Trump wettert gegen Hymnen-Protest in NFL: «Hurensöhne vom Feld nehmen»

By Olivier Meier

Donald Trump ist der Hymnen-Protest einiger NFL-Stars ein Dorn im Auge. Nun will der Präsident der USA, dass die Teambesitzer gegen die Protestanten hart durchgreifen.

„Er soll sich ein anderes Land suchen», forderte Donald Trump Colin Kaepernick letztes Jahr auf. Der Grund dafür? Der damalige Quarterback der San Francisco 49ers kniete 2016 während der amerikanischen Hymne nieder, um die Rassismus-Diskussion in den USA wieder anzuheizen. Zahlreiche Spieler schlossen sich dem 29-Jährigen an.

Kaepernick fand zwar diesen Sommer in der NFL keinen Job mehr, der Hymnen-Protest geht aber weiter. Und dies ist Trump ein Dorn im Auge. An einer Veranstaltung in Alabama sagt der 71-Jährige: „Wäre es nicht schön zu sehen, dass die NFL-Teambesitzer sagen, wenn jemand unsere Flagge nicht respektiert: Nehmt den Hurensohn vom Feld. Er ist gefeuert!»

Happige Worte. Zwar nennt Trump keine konkrete Namen, dass er damit auf Kaepernick und seine Mitstreiter abzielt, ist aber offensichtlich. Unterstützung kriegt Kaepernick von seiner Mutter. Auf Twitter schreibt sie: „Ich nehme an, dass macht mich zu einer stolzen Hure.» Auch zahlreiche Sportler melden sich via Soziale Netzwerke und stellen sich hinter die Protestanten.

Trump legt sich auch mit NBA an

Aber nicht nur mit der NFL legt sich Trump an, auch gegen Spieler der NBA ist der US-Präsident auf dem Kriegspfad. Normalerweise ist es Tradition in den USA, dass der NBA-Champion dem Präsidenten nach der Saison einen Besuch im Weissen Haus abstattet.

Dieses Jahr sieht es jedoch anders aus. Denn: Trump schrieb am Samstag auf Twitter, er ziehe die Einladung für den diesjährigen Champion Golden State Warriors wieder zurück. Anstoss war eine Aussage vom vergangenen Freitag, als Warriors-Star Stephen Curry sagte, dass er die Einladung ins Weisse Haus nicht annehmen werde.

Trump schrieb auf Twitter: „Ins Weisse Haus eingeladen zu werden ist eine grosse Ehre für ein Team. Stephen

Source:: Blick.ch – Sport

Football Leaks enthüllt: So viel verdient Neymar in Paris

Nach Angaben der Enthüllungsplattform Football Leaks kassiert Neymar, der neue brasilianische Superstar von Paris St. Germain, pro Monat beim französischen Hauptstadtklub 3.069.520 Euro. Das entspricht einem garantierten Jahressalär von rund 37 Millionen Euro.

Das berichtete das Nachrichtenmagazin Der Spiegel und schrieb, dass der mit…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

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3. Liga im Live-Stream und TV: So sehen Sie den 1. FC Magdeburg am 10. Spieltag

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In der dritten Fußball-Liga steht der zehnte Spieltag an. Zum Abschluss der „Englischen Woche“ wird am Wochenende von Freitagabend bis Sonntagnachmittag gespielt. Die Deutsche Telekom überträgt alle 380 Spiele der 3. Liga live. Die Übertragung findet via Telekom Sport statt. So können alle Spiele, die in Full HD produziert werden, auch auf dem Tablet oder Smartphone verfolgt werden.

Für Telekom-Kunden mit EntertainTV-Tarif ist der Zugang kostenlos. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie hier.

