In den USA haben sie zu viele Kalorien fürs Happy Meal: Darum verkauft McDonald’s in der Schweiz weiter Kinder-Cheeseburger

By Patrik Berger

CRISSIER VD –
McDonald’s setzt in den USA Kinder auf Diät. Der Burgerbrater verbannt den Cheeseburger aus dem Happy Meal. Kleine Burger-Fans aus der Schweiz haben Schwein – dank einer Frucht.

Das wird viele kleine Burgerfans traurig stimmen: McDonald’s nimmt in den USA den Cheeseburger aus dem Happy Meal, dem legendären Menü in der Kartonpackung samt Spielzeug. Die Fast-Food-Kette erlaubt künftig nur noch 600 Kalorien pro Happy Meal.

Ab Juni haben US-Kinder deshalb nur noch die Wahl zwischen Hamburger und Chicken Nuggets. Auf explizite Nachfrage soll der Burger den Kindern jedoch auch nicht verwehrt werden. Vorerst gilt diese Vorgabe nur in den USA. Sie soll aber bis Ende 2022 mindestens die Hälfte aller Happy Meals in den Filialen in aller Welt gelten.

Schweizer Happy Meals nicht betroffen

Kleine Schweizer Cheeseburger-Liebhaber können allerdings aufatmen. Der Cheeseburger bleibt auf der regulären Speisekarte. Der Grund: „Das Happy Meal bei McDonald’s Schweiz enthält alle Bestandteile, die eine ausgewogene Mahlzeit ausmachen: Früchte, stärke- und proteinhaltige Nahrungsmittel und ein Getränk», sagt Sprecherin Béatrice Montserrat zu BLICK.

Im September 2015 hat der Burgerbrater eine Frucht als fixe Beilage beim Happy Meal lanciert. „Seither haben wir 14 Millionen Fruchtportionen an Kinder serviert», sagt sie weiter.

McDonald’s Schweiz halte sich bei der Werbung gegenüber Kindern ausserdem freiwillig an die Richtlinien des Swiss Pledge, ein verantwortungsvolles an Kinder gerichtetes Werbeverhalten. „Wir kommunizieren auf allen Kanälen nur ausgewogene Happy-Meal-Kombinationen», sagt Montserrat.

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Spanischer Wirtschaftsminister de Guindos wird EZB-Vize

By yw

Irland zog Kandidatur seines Notenbankchefs zurück und sichert de Guindos die Unterstützung zu

Im Rennen um den Posten des EZB-Vize läuft alles auf Spaniens Wirtschaftsminister Luis de Guindos hinaus. Irlands Finanzminister Paschal Donohoe sagte am Montag in Brüssel, sein Land ziehe die Kandidatur des Notenbankchefs Philip Lane zurück und werde de Guindos unterstützen. Beide waren die einzigen Kandidaten für den Posten des Stellvertreters von EZB-Präsident Mario Draghi.

Die Neubesetzung gilt als richtungweisend für die 2019 anstehende Wahl eines Nachfolgers von EZB-Chef Mario Draghi. Nach Einschätzung von Experten dürften die Aussichten von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann auf den EZB-Chefsessel steigen, sollte ein Südeuropäer Vize werden. Die Amtszeit des Portugiesen Vitor Constancio endet nach acht Jahren im Mai. Die Kandidatur von Lane werde nicht zur Abstimmung gebracht, sagte Donohoe. Aufgrund der Bedeutung der Position des EZB-Vize solle die Entscheidung im Konsens fallen. Die Finanzminister der Euro-Länder wollen auf ihrem Treffen an diesem Montag den Kandidaten bestimmen. Am Dienstag soll dieser dann durch die EU-Finanzminister bestätigt werden.

Source:: Kurier.at – Wirtschaft

Ifo-Untersuchung: Wie groß ist der Spalt zwischen Arm und Reich wirklich?

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/wirtschaft/ifo-untersuchung-wie-gross-ist-der-spalt-zwischen-arm-und-reich-wirklich29727162?dmcid=f_yho_Wirtschaft“ >

Die sehr ungleiche Verteilung von Lebenschancen, Einkommen und Vermögen in Deutschland wird seit geraumer Zeit von internationalen Institutionen wie der OECD oder dem IWF kritisiert. Es sei weder gesellschaftspolitisch klug noch volkswirtschaftlich sinnvoll, wenn die Schere zwischen gut und schlecht gestellten Bevölkerungsschichten immer weiter auseinander gehe, lautet der Tenor zahlreicher Stellungnahmen und Untersuchungen.

