Sophia Thomalla: „Ich bin gern der scharfe Feger“

By Ulrike Posche

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/lifestyle/leute/sophia-thomalla-ich-bin-gern-der-scharfe-feger7579390.html?utm_campaign=lifestyle&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

„Frau Thomalla …“ Wie klingt das für Sie?

Es klingt komisch. Bei „Frau Thomalla“ fühle ich mich, ehrlich gesagt, steinalt.

In Interviews werden Sie oft geduzt.

Ja, aber man sollte sich wohl aus Respekt eher siezen.

Also, Frau Thomalla, als wir erzählten, dass wir Sie treffen, antwortete ein Kollege: „Ach so, die ‚Tatort‘-Kommissarin!“ Nervt es, immer mit der Mutter verwechselt zu werden?

Nein, weil ich sehr gern mit ihr in Verbindung gebracht werde. Ich glaube, ich wurde schon fünf Millionen Mal mit Simone angesprochen und meine Mutter mit Sophia. Das kennen wir schon von meinem Großvater.

„Tatort“-Kommissarin – das hört sich griffig an, da weiß jeder, was los ist. Wie würden Sie sich einem eher älteren stern-Leser vorstellen?

Meine Berufung ist Schauspielerin, und deshalb habe ich Schauspielerei studiert. Das ist meine aktuelle Berufsbezeichnung.

Ihr derzeitiger Film?

„EneMe“. Kinofilm. Drehbeginn: September. Regie: Jakob Gisik. Deutsches Kino. Und wissen Sie was: Es gibt so viele junge Schauspieler allein hier in Berlin, die groß rauskommen möchten und auf Rollen warten. Bei mir ist es genau das Gegenteil: Ich sage ein Ding nach dem anderen ab, weil ich nicht gezwungen bin, Vorabendserien zu drehen.<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/lifestyle/leute/7579458.html?utm_campaign=lifestyle&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>st2

Sie modeln und moderieren lieber. Und Sie machen Werbung.

Ich mache auch da nur das, worauf ich Lust habe. Ich habe mir über zwölf Jahre einen Namen aufgebaut, ich glaube nicht, dass ich je Model war, dafür bin ich auch zu klein, schon eher Testimonial. Man steht mit seinem Namen für eine Marke und nicht mehr nur mit einem unbekannten Gesicht.

Welche Rolle würden Sie denn nicht absagen?

Die, die mit mir persönlich am allerwenigsten zu tun hat.

Eine Mörderin mit schlechten Zähnen und Kurzhaarschnitt?

Ja, irgendwas Krasses. Eine Herausforderung. Ich kriege aber immer wieder diese Rolle angeboten: Schöne Arzttochter studiert in München, findet am Wörthersee die große

Source:: Stern – Lifestyle

Serien- und Streamingwelt: Von neuer Ära der Drogenkriminalität bis Star Trek-Reloaded

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/lifestyle/serienund-streamingwelt-von-neuer-aera-der-drogenkriminalitaet-bis-star-trek-reloaded-7584986.html?utm_campaign=lifestyle&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="https://image.stern.de/7584988/3×2-480-320/7d6f234a4f3819ee38a7c786fb5c956a/nZ/192009010117081999703676large43jpg-f632071174061c0a.jpg“>

Dritte Staffel von „Narcos»: Mächtiges Drogenkartell im Zentrum

Pablo Escobar war einer der am meistgefürchteten Drogenbosse. Der Kolumbianer baute sich ab Mitte der 70er Jahre ein riesiges Imperium auf und wurde zu einem der reichsten Männer der Welt. Seinen Aufstieg, wie er seine Macht brutal durchsetzte und wie er von Drogenfahndern verfolgt wurde – davon erzählte die Serie „Narcos», die vor zwei Jahren bei Netflix startete. Ab 1. September wird es bereits die dritte Staffel bei dem Streamingdienst geben. Die setzt nach dem Tod des Drogenbarons ein, der 1993 von einer Elite-Einheit bei einer Razzia erschossen worden war.

Laut Netflix wird „Narcos» nun von einer „neuen Ära der Drogenkriminalität» erzählen. Im Mittelpunkt steht das Cali-Kartell, ein mächtiger Zusammenschluss kolumbianischer Kokainproduzenten. „Anders als Escobar nutzen die vier mächtigen Paten Bestechung und Einschüchterung der Regierung, um ihre Ziele zu erreichen», heißt es in den Produktionsangaben. Viele Schauspieler sind neu dazugekommen; aus den früheren Staffeln ist DEA-Agent Javier Peña (Pedro Pascal) weiterhin mit dabei.

Neues Raumschiff und neue Charaktere bei „Star Trek: Discovery»

Vor mehr als 50 Jahren begann mit der ersten Staffel von „Star Trek» eine Science-Fiction-Saga, die die Fans bis heute begeistert. Es folgten unzählige Fernsehfolgen und Kinofilme, nun startet eine neue Serie rund ums „Raumschiff Enterprise», wie die Werke in Deutschland heißen. In „Star Trek: Discovery» wird es den Produktionsangaben zufolge neue Charaktere, ein neues Raumschiff und neue Missionen geben. Ab dem 25. September soll beim US-amerikanischen Sender CBS jeden Montag eine neue Episode ausgestrahlt werden – außerhalb der USA und von Kanada wird die Serie bei Netflix zu sehen sein. Produziert wird die Serie unter anderem von Alex Kurtzman, der schon an früheren „Star Trek»-Filmen beteiligt war.

