«Queen of Cashmere»: Laura Biagiotti nach Herzstillstand im Krankenhaus

Die italienische Modedesignerin Laura Biagiotti ist nach einem Herzstillstand in ein römisches Krankenhaus gebracht worden.

Die 73-Jährige liege seit Mittwochabend auf der Intensivstation der Klinik, wo es den Ärzten gelungen sei, sie zunächst wiederzubeleben, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa am Donnerstag unter Berufung auf das Krankenhaus. Ihr Zustand sei kritisch.

Die gebürtige Römerin war bereits in den 1970er Jahren dank ihrer elegant-femininen Kaschmirkollektionen international bekannt geworden und wird seither auch als „Queen of Cashmere» betitelt. Zudem hat Biagiotti, die mittlerweile einen Weltkonzern führt, zahlreiche Parfüms auf den Markt gebracht, darunter das weltbekannte „Roma».

Seit den 1990er Jahren wird sie von ihrer Tochter Lavinia unterstützt, die designierte Nachfolgerin an der Spitze des Labels.

Source:: Stern – Lifestyle

Oscar-Preisträgerin: Promi-Geburtstag vom 25. Mai 2017: Octavia Spencer

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Octavia Spencer hat es weit gebracht – sie hat Gott gespielt. In der Bestseller-Verfilmung „Die Hütte» (2017) verblüfft sie als gütige Weltenlenkerin zudem mit ausgezeichneten Back-Kenntnissen.

Das Jahr 2017 läuft überhaupt ziemlich gut für die US-Schauspielerin, die heute 47 Jahre alt wird. Ende Januar bekam sie von der Theatergruppe der ehrwürdigen Harvard-Universität den begehrten „Hasty Pudding»-Preis, der traditionell von Studenten in Drag-Queen-Kostümen überreicht wird. „Dieser Tag hat höllisch Spaß gemacht», schrieb sie nach der Sause auf Twitter.

Die Oscar-Nominierung, die sie als schwarze NASA-Pionierin in „Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen» erhielt, passt da bestens in dieses bisher so erfolgreich verlaufende Jahr.

Gewonnen hat Octavia Spencer ihn zwar nicht, dennoch hat sie bereits einen Goldjungen zuhause, den sie 2012 als beste Nebendarstellerin in dem Rassendrama „The Help» erhielt. Die Türe rannte man ihr danach allerdings nicht ein. „Die Rollen, die man mir angeboten hat, waren nicht der Rede wert», sagte Octavia Spencer vor einigen Jahren im Interview mit „Daily Beast».

Octavia Spencer wollte schon immer beim Film arbeiten, auch wenn sie dabei nicht an einen Job vor der Kamera dachte. Vor allem wollte sie Teil der Filmindustrie sein. Dass mehr dabei heraussprang, war eher Zufall.

Sie war Casting-Assistentin beim Film, als Regisseur Joel Schumacher sie um eine Audition für seinen Film „A Time To Kill» mit Sandra Bullock bat. Sie bekam den Job, einen kleinen Nebenpart, und startete damit vor rund 20 Jahren ihre Karriere – eine Karriere der kleinen Schritte. Die ersten Erfahrungen sammelte sie vor allem beim Fernsehen, Kinorollen kamen dazu, schließlich „The Help».

„Ein Oscar war allerdings nie mein Ziel», schrieb Octavia Spencer im „Zeitmagazin». „Klar, es war großartig, ihn zu bekommen, und es hat meine Karriere beflügelt. Mein Traum war, mit der Schauspielerei meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Er wurde

Source:: Stern – Lifestyle

Vier weitere Tote gefunden: Touristen in der Todeszone – der Everest bleibt gefährlich

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Ab ungefähr 7000 Metern werden die Fingernägel blau, weil dem Blut Sauerstoff fehlt. Spätestens bei 8000 Metern ist für untrainierte Menschen Schluss. Ohne künstliche Zufuhr von Sauerstoff bleiben die meisten von ihnen nur wenige Minuten bei Bewusstsein. Hinzu kommen die eisigen Temperaturen, die weit unter dem Gefrierpunkt liegen.

Die Berichte von extremen Höhenwanderungen sind eindeutig: Der menschliche Körper ist nicht dafür gemacht, so weit oberhalb des Meeresspiegels zu funktionieren. Trotzdem setzen sich jedes Jahr Hunderte diesen Strapazen aus. Alleine in diesem Jahr wollen 375 Touristen und rund 400 einheimische Nepalesen den höchsten Berg der Welt besteigen, den 8848 Meter hohen Mount Everest. So viele wie noch nie zuvor. Für mindestens sechs von ihnen endete der Versuch 2017 bereits tödlich. Hinzu kam am Mittwoch eine grausige Entdeckung: Retter fanden vier Tote, die bereits seit vergangenem Jahr auf dem Berg liegen könnten.

Gefundene Leichen lagen wohl schon länger dort

„Die Helfer fanden die Leichname in ihren Zelten im Lager 4, als sie eigentlich auf der Suche nach einem anderen Toten waren“, sagte Gyaendra Shrestha, ein Mitarbeiter des Tourismusministeriums. Lager 4 liegt auf rund 7950 Metern und ist der letzte Zufluchtsort für Bergsteiger, bevor sie sich an den Aufstieg auf den Gipfel des Everest machen. Zunächst ging man im Ministerium davon aus, dass es sich um vier vermisste Bergsteiger handelte. Als diese jedoch später am selben Tag im Basislager auftauchten, änderte sich die Einschätzung: Die Toten könnten bereits seit 2016 im ewigen Eis nahe des Gipfels liegen.<a target="_blank" rel="nofollow" title='Videotagebuch vom Mount Everest: "Auf dem Weg nach oben sind wir an vielen Leichen vorbeigekommen"' href="http://www.stern.de/panorama/gesellschaft/mount-everestmassenbesteigung-an-pfingsten-und-der-tourismus-mit-dem-tod-6851360.html?utm_campaign=reise&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Besteigung-Mount-Everest-dbate 8.25

Kapindra Rai von dem Ausschuss, der für die Sicherheit und Sauberkeit auf dem Berg zuständig ist, zeigte sich davon nicht überrascht: „Wegen des starken Schneefalls in so großer Höhe ändert sich das Gelände ständig“, sagte er. „Dazu

Source:: Stern – Reise

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