„Rechts rockt nicht“: Kleinstadt Ostritz wehrt sich gegen Neonazi-Festival

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Bunt statt braun: Die sächsische Kleinstadt Ostritz an der deutsch-polnischen Grenze hat sich auch am Samstag mit zahlreichen Aktivitäten gegen ein Neonazi-Festival auf privatem Gelände gewehrt.

Nachdem schon zum Auftakt am Freitagabend mehr als 1000 Menschen den Markt mit einer Menschenkette umspannten und später feierten, strömten bis Samstagnachmittag etwa 1500 Gäste auf das „Friedenfest“ der Stadt und die Veranstaltung „Rechts rockt nicht!“ des Linke-Politikers Mirko Schultz. Dort sollte noch bis zum späten Abend ein Zeichen gegen rechtsextreme Umtriebe gesetzt werden.

Polizei zog T-Shirts und…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/politik/-rechts-rockt-nichtkleinstadt-ostritz-wehrt-sich-gegen-neonazi-festival-30053028″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Politik

Nordkorea: Trump und der Lockruf Kims

By walter.friedl@kurier.at (Walter Friedl)

Nach der Ankündigung eines Nuklear- und Raketenteststopps wird der Gipfel mit dem US-Präsidenten nun sehr wahrscheinlich

Kaum war die Ankündigung aus Pjöngjang ergangen, griff US-Präsident Donald Trump zu seinem Handy und twitterte: „Das sind gute Nachrichten für


Nordkorea
und für die Welt – großer Fortschritt! Ich freue mich auf unser Gipfeltreffen.“ Die Begegnung mit dem Herrscher des kommunistischen Landes, Kim Jong-un, ist für Ende Mai, Anfang Juni geplant und nun viel wahrscheinlicher geworden.

Was den Chef im Weißen Haus und mit ihm fast alle Staaten dieser Welt so erfreute: Kim, den


Trump
im Vorjahr noch abschätzig „kleinen Raketenmann“ genannt hatte, ließ am Samstag verlautbaren, dass sein Land zunächst einmal auf Atomwaffen- und Langstreckenraketentests verzichten werde. Zudem solle das nukleare Versuchsgelände Punggye-ri geschlossen werden. Man habe alle Ziele erreicht, weitere Tests seien nicht mehr notwendig. Damit deklariert sich Nordkorea de facto als Atommacht – als solche will sie den USA auf Augenhöhe gegenübertreten.

Ziel erreicht, auch deswegen, weil Kim seit Monaten in diesem gefährlichen Konflikt das Gesetz des Handelns bestimmt. Begonnen hatte es mit der Annäherung an Südkorea vor den dortigen Olympischen Spielen zu Jahresbeginn. Ein gemischtes Damen-Eishockeyteam war das sportliche Symbol dafür, ein Treffen von Kims einflussreicher Schwester Kim Yo-jong mit dem südkoreanischen Präsidenten


Moon Jae-in
das politische. Dieser will am Freitag erstmals mit seinem nördlichen Widerpart an der Demarkationslinie der beiden Länder, die sich offiziell immer noch im Kriegszustand befinden, zusammenkommen. Auch Moon begrüßte daher die jüngste Handreichung aus Pjöngjang.

Teufel steckt im Detail

Doch Kenner der komplizierten Lage warnen vor vorschnellem Optimismus, der Teufel stecke im Detail. „Von einer Beseitigung der

Source:: Kurier.at – Politik

Identitäre blockieren Alpenpass gegen Migranten

Auch österreichische Rechtsextreme um Martin Sellner sind bei der Aktion in Frankreich dabei.

Rund hundert Aktivisten der rechtsextremen „Identitären„-Bewegung, darunter auch Österreicher, haben am Samstag einen Pass auf dem Berg Col de l’Echelle blockiert, der von Migranten zur Überquerung der französischen

Alpen
benutzt wird.

Man wolle darüber wachen, dass kein illegaler Einwanderer nach

Frankreich
gelange, erklärten die Teilnehmer der Aktion, unter denen sich neben Franzosen und Österreichern auch Italiener, Ungarn, Dänen, Briten und Deutsche befinden, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP.

Wochenende in den Bergen

Der 1762 Meter hoch gelegene Pass sei ein „strategischer Punkt für die illegale Einwanderung“ aus Italien, erklärte ein Sprecher der französischen „Generation identitaire“ (GI), Romain Espino, gegenüber AFP. Mit ein „bisschen gutem Willen“ könne man die Immigration und die Grenzen kontrollieren. Der Sprecher der „IdentitärenÖsterreichs, Martin Sellner, warb mit der Aktion auf dem Kurznachrichtendienst

Twitter
.

