Spiel gegen Harzer Falken: Saale Bulls gewinnen mit Hängen und Würgen

Manchmal sind es die kleinen Dinge am Rande, die der Rede wert sein können. Es war jedenfalls ungewöhnlich viel Verkehr auf dem Eis an diesem Freitagabend im Eisdom. Beim Spiel der Saale Bulls gegen die Harzer Falken kamen in den Pausen nämlich zum ersten Mal zwei Eismaschinen zum Einsatz. In größeren Arenen, in höheren Ligen ist das absolut üblich. Für Halle war es ein weiterer kleiner Schritt zur Professionalisierung des Eishockeys. Wenngleich man unken durfte. Es war an diesem Abend wohl auch der einzige Fortschritt.

Saale-Bulls-Trainer: „Natürlich ist es ärgerlich, dass wir nur zwei Punkte geholt haben“

Die Bulls gewannen ihr Heimspiel in der Oberliga Nord zwar mit 3:2 nach Verlängerung gegen die Gäste aus Braunlage. Im Vergleich zu den Torfestivals mit insgesamt 14 Treffern am vergangenen Wochenende war die…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Sport

Erster Zähler auf fremdem Boden: Stuttgart bricht Auswärtsfluch gegen Schweglers Hannover

Der VfB Stuttgart heimst zum Auftakt der 13. Bundesliga-Runde den ersten Zähler auf fremdem Terrain ein.

Hannover – Stuttgart 1:1
Gesprächsthema ist vor allem der drohende Abgang von 96-Manager Horst Heldt. Letzte Saison kickten sie noch zweite Liga, nun begegnen sich Hannover und Stuttgart wieder erstklassig. Horst Heldt heisst der Manager, der den Aufstieg von 96 bewerkstelligte. Und ihm gehören vor dem Spiel die Schlagzeilen. Der Macher, der mit Stuttgart Meister wurde und auf sechs Jahre auf Schalke wirkte, wir als Geschäftsführer des 1. FC Köln gehandelt. Und Heldt vermeidet ein klares Bekenntnis zu Hannover. Er sagt: „Es ist viel geredet worden in den Zeitungen, und ich habe gesagt, dass ich mich dazu nicht äussern werde. Und dabei bleibt es auch.» Dass andere weiterspekulieren, wird er damit nicht verhindern können. Heldts Hannoveraner geraten gegen den VfB nach einem groben Patzer von Goalie Philipp Tschauner in Rückstand. Asano staubt ab, nachdem der 96-Schlussmann einen harmlosen Holperball aus den Händen glitt (24.). Hannover, kommt noch zum verdienten Ausgleich: Niclas Füllkrug gleich vom Elfmeterpunkt aus (76.). Bei 96 spielt Pirmin Schwegler im zentralen Mittelfeld durch.

Am Samstag:

Augsburg – Wolfsburg (15.30 Uhr)
Dortmund – Schalke (15.30 Uhr)
Frankfurt – Leverkusen (15.30 Uhr)
Freiburg – Mainz (15.30 Uhr)
Leipzig – Bremen (15.30 Uhr)
Gladbach – Bayern (18.30 Uhr)

Am Sonntag:

Hamburg – Hoffenheim (15.30 Uhr)
Köln – Hertha (18 Uhr)

Source:: Blick.ch – Sport

Abfahrts-Training in Lake Louise: Feuz lässt uns hoffen!

By Marcel W. Perren

Die gute Nachricht: Nachdem in Lake Louise ein Training durchgeführt werden konnte, dürfte die erste Abfahrt der Saison gerettet sein. Weniger erfreulich: von den Swiss Ski-Athleten landet einzig Beat Feuz in den Top-10.

Beat Feuz lässt es in den Trainingsfahrten vor einer Weltcup-Abfahrt selten richtig schnell angehen, Top-10-Zeiten sind beim Abfahrts-Weltmeister in der Probe eine echte Seltenheit. Deshalb macht uns sein achter Platz im einzigen Training auf der stark aufgeweichten Piste in Lake Louise im Hinblick auf das morgige Rennen sehr viel Mut. Obwohl der Kugelblitz etwas relativiert: „Diese Trainingszeiten sind nicht ganz einfach zu werten, weil einige Athleten im oberen Abschnitt von teilweise starke Windböen eingebremst wurden.»

Aber wie kommentiert Feuz seine eigene Fahrt? „Es war noch nicht das gelbe vom Ei, aber für einen Trainingslauf war es Akzeptabel.»

Der Kugelblitz hatte vor zwei Tagen genau wie Norwegens Superstar Aksel Lund Svindal auf eklatante Mängel bei der Präparierung der Piste hingewiesen. Und das hat offenbar bei den Verantwortlichen eine gewisse Wirkung gezeigt. „Der Zustand der Piste ist zwar am Limit, aber es war zumindest mit meiner Nummer 11 befahrbar. Für die Athleten mit den hinteren Nummern dürfte es hier aber brutal schwer werden.»

Neben Feuz landet mit Patrick Küng (Platz 13) nur noch ein Swiss Ski Athlet in den Top-15. Der Bündner Stefan Rogentin wird mit Startnummer 47 ordentlicher 16. Urs Kryenbühel (Platz 25 /Startnummer 49), Thomas Tumler (34/78), Mauro Caviezel (34/26), Gian Luca Barandun (43/44), Marc Gisin (49/42), Nils Mani (53/31), Gilles Roulin (56/32) und Ralph Weber (57/55) verlieren zwischen 2.74 und 4.24 Sekunden auf die Bestzeit, die ausgerechnet Adrien Theaux aus dem zuletzt so leid geprüften französischen Team aufstellt. Theaux hat in Lake Louise schon zwei Mal den dritten- und einmal den zweiten Platz belegt. Und jetzt strebt er auch zu Ehren von seinem tödlich verunglückten Teamkollegen

Source:: Blick.ch – Sport

EBEL: Der KAC übernimmt Platz zwei

By kurier.at Redaktion

Die Klagenfurter siegten am Freitag in Innsbruck mit 4:2. Es war der sechste Auswärtssieg in Serie.

