Monegassische Prinzessin mochte es weich: Auch Caroline stand auf Shahtoosh

Die monegassische Prinzessin deckte sich bei einem St. Moritzer Bijoutier mit verbotenen Shahtoosh-Schals ein. Der Verkäufer wurde verurteilt.

Der von BLICK aufgedeckte Fall der deutschen Jetsetterin N. T. hat einen prominenten Vorläufer: Vor 15 Jahren deckte sich Prinzessin Caroline (60) von Monaco in St. Moritz mit Shahtoosh-Schals ein.

Sie und ihr Mann Prinz Ernst August (63) figurierten auf der Kundenliste einer St. Moritzer Edelbijouterie. Im Januar 2003 stellte die Zollfahndung Samedan im noblen Laden gleich neben dem Hotel Palace 38 Shathoosh-Schals sicher.

500 Exemplare

Gemäss den Ermittlungen hatte der schlaue Juwelier in den zehn Jahren zuvor total über 500 Exemplare verdealt.

Obwohl illegal erworben, trug die Prinzessin jedes Stück mit Stolz. Ein Pressebild von damals zeigt Caroline mit einem Shahtoosh-Schal beim Shoppen in Paris. Auch ihre Schwester Stéphanie wurde mit einem der superflauschigen Schals um den Hals abgelichtet.

Der Bijoutier wurde 2006 vom Bündner Kantonsgericht zu einer Zahlung von mehr als einer Million Franken verurteilt. Auch ein Mitglied der griechischen Reederfamilie Niarchos gehörte zu seinen Kunden.

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Beruflicher Aufstieg: Diese zehn Tipps beschleunigen Ihre Karriere

Wer Karriere machen will, braucht nicht nur Ehrgeiz und eine gute Ausbildung. Die richtigen Kontakte, Selbstreflexion und eine neue Einstellung zum eigenen Chef können helfen, der Karriere einen Schub zu verpassen.

Source:: Stern – Wirtschaft

40 Filialen: Supermarktkette Real lässt Gesichter von Kunden analysieren

Die Supermarktkette Real lässt in einigen Filialen die Gesichter ihrer Kunden analysieren. In 40 Märkten werde durch das Unternehmen Echion „eine Blickkontakterfassung von Werbebildschirmen im Kassenbereich“ getestet, teilte Real am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP mit.

Demnach erfasst eine Kamera über jedem Bildschirm alle Blickkontakte sowie Zeitpunkt und Dauer der Betrachtung. Außerdem würden Alter und Geschlecht der Betrachter analysiert. Zunächst hatte…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

OMV steigt bei Vorarlberger Firma ein

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OMV beteiligt sich mit 25,1 Prozent an Tankstellentechnik-Firma KSW.

Die OMV übernimmt 25,1 Prozent der Anteile an der Vorarlberger Tankstellentechnik-Firma KSW Elektro- und Industrieanlagenbau GmbH mit Sitz in Feldkirch. Der Kaufvertrag wurde am 16. Mai unterzeichnet, teilte die OMV am Dienstag mit. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

KSW ist ein Spezialunternehmen für Industrie- und Tankanlagenbau mit Tochtergesellschaften in Deutschland, der Schweiz und Slowenien. Das Unternehmen beschäftigt rund 450 Leute und hat schon bisher für die OMV Tankstellen errichtet, gewartet und instand gehalten.

Source:: Kurier.at – Wirtschaft

Supermarkt lässt Gesichter von Kunden analysieren

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Supermarktketter Real startet Test in 40 Filialen. Partnerunternehmen will durch Datenerhebung Werbefilme optimieren.

Die Supermarktkette Real lässt in einigen Filialen in Deutschland die Gesichter ihrer Kunden analysieren. In 40 Märkten werde durch das Unternehmen Echion „eine Blickkontakterfassung von Werbebildschirmen im Kassenbereich“ getestet, teilte Real am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP mit.

Demnach erfasst eine Kamera über jedem Bildschirm alle Blickkontakte sowie Zeitpunkt und Dauer der Betrachtung. Außerdem würden Alter und Geschlecht der Betrachter analysiert. Zunächst hatte Spiegel Online darüber berichtet.

Für Millisekunden gespeichert

Nach Angaben von Real sind die von der Kamera erfassten Bilder nur für etwa 150 Millisekunden im Speicher. Sie werden demnach „weder übertragen noch gespeichert“. Aus ihnen würden lediglich Metadaten ermittelt, die dann verschlüsselt an Echion, den Betreiber der Kameras, gesendet würden. Dem Supermarktbetreiber zufolge will Echion mithilfe der Daten „die Qualität der ausgestrahlten Werbefilme zielgruppenorientiert anpassen“.

‚Dieser Markt wird videoüberwacht‘

Datenschutzrechtliche Bedenken hat der Betreiber von 283 Supermärkten in ganz Deutschland nicht. „Eine Information für unsere Kunden erfolgt über eine gut sichtbare Hinweisbeschilderung ‚Dieser Markt wird videoüberwacht'“, erklärte ein Real-Sprecher. Zudem erfolge die Erkennung der Personen „komplett anonym“. Deshalb entstehen dem Sprecher zufolge „keine personenbezogenen Daten im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes“.

Source:: Kurier.at – Wirtschaft

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