Sympathie auf G7-Gipfel: „Mon ami“: Macron und Trudeaus Bromance

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In malerischer Kulisse auf Sizilien flanieren der französische Präsident Emmanuel Macron und der kanadische Premier Justin Trudeau im Rahmen des G7-Gipfels durch einen blühenden Garten. Gleich anschließend twittert Macron über die neu gewonnene Freundschaft: „Die französisch-kanadische Freundschaft hat ein neues Gesicht.“

Auch Justin Trudeau hält sich mit Sympathiebekundungen nicht zurück: „Ich freue mich auf weitere Gespräche, mein Freund“, twittert der Kanadier anschließend.

Ein neues Traumpaar der internationalen Politik? Es dauert nicht lange und das Netz witzelt über das Zusammentreffen der dynamischen und jungen Staatsoberhäupter. Romantik, erstes Date, Bromance und ähnliche Begriffe fallen. „Die Gesamtheit der europäischen Politiker steht auf Macron, aber Macron steht auf Trudeau“, witzelte eine Twitternutzerin. Romantisch sehe der Spaziergang der beiden aus, und Trudeau wird in den sozialen Netzwerken bereits als Bachelor gehandelt.

Das erste Mal auf einem G7-Gipfel

Zum ersten Mal hat Emmanuel Macron an einem G7-Gipfel teilgenommen. Allein war er damit nicht. Auch Trump, Italiens Premier Paolo Gentiloni und die britische Premierministerin Theresa May waren erstmalig dabei. Justin Trudeau reagiert Kanada bereits seit 2015.

Aufgefallen ist Macron zudem bei seiner ersten Begegnung mit dem US-Präsidenten Donald Trump. Das Treffen war mit Spannung erwartet worden – und enttäuschte nicht. Schon der erste Kontakt der beiden Staatsoberhäupter verlief außergewöhnlich holprig. Auch der erste offizielle Händedruck der beiden Präsidenten ließ Einigkeit – wie es nun Trudeau und Macron vormachten –schmerzlich vermissen. Die Bilder waren äußerst kurios. <a target="_blank" rel="nofollow" title="Zwei Patzer beim ersten Treffen: Macron trifft Trump: Die hohe Kunst des Händerüttelns" href="http://www.stern.de/politik/ausland/donald-trump-und-emmanuel-macrondie-hohe-kunst-desnichthaendeschuettelns-7469670.html?utm_campaign=politik&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Mehr zur ersten Begegnung Trump-Macron können Sie hier lesen!

Worüber wir uns aber sicher sein können: Die Bromance zwischen Trudeau und Macron hat beim G7-Gipfel auf Sizilien erst ihren Anfang genommen …

Source:: Stern – Politik

Einigung auf Mini-Kompromisse: G7-Gipfel: Scheitern in letzter Minute verhindert

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/politik/ausland/einigung-auf-mini-kompromisse-g7-gipfelscheitern-in-letzter-minute-verhindert-7470616.html?utm_campaign=politik&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/7471062/3×2-480-320/8dc04ecc83346a98fdd3a051c9fdb9e8/Nc/272009010117052799619358large43jpg-8dca6f2722b8f2c1.jpg“>

Die großen Industrienationen haben bei ihrem ersten G7-Gipfel mit US-Präsident Donald Trump ein Scheitern in letzter Minute abgewendet. Kurz vor Schluss des Treffens auf Sizilien gaben die USA ihren Blockadekurs in Sachen Freihandel auf und ermöglichten eine leichte Annäherung.

Dagegen stand Trump in der Klimapolitik völlig isoliert da. Die sechs anderen Staats- und Regierungschefs appellierten an die Vereinigten Staaten, dem Klimaabkommen von Paris treu zu bleiben. Trump will nächste Woche über den Verbleib entscheiden, wie er erst nach den Beratungen mit seinen Kollegen über Twitter bekannt gab.

Die G7 rangen sich zumindest zu einer Formulierung zum Kampf gegen den Protektionismus durch. So konnte der Handelsstreit entschärft und ein schweres Zerwürfnis mit den USA abgewendet werden. Dies war nach dem Blockadekurs des US-Präsidenten bis zuletzt fraglich gewesen.