Dem setzt das wirtschaftsliberale Münchner Ifo-Institut nun anlässlich des UN-Welttages für soziale Gerechtigkeit am 20. Februar eine Untersuchung entgegen, die die These von der wachsenden Ungleichheit in Frage stellt.

Verteilung der Einkommen konstant

Zu diesem Zweck widmet sich Studienautor Andreas Peichl zunächst statistischen Faktoren. Faktor Nummer eins: die Zeit. Wie sich die Verteilung der Einkommen entwickelt habe, hänge wesentlich vom betrachteten Zeitraum ab. So habe die Ungleichheit in Deutschland seit Kaiser Wilhelms Zeiten deutlich abgenommen. Zwar seien die Arbeitseinkommen oben und unten zwischen 1990 und 2005 tatsächlich auseinander gedriftet, seither aber verlaufe die Kurve seitwärts.

Zudem habe das einkommensstärkste Prozent der Bevölkerung 1950 einen ebenso hohen Anteil am gesamten Erwerbseinkommen gehabt wie heute. Botschaft: Auf Dauer ist Ungleichheit gar nicht gewachsen, jedenfalls…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/wirtschaft/ifo-untersuchung-wie-gross-ist-der-spalt-zwischen-arm-und-reich-wirklich29727162″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

Deutsche Bank kappt mindestens 250 Stellen

By yw

Die Deutsche Bank hat im vergangenen Jahr einen Verlust von rund einer halben Milliarde Euro eingefahren.

Die Deutsche Bank streicht mindestens 250 Stellen im Investmentbanking. Wie Reuters am Montag von einem mit dem Vorgang vertrauten Insider erfuhr, sollen die Jobs vor allem in den USA und am nach Frankfurt wichtigsten europäischen Standort London wegfallen. Es sei denkbar, dass sogar bis zu 500 Jobs dem Rotstift zum Opfer fallen. Ein Sprecher der Bank wollte sich dazu nicht äußern. Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte zuerst über die Stellenstreichungen berichtet.

Die Investmentbank, in der der Wertpapierhandel und die Beratung bei Börsengängen und Übernahmen zusammengefasst sind, steht für gut 60 Prozent der Erträge des größten deutschen Geldhauses. Die Sparte hatte 2017 darunter gelitten, dass sich viele Kunden im Handel zurückhielten. So gingen die Erträge im Geschäft mit festverzinslichen Wertpapieren um fast 30 Prozent und im Handel mit Aktien zuletzt um gut ein Viertel zurück. Die Sparte steht zudem wegen hoher Kosten unter Druck. Das Institut beschäftigt im Investmentbanking weltweit rund 17.000 Menschen. Die Deutsche Bank hat im vergangenen Jahr einen Verlust von rund einer halben Milliarde Euro eingefahren. Sie will ihren Investmentbankern aber trotzdem einen Bonus in Höhe von rund einer Milliarde Euro bezahlen, hauptsächlich um wichtige Mitarbeiter zu halten.

Source:: Kurier.at – Wirtschaft

Personenverkehr: Domo erhält Konzession für Fernbuslinien

Breaking News

Das Unternehmen Domo darf in der Schweiz drei nationale Fernbus-Linien betreiben. Das Bundesamt für Verkehr hat Domo eine Konzession erteilt. Geplant sind die Linien zwischen St. Gallen und Genf Flughafen, Zürich Flughafen und Lugano sowie Chur und Sitten.

Domo Swiss Express AG habe alle notwendigen Bestätigungen und Nachweise zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften erbracht, teilte das Bundesamt für Verkehr am Montag mit. Domo musste etwa nachweisen, dass branchenübliche Löhne und Arbeitsbedingungen einhält. Die Konzession sei bis Ende 2020 gültig.

Da das Fernbus-Angebot ins bestehende Verkehrs- und Tarifsystem eingebunden wird, werden Halbtax- und Generalabonnements anerkannt. Für die Busse wird eine Reservationspflicht bestehen, da Stehplätze nicht zugelassen sind.

In der Konzession werden auch die Halteorte festgelegt. Die Linien fahren konkret auf folgenden Strecken: St. Gallen – Zürich – Biel – Genf Flughafen; Zürich Flughafen – Basel – Luzern – Lugano und Chur – Zürich – Bern – Sitten.

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

1 2 3 100