Die Aktivisten forderten in einem Kommunique die „endgültige Blockade des Col de l’Echelle„. Die Gruppe war mit Schneeschuhen auf die Passhöhe gestiegen und hatte dort mittels eines Plastikgitters eine „symbolische Grenze“ errichtet. Sie will mindestens das Wochenende dort verbringen und Migranten davon „verständigen“, dass die Grenze zu sei und sie nach Hause zurückkehren müssten.

Hubschrauber und Drohnen

Zudem stellten sie ein riesiges Spruchband an der Flanke des Berges auf, auf dem Migranten auf Englisch gewarnt wurden, dass man die Gendarmerie verständigen werde und die „Justizbehörden ihre Arbeit machen“ würden. Zwei von den Identitären angemietete

Hubschrauber
überflogen am Samstag das Gelände. Später sollten Drohnen folgen, am Sonntag ein zweisitziges Flugzeug abheben.

Die 2012 gegründete „Generation identitaire“ hatte im Juli 2917 das

Schiff
C-Star gemietet. Damit sollten im Rahmen ihrer Kampagne zur „Verteidigung <span

Source:: Kurier.at – Politik

Besuch im Senat: Zehn Tage altes Baby Maile Pearl schreibt US-Geschichte

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/politik/ausland/tammy-duckworth-im-senatzehn-tage-altes-baby-maile-pearl-schreibt-us-geschichte-7950332.html?utm_campaign=politik&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ >

Die kleine Maile Pearl Bowlsbey hat als erstes Baby überhaupt Zugang zum US-Senat erhalten. Mit rosa Mütze und grünem Jäckchen besuchte das Mädchen die Politiker am Donnerstag in den Armen ihrer Mutter. Das Oberhaus hatte sein Baby-Verbot am Mittwoch aufgehoben, nachdem Tammy Duckworth vergangene Woche als erste Senatorin während ihrer Amtszeit ein Kind zur Welt gebracht hatte.

Sie sei froh und fühle sich geehrt, ihren Kollegen im Senat Maile Pearl vorzustellen, während sie ihre Arbeit mache, schrieb die 50-Jährige auf Twitter. „Die Regeländerung von gestern bezieht sich zwar nur auf den Senat, aber ich hoffe, dass sie als Nachricht dient, dass arbeitende Familien in ganz Amerika familienfreundliche Arbeitsbedingungen verdienen.“

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/politik/ausland/7950384.html?utm_campaign=politik&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Tammy Duckworth TweetZuvor hatte Duckworth ihren Besuch im Senat mit viel Humor und einem Foto von Maile Pearls Kleidung in dem Kurznachrichtendienst angekündigt. „Ich muss heute möglicherweise abstimmen, daher ist Mailes Outfit vorbereitet“, schrieb die Demokratin. „Ich habe dafür gesorgt, dass sie eine Jacke trägt, damit sie den Dresscode des Senats nicht verletzt (der einen Blazer erfordert). Ich bin mir nicht sicher, wie die Regeln in Bezug auf Strampler mit Enten darauf sind, aber ich denke, wir sind bereit.“<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/politik/ausland/7950412.html?utm_campaign=politik&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Tammy Duckworth Tweet 2

Duckworth vertritt seit 2017 den Bundesstaat Illinois im Senat. 2004 war sie für die US-Armee im Irakkrieg im Einsatz. Sie saß in einem Black-Hawk-Hubschrauber, der beschossen wurde. Eine Panzerabwehrrakete zerriss ihr beide Beine, und nur mit Mühe konnten die Ärzte einen ebenfalls teilweise zerfetzten Arm retten, den sie seither nur noch eingeschränkt bewegen kann. Duckworth läuft nun mithilfe von Prothesen oder bewegt sich im Rollstuhl fort. Ihre erste Tochter, Abigail, brachte sie 2014 zur Welt, als sie Abgeordnete im Unterhaus war.

Source:: Stern – Politik

Duma: Mutmaßlicher Giftgasangriff in Syrien – OPCW startet Untersuchung

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Die Chemiewaffenexperten der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) haben mit der Untersuchung des mutmaßlichen Giftgasangriffes im syrischen Duma begonnen.

Das Team habe am Samstag in der Stadt bei Damaskus Proben genommen,…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/politik/duma-mutmasslicher-giftgasangriff-in-syrien-opcw-startet-untersuchung-30052708″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Politik

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