Tourkalender: Rock- und Pop-Konzerte im Juni

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PHIL COLLINS gehört ohne Zweifel zu den größten Musikern der vergangenen Jahrzehnte. Der Brite war eigentlich durch mit seiner Karriere als Live-Musiker. Im Herbst kündigte er aber überraschend seine „Not Dead Yet Live»-Tour an. Dabei will sich der 66-Jährige voll und ganz auf den Gesang konzentrieren. Hinter’s Schlagzeug will er sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr setzen. Auch allzu viele Reisestrapazen umgeht Collins: Er tritt vom 11. bis 16. Juni ganze fünfmal in der Kölner Lanxess Arena auf, alle Konzerte sind bereits ausverkauft. Fans dürfen sich auf seine größten Hits wie „In The Air Tonight» oder „You’ll Be In My Heart» freuen.

Auch GUNS N‘ ROSES sind wieder da. Die Kultrocker um den extrovertierten Leadsänger Axl Rose (55) und Gitarrist Slash (51) geben während ihrer „Not in This Lifetime»-Tour ihr Bühnen-Comeback in Europa. Die US-Rocker, die in den 80ern und 90ern mit „November Rain», „Knockin‘ On Heaven’s Door» und „Paradise City» große Hits landeten, waren lange zerstritten. 2016 traten sie erstmals nach 20 Jahren wieder in Original-Formation auf. Ihre Fans waren nach der Tour-Ankündigung so in Ekstase, dass alleine für die Gigs in Europa und Kanada eine Million Tickets verkauft wurden – nach nur 24 Stunden. In Deutschland treten Guns N‘ Roses im Münchner Olympiastadion (13.6.) und auf dem Messegelände in Hannover (22.6.) auf.

AEROSMITH sagen endgültig „Bye», zumindest ist das der Plan. Nach ihrer „Aero-Vederci Baby»-Abschiedstournee soll Schluss sein, nach mehr als 45 Jahren im Geschäft. Die Rock-Institutionen um Sänger Steven Tyler (69) gehören zu den erfolgreichsten Bands der Welt, haben über 100 Millionen verkauft und vier Grammys gewonnen. Bei ihrem Gig kürzlich in München haben die fünf Rocker vor rund 22 000 Fans bereits gezeigt, dass ihnen live so schnell keiner was vormacht. Hits wie „Cryin’», „Jaded», „Livin‘ On The Edge»,

Source:: Stern – Kultur

Staffel fünf: «House of Cards»: Wenn Realität und TV verschwimmen

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Viele Beschreibungen der Gegenwart unter Donald Trump kommen nicht ohne Zitate von „House of Cards» aus. Als eine der erfolgreichsten und am meisten gelobten TV-Politserien geht das Drama um eine – eigentlich fiktive – US-Präsidentschaft nun in die fünfte Auflage.

Kevin Spacey, der sinistre US-Präsident Frank Underwood, sagte zuletzt in einem Interview: „Vor allem dieses Mal gibt es jede Menge Zweifel, ob wir es überhaupt noch mit der Wirklichkeit aufnehmen können, und ob die Show nicht unmöglich so verrückt sein kann wie die Wirklichkeit. Meine Antwort: Wartet es doch einfach ab.»

Robin Wright spielt Underwoods so schöne wie eiskalte Frau Claire. Sie beklagte zuletzt ironisch, Trump habe der Serie einfach alle guten Ideen gestohlen, und das mache es nicht ganz leicht.

Erpressung und andere Verbrechen hier, angebliche Vetternwirtschaft und düstere Umtriebe im Weißen Haus dort: Verschwimmen Fernsehen und Wirklichkeit? Das Video mit der Ankündigung des Starttermins lief just am 20. Januar zum ersten Mal. Zur Amtseinführung und Vereidigung Donald Trumps.

Nun startet die Serie auf Sky Atlantic und im amerikanischen Netflix. In Deutschland ist sie zunächst nur bei Sky zu sehen (jeweils dienstags), später, mit mehreren Monaten Abstand, dann auch im deutschen Netflix. Das liegt daran, dass „House of Cards» zwar eine Netflix-Eigenproduktion ist, beim Serienstart es den Anbieter Netflix in Deutschland aber noch nicht gegeben hat. Um „House of Cards» auch in Deutschland zu zeigen, verkaufte Netflix damals die Rechte an Sky.

Zum Ende von Staffel vier waren die Underwoods es leid, die Herzen der Menschen zu gewinnen. Stattdessen wollten sie mit Angst und Schrecken regieren: „Wir erzeugen den Terror.» Frank hat sich vom machthungrigen Kongressabgeordneten South Carolinas skrupellos bis zur Nummer eins hoch gebissen, nun soll der letzte Schritt folgen: Claire den Weg an

Source:: Stern – Kultur

«Zeit für Drama»: Peymann-Nachfolger Reese mit Castorf am BE

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Die „Einladung ins Schlammbad» hat er ausgeschlagen. Oliver Reese, neuer Intendant des Berliner Ensembles, ließ sich von seinem pöbelnden Vorgänger Claus Peymann nicht provozieren. Der 79-jährige Theaterpatriarch hatte den 53-jährigen Reese unter anderem als „Repräsentant einer Generation von gescheiten, gut informierten, aber handzahmen Verwaltern» beschimpft.

