbenannt-2

Wie meint der das?

<a target="_blank" rel="nofollow" title="Wenn aus Beten ein High Five wird: Diese Emojis benutzen Sie ganz sicher falsch" href="https://www.stern.de/digital/online/diese-emojis-benutzt-jeder-falschwenn-aus-beten-ein-high-five-wird-6188566.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Diese Emojis benutzen Sie ganz… Wenn aus Beten ein High Five w… (2196676)Mit der neuen Version der Samsung Experience gibt der Konzern endlich nach. Die mit Android 8.0 auf dem Galaxy S8 verfügbare Version passt die Emojis deutlich an die der Konkurrenten an – und dürfte so endlich einige Missverständnisse aus der Welt schaffen. Warum vorher etwa dem erschreckten Emoji ein Geist aus dem Mund entfloh, weiß nur Samsung. Zusätzlich kommen nun endlich die bereits im Herbst auf Android und iPhone eingeführten Emojis bei Samsung-Smartphones an. Ob und wann andere Samsung-Smartphones auf das Update hoffen dürfen, ist noch nicht bekannt.

Wer ein älteres Samsung-Smartphone besitzt und gerne bei Whatsapp chattet, sei beruhigt: Der Messenger setzt wie Facebook und andere Apps schon seit einer Weile auf eigene Emoji. Die Missverständnisse in der beliebtesten Chat-App dürften sich also auch ohne Update in Grenzen halten.<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/7861788.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Tweet Emoji

Source:: Stern – Digital

Unitymedia: Irres Urteil: Warum Ihr Router jederzeit zum öffentlichen Wlan-Hotspot werden kann

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/online/irres-urteilwarum-ihr-router-jederzeit-zum-oeffentlichen-wlan-hotspot-werden-kann-7849752.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia darf nach einem Gerichtsurteil die seinen Kunden zur Verfügung gestellten Router für den Aufbau eines flächendeckenden WLAN-Netzes nutzen. Eine ausdrückliche Zustimmung der Kunden sei nicht erforderlich, entschied am Freitag das Oberlandesgericht Köln und hob eine gegenteilige Entscheidung der ersten Instanz auf.

Da der Kunde jederzeit Widerspruch gegen die Nutzung seines Routers einlegen könne, sei das Vorgehen von Unitymedia für ihn keine unzumutbare Belästigung, entschied der 6. Zivilsenat (Az.: 6 U 85/17). Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung ließ das OLG die Revision zum Bundesgerichtshof zu. +++ <a target="_blank" rel="nofollow" title="Connect-Test: DSL-Anbieter im Test – und die Telekom landet nur auf Platz 2" href="https://www.stern.de/digital/online/dslwelcher-anbieter-ist-der-beste7523702.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ target=“_blank“>Welcher DSL-Anbieter der beste ist, erfahren Sie hier +++<a target="_blank" rel="nofollow" title="Stiftung Warentest: So schlecht sind die Router der Internet-Anbieter" href="https://www.stern.de/digital/online/stiftung-warentestso-schlecht-sind-die-router-der-internet-anbieter-7427952.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Stiftung Warentest Router 11.58

Nicht im selben Wlan

Unitymedia aktiviert auf den WLAN-Routern ein zweites Signal, um WiFi-Spots aufzubauen. Dagegen hatte die Verbraucherzentrale NRW mit Verweis auf das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb geklagt. Das Landgericht Köln hatte der Verbraucherzentrale Recht gegeben. Der Kunde müsse der Nutzung seines Routers ausdrücklich zustimmen, hatten die Richter der ersten Instanz entschieden.

Das sahen die Richter des OLG anders. Unitymedia habe ein berechtigtes Interesse, sein Dienstleistungsangebot durch Zusatzfunktionen auszuweiten. Außerdem gebe es ein Interesse der anderen Kunden, Wifi-Hotspots auch außerhalb der Privatwohnung zu nutzen. Die Software könne ohne Mitwirkung oder Störungen der Kunden aufgespielt werden. Anhaltspunkte für eine Sicherheitsgefährdung seien nicht vorgetragen worden.

Unitymedia ist in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg aktiv. Über die Hotspots können andere Unitymedia-Kunden kostenlos ins Internet gehen und Mobilfunkdatenvolumen sparen. <a target="_blank" rel="nofollow" title="Router Google Wifi: Google macht das Wlan schön" href="https://www.stern.de/digital/tests/google-wifi-im-testgoogle-macht-das-wlan-schoen-7508550.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Google Wifi Test 6.25

Source:: Stern – Digital

Kampf der Giganten: Trotz Rekordergebnis: warum Google vor Amazons Alexa zittert

By Malte Mansholt

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/digital/online/google-knackt-die-100-milliarden-doch-alexa-wird-zu-einem-ernsten-problem-7848552.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Es sind beeindruckende Zahlen: Das erste Mal in der gut 20-jährigen Firmengeschichte konnte Google, beziehungsweise die Konzernmutter Alphabet, mehr als 100 Milliarden Dollar in einem Jahr einnehmen. Vor allem das letzte Quartal war mit 32,3 Milliarden Dollar sehr stark und trug maßgeblich zum Jahresumsatz von knapp 110 Milliarden Dollar bei. Doch der Jubel blieb aus.

Was die Zahlen nicht verraten: Die Zukunft sieht deutlich weniger gut aus. Der Aktienkurs ging erstmal fünf Prozent nach unten. Dass Google einen geringen Verlust machte, ist dabei gar nicht das Problem. Das lag an einer Steuernachzahlung von 9,9 Milliarden Dollar, dank der Google sein Auslandskapital in die Heimat holen konnte. Apple, Microsoft und andere Konzerne hatten ähnliche Zusatzkosten gehabt. Viel schlimmer ist, dass Googles Kosten immer weiter steigen – und man im wohl wichtigsten Zukunftsfeld stark hinterherhinkt: bei der Sprachsteuerung.

+++ <a target="_blank" rel="nofollow" title="Amazon: Alexa überall: Wie Sprachsteuerung unseren Alltag erobert" href="https://www.stern.de/digital/homeentertainment/alexa-ueberallwie-sprachsteuerung-unseren-alltag-erobert-7640630.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ target=“_blank“>Lesen Sie hier, wie Sprachsteuerung immer mehr unseren Alltag erobert +++Warum Alexas Übermacht für Apple zum Problem wird 19.15

Alexa ist die Nummer eins

Amazon dominiert hier mit Alexa unangefochten das Feld. Knapp 75 Prozent Marktanteil hat der Konzern, obwohl Googles Äquivalent Google Home in mehr Märkten verfügbar ist. Die Sprachsteuerung verändert das Werbegeschäft gerade tiefgreifend. Statt klassisch zu googeln fragen die Kunden plötzlich Alexa nach Produkten – und kaufen sie dann gleich bei Amazon. Die Dominanz von Google oder Facebook im klassischen Web und auf dem Smartphone spielt hier keine Rolle.

Amazon dürfte so sehr schnell zu den großen Playern im Werbemarkt aufsteigen. Dass Werbung auf Alexa kommt, ist schon seit Ende letzten Jahres klar. An klassische Radiowerbung darf man dabei aber nicht denken. Stattdessen dürften Firmen dafür zahlen, bei Alexa-Anfragen zuerst

Source:: Stern – Digital

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