Bildveränderung: Zeitschrift photoshoppt Emily Ratajkowski kleinere Brüste – sie ist stinksauer

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/lifestyle/leute/emily-ratajkowskizeitschrift-photoshoppt-kleinere-brueste-sie-ist-stinksauer-7627566.html?utm_campaign=lifestyle&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Das französische Magazin „Madame Figaro“ hat Covermodel Emily Ratajkowski mit Hilfe von Photoshop die Lippen und Brüste verkleinert. Das gefällt der 26-Jährigen gar nicht, und sie äußert sich dazu auf Instagram.

Source:: Stern – Lifestyle

Auf Katastrophenkurs in Moskau: Airbus A380 schlägt beinahe mehrere Kilometer vor Landebahn auf

Einer der drei Moskauer Flughäfen ist vor etwas mehr als einer Woche knapp einer Katastrophe entgangen. Ein Airbus A380-800 der Fluggesellschaft Emirates befand sich am 10. September im Landeanflug auf die russische Hauptstadt und sollte gegen 21 Uhr auf der Piste des internationalen Airports Domodedovo aufsetzen. Doch an jenem Sonntagabend dauerte der Flug mit dem Kürzel EK131 eine halben Stunde länger.

<a target="_blank" rel="nofollow" title="Dubai: Flugzeug brennt nach Bruchlandung komplett aus – ein Helfer stirbt" href="http://www.stern.de/reise/fernreisen/dubaiflugzeug-brennt-nach-bruchlandung-komplett-aus-ein-helfer-stirbt-6992632.html?utm_campaign=reise&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Bruchlandung in Dubai_13.20Grund war ein Zwischenfall, der sich im Endanflug ereignete. Wie der „Aviation Herald“ auf seiner Homepage bereichtet, befand sich die Maschine auf einem falschen Kurs. Ungefähr 15 Kilometer vor Beginn der Landebahn flog das größte Passagierflugzeug der Welt nur noch in einer Höhe von 120 Metern. Hätte die Maschine ihren Kurs fortgesetzt, wäre der Großraumjet in den Boden geflogen – mit den fürchterlichen Folgen einer Bruchlandung.

Doch müssen im Cockpit die akustischen Warnsysteme Alarm geschlagen haben, denn die Piloten brachen den Landeanflug ab und starteten durch. Mit ihrem Manöver, das im Simulator immer wieder geübt wird, verhinderten sie eine Katastrophe, die nach nur wenigen weiteren Flugsekunden eingetreten wäre. Wie viele Menschen sich an Bord des dreieinhalb Jahre alten <a target="_blank" rel="nofollow" title="Airbus S. A. S." href="http://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/airbus-sas4113672.html?utm_campaign=reise&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ target=“_blank“>Airbus befanden, bleibt offen. Eine Maschine diesen Typs kann bis zu 517 Passagiere befördern.

EK131

Laut „Aviation Herald“ bestätigte die arabische Airline den Zwischenfall. Eine Untersuchung sei von den Aufsichtsbehörden eingeleitet worden. Wie es zu dem Fehler kam, wird von Experten diskutiert. „Als Fehlerursache wird eine Verwechslung bei der Eingabe der Landekoordinaten zwischen nautischen Meilen und Metern diskutiert“, schreibt die „Welt“ in einem Beitrag.

<a target="_blank" rel="nofollow" title="Totalverlust ohne Zusammenstoß: A380-Verwirbelung bringt Business-Jet fast zum Absturz" href="http://www.stern.de/reise/fernreisen/a380verwirbelung-bringt-business-jet-fast-zum-absturz-7373978.html?utm_campaign=reise&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Challenger 12.30

Merkwürdig bleibe auch die Tatsache, dass die Fluglotsen die gefährliche Position und die geringe Flughöhe des Emirates-Airbus nicht bemerkt und die

Source:: Stern – Reise

Flug von Berlin nach München: Cathy Hummels verpasst Flieger und schimpft auf Fluglinie