Der vom Schauspiel Frankfurt kommende Reese gab sich unbeeindruckt und arbeitete lieber an seinem Konzept für das Traditionshaus am Schiffbauerdamm. Am Dienstag stellte er frei unter dem Motto „Zeit für Drama» sein erstes Programm vor – und das hat es in sich.

Der gebürtige Westfale Reese setzt konsequent auf starke zeitgenössische Stücke – und vor allem auf ein starkes Ensemble. Ein echter Coup: Reese ist es gelungen, den unfreiwillig scheidenden Volksbühnen-Intendanten Frank Castorf zu engagieren. Castorf werde in den nächsten fünf Jahren in Berlin ausschließlich am Berliner Ensemble (BE) Theater zeigen, sagt Reese im Interview der Deutschen Presse-Agentur. „Er nimmt sich zuerst eines großen Romanstoffes an, der es verrückterweise nur auf die Musicalbühne, aber nie auf die Theaterbühne geschafft hat: Victor Hugos „Les Misérables“.»

Reeses Plan für die einstige Brecht-Bühne: „Wir schätzen Stücke, in denen die guten alten Tugenden des Theaters eine zentrale Rolle spielen: Drama, Figuren, Dialog, eine Geschichte und ein starkes Thema.» Der preisgekrönte Michael Thalheimer wird neuer Hausregisseur am BE. Reese wird außerdem mit den Regisseuren David Bösch und Antú Romero Nunes sowie der slowenischen Regisseurin Mateja Koleznik und Ola Mafaalani, einer Holländerin mit syrischen Wurzeln, zusammenarbeiten.

Zum neuen Ensemble gehören 28 festangestellte Schauspieler – darunter sind Stars wie Corinna Kirchhoff, Constanze Becker, Judith Engel, Patrick Güldenberg, Veit Schubert und Stefanie Reinsperger. „Ich finde es sehr gefährlich, die Struktur des Ensemble- und Repertoiretheaters aufzulösen», so Reese mit Blick auf die Debatte um die Berliner Volksbühne und ihren neuen Intendanten Chris Dercon. „Denn ohne Ensemble gibt es

Source:: Stern – Kultur

Kuppelshow bei RTL: Hauptsache ein Tattoo: Diese Männer buhlen um die Bachelorette

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20 Männer flirten mit einer Frau: Was nach Party am Ballermann klingt, ist in Wahrheit die RTL-Show „Die Bachelorette“. Schornsteinfeger, Student, Schlagzeuger – das sind die Teilnehmer der vierten Staffel.

Source:: Stern – Kultur

Einschaltquoten: ARD setzt sich mit Bundesliga-Relegation durch

Das Rückspiel um den letzten verbleibenden Platz in der Fußball-Bundesliga hatte beim Fernsehpublikum am Montagabend Priorität.

Im Durchschnitt 6,39 Millionen Zuschauer verfolgten ab 20.30 Uhr im Ersten, wie der VfL Wolfsburg nach einem Tor des Portugiesen Vieirinha 1:0 bei Eintracht Braunschweig gewann und sich damit den Klassenerhalt sicherte. Der Marktanteil betrug 22,6 Prozent.

Zuvor hatten um 20 Uhr 4,88 Millionen Menschen (19,8 Prozent) die „Tagesschau» allein im Ersten eingeschaltet und ab 20.15 Uhr 4,74 Millionen (18,9 Prozent) die Vorberichterstattung zum Relegationsspiel. Auf die „Tagesthemen» in der Halbzeitpause der Partie entfielen 5,88 Millionen Zuschauer (19,1 Prozent).

Mit gebührendem Abstand auf Platz zwei folgte die Wiederholung des ZDF-Krimis „Der Mann ohne Schatten» mit Jan Josef Liefers, die es immerhin auf 3,89 Millionen Zuschauer (13,8 Prozent) brachte. Günther Jauch verbuchte zeitgleich um 20.15 Uhr mit seinem RTL-Quiz „Wer wird Millionär?» 3,77 Millionen Zuschauer (13,4 Prozent).

Die Vox-Auswanderersoap „Goodbye Deutschland» kam auf 1,27 Millionen Zuschauer (4,6 Prozent), der ZDFneo-Krimi „Inspector Barnaby: Unter Oldtimern» auf 1,08 Millionen (3,8 Prozent), die ProSieben-Serie „The Big Bang Theory» mit ihrer Doppelepisode auf 0,98 Millionen (3,7 Prozent) sowie 1,03 Millionen (3,6 Prozent) und die RTL-II-Dokusoap „Wirt sucht Liebe» auf 500 000 (1,8 Prozent). Auf Kabel eins kam der Fantasy-Action-Film „X-Men» auf 0,79 Millionen Zuschauer (2,8 Prozent).

Deutlich besser lief es für RTL II am späteren Abend mit dem Finale seiner Kuppelshow „Naked Attraction – Dating hautnah», die ab 22.15 Uhr immerhin 1,41 Millionen Menschen (6,6 Prozent) einschalteten.

Im Schnitt liegt das ZDF seit Jahresbeginn unter den deutschen TV-Sendern mit einem Marktanteil von 13,1 Prozent vorn. Es folgt das Erste mit 11,5 Prozent vor dem privaten Marktführer RTL mit 9,7 Prozent. Dahinter liegen Sat.1 (6,9 Prozent), Vox (5,2 Prozent), ProSieben (4,7 Prozent), Kabel eins (3,4 Prozent), RTL II (3,2 Prozent), ZDFneo (2,7 Prozent)

Source:: Stern – Kultur

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