«Er ist ein Monster»: Capela verteilt mehr Körbe denn je

Houston feiert in der NBA den zehnten Sieg in Folge. Matchwinner: Der Genfer Clint Capela mit einer neuen Karriere-Bestmarke von 28 Punkten.

Die Houston Rockets sind in der NBA das Mass aller Dinge. Das jüngste Beweisstück legen die Texaner letzte Nacht mit dem 130:123-Sieg gegen die New Orleans Pelicans vor.

Topskorer ist für einmal nicht etwa Superstar James Harden, sondern der Genfer Center Clint Capela. 28 Punkten schenkt der 23-Jährige den Pelicans ein und lässt sich so eine neue persönliche Bestmarke notieren.

Mit 13 von 14 verwandelten Würfen aus dem Feld zeigt sich Capela einmal mehr von seiner effizienten Seite. Seine Trefferquote von 66 Prozent ist diese Saison in der NBA der zweitbeste Wert der Liga. Zudem steht er gegen New Orleans mit 5 Blocks auch in der Defensive seinen Mann.

Für seine Glanzleistung erntet Capela Lob vom Chef persönlich. „Wir werden noch oft solche Leistungen von Clint gebrauchen. Es ist wichtig, dass er konstant so ein Monster ist wie heute», sagt Rockets-Anführer und MVP-Kandidat Harden.

Houston festigt mit dem zehnten Sieg in Serie den Leaderthron in der besten Basketball-Liga der Welt. Alle NBA-Tabellen gibt es hier. (cmü)

Source:: Blick.ch – Sport

Gewinnspiel: Tickets für die Super-Bowl-Party

By kurier.at Redaktion

Zu gewinnen: 2 x 2 Karten für die legendäre Partynacht der Dacia Vikings am 4. Februar 2018

Das Original feiert Jubiläum. Die Vienna Vikings veranstalten zum 25. Mal die Super-Bowl-Party in Wien. Der KURIER verlost in Kooperation mit den Vikings zwei Mal zwei Karten für die Party am 4. Februar 2018 im Wiener Marriott Hotel. Ein Ticket hat einen Wert von 62,10 Euro.

Übertragen wird das Spiel auf XXXL-HD-Screens mit US-Original-Kommentar. Besonders reichhaltig (und natürlich inklusive) ist das „All you can eat & drink“-Buffet im American Style. Es werden – zeitlich abgestimmt – drei verschiedene Buffets angeboten. So wird es ab dem dritten Viertel auch das bereits traditionelle „Super Bowl Frühstück“ geben.

Für alle, die nicht gewinnen sollten: Karten gibt es im Vorverkauf im Hotel Marriott in Wien und bei Wien-Ticket.

Teilnahmeschluss: Montag, 18. Dezember

Teilnahmebedingungen:

Teilnahmeberechtigt sind Verbraucher im Sinne des KSchG ab 18 Jahren, die weder Mitarbeiter des Kooperationspartners noch des KURIER oder mit diesem verbundener Unternehmen sind. Der/Die Gewinner wird/werden unter allen rechtzeitig eingelangten Einsendungen mittels Ziehung unter Ausschluss des Rechtswegs ermittelt und persönlich verständigt; darüber hinaus wird über das Gewinnspiel keinerlei Korrespondenz geführt.

Eine Barablöse von Sach- oder Dienstleistungspreisen ist nicht möglich, deren Verwendung bzw. Inanspruchnahme erfolgt stets auf Gefahr des/der Gewinner/s. Der Gewinnspielveranstalter übernimmt keine Haftung für Datenübertragungsdefekte bei der Teilnahme bzw. bestimmte Eigenschaften oder Funktionen der von Dritten zur Verfügung gestellten Gewinne;

Gewährleistungs- oder Schadenersatzansprüche wegen angeblicher Leistungsmängel sind an den jeweils angegebenen Kooperationspartner

(Hersteller/Anbieter) zu richten. Für die Entrichtung allfälliger mit dem Gewinn verbundener Steuern oder sonstiger gesetzlicher Abgaben hat/haben der/die Gewinner zu sorgen.

Die Übermittlung falscher Daten im Zuge des Gewinnspiels kann ebenso wie jeder Manipulationsversuch, zB verdeckte Mehrfacheinsendungen derselben Person, zum Ausschluss des Betreffenden von der weiteren Teilnahme führen.

Der jederzeitige Abbruch des Gewinnspiels, insb. wegen technischer oder rechtlicher Probleme, bleibt vorbehalten.

Gewinnspielveranstalter ist die KURIER RedaktionsgmbH & Co

Source:: Kurier.at – Sport

Lesbische Ramona Bachmann zum Erlachner-Outing: «Ich hoffe, es traut sich bald ein Spieler»

By Matthias Dubach

Zweieinhalb Jahre vor Schiri Erlachner sprach mit Ramona Bachmann die beste Schweizer Fussballerin offen über ihr homosexuelles Leben. Sie hofft, dass sich nun auch bald ein Spieler getraut.

Schiedsrichter Pascal Erlachner (37) ist der erste Aktive im Schweizer Männerfussball, der sich als homosexuell outete. Im weitaus aufgeschlossenerem Frauenfussball ist dieser Schritt längst gemacht. An der Frauen-WM 2015 in Kanada redete Nati-Star Ramona Bachmann (am 25. Dezember 27) als erste Schweizer Fussballerin öffentlich über ihre Liebe zu einer Frau.

Bachmann freut sich sehr, als sie von Erlachners offenem SonntagsBlick-Interview erfährt. Sie sagt: „Er hat meinen allergrössten Respekt. Das ist ein sehr grosser und extrem mutiger Schritt, denn bei den Männern kann es brutal sein. Da kann es gewisse Sprüche geben. Er brauchte viel mehr Mut als ich. Aber er hat es sich sicher sehr gut überlegt.»

