Anfeuern beim Marathon: Britische Royals knuddeln Läufer

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Lockere Royals: Prinz William, seine Frau Kate und sein Bruder Harry haben am Sonntag die Läufer beim Marathon in London kräftig angefeuert. Sie drückten nicht nur gemeinsam den Startknopf, sondern boten verblüfften Sportlern auch Wasser an oder umarmten sie.

Am Marathon nahmen etwa 40 000 Läufer teil. Zahlreiche von ihnen trugen blaue Stirnbänder als Zeichen der Initiative „Heads Together». Sie wirbt für einen offenen Umgang mit psychischen Erkrankungen und wird von dem royalen Trio unterstützt.

Erst kürzlich hatte Prinz Harry (32) von seinen psychischen Problemen nach dem Tod seiner Mutter Prinzessin Diana vor 20 Jahren öffentlich berichtet. Mehrmals habe er am Rande des Zusammenbruchs gestanden, nachdem er zuvor jahrelang versucht hatte, den Schicksalsschlag zu verdrängen. Auch unter Angstzuständen habe er gelitten.

Erst mit Hilfe von Psychologen hat Harry demnach wieder Fuß gefasst. Durch Boxsport sei es ihm zudem gelungen, Aggressionen abzubauen, sagte er in einem Interview. Diana starb bei einem Autounfall in Paris.

Source:: Stern – Lifestyle

«Hier kocht Alex»: Veganes Leben trotz Schwerstarbeit

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Alexander Flohr schnippelt Gemüse wie ein Profi. Mohrrüben, Paprika, Lauchzwiebeln und Tomaten verwandeln sich unter seinen flinken Fingern im Handumdrehen in zerkleinerte Häufchen, die mit Schwung in Kochtopf oder Pfanne landen.

Wer dem 36-Jährigen aus dem brandenburgischen Eggersdorf zusieht, glaubt einen Profi-Koch vor sich zu haben.

Doch der dreifache Familienvater ist Straßenbaumeister. Mit seiner kleinen Firma ist er auf das Pflastern von Wegen oder Terrassen spezialisiert. Ein Beruf, in dem er täglich kraftvoll zugreifen muss. Sein Bekenntnis, Veganer zu sein und leidenschaftlich gern pflanzlich zu kochen, verblüfft da im ersten Moment.

„In unserer Küche habe ich das Sagen, meine Frau hat kapituliert», sagt der gebürtige Rostocker schmunzelnd. Das tat sie offensichtlich ohne zu murren, denn was „Alex» am Herd kulinarisch zaubert, scheint auch überzeugte Fleischesser zu begeistern.

„Meine Gerichte müssen gesund und lecker sowie binnen 20 Minuten zuzubereiten sein. Und sie müssen natürlich satt machen», erklärt der Hobby-Koch. Mit sicheren Handgriffen arbeitet er weiter an seinem thailändischen Süßkartoffelpüree, das er mit gebratenen Tofu-Stücken im Sesammantel und mit warmem Kichererbsensalat kombiniert. „Die besten Gerichte sind die, bei denen es auf dem Teller schön bunt aussieht», verrät der Eggersdorfer.

Inzwischen kocht er nicht mehr nur im Privaten. Auf der Internetseite des Männermagazins „Men’s Health» hat er seit dem vergangenen Jahr unter dem Motto „Hier kocht Alex» seine eigene Show. Der Handwerker mit kulinarischer Leidenschaft veranstaltet zudem Koch-Kurse und schreibt an seinem ersten eigenen Kochbuch. „Hier kocht Alex» heißt es inzwischen einmal monatlich im privaten Regionalfernsehen ODF und demnächst auch im Kundencenter des Energieversorgers EWE im A-10-Center an der gleichnamigen Autobahn am Südrand von Berlin.

„Flohr ist ein gestandener Mann, authentisch und mit Überzeugungskraft auch gegenüber ausgesprochenen Fleischliebhabern», begründet EWE-Sprecherin Nadine Aurras diese Entscheidung. Ihr Unternehmen setze auch mit dem alljährlichen Schüler-Koch-Pokal verstärkt auf gesunde Ernährung und Lebensweise. „Immer wieder suchen wir Möglichkeiten, um unseren Kunden

Source:: Stern – Lifestyle

Millionär gesucht: Marilyn Monroes Villa steht zum Verkauf

Los Angeles (dpa) – „Eine absolute Oase» im Herzen einer der besten Nachbarschaften von Los Angeles: So wirbt die US-Maklerfirma Mercer Vine für eine besondere Immobilie, in der einst Hollywoods berühmtestes Sexsymbol lebte.

Die Villa, in der Marilyn Monroe vor 55 Jahren tot aufgefunden wurde, steht zum Verkauf. 6,9 Millionen Dollar (rund 6,4 Millionen Euro) soll der künftige Besitzer zahlen.

Das 1929 im spanischen Stil erbaute Haus befindet sich in Brentwood, einem noblen Stadtteil von Los Angeles. Die einstöckige Villa mit vier Schlafzimmern, einem Pool und großem Garten liegt am Ende einer ruhigen Sackgasse hinter einer hohen Mauer versteckt. Wer das Grundstück und das Haus betrete, sei sofort von der „Ruhe und Herzlichkeit» ergriffen, erklärt die Maklerin Lisa Optican in einer Mitteilung. Die Anlage sei „romantisch, intim und privat».