Die G7 bekannten sich nach scharfer Debatte auch zu offenen Märkten und wandten sich gegen unfaire Handelspraktiken. Zugleich betonten die G7-Länder USA, Japan, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Kanada die Bedeutung internationaler Handelsregeln.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) lobte die Vereinbarungen zur Handelspolitik als „vernünftige» Lösung. „Wir werden gemeinsam unsere Märkte offen halten und gegen Protektionismus vorgehen, gleichzeitig aber auch dafür Sorge tragen, dass unfaire Handelspraktiken intensivst bekämpft werden.» Dies sei auch im deutschen Interesse.

Die Differenzen mit den USA „sind in unseren Diskussionen sehr klar geworden», sagte Italiens Regierungschef Paolo Gentiloni als derzeitiger G7-Präsident. Trump sei die Wahl des amerikanischen Volkes und mit dieser werde man nun umgehen. „Amerika ist und bleibt unser wichtigster Verbündeter.»

Trotz der Appelle von Hilfsorganisationen machten die G7 keine konkreten neuen Finanzzusagen im Kampf gegen die Hungersnöte in Afrika. Sie versprachen nur, den UN-Hilfsappell über 6,9 Milliarden US-Dollar „energisch unterstützen» zu

Source:: Stern – Politik

Sicherheitslage angespannt: Großbritannien: Höchste Terrorwarnstufe wieder aufgehoben

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/politik/ausland/sicherheitslage-angespannt-grossbritannienhoechste-terrorwarnstufe-wieder-aufgehoben-7470624.html?utm_campaign=politik&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="http://image.stern.de/7471054/3×2-480-320/70fc2deac44c00f86ef33e1726cf7c9a/vQ/272009010117052799619087large43jpg-edd1d81cd67b1895.jpg“>

Fünf Tage nach dem Anschlag von Manchester hat Großbritannien seine höchste Terrorwarnstufe wieder aufgehoben. Experten senkten die Gefahreneinschätzung von „kritisch» auf „ernst», teilte Premierministerin Theresa May nach einer Krisensitzung mit.

Dies bedeute aber, dass ein Anschlag immer noch sehr wahrscheinlich sei. „Das Land sollte wachsam bleiben, betonte May. Zuvor waren am Morgen zwei weitere Verdächtige festgenommen worden, die in Verbindung mit dem Terror-Anschlag von Montagabend stehen sollen. Derzeit sind damit in Großbritannien elf Personen festgesetzt. Die Polizei geht davon aus, dass ein islamistisches Netzwerk hinter dem Attentat steckt. Auch Verwandte des britischen Attentäters mit libyischen Wurzeln sollen darunter sein.

Die Sicherheitslage in Großbritannien war wegen des langen Wochenendes noch stark angespannt. Der kommende Montag ist ein gesetzlicher Feiertag. Zahlreiche Großveranstaltungen im Land sind geplant. Mehr als 1000 bewaffnete Polizisten sollten für die Sicherheit sorgen. Sie werden nach Angaben von May bis Montagabend von Soldaten unterstützt.

Zu den Großevents zählte auch das FA-Cup-Finale der Londoner Fußballclubs FC Arsenal und FC Chelsea. Zum Endspiel an diesem Samstagabend wurden mehr als 80 000 Zuschauer erwartet, darunter Prinz William und Labour-Chef Jeremy Corbyn.

Die Gesundheitsbehörde NHS (National Health Service) hatte Kliniken vorsichtshalber aufgefordert, sich ausreichend auf schwere Verletzungen in diesen Tagen einzustellen. Auch öffentliche Verkehrsmittel werden zurzeit verstärkt überwacht.

Die Terrorwarnstufe „ernst» bedeute, dass ein Anschlag sehr wahrscheinlich sei, warnte May. Bei der höchsten Stufe „kritisch» gehen Experten davon aus, dass ein Anschlag unmittelbar bevorstehen könnte. Dies Stufe war zuletzt vor etwa elf Jahren ausgerufen worden.

