Nächste Runde im Schlagabtausch Kronthaler gegen Kleinmann

By Christoph Geiler

Der Manager von Hypo Tirol und der Verbandschef liegen im Clinch

Auch wenn das jetzt die Volleyballer von Aich/Dob und Hypo Tirol vielleicht nicht so gerne hören: Der Schlagabtausch, den sich im Moment Verbandschef Peter Kleinmann und Tirol-Manager Hannes Kronthaler öffentlich liefern, ist weit brisanter, spannender und emotionaler als die Finalserie, die am Dienstag in Innsbruck (20.20 Uhr, ORF Sport plus) mit dem zweiten Match fortgesetzt wird.

Dabei scheint es sich in diesem Streit längst nicht nur mehr um den neuen Ligasponsor zu drehen, den man beim amtierenden Meister zum Anlass genommen hatte, nicht für die neue Saison zu nennen. Vielmehr geht es um offene Rechnungen, aufgestauten Ärger, Grundsatzdiskussionen, und – natürlich auch um Eitelkeiten.

Rücktrittsforderung

Kronthaler und Kleinmann waren sich schon in der Vergangenheit nichts schuldig geblieben, jetzt zieht gerade jeder verbale Smash einen Konter nach sich. Zuletzt ließ der Tiroler Manager mit einem offenen Brief aufhorchen, in dem er die Versäumnisse von Kleinmann anprangert. „Er behindert die Klubs in ihrer Arbeit. Er ignoriert die Probleme, die seine Klubs durch seine unprofessionelle Arbeit haben, und versucht, immer nur seine eigenen Interessen durchzusetzen“, poltert Kronthaler und fordert Kleinmann indirekt zum Rücktritt auf. „Liebe Landespräsidenten! Beenden Sie dieses Trauerspiel bei Ihrer außerordentlichen Sitzung im Mai!!!“

Natürlich lässt das Peter Kleinmann nicht so einfach auf sich sitzen. Er sei von den Aussagen „geschockt“, schrieb der Präsident in einer langen Mail an Kronthaler, die dem KURIER vorliegt, und entgegnet die Vorwürfe. „Bist du so vergesslich, oder sagst du bewusst die Unwahrheit“, fragt da der Verbandsboss. Fortsetzung folgt.

Source:: Kurier.at – Sport

Der FC Ingolstadt hat plötzlich „Siegertypen”

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Nach der Wahnsinns-Woche mit drei Siegen war Ingolstadts Trainer Maik Walpurgis einfach nur unglaublich stolz auf seine Mannschaft.

„Das sind einfach Siegertypen”, schwärmte der 43 Jahre alte Fußballlehrer, der mit den Oberbayern – unabhängig von einem Happy End am Saisonende – schon jetzt eines der tollsten Comebacks im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga hingelegt hat.

2:1 gegen Mainz, 3:2 in Augsburg und am Sonntag ein weiteres 3:2 gegen den praktisch feststehenden Absteiger Darmstadt 98 – Respekt! „Vor acht Tagen hatten wir noch zehn Punkte Rückstand, jetzt einen. Wir sind da”, erklärte Walpurgis. „Vor einer Woche wurden wir gar nicht mehr genannt im Abstiegskampf”, erinnerte Mittelfeldspieler…<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.mz-web.de/sport/fussball/bundesliga/der-fc-ingolstadt-hat-ploetzlichsiegertypen26688764″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Sport

Nach Pleite in Berlin: Augsburg sucht den Rettungs-Notplan

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Auf der Rückreise erfuhren die frustrierten Spieler und Verantwortlichen des FC Augsburg das Resultat aus Ingolstadt. Die Nachricht vom 3:2 des FCI gegen den SV Darmstadt 98 passte zum gebrauchten Tag der bayerischen Schwaben.

„Wir ärgern uns extrem, weil wir ständig über die Situation reden. Aber Reden allein hilft nicht. Wir müssen das in die Tat umsetzen und mit Leben erfüllen”, erklärte Trainer Manuel Baum, der nach dem sechsten Spiel ohne Sieg wie sein gesamtes Team enorm unter Druck geraten ist. Die Ingolstädter als Tabellen-17. sind bis auf einen Zähler an den 16. Augsburg herangerückt.