Monroe habe das Haus 1962 persönlich ausgesucht, hieß es. In einem Interview mit dem Magazin „Life» erklärte sie damals: „Mit jedem, der mein Haus mag, werde ich mich bestimmt gut verstehen». Der Leinwand-Diva waren allerdings nur wenige Monate in ihrer Villa beschieden. In der Nacht zum 5. August 1962 wurde die Schauspielerin tot in ihrem Schlafzimmer entdeckt. Reste von Barbitursäure, Grundstoff vieler Schlafmittel, befanden sich in Magen und Blut der 36-Jährigen.

Der Star aus Filmen wie „Blondinen bevorzugt», „Wie angelt man sich einen Millionär?» und „Manche mögen’s heiß» wurde auf dem Friedhof im Westwood Village Memorial Park in Los Angeles beigesetzt. Monroes Haus wurde seither schon mehrere Male verkauft, zuletzt im Jahr 2010 für knapp vier Millionen Dollar.

Source:: Stern – Lifestyle

Ausbruch aus dem Alltag: Job kündigen, Koffer packen, Welt bereisen

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„Als mein altes Leben implodiert ist, stand ich vor der Entscheidung, was ich mit meinen Ersparnissen anfangen sollte: Entweder ein neue Wohnung mieten, Auto kaufen, mich wieder ins Hamsterrad schmeißen oder das Geld in Reisen und Lebenserfahrung investieren.“ Er hat sich für letzteres entschieden und diesen Schritt nie bereut.

Simon Stark hat beschlossen, sich eine Auszeit vom Alltag zu nehmen. Seinen Job als Unternehmensberater hat der 40-Jährige aufgegeben und bereist seit Dezember 2015 die Welt. Auf die Frage, was als Wohnsitz in seinem Personalausweis eingetragen ist, antwortet Simon: „Gute Frage, ich habe nur einen Reisepass und da steht keine Adresse drin.“ Bevor er sich auf den Weg machte, hatte er sieben Jahre lang in Jakarta, der Hauptstadt Indonesiens, gelebt, mit seiner Familie. Eine „sehr brutale Scheidung“ entriss ihm den Boden unter den Füßen. Auf einen Schlag war er von seinen Kindern getrennt und verlor alles, was er sich über Jahre aufgebaut hatte.

Minimalistisch auf Reisen

Vom Reisen hatte Simon schon immer geträumt, und dieser tiefe Einschnitt in sein Leben zwang ihn förmlich dazu, seine Komfort-Zone zu verlassen. Der Entschluss stand fest. Er packte seinen Koffer und weg war er. Der Koffer und ein Rucksack – das ist alles, was ihn auf seiner Reise begleitet. Einer Reise ohne festes Ziel. Und wenn er doch ein Ziel definieren müsste, dann wäre das wahrscheinlich Glücklichsein. Dafür braucht er nicht viel, erzählt er: „Glück findet man nicht in der Anhäufung von Dingen“.

Gili Island

Simon pflegt einen minimalistischen Lebensstil. Minimalismus verbindet er aber nicht nur mit einer geringen Anzahl voneinfach lebenBesitztümern, sondern versteht das Konzept viel mehr als eine Aufgeräumtheit im Geiste. „Was uns zurückhält und träge macht ist das Festhalten-Wollen und die Angst, etwas zu verlieren. Das trifft ebenso auf Dinge zu wie auf

Source:: Stern – Reise

Slumdog Millionär: Promi-Geburtstag vom 23. April 2017: Dev Patel

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Vor den Dreharbeiten zu seinem letzten Film, dem bildgewaltigen Indien-Drama „Lion – Der lange Weg nach Hause», hatte Dev Patel ein bisschen Bammel. Es war Nicole Kidman, die dem britischen Schauspieler gehörigen Respekt abnötigte.

„Die Vorstellung, mit ihr zu drehen, hat mir echt Angst gemacht», sagte Patel, der heute 27 Jahre alt wird, dem Magazin „Joy». „Ich bin ja nur dieser Typ aus einem Londoner Vorort. Aber Sie: WHOA, ein echter Superstar! Jetzt weiß ich, dass sie noch dazu wahnsinnig nett ist.»

„Lion» erzählt die wahre Geschichte Saroo Brierleys (Patel), der als kleiner Junge von einem australischen Ehepaar (Kidman und David Wenham) adoptiert wird und sich über 20 Jahre später in Indien auf die Suche nach seiner leiblichen Mutter macht.

Patel und Kidman lieferten in „Lion» eine Top-Leistung ab. Beide Schauspieler wurden jeweils für einen Nebendarsteller-Oscar nominiert. „Ich empfinde ein überwältigendes Gefühl der Dankbarkeit», ließ Dev Patel damals in einen Statement wissen. Bei der Preisverleihung Ende Februar ging der Schauspieler – ebenso wie Nicole Kidman – allerdings leer aus.

Knapp zehn Jahre hat Dev Patel gebraucht, um sich in Hollywood in die erste Riege zu spielen. Sein Durchbruch kam Ende 2008 mit dem preisgekrönte Sozialdrama „Slumdog Millionär» von Danny Boyle.

Patel spielt darin einen mittellosen Jungen aus den Slums, der bei der indischen Version von „Wer wird Millionär?» 14 Fragen beantwortet. Liegt er am nächsten Tag erneut richtig, knackt er den Jackpot. Die TV-Verantwortlichen sind sich sicher, einen Betrüger vor sich zu haben. Ein ungebildeter Slumbewohner könne sich unmöglich in allen Wissensgebieten auskennen. Zwei Polizisten sollen die Wahrheit aus Jamal herausprügeln. In Rückblenden wird dabei seine brutale Lebensgeschichte erzählt.

Durch das Schultheater erfuhr Dev Patel, der auch ein exzellenter Kampfsportler ist, seine Berufung. „Wir führten Shakespeare auf. Da wusste ich: Das ist

Source:: Stern – Lifestyle

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