Nati-Ladys Kiwic (1,85 m) und Moser (1,57 m): Mit Gross und Klein in den Viertelfinal!

By Matthias Dubach aus Arnheim

Die Frauen-Nati muss an der EM Frankreich besiegen. Sind unsere grösste und kleinste Spielerin der Schlüssel dazu?

Morgen heissts für die Frauen-Nati an der EM in Holland: Siegen oder fliegen! Vor dem letzten Gruppenspiel gegen Frankreich sind alle Rechenspiele überflüssig. Die Schweiz braucht den Dreier, um das Minimalziel Viertelfinal zu ­erreichen. Mit dem Sieg ist man sicher weiter – selbst der Gruppensieg ist dann noch drin. Mit ­einem Remis oder einer Pleite müssen die Nati-Girls heimreisen.

Die gute Nachricht vor dem Frankreich-Kracher in Breda (20.45 Uhr, live SRF 2): Unsere Grösste ist wieder verfügbar. ­Innenverteidigerin Rahel Kiwic (26) hat gegen Island ihre Rot-Sperre abgesessen. Kiwic ist mit ­ihren 1,85 Metern die „Riesin» im Schweizer Kader. Eine ihrer besten Kolleginnen in der Nati? Martina Moser (31), die Kleinste von allen!

Timing und Technik beim Kopfball

Mit ihren 1,57 Metern schafft es Moser nicht mal auf einem Ball stehend auf Augenhöhe mit Kiwic. „So klein wie du war ich letztmals in der Primarschule. Ich war damals immer grösser als meine Klassenkameraden», sagt die Zürcherin lachend zu Moser.

Aber die Rekord-Nationalspielerin (128 Länderspiele) sagt schmunzelnd: „Ich bin zufrieden mit dem, wie es ist! Ich scheue keine Kopfballduelle, mit dem Timing und der Technik kann man viel herausholen. Man muss ein paar Tricks auf Lager haben.» In der Bundesliga gewann Moser auch schon ein Luftduell gegen Wolfsburg-Star Alexandra Popp (1,74 m).

Schuhgrösse 44 vs. Schuhgrösse 36

In der Nati schiesst Moser die meisten Standards. Klar, dass sie oft den Kopf von Kiwic sucht. „Ich gewinne wegen meiner Grösse schon viele Kopfballduelle, obwohl ich beim Timing noch mehr rausholen kann. Und meine langen Beine haben mir auch schon oft bei Duellen am Boden geholfen», sagt die Potsdam-Spielerin. Sie trägt Schuhgrösse 44: „Viel Platz haben meine Zehen im 44 nicht. Aber mit Grösse 45 siehts einfach

Source:: Blick.ch – Sport

Neuer alter NHL-Klub: Mark Streit kehrt zu den Canadiens zurück

Mark Streit (39) hat in der NHL einen neuen Klub gefunden. Er kriegt bei den Montréal Canadiens einen Einjahresvertrag.

Der General Manager der Montreal Canadiens Marc Bergevin gibt es am Dienstag bekannt: Das Team vereinbart mit Mark Streit (39) einen Einjahresvertrag – für 700’000 Dollar.

Für den Berner Verteidiger ist es eine Rückkehr zu jenem Klub, bei dem er in der besten Eishockey-Liga der Welt den Durchbruch schaffte. Bei den Canadiens machte Streit zwischen 2005 und 2008 217 Spiele, wo er 113 Skorerpunkte erzielte.

Ab 2008 war Streit für die New York Islanders, den SC Bern, die Philadelphia Flyers und die Pittsburgh Penguins tätig. Mit den Penguins stemmt er kürzlich die Stanley-Cup-Trophäe.

Auch Müller mit Vertrag

Mirco Müller (22) kriegt bei den New Jersey Devils einen Zweijahresvertrag. Dort trifft der Verteidiger auf Nr.1-Draft Nico Hischier. Müller kam erst im Juni von den San Jose Sharks zu den Teufeln. (leo)

Source:: Blick.ch – Sport

Auch Talent Molleker raus: «Das nervt»: Schnelles Aus für Haas am Hamburger Rothenbaum

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Tschüss Hamburg! Der tiefe Sand und das regnerische Wetter spielten dem 39-jährigen Tommy Haas beim letzten Tennis-Auftritt als Einzelspieler in seiner Geburtsstadt nicht in die Karten.

20 Jahre nach dem Debüt bei der German Open am Rothenbaum verlor der Wahl-Amerikaner mit 5:7, 2:6 gegen den Argentinier Nicolas Kicker. „Natürlich sind das besondere Momente», sagte der ehemalige Weltranglisten-Zweite, der eigens seine Verlobte und die beiden Töchter aus Kalifornien hatte einfliegen lassen. „Ich bin nicht zufrieden heut, das nervt grad.»

Haas konnte die Wildcard nicht nutzen – und das gebeutelte Traditionsturnier verliert sein Zugpferd. Turnierdirektor Michael Stich kam extra von der Tribüne und herzte den enttäuschten Profi noch einmal. „Es gehen sehr viele Gedanken durch den Kopf», gab Haas zu. Der langsame Untergrund und das geschlossene Dach seien schwierig gewesen, als Ausrede wollte er es aber nicht gelten lassen: „Ich finde im Moment nicht zu meinem Spiel, da hadert man mit seinem Selbstvertrauen.»