Der oberste britische Terror-Ermittler rechnet mit der Festnahme weiterer Personen. „Mehr Festnahmen und mehr Durchsuchungen» seien wahrscheinlich, sagte Mark Rowley in London. Insgesamt habe es schon 17 Durchsuchungen seit dem Anschlag in Manchester gegeben. Auch im Laufe des Samstags durchsuchte die Polizei ein Areal in der Stadt.

Die Gesundheitsbehörde NHS (National Health Service)

Source:: Stern – Politik

Rechter Kongress in Linz verschoben

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Linz. Der rechte Kongress „Verteidiger Europas“, dessen Neuauflage für 30. September in Linz angekündigt war, ist verschoben worden. Grund seien die vorgezogenen Nationalratswahlen. Einen Bericht der „Oberösterreichischen Nachrichten“ (Samstag-Ausgabe) bestätigten die Veranstalter auf ihrer Homepage. So „besteht die Gefahr, dass der Kongress für parteistrategische Spielchen missbraucht wird“, hieß es. Eine Neuauflage werde erst im Frühjahr 2018 stattfinden. In wenigen Wochen will man dazu den…

Source:: Wiener Zeitung – News Politik

Kurz will sein Programm Anfang September vorstellen

By kob

Neuer ÖVP-Chef sieht Standort, Sozialsystem und Sicherheit als Problembereiche. Auf die Aufregung um vermeintliche Pläne zu Hartz IV will er sich nicht einlassen: „Niemand kennt noch mein Programm“.

Der neue ÖVP-Chef Sebastian Kurz will Anfang September ein Programm mit seinen inhaltlichen Vorstellungen präsentieren. Die Schwerpunkte dürften auf den Themen Standort, Sozialsystem und Sicherheit liegen – diese nannte Kurz im APA-Gespräch am Samstag als Problembereiche.

Abseits seiner Kernthemen als Außen- und Integrationsminister ist derzeit im Hinblick auf die vorgezogene Nationalratswahl am 15. Oktober wenig bekannt, was Kurz mit seiner „neuen Volkspartei“ inhaltlich will. „Ich habe sehr klare Vorstellungen, in welche Richtung sich unser Land entwickeln soll“, betonte Kurz. Zusätzliche Ideen und Eindrücke will er sich in der Bevölkerung und von Experten holen. Ab Mitte Juni werde er bei „Österreich-Gesprächen“ seine Ideen diskutieren, Anfang September soll dann das Programm präsentiert werden.

Dass der Zeitpunkt etwas spät sein könnte, glaubt der designierte Parteichef nicht – er informiere rechtzeitig, „wie ich politisch ticke“. Klar sei, „unser Stil ist ein sachlicher, und wir werden andere nicht anpatzen oder versuchen, schlechtzumachen“, versicherte Kurz. Auch wolle er weiterhin „Probleme nicht schönreden, sondern Wahrheiten aussprechen“.

Mit seinem Programm könnten auch alte ÖVP-Positionen aufgebrochen werden, bejahte Kurz eine entsprechende Frage, ohne ins Detail zu gehen. In welche Richtung es thematisch geht, hat er sich schon überlegt: Handlungsbedarf sieht Kurz vor allem in den Bereichen Wirtschaftsstandort, Sicherheit bzw. Migration und Sozialsystem.

„Wir investieren immer mehr, aber die Qualität steigt nicht“, meinte Kurz mit Blick aufs Sozialsystem. In Wiener Spitälern erlebe man Gangbetten, auf wichtige Untersuchungen müsse man oft zu lange warten. Auch seien zu viele Menschen armutsgefährdet. Auf die Aufregung in der SPÖ über eine medial verbreitete Studie des ÖVP-geführten Finanzministeriums zu Auswirkungen einer Einführung des deutschen Hartz IV-Modells in Österreich will Kurz nicht eingehen: „Niemand kennt noch mein Programm, es wird erst im

Source:: Kurier.at – Politik

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