3. Liga im Live-Stream: Hansa Rostock beim SC Paderborn via Telekom Sport sehen

Am Freitag, 22. September, wird der zehnte Spieltag eröffnet. Um 19 Uhr tritt Hansa Rostock beim Tabellenführer SC Paderborn an. Übertragungen im Free-TV wird es am Freitagabend leider nicht geben….<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.mz-web.de/sport/fussball/3liga-im-live-stream-und-tv-so-sehen-sie-den-1fc-magdeburg-am-10spieltag-28451994″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

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„Wir werden dich nicht vergessen“: Vor neun Jahren starb HFC-Fan Uwe M.

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Vor neun Jahren starb der HFC-Fan Uwe M. nach einer brutalen Gewaltattacke. Zum Todestag des ehemaligen Mitarbeiters des Fanprojekts erinnert ein damaliger Arbeitskollege an die grausam Tat.

„Uwe, wir werden Dich nie vergessen“, postete Uwe Striesow am Samstag bei Facebook, zusammen mit einem Foto der Ehrentafel für Menzel.

Tod von HFC-Fan Uwe Menzel: Das Motiv des Täters bleibt rätselhaft

Uwe M. war am 20. September 2008 Opfer eines…<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.mz-web.de/sport/fussball/hallescher-fc/-wir-werden-dich-nicht-vergessenvor-neun-jahren-starb-hfc-fan-uwe-m28462586″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

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Jubel und Angst in der Formel 1: 60. Hybrid-Sieg für Mercedes – 5 Fahrer noch ohne Job

By Roger Benoit

Während Mercedes auf der Erfolgswelle reitet, bangen gleich fünf Fahrer um ihren Platz im Cockpit. Hier gehts zum Formel 1 inside.

Bye Bye, Malaysia! Seit 1999 gastierte der GP-Zirkus in Sepang, nahe dem Flughafen von Kuala Lumpur. Am nächsten Sonntag ist Schluss. Rekordsieger wird Vettel mit vier Erfolgen bleiben. Vor Schumi und Alonso (je drei). Nur vier Nicht-Weltmeister siegten in Malaysia, Eddie Irvine (1999, Ferrari), Ralf Schumacher (2002, Williams), Giancarlo Fisichella (2006, Renault) und letztes Jahr Daniel Ricciardo (Red Bull) – nach dem Motorschaden des klaren Rennleaders Hamilton.

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Mercedes ist seit der laufenden Hybrid-Formel, die noch bis 2020 dauert, das Mass aller Dinge. In Singapur feierte man seit 2014 den 60. Sieg! Die anderen 13 Erfolge gingen an Ferrari (7) und Red Bull (6). Bei den Piloten liegt Hamilton mit 38 Triumphen ungefährdet an der Spitze. Vor Rosberg (20), der übrigens nicht Mercedes-Botschafter ist, weil man sich finanziell nicht einigen konnte. Dahinter Vettel (7), Ricciardo (5), Bottas (2) und Verstappen (1).

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Nach dem Singapur-Debakel hoffen die Fans von Vettel trotz der 28 Punkte Rückstand auf Hamilton weiter. Nun, der Deutsche holte 2010 sechs Rennen vor Schluss einen 31-Punkte-Rückstand gegen Hamilton auf und wurde erstmals Champion. Der Brite fiel noch auf Rang vier zurück! Auch 2012 lag Vettel sechs GP vor dem Ende gegen Alonso 29 Zähler zurück – und schaffte die Wende.

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Nur noch drei Teams haben ihre Fahrer für 2018 nicht offiziell bekanntgegeben. Fünf Fahrer haben Angst um ihren Job. Denn wer einmal draussen ist, kommt kaum zurück. Palmer muss bei Renault gehen – und fiel jetzt auch, trotz eines Millionen-Angebotes, bei Williams-Mercedes aus der kurzen Liste. Neben Stroll (gesetzt, Papa zahlt) zur Auswahl: Massa, der nicht aufhören will, Ersatzpilot Di Resta und Kubica, mit Manager Rosberg aufgetaucht. Bei Toro-Rosso-Honda wären eigentlich Kvyat und neu Testpilot

Source:: Blick.ch – Sport

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