Angefeuert vor 4000 Zuschauern begann er auf dem überdachten Centre Court konzentriert und machte mit seinen Aufschlägen sogar Druck auf den Sandplatzspezialisten. Der jahrelang von Schulterproblemen geplagte Oldie serviert immer noch mit mehr als 190 km/h. Ein frühes Break konnte er im 905. Match auf der ATP-Tour ausgleichen, am Ende fehlte aber die Präzision. Wenn er ans Netz kam, passierte ihn der 24-Jährige aus Buenos Aires viel zu oft. Ein Netzroller beendete Satz Nummer eins. Im zweiten Durchgang lief der Lokalmatador einem frühen Rückstand hinterher und hatte nichts mehr zuzusetzen.

Nun geht es für Haas am Mittwoch noch mit dem 18-jährigen Daniel Altmaier (Kempten) in die Doppelkonkurrenz. Dann hat er für Kitzbühel in der kommenden Woche zugesagt und hofft auf eine Wildcard für die US Open. Dort debütierte der Hanseat 1996 bei einem Grand Slam und verlor als 18-Jähriger ausgerechnet gegen

Source:: Stern – Sport

190 Millionen für drei Spieler: ManCity leistet sich die teuerste Abwehr der Welt!

Mit dem Transfer von Benjamin Mendy von Monaco zu Manchester City für umgerechnet 64 Millionen Franken ist der Franzose der teuerste Verteidiger der Welt. Dabei hat ManCity schon die Nummern 2 und 3.

Der Transfer-Wahnsinn nimmt immer groteskere Züge an. Die Klubs geben immer höhere Summen aus. Nicht nur für Spektakel-Spieler in der Offensive, sondern auch für Abwehrspieler. Manchester City ist dabei mit Trainer Pep Guardiola in einem Kaufrausch.

Die Engländer verpflichten am Montag den französischen Nationalspieler Benjamin Mendy von Monaco für angeblich rund 64 Millionen Franken. Der 23-Jährige ist damit der bislang teuerste Verteidiger der Welt.

Erst vor zwei Wochen unterschrieb Kyle Walker bei ManCity, für den geschätzt rund 60 Millionen an Tottenham flossen. Letzten Sommer verstärkten sich die „Citizen» schon mit John Stones, der von Everton für umgerechnet rund 59 Millionen Franken wechselte.

Verrückt! ManCity hat nun die drei bisher teuersten Verteidiger der Fussballgeschichte unter Vertrag. Als erster Nicht-ManCity-Spieler liegt David Luiz mit 54 Millionen Franken auf Rang vier. Soviel überwies PSG im Sommer 2014 Chelsea aufs Konto.

Source:: Blick.ch – Sport

Doppel-Aus im Achtelfinale: Schmerzhafter Lernprozess für deutsche Fecht-Teams

Der Lernprozess der deutschen Fechter kann auch weh tun. Am vorletzten Tag der Weltmeisterschaften in Leipzig erwiesen sich Top-8-Platzierungen als illusorisch.

Gleich zweimal wurden die deutschen Teams bereits im Achtelfinale vom Aus ereilt: Die Degenherren verloren gegen Olympiasieger Frankreich 26:45, die Säbeldamen ebenfalls gegen Frankreich mit 17:45.

„Wir müssen uns jetzt in der Weltrangliste Schritt für Schritt verbessern, um ein so frühes Aufeinandertreffen mit den Top-Nationen zu verhindern», sagte Sportdirektor Sven Ressel nach der klaren Niederlage des Degenteams um den Einzel-Dritten Richard Schmidt. Dessen Bronzemedaille ist vor den abschließenden Events im Herrenflorett und Damendegen der einzige deutsche Podestplatz.

Der 25-Jährige vom FC Offenbach, die Leverkusener Lukas Bellmann und Fabian Herzberg sowie Raphael Steinberger aus Solingen waren gegen Frankreich – anders als bei der EM im Juni in Tiflis – chancenlos. Ressel: „Die Franzosen sind eine abgezockte Truppe.» Vor gut einem Monat hatte Deutschland den Olympiasieger im Viertelfinale beim 45:43 noch überrascht und war am Ende Vierter geworden.

„Noch einmal – das wird schwer», hatte sich Bundestrainer Mario Böttcher schon vor dem erneuten Duell mit dem WM-Fünften von 2015 skeptisch geäußert. Doch nach dem deutschen Erstrundenerfolg in der Leipziger Arena mit 45:38 gegen Brasilien unterschätzten die Franzosen ihren Konkurrenten diesmal nicht.

Die Tagesbilanz des Böttcher-Quartetts war insgesamt ernüchternd. Niederlagen gegen den EM-Dritten Tschechien mit 41:45 und gegen Israel mit 42:43 nach Verlängerung folgte im Gefecht um Rang 15 beim 44:40 gegen Hongkong der zweite Sieg.

Das weibliche Säbelteam musste auf die beiden letzten Duelle der Runde um die Plätze neun bis 16 verzichten. „Sie hat keinen Druck mehr auf den Fuß bekommen“, sagte Ressel über die Verletzung der Einzel-Fünften Anna Limbach. Larissa Eifler fiel gleichfalls verletzt aus, und mit zwei Fechterinnen ging es nicht weiter. Am Ende blieb nach dem Auftakt-45:42 gegen die Türkei, dem 17:45 gegen Frankreich und dem 22:45 in der Trostrunde

Source:: Stern – Sport

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