„Wir wissen, dass das jede Woche zu wenig ist”, erklärte Augsburgs Mittelfeldmann Daniel Baier nach dem 0:2 in Berlin, der dritten Niederlage in der abgelaufenen Englischen Woche. Auch am 28. Spieltag der Vorsaison hatte der FC Augsburg auf…<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.mz-web.de/sport/fussball/bundesliga/nach-pleite-in-berlinaugsburg-sucht-den-rettungs-notplan-26688760″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Sport

Die BLICK-User haben gewählt: Das ist der Fussballer des Monats März

Sie haben gewählt! Basels Michael Lang ist der beste Fussballer im März.

Über 10’000 BLICK-User haben entschieden: FCB-Verteidiger Michael Lang (26) ist der Fussballer des Monats März!

Der Monat begann für den Nati-Spieler mit einem Ausrufezeichen. Beim 3:1-Sieg im Cup-Viertelfinal gegen den FC Zürich schiesst Lang gleich mal ein Tor und bereitet ein weiteres vor.

Dann schiesst er beim 1:0-Sieg der Basler im Sittener Tourbillon den entscheidenden Treffer – mit einem Super-Hammer ins Lattenkreuz! Und auch sonst kann FCB-Trainer Urs Fischer stets auf den emsigen Lang zählen. 38,5 Prozent der User geben ihm deshalb ihre Stimme.

Auf Platz 2 folgt mit 20,9 Prozent der Stimmen YBs Miralem Sulejmani, Platz 3 geht an Yannis Tafer vom FC St. Gallen (16,3 Prozent), Luca Zuffi vom FCB landet mit 16,3 Prozent auf Platz 4 und Vaduz-Verteidiger Simone Grippo mit 9,1 Prozent auf Platz 5.

Source:: Blick.ch – Sport

Höllenschmerzen für den Thurgauer: Küng während Paris-Roubaix von Auto überfahren!

By Hans-Peter Hildbrand

Riesenpech für Stefan Küng. Der Radprofi stürzt im Eintagesklassiker Paris-Roubaix. Bevor er wieder aufstehen kann, fährt ihm ein Auto über den Arm.

Es will einfach nicht. Stefan Küng (27) sitzt mit Höllenschmerzen im TGV von Lille nach Paris. Spätabends nimmt er den Flieger heim nach Zürich. Am Montag will er zum Untersuch ins Spital. Ein Materialwagen ist ihm beim Pavés-Rennen Paris-Roubaix (257 km) über den Arm gefahren. Das Rennen beendet er im Besenwagen. „In all dem Drama hatte ich ein Riesenglück», sagt er mit trauriger Stimme.

Erst ist er in einen Sturz verwickelt. Dann wirft ihn ein Plattfuss noch weiter zurück. „Aber kaum hatte ich den Anschluss im Feld gefunden, stürzen sie weit vor mir.» Küng hört, sieht das Abbremsen der Fahrer. Überrascht wird er vom Bremsmanöver des Materialwagens von AG2R.

„Ich bremse voll ab, das Vorderrad bricht mir weg, ich rutsche sehr nahe an das stehende Auto. Als der Sportliche Leiter wieder Gas gibt, fährt er mir über den Arm.» Mit Schmerzen fährt er noch 70 Kilometer – dann kann er nicht mehr. Er steigt in mit Schmerzen im Handgelenk den Besenwagen. Auch BMC-Teamkollege Martin Elmiger (38) gibt das Rennen auf. Für ihn ist klar: „Das war mein letztes Roubaix!».

Einziger Trost für Küng und Elmiger: Ihr Teamleader, Olympiasieger Greg Van Avermaet (Be), schlägt im Sprint einer fünfköpfigen Spitzengruppe Zdenek Stybar (Tsch) und Sebastian Langeveld (Ho) und holt sich den prestigeträchtigen Sieg beim Eintagesklassiker. Weltmeister Peter Sagan werfen Schwäche und zwei Defekte aus der Entscheidung,

Tom Boonen (36) hat es bei seinem letzten Rennen nicht geschafft – Rang 13! Er muss seine Siege mit dem Landsmann Roger de Vlaeminck (69) teilen. Der Abschied im letzten Rennen, das Adieu a la grande, können halt nur wenige der ganz Grossen an sich reissen. Etwa Fabian Cancellara (36) mit seinem Olympiasieg in

Source:: Blick.ch – Sport

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