Der KAC hat nicht zuletzt dank seiner Auswärtsstärke die Black Wings Linz auf Platz zwei der Erste Bank Eishockey-Liga (EBEL) abgelöst. Die Klagenfurter siegten am Freitag in Innsbruck mit 4:2 und feierten damit den sechsten Erfolg in fremden Hallen in Serie.

Red Bull Salzburg festigte mit einem 5:2-Heimsieg gegen Znaim Rang vier und rückte den Linzern bis auf drei Punkte nahe. Dornbirn gewann in Villach mit 6:3, die Graz 99ers siegten in Bozen mit 3:2 nach Verlängerung. Medvescak Zagreb feierte bei Fehervar einen 4:0-Erfolg.

Der KAC setzte auch in Innsbruck seinen Höhenflug fort. Aus den jüngsten zehn Partien schafften die Klagenfurter 26 von 30 möglichen Punkten und mit dem sechsten Sieg in der Fremde in Folge die längste Auswärts-Erfolgsserie seit sieben Jahren. Die Entscheidung in Innsbruck fiel aber spät, als Marco Richter (37.), Johannes Bischofberger (41.) und Manuel Ganahl (44.) den Vizemeister mit 3:0 in Führung schossen.

Frühe Führung

Salzburg ging durch Thomas Raffl nach 62 Sekunden in Führung, doch die Tschechen waren im ersten Drittel ein ebenbürtiger Gegner. Mit Fortdauer der Partie kamen die Roten Bullen aber immer besser in Schwung und zogen durch Matthias Trattnig (28.) und Peter Mueller (31.) auf 3:1 davon. Nach dem 4:2 durch Alexander Pallestrang zu Beginn des Schlussdrittels (42.) hatten die Salzburger nur noch eine brenzlige Situation, die Teamtorhüter Bernhard Starkbaum entschärfte, zu überstehen.

In Villach enttäuschen die heimischen „Adler“ bei der vierten Niederlage in Folge und dem Absturz auf Rang zehn. Dornbirn feierte einen hoch verdienten Sieg. Die Vorarlberger dominierten das erste Drittel klar, lediglich Teamtorhüter David Kickert hielt den VSV im Spiel.

Doppelschlag

In der Schlussphase des ersten Drittels sorgten Martin Grabher Meier und Ziga Pance innerhalb von 34 Sekunden aber für die verdiente 2:0-Führung der Gäste. Im Mitteldrittel fanden die Kärntner ins

Source:: Kurier.at – Sport

Geglückte Rückkehr für ehemaligen Biel-Coach: Kloten schenkt Schläpfer zum Geburtstag einen Sieg

By Blick-Eishockeyredaktion

Der EHC Kloten feiert gegen Biel einen ungefährdeten 3:0-Erfolg. Die Rückkehr von Geburtstagskind Schläpfer an die alte Wirkungsstätte glückt damit.

Biel – Kloten 0:3

Das Spiel: Der EHC Kloten holt sich im siebten Spiel unter Trainer Kevin Schläpfer den ersten Dreier. Und das ausgerechnet an Schläpfers 48. Geburtstag und bei seiner Rückkehr nach Biel. Mit dem ersten Schuss bringt Vincent Praplan die Flieger nach 14 Sekunden in Führung. Dabei erwischt Praplan Biel-Keeper Jonas Hiller auf der Stockhandseite. Captain Denis Hollenstein erhöht im zweiten Drittel in Überzahl auf 2:0. Dann der Schock. Kloten-Goalie Luca Boltshauser bringt nach einer Parade Biels Marco Maurer zu Fall. Dabei stürzt der Verteidiger kopfvoran in die Bande. Während Maurer im letzten Drittel aufs Eis zurückkehrt, kassiert Boltshauser eine Spieldauer-Disziplinarstrafe. Für ihn kommt Dennis Saikkonen. Der lässt sich nicht mehr bezwingen. Rückkehrer Bäckman macht mit einem Schuss ins leere Tor alles klar.

Der Beste: Vincent Praplan (Kloten): Wie immer stark. Trifft aber erstmals nach 13 Spielen wieder.

Die Pflaume: Marc-Antoine Pouliot (Biel): Passt sich der Leistung seines Teams an. Schwach und lustlos.

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Lugano – Zug 2:5

Das Spiel: Weil Lugano-Goalie Manzato kurz nach seiner Einwechslung anfangs zweites Drittel einer der ersten Schüsse reinlässt, führen die Zuger bereits 3:0. Lapierre gelingt dann zwar ein Doppelpack zum Anschluss, doch die Zuger können postwendend reagieren. Den Zwei-Tore-Rückstand können die Bianconeri nicht mehr wett machen. Den Torhüter durch einen Feldspieler zu ersetzen zahlt sich nicht aus – der fünfte Gegentreffer fällt. Und Lugano kassiert die dritte Niederlage in Folge.

Der Beste: Stalberg (Zug). Macht die wichtigen Tore.

Die Pflaume: Ronchetti (Lugano). Geht mit einer Minus-2-Bilanz vom Eis.

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Davos – Ambri 2:7

Das Spiel: Am 27. Oktober schlägt Ambri den HCD mit 7:5. Ein wildes Spiel, das der HCD zu Beginn unter Kontrolle hat und bald bequem mit 3:0 in Führung liegt. Dann

Source:: Blick.ch – Sport

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