Rot, kein Gelb-Rot, Abseits-Tor: Drei Schiedsrichter-Entscheidungen im Blickpunkt

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Es war eine Niederlage und besonderen Bedingungen für den Halleschen FC: Beim 0:3 (0:2) gegen den Chemnitzer FC am Samstag wurde viel über Entscheidungen von Schiedsrichter Guido Winkmann und seinem Team diskutiert.

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Klar ist: Es waren Schlüsselszenen, die den Lauf des Spiels maßgeblich geprägt haben. Wurde der HFC womöglich benachteiligt? Wir haben uns die brisanten Pfiffe noch einmal angeschaut.

3. Minute: Rot gegen Oliver Schnitzler

Dennis Grote spielt einen langen Ball in die Sitze auf Daniel Frahn, die Halle-Abwehr steht denkbar schlecht und der CFC-Stürmer ist frei durch. Schnitzler kommt aus seinem Kasten, springt aber unter dem Ball durch und reißt im Fallen Frahn kurz vor dem Strafraum um. Schiedsrichter Winkmann pfeift Freistoß und entscheidet auf Notbremse – und damit auf Platzverweis für den HFC-Keeper.

„Es war für mich eine sehr harte Entscheidung“, sagte HFC-Trainer Rico Schmitt über die Szene. Zwar war in der Mitte noch Max…<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.mz-web.de/sport/fussball/hallescher-fc/rotkein-gelb-rotabseits-tor-drei-schiedsrichter-entscheidungen-im-blickpunkt-28475882″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Sport

Vor PSG-Spiel: Bayern geben Rätsel auf – Wiesn-Besuch fürs «Teambuilding»

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Frust-Trinken war beim FC Bayern nicht angesagt auf dem Oktoberfest – auch wenn es einige Gründe dafür gegeben hätte.

Einen Kater hatten der unglückliche Torwart Sven Ulreich und seine Teamkollegen am Wochenende trotzdem nach dem ernüchternden 2:2 (2:0) gegen den VfL Wolfsburg und der misslungenen Generalprobe für den Champions-League-Kracher in Paris. Der Wunsch, in Lederhosen und Trachtenhemd auf eine Neun-Punkte-Woche in der Bundesliga und voller Zuversicht auf die Kraftprobe mit dem Millionen-Ensemble um Topstar Neymar anstoßen zu können, war schon am Freitagabend geplatzt.

„Für das Teambuilding ist die Maßnahme nicht schlecht», erklärte Thomas Müller beim Wiesn-Besuch am Samstag. „Es ist wichtig für die Spieler, dass sie mal den Kopf frei kriegen können», betonte auch Sportdirektor Hasan Salihamidzic. Der Fokus der Münchner, die weiter Rätsel aufgeben, war schon am Wochenende auf die Standortbestimmung am Mittwoch gerichtet. „Das wird eine ganz heiße Aufgabe. Auswärts in Paris ist momentan definitiv eines der fünf schwersten Spiele in Europa», sagte Mats Hummels, der selbstkritisch feststellte: „Wir spielen noch nicht den Fußball, den wir uns vorstellen.»

In der Bundesliga hat der Serienmeister seine Dominanz nach dem schwächsten Saisonstart seit sieben Jahren erst einmal eingebüßt. Titelrivale Borussia Dortmund glänzt aktuell mit meisterlichem Fußball wie beim 6:1 gegen Gladbach. Der BVB ist drei Punkte voraus. Und in Europa? Was heißt das böse Erwachen gegen Wolfsburg für Paris? Es könne alles bedeuten, sagte Müller, „von der Trotzreaktion bis zur schlechten Phase». Schon wieder steht ein Schlüsselspiel an.

Die Leistungen schwanken, was untypisch für den Liga-Primus der vergangenen fünf Jahre ist und unangemessen für eine internatonale Spitzenmannschaft. „Wir haben den Sieg weggeschmissen», klagte Müller. Die „geistige Frische» habe gefehlt. Vor dreieinhalb Jahren hatten die Bayern beim 3:3 gegen Hoffenheim zuletzt eine Zwei-Tore-Führung verspielt. Müller hofft auf einen Lerneffekt: „Auch wir müssen uns in

Source:: Stern – Sport

BLICK präsentiert das Sixpack der Runde: Tigers-Trainer Ehlers kündigt härtere Gangart an

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Das sorgt für Gesprächsstoff: Die Szene (die Tigers-Trainer Heinz Ehlers als „dumm» betitelt), der Vorbereiter, der Teenie, das Powerplay und die Serien.

Die Szene: Langnaus Untergang in Kloten beginnt nach zehn Minuten. Der Finne Eero Elo schiesst die Scheibe aus dem eigenen Drittel direkt ins Fangnetz hinter Kloten-Goalie Luca Boltshauser und versetzt die Tigers so in doppelte Unterzahl. „Ein verdammt dummer Schuss», ärgert sich Trainer Heinz Ehlers. Kloten geht in Führung und Ehlers kündigt hinterher eine härtere Gangart mit seinem Team an. „Ich bin seit Saisonbeginn nicht konsequent genug. Jetzt ist Schluss. Jetzt kehre ich dahin zurück, worin ich wirklich gut bin. Das wird kein Spass!»

Der Vorbereiter: Patrick von Gunten steht an der Basis des ersten Klotener Sieges in dieser Saison. Der Verteidiger, der die ersten beiden Spiele noch wegen Rückenproblemen verpasst hatte, bereitet zwei Tore vor. Das 1:0 in doppelter Überzahl lenkt Hollenstein noch ab. Das 4:0 leitet „Vögi» mit einem genialen Pass zu Praplan ein.