Dass der 37-Jährige schwul ist, wusste Bachmann schon länger. Identisch bei den beiden Schweizer Vorreitern ist die Situation in der Familie und im Bekanntenkreis. Schon vor den öffentlichen Outing wusste das private Umfeld Bescheid. Bachmann: „Für diesen Schritt braucht man starke Leute um sich. Das Wichtigste ist, dass man sich selber bleibt. Es gibt Leute, die es vielleicht nicht akzeptieren können. Aber das ist mir egal, ich will meine Gefühle nicht verstecken.»

Lesbische Outings wie beim Nati-Star gibts im Frauenfussball immer wieder. Bei den Männern hat sich noch immer kein aktiver Spieler geoutet. Bachmann sagt: „Ich hoffe, dass Pascal etwas auslöst und sich jetzt mal ein Spieler getraut. Vielleicht ist es eher in einer kleinen Liga denkbar als in einer Topliga, wo es riesigen Druck geben würde. Es wäre interessant zu sehen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Outing das Mannschaftsgefüge kaputt machen würde.» Bachmanns Bedenken gehen eher in Richtung Fankurven, weil dort oft auch Alkohol im Spiel ist.

Bei Erlachners Ansehen auf dem

Source:: Blick.ch – Sport

Basel trifft auf das Starensemble von Scheich Mansour: So tickt der starke Mann hinter ManCity

By Martin Arn

Die Auferstehung von Manchester City klingt wie ein Märchen aus 1001 Nacht. Doch dahinter steckt knallhartes Kalkül.

Mansour bin Zayed al-Nahyan heisst der Mann, der Manchester City innerhalb von 10 Jahren zum bedeutendsten Fussballunternehmen der Geschichte gemacht hat. Sein Vermögen wird von Forbes auf 26 Milliarden Franken geschätzt. Das ist eine 26 mit neun Nullen. Oder bildlich gesprochen: Wenn jedes Sandkorn rund um Abu Dhabi ein Einfränkler wäre, dann würde Scheich Mansour die ganze Wüste gehören.

Logisch, kann sich so einer den teuersten Fussballklub der Welt als Spielzeug halten. 2008 kaufte Mansour die notorisch erfolglosen und hochverschuldeten Citizens für umgerechnet rund 420 Mio. Franken. Woraufhin Mansours Statthalter, Suleiman al-Fahim, verkündete: „Wir wollen der grösste Verein der Welt werden.» Vor der Geschäftsstelle machten sich Fans, die sich als Scheichs verkleidet hatten, lustig über die Männer aus der Wüste.

Erst in der Saison 2011/12 gewann City die Meisterschaft. Fast 2 Mrd. Franken hat Mansour in den Klub investiert. Er hat ein neues Stadion gebaut, eine eigene Jugendakademie. Über 250 Spieler sind gekommen, fast ebenso viele wieder gegangen. In der Saison 2013/14 gewann City den zweiten Meistertitel unter Mansour.

Doch das reichte dem Scheich nicht. Als ehemaliger Kamel- und Pferderennreiter ist er es sich nicht gewohnt, anderen hinter her zu hecheln. Der Champions-League-Pokal musste her. Dafür hat er den Kader noch einmal aufgestockt und im Sommer 2016 Pep Guardiola als Trainer geholt. Die Premier League beherrscht City derzeit nach Belieben. Der Vorsprung auf Manchester United beträgt elf Punkte. Aber eben: Die Champions League. Ihr ordnet der Scheich alles unter. Deswegen durfte Trainer Guardiola im Sommer noch einmal für 200 Mio. neue Spieler kaufen, wie den brasilianischen Zauberfuss Gabriel Jesus, den Portugiesen Bernardo Silva, Verteidiger Kyle Walker oder Torhüter Ederson.

Mansour kam 1970 als elftes von 19 Kindern zur Welt. Und es

Source:: Blick.ch – Sport

Holdeners Sponsor entfernt: Wirbel um SRF-Zensur bei Sports Awards

Ein Jubelfoto von Wendy Holdener wird vom SRF so bearbeitet, dass der Sponsor nicht mehr zu sehen ist. Das sorgt für Unmut.

Am Sonntagabend wird Wendy Holdener bei den Sports Awards als beste Schweizer Sportlerin der Schweiz gekürt.

Als sie den Preis entgegennimmt, wird hinter ihr auf der Leinwand ein Bild Holdeners in Siegerpose eingeblendet. Doch dem genauen Betrachter fällt auf: Da fehlt doch was.

Stimmt. Sowohl das Logo der Firma Electrolux als auch jenes von Swiss Ski sind wie von Geisterhand verschwunden. Beim Waschmaschinen-Hersteller steht man vor einem Rästel. Gegenüber „<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.20min.ch/sport/weitere/story/SRF-Zensur-bei-WendyHoldener-sorgt-fuerrger-11370206″ rel=“noFollow“ target=“_blank“>20min.ch» sagt Roland Bienz, Cluster Marketing Direktor von Electrolux: „Wir sind verwundert, dass wir als Kopfsponsor bei dem wichtigen Ereignis von Wendy nicht sichtbar präsent waren.»

Wie erklärt das Schweizer Fernsehen die Werbezensur? „Das Hintergrundbild bei der Preisübergabe ist als Standbild Teil des Bühnenbilds und wurde aus grafischen Gründen in Farbe und weiteren Gestaltungsmerkmalen an das Erscheinungsbild der Sendung angepasst», wird das SRF zitiert. (red)

Source:: Blick.ch – Sport

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