Bayreuther Filmfestspiele: Kanzlerin Angela Merkel in Bronze gegossen

Die Kanzlerin überraschte bei den Bayreuther Festspielen immer mal wieder – mit grellen Farben oder einem (zu) tiefen Ausschnitt. Doch seit einigen Jahren kommt Angela Merkel stets im gleichen Ensemble, ihrem typischen Dreiknopf-Blazer mit langem Rock, nur in wechselnden Farben.

Die Kombi trug sie schon in Silber, Blau, Hellblau und Lila. Ihre Aussage „Sie kennen mich“ von 2013 trifft auch in Bayreuth zu. Da ist sie, die…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Kultur

Bayreuther Festspiele 2016: Strenge Kontrollen statt roter Teppich

Überschattet von den jüngsten Bluttaten, sind am Montag die 105. Bayreuther Festspiele unter strengen Sicherheitsvorkehrungen und ohne roten Teppich eröffnet worden. Das weltberühmte Festival wurde von einem großen Polizeiaufgebot gesichert. Einsatzkräfte patrouillierten am Festspielhaus, das von Absperrungen umgeben war. Die Taschen von Besuchern und Zaungästen wurden kontrolliert.

Kein roter Teppich für die Stars

Nach den Bluttaten von Würzburg, München und Ansbach hatte die Stadt den roten Teppich für die Prominenz gestrichen. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) sagte den traditionellen Staatsempfang nach der Aufführung ab. Er kam ebenso wenig nach Bayreuth wie Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die ihre Teilnahme allerdings schon lange zuvor aus Termingründen abgesagt hatte.

Zur Eröffnung stand Richard…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Kultur

Roter Teppich: Auftakt in Bayreuth mit Kanzlerin und Königspaar

Mit königlichem Glanz sind am Dienstag die 106. Bayreuther Festspiele eröffnet worden. Bei Dauerregen und herbstlichen Temperaturen kam Königin Silvia von Schweden in einem langen, dunkelblauen und mit Pailletten besetzten Kleid.

Die Ehefrau von Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU), Karin Seehofer, hielt ihr einen Regenschirm auf dem Weg über den roten Teppich. Der Regierungschef selbst begleitete Schwedens König Carl Gustaf.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erschien in einem bronzefarbenen Ensemble aus langem Rock und Blazer samt passender Handtasche und schwarzem Schirm an der Seite ihres Mannes Joachim Sauer. Zum Start der Festspiele stand Richard Wagners Oper „Die Meistersinger von Nürnberg» in einer Neuinszenierung unter der Regie von Barrie Kosky auf dem Programm. Die musikalische Leitung hat Philippe Jordan.

Mehrere Hundert Schaulustige ließen sich von dem schlechten Wetter nicht abschrecken. Auf dem roten Teppich vor dem Festspielhaus jubelten sie unter anderem Schauspielern wie Harald Krassnitzer („Tatort») und Ann-Kathrin Kramer („Die Nonne und der Kommissar») sowie Ex-Skirennläuferin Rosi Mittermaier mit Ehemann Christian Neureuther zu. Adelige Akzente setzten auch Gloria Fürstin von Thurn und Taxis und aus dem Hause Wittelsbach Franz Herzog von Bayern.

Auch zahlreiche Politiker ließen sich wie jedes Jahr den Beginn der Festspielwochen nicht entgehen. Neben vielen Mitgliedern des bayerischen und des Bundeskabinetts kamen Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) und seine Stellvertreterin Claudia Roth (Grüne).

Neben den „Meistersingern» stehen in dieser Festspielsaison „Tristan und Isolde», „Parsifal» und der vierteilige „Ring des Nibelungen» auf dem Spielplan. Das kulturelle Großereignis, das auch dieses Jahr von strengen Sicherheitsmaßnahmen begleitet wird, endet am 28. August.

Source:: Stern – Kultur

„Der Journalismus blutet aus“

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Der Verriss könnte ausführlicher nicht sein: Von einer „selbstgewählten Erlöser-Pose“, „Selbstverliebtheit“ „aggressivem Überlegenheitsanspruch“, „Schwurbel-Höchstform“ fabuliert der Autor über das geplante Online-Magazin „Republik“. Ganze elf Seiten widmet das Branchenblatt „Schweizer Journalist“ in seiner Juniausgabe dem Projekt, und die Titelseite gleich mit dazu. Der Großteil davon ist eine Generalabrechnung mit dem „inhaltsleersten Projekt, das es im aktuellen Journalismus gibt“…

Source:: Wiener Zeitung – News Kultur

Am Anfang das Ende

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Die Ouverture spirituelle, die Einstimmung auf die Salzburger Festspiele mit geistlicher Musik, stellt heuer das Ende an den Anfang. Und lässt damit letzte Worte als die ersten sprechen. Nach dem eindrucksvollen Mozart-Requiem am Sonntag setzte sich die Reihe der Totenmusiken am Montag fort. Wer die nötige Konzentration mitbrachte, konnte in drei Konzerten den musikalischen Umgang mit dem Übertreten der letzten Schwelle nachhören – von der ersten überlieferten Totenmesse bis beinahe in die…

Source:: Wiener Zeitung – News Kultur

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