Der Teenie: Nach Valentin Nussbaumer vom EHC Biel hat nun der HC Davos den erst zweiten Spieler der Liga mit Jahrgang 2000 in der National League eingesetzt: Davyd Barandun. Der HCD-Verteidiger ist allerdings ein paar Monate älter als sein Bieler Jahrgangs-Berufskollege und bereits 17-jährig. Teenie Nussbaumer feiert erst am Montag seinen 17. Geburtstag.

Das Powerplay: Meister Bern legt beim 5:2-Sieg in Biel eine perfekte Chancenauswertung in Überzahl an den Tag. Viermal kann der SCB im Powerplay antreten, viermal schlägt es im Tor von Jonas Hiller ein. 41, 26, 61 und 17 Sekunden dauert es, bis die Mutzen jeweils treffen. Coach Kari Jalonen muss auf die Frage, ob er so etwas schon einmal erlebt hat, lange überlegen. Dann sagt er mit einem Schmunzeln: „Vermutlich nicht.»

Die Serie 1: In extremis verhindern die ZSC Lions die vierte Niederlage in
Folge. Letztmals hatten die Zürcher im

Source:: Blick.ch – Sport

Spitzenteam der Bundesliga: Hoffenheim und Nagelsmann: Reife im Frühherbst

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/sport/spitzenteam-der-bundesliga-hoffenheim-und-nagelsmannreife-im-fruehherbst-7633598.html?utm_campaign=sport&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="https://image.stern.de/7633600/3×2-480-320/4f8cca114826a368ae029808b373df8f/Gs/242009010117092499180164large43jpg-24111fe2de44fbc6.jpg“>

Julian Nagelsmann und Domenico Tedesco klopften sich noch einmal hart, aber herzlich auf Schulter und Rücken, dann war das Duell der beiden jüngsten Trainer der Bundesliga-Historie abgehakt.

Nach dem glücklichen 2:0 (1:0)-Sieg gegen Schalke 04 geht 1899 Hoffenheim als Bundesliga-Spitzenteam in die nächste Europapokal-Woche. Die Englischen Wochen stecken die „Nagelsmänner» bisher erstaunlich gut weg. Nur der Ausfall der beiden „Achter» Kerem Demirbay und Nadiem Amiri bereitet der TSG Sorgen.

„Es war ein sehr kompliziertes Spiel. Ich glaube nicht, dass wir heute verdient gewonnen haben», räumte der 30 Jahre alte Nagelsmann ein. Sein zwei Jahre älterer Kollege Tedesco gratulierte dem „lieben Julian» erstmal ausgiebig und sagte dann: „Ich kann den Spielern nichts vorwerfen. Es war ein gutes Spiel von uns heute, nur im Abschluss waren wir nicht gut. Das müssen wir uns ankreiden.»

Die Kraichgauer blieben auch im 21. Heimspiel in Serie ungeschlagen und haben sich erstmal oben festgesetzt – trotz der Dreifachbelastung mit Bundesliga, DFB-Pokal und Europa League nach der verpassten Champions-League-Qualifikation. Der 19-jährige Youngster Dennis Geiger (13. Minute), der im defensiven Mittelfeld immer mehr in die Rolle des abgewanderten Nationalspielers Sebastian Rudy hineinwächst, und Lukas Rupp (90.+3) trafen für Hoffenheim. Die Schalker versiebten derweil vor 30 150 Zuschauern in der ausverkauften Sinsheimer Rhein-Neckar-Arena reihenweise Chancen.

Im zweiten Europa-League-Spiel am Donnerstag (21.05 Uhr) beim bulgarischen Meister Ludogorez Rasgrad hofft die TSG nun auf den ersten Sieg, nachdem die Auftaktpartie gegen Sporting Braga verloren gegangen war. Nagelsmann rotiert eifrig und hält somit sein Team in Schuss – nicht nur körperlich: „Die mentale Frische muss immer da sein», erklärte er.

Im wieder fitten, gegen Schalke allerdings wirkungslosen Nationalspieler Serge Gnabry hat er in der Offensive eine weitere Alternative. Im offensiven Mittelfeld wird es jedoch eng: Nach dem Ausfall von Nationalspieler Demirby (Muskelfaserriss) musste auch noch U21-Europameister Nadiem

Source:: Stern – Sport

Weiter Interesse aus China: Tianjin-Clubchef Shu zu Aubameyang: «Er wollte kommen»

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Der Clubchef des chinesischen Clubs Tianjin Quanjian, Yuhui Shu, ist weiter an einer Verpflichtung von Pierre-Emerick Aubameyang von Bundesligist Borussia Dortmund interessiert.

„Er ist 65 bis 70 Millionen Euro wert», sagte Shu der „Bild am Sonntag». „Das würde ich auch bezahlen.» In der Sommerpause habe ein Wechsel bereits kurz bevor gestanden. „Er wäre auch schon hier, wenn der Verband die Regeln nicht geändert hätte», sagte Shu.

Um „irrationale Ausgaben» für Spieler einzudämmen, hatte Chinas Fußballverband im Mai angekündigt, dass defizitäre Clubs einen Betrag in gleicher Höhe wie die Ablösesumme in einen Fonds zur Entwicklung des chinesischen Fußballs zahlen müssen. Zudem dürfen maximal drei Ausländer eingesetzt werden.

„Ich habe mit den Verantwortlichen des BVB gesprochen, die hatten einem Transfer schon zugestimmt», sagte Shu. „Er wollte auch kommen. Aber dann hat es doch nicht geklappt.»

Source:: Stern – Sport

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