Es sollte ein fröhlicher Kurztrip in die deutsche Hauptstadt werden: Am vergangenen Wochenende reiste Cathy Hummels von München nach Berlin. Dort nahm sie an einem Flohmarkt für den guten Zweck teil und traf tags darauf gemeinsam mit anderen Prominenten Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dass sie und die CDU-Chefin ein farblich identisches Outfit trugen, teilte Cathy Hummels amüsiert auf ihrem Instagram-Account. Weniger zum Lachen war ihr allerdings am Ende des Tages, denn statt nach München zurückzufliegen, musste Hummels eine weitere Nacht in einem Berliner Hotel verbringen. „Über eine Stunde hab ich versucht euch meine Geschichte aufzuschreiben, mich dann aber doch dazu entschlossen es wieder zu löschen. Ich bin einfach noch sehr wütend über diese mangelnde Hilfe gegenüber Schwangeren. Ich wünsche mir, dass das in Zukunft besser wird“, schrieb die 29-Jährige auf Instagram. Was war passiert?In einem Beitrag, den sie inzwischen wieder gelöscht hat, berichtete Hummels, dass sie ihren Lufthansa-Flieger verpasst hat, da bei der Buchung ihres Ticktes die Zeitangaben a.m. und p.m. verwechselt wurden. Statt nicht wie erwartet um 21 Uhr abends, ging der Flug bereits um 9 Uhr morgens. Der Fehler wurde allerdings erst bemerkt, als Hummels ins Flugzeug steigen wollte. „Nach zwei Minuten Besprechung mit dem Kollegen meinte die nicht sehr freundliche Dame zu mir: ‚Falsches Ticket, der Flug war morgens'“, schrieb Hummels. Dass sie zuvor mit einem ungültigen Ticket reibungslos durch die Sicherheitskontrolle gelangt war, mache sie fassungslos.

Cathy Hummels ist sauer auf Lufthansa-Mitarbeiter

Cathy Hummels Baby_14.30Besonders ärgerte sich die 29-Jährige allerdings über die angeblich mangelnde Hilfsbereitschaft gegenüber Schwangeren. Hummels erwartet zurzeit ihr erstes Kind, das Baby soll Anfang 2018 zur Welt kommen. Am Flughafen musste sie mit zwei schweren Taschen durch die Sicherheitskontrolle. Dass keiner der Lufthansa-Mitarbeiter anbot, ihr beim Tragen zu helfen, ärgert Hummels. „Schwangere Frauen dürfen nicht

Source:: Stern – Lifestyle

Kunsthandwerks-Messe «Tresor» in Basel: Neue Dimension aus dem 3D-Drucker

By Jonas Dreyfus

Tresor heisst die neue Messe für Handwerkskunst in Basel. Mit dabei: Silvia Weidenbach. Die Juwelierin arbeitet mit dem 3D-Drucker.

Die Schmuckstücke von Silvia Weidenbach (37) erinnern an Muscheln, an Knochen oder Korallen. Was die deutsche ­Juwelierin an der Tresor-Messe in Basel ausstellt, ist etwas vom Modernsten, was sich Frauen umhängen oder anstecken können.

„Ich möchte Möglichkeiten und Grenzen der Handwerkskunst ausloten», sagt Weidenbach am Telefon. Im Moment arbeitet sie in ­einem Atelier in London, das ihr das renommierte Kunst- und Design-Museum Victoria & Albert ­zur Verfügung stellt.

Dort fertigt sie auch die Grundgerüste für ihre Kreationen mit Hilfe eines haptischen Arms: Ein an ­einen Computer angeschlossenes Gerät, mit dem sich das Modell am Bildschirm wie mit Hammer und Meissel bearbeiten lässt.

Für sie als gelernte Gold- und Silberschmiedin sei diese Arbeitsweise, bei der das Haptische ins ­Digitale übertragen wird, äusserst reizvoll, sagt Weidenbach. „Ich kann Arbeitsschritte rückgängig machen, ohne dass alles ruiniert ist. Vor allem aber lassen sich ausgehöhlte Schmuckstücke herstellen, die trotz ihrer Grösse leicht sind. Mit der klassischen Gusstechnik wäre das nicht möglich.»

Ein Laser-Drucker bringt Goldpuder zum Schmelzen

Sind die Gerüste fertig entworfen, kommt ein 3D-Drucker zum Einsatz. Er produziert das Endprodukt aus einem hochwertigen ­Nylon, den Weidenbach Moon-Dust nennt, sprich Mondstaub. Ein Druckvorgang dauert, je nach Grösse eines Schmuckstücks, bis zu 24 Stunden.

Danach kombiniert Weidenbach den Kunststoff mit Edelmetallen, Perlen, Korallen oder Diamanten. Die Preisspanne der Einzelteile beginnt bei 2000 Franken und ist nach oben offen.

In Basel ist Weidenbach durch­gehend an ihrem Stand präsent und zeigt neben ihren vollendeten Kunstwerken auch diverse Test­stücke. „Ich werde einen Überblick geben, was sich mit 3D-Druck und digitalen Hilfsmitteln machen lässt.» Im Moment experimentiert sie mit Metall-Druck, bei dem zum Beispiel von einem Laser geschmolzenes Goldpuder zum Einsatz kommt. „Die neuen Techniken sind sehr anspruchsvoll. Es ist nicht so, dass man einfach nur einen Knopf

Source:: Blick.ch – Mode

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