Vierte Staffel von „Transparent» bei Amazon

Acht Emmys und zwei Golden Globes:

Source:: Stern – Lifestyle

Besucher trotzen dem Regen: «MS Dockville Festival»: Ausgelassene Tanzparty im Matsch

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/lifestyle/besucher-trotzen-dem-regenms-dockville-festival-ausgelassene-tanzparty-im-matsch-7582032.html?utm_campaign=lifestyle&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="https://image.stern.de/7584830/3×2-480-320/d649e7eb62f55a850661b4dbba1f9f72/cM/192009010117081999703112large43jpg-4cd95484fa42fb50.jpg“>

„Wo geht es denn hier zur Hauptbühne?» Einfach den Regenschirmen nach, notfalls an den Gummistiefeln orientieren und bei der dritten Matschpfütze scharf nach links: nur nicht stolpern!

Der Regen kommt aus allen Richtungen, scharfer Wind bläst den Festivalgängern des „MS Dockville» am Freitag in Hamburg die Kapuzen ihrer Regencapes vom Kopf, und die ersten Gäste – bauen den Grill auf.

Wer beim Auftakt des Dockville lange Gesichter sucht, der sucht vergeblich. Niemanden scheint es hier ernsthaft zu stören, dass der typische „Hamburger Sommer» den Boden innerhalb kürzester Zeit in eine matschige Sumpflandschaft verwandelt hat. Wie einzelne Farbakzente bringen die vielen Besucher mit ihren bunten Outfits, Glitzerbemalungen und Accessoires wie Einhorn-Büsten oder Bannern das Festivalgelände zum Strahlen.

Das Dockville ist eine Sphäre, in der so ziemlich alles möglich erscheint. Ein Ort, an dem es fast schon normal wirkt, dass jemand mehr als fünf Instrumente beherrscht. Oder eben, dass man mit einem Dauerlächeln im Gesicht, einem Stoffeinhorn in der einen und einem Bier in der anderen Hand die dunkelsten Regenwolken vertreiben kann.

Immer wieder stößt man auf eindrucksvolle Illuminationen aus Lichtern und Laternen, kunstvoll gestaltete Statuen oder aus verrosteten Metallteilen geformte Nagetiere. Das Festivalgelände hat mehr als nur einen Blickfang zu bieten, und selbst das trübe Licht schafft es nicht, die zahlreichen bunten Tücher, Zelte und „psychodelisch» anmutenden Pavillons unter Grautönen zu begraben.

Auch wenn das Dockville wie kaum ein anderes Festival für musikalische Vielfalt steht, dürfte der ein oder andere Künstler die Grenzen musikalischer Toleranz mancher Gäste auf die Probe gestellt haben. Vor allem bei Besitzern eines Tagestickets macht sich so am Freitag kurz Unmut darüber breit, dass der Bonner Rapper SSIO und der Brite Mura Masa ihre Slots getauscht hatten. Deutscher Gangsterrap statt sattem, teils tropischem Elektro.

Da hier aber alles möglich ist, überrascht es einen dann

Source:: Stern – Lifestyle

On his way: Promigeburtstag vom 19. August: Nico Hülkenberg

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/lifestyle/leute/on-his-way-promigeburtstag-vom-19augustnico-huelkenberg-7584570.html?utm_campaign=lifestyle&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="https://image.stern.de/7584572/3×2-480-320/444d59d6445d0d2a1239c9669952ab30/Fa/19dpastarlineimageslargeurnnewsmldpacom2009010117081499635082large43jpg-f366850ae67a972c.jpg“>

Wenn in den Medien laut über den nächsten Formel-1-Weltmeister spekuliert wird, fällt auch immer wieder sein Name. Für Kenner der Materie gilt der gebürtige Emmericher, der heute 30 Jahre alt wird, schon lange als Geheimtipp.

Und diese Einschätzung kommt nicht von ungefähr. Denn seit dem Beginn seiner Karriere im Kartsport 1997, mit 10 Jahren, gewann er mehrere Rennen und Titel in den Nachwuchsserien des Motorsports. In der Formel-Klasse reichte es schon 2005 zum Gesamtsieg (Formel BMW), es folgten Siege bei der Formel-3-Euroserie (Meister 2008) und der GP2-Serie (2009).

Zuletzt machte Hülkenberg auf sich aufmerksam, als er nach einer misslungenen Aktion beim Ungarn-Grand-Prix 2017, bei der Konkurrent Kevin Magnussen ihn bei einem Überrundungsmanöver glatt schnitt, auf dessen Entschuldigung mit den Worten „Suck my balls, mate!» reagierte. Der Spruch wurde zum viralen Hit und brachte Hülkenberg viel Medienpräsenz.

Sein großes Talent verhalf ihm früh in die höchsten Kreise des Rennsports, der Formel 1. Dort debütierte Hülkenberg, der von seinen Fans nur „Hulk» genannt wird, 2010 im Team AT&T Williams. Im Gegensatz zu vielen anderen hoffnungsvollen Nachwuchspiloten konnte Hülkenberg seit dieser Zeit durchgehend in der Formel 1 fahren. Neben Williams stehen Engagements bei Force India, Sauber, wieder Force India und schließlich Renault zu Buche. In mittlerweile 128 Starts verpasste er mit drei vierten Plätzen das Podest mehrfach nur knapp.

Privat geht es der schnelle Nico eher ruhig an: mit einer abgeschlossenen Ausbildung als Speditionskaufmann im Unternehmen seines Vaters in Emmerich gilt er in Rennfahrerkreisen als Exot. Liiert ist er mit der litauischen Modedesignerin Egle Ruskyte. Vor allem geschätzt wird Hülkenberg wegen seines Team-Spirits und seiner sympathischen Persönlichkeit: „Er ist ein toller Fahrer, und er hat sehr starke Anführer-Qualitäten», sagt Renault-Sportdirektor Cyril Abiteboul.

Den Durchbruch hat Hülkenberg in der Formel 1 noch nicht

Source:: Stern – Lifestyle

1 2 3 46