Englisch und Deutsch reicht jetzt aus: Edelweiss schafft Franz-Pflicht ab

Wie zuvor die Swiss setzt auch Edelweiss bei Bewerbern nicht mehr voraus, dass sie Französisch können.

Good news – oder besser: bonnes nouvelles – für die Mitarbeiter von Edelweiss: Die Schweizer Airline schafft Französisch als Pflichtsprache für ihre Mitarbeiter ab. Seit Anfang September gilt das neue Jobprofil der Airline, wo Französisch nicht mehr zu den Anforderungen zählt, berichtet Radio Energy.

„Wer die französische Sprache beherrscht, hat sicherlich einen Vorteil bei der Arbeit. Es ist aber vor allem wichtig, dass unser Personal gut Englisch und Deutsch sprechen kann», sagt Sprecher Andreas Meier zum Radiosender.

Swiss verzichtet seit Jahren auf Französisch

Französisch wurde aus den Pflichtanforderungen gestrichen, weil viele Bewerber die Sprache immer weniger beherrschten, aber dennoch sehr geeignet für einen Edelweiss-Job gewesen wären, heisst es bei der Airline.

Die Swiss, die wie Edelweiss zur Lufthansa-Gruppe gehört, hat Französisch schon vor Jahren aus den Pflichtbewerbungsprofilen gestrichen.

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Wohnen als Luxus: Schwindelne Höhen: Die steigenden Mieten in deutschen Großstädten

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Wer seit 2011 in den Großstädten Deutschlands nicht umgezogen ist, kann sich vergleichsweise glücklich schätzen: In den vergangenen Jahren sind die Mietpreise deutlich angestiegen, wie die Grafik von Statista zeigt. Am größten ist der Zuwachs in München. In der bayerischen Hauptstadt müssen Mieter bei einer Neuanmietung 2017 jährlich 5.640 Euro mehr zahlen als bei einem 2011 unterschriebenen Vertrag. Auch in Berlin stieg der Jahresmietpreis für eine 80 bis 100 Quadratmeter große Wohnung deutlich an. Einen vergleichsweise geringen Zuwachs verzeichneten die Mieten in Essen und Dortmund. Aber auch hier kostet die Wohnung heute jährlich 840 und 1080 Euro mehr als noch vor sechs Jahren.

Untersucht wurden für das Ranking knapp 54.000 Mietwohnungen, die jeweils im ersten Halbjahr 2011 und 2017 auf dem Immobilienportal immowelt.de angeboten wurden.
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Source:: Stern – Wirtschaft

Der neue Tourismusdirektor Gerhard Walter (52) ist Tiroler: Machen Sie aus St. Moritz ein zweites Kitzbühel?

By Patrik Berger

ST. MORITZ GR –
Gerhard Walter empfängt BLICK zum ersten grossen Gespräch im Engadin. Der neue Mr. Tourismus von St. Moritz spricht über seine grössten Baustellen, seinen Bubentraum und Schweizer Weine für 700 Franken.

Eigentlich wäre Gerhard Walter (52) gerne Skirennfahrer geworden. Im Skiclub Galtür hat der Tiroler als Bub alles gegeben, um einmal so schnell zu werden wie sein Idol Franz Klammer (63). „Leider hat es nicht ganz gereicht», sagt der CEO von Engadin St. Moritz Tourismus. Dem Wintersport ist er aber treu geblieben. Seit 1. Mai ist er Herr über 350 Pistenkilometer. Er empfängt BLICK zum ersten grossen Gespräch. Und bestellt sich einen Espresso.

Es sei schnell gegangen, als das Angebot aus dem Engadin auf dem Tisch lag. Er habe sich mit seiner Freundin ausgesprochen, die er „meine geliebte Gefährtin» nennt. „Nach fünf Sekunden war klar: Ich mach das!», sagt er. Damals war er noch Tourismusdirektor vom Konkurrenten Kitzbühel. Im Engadin hat sich Walter gegen 80 Konkurrenten durchgesetzt. Seine Ernennung sorgte für Schlagzeilen. Der Tenor: Ausgerechnet ein Ösi soll uns zeigen, wie man im Tourismus Erfolg hat?

„Ich bin ein Bergler»

Darüber kann Walter, der aus Prinzip nur bunte Socken trägt, heute nur schmunzeln. „Ich bin ein Bergler, das ist entscheidend.» Er sei wohlwollend empfangen worden. „Manchmal musste ich aber den ersten Schritt auf die Leute zu machen.»

Und doch: Er tritt in grosse Fussstapfen. Ariane Ehrat (56) hat zehn Jahre lang gute Arbeit geleistet und diese mit der Ski-WM im letzten Februar gekrönt. Und Kurdirektor Hanspeter Danuser (70) gilt in St. Moritz noch immer als graue Eminenz.

Davon lässt sich Walter nicht unter Druck setzen. „Hanspeter hat mir als einer der Ersten zur Wahl gratuliert», sagt er. Auch

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Börse in Frankfurt: Dax kaum verändert – Warten auf US-Notenbank

Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben sich fürs Stillhalten entschieden. Vor den mit Spannung erwarteten Aussagen der US-Notenbank (Fed) zur Geldpolitik am Mittwoch wollten die Investoren keine allzu großen Risiken eingehen.

So schloss der deutsche Leitindex Dax lediglich 0,02 Prozent höher bei 12 561,79 Punkten. Der MDax, in dem die Aktien mittelgroßer Konzerne vertreten sind, trat mit plus 0,05 Prozent ebenfalls nahezu auf der Stelle bei 25 412,39 Zählern. Im TecDax ging es hingegen weiter recht deutlich bergauf. Der Technologiewerte-Index stieg um 0,54 Prozent auf 2398,90 Punkte und bewegt sich damit auf dem Niveau von Anfang 2001. Der TecDax hat nunmehr seit Jahresbeginn fast ein Drittel an Wert gewonnen – und sich somit wesentlich besser geschlagen als die anderen Indizes.

Von der Fed werde zwar erwartet, dass sie beim Leitzins zunächst alles beim Alten belässt, sagte Marktbeobachter Jens Klatt. Für Spannung dürfte aber die Rhetorik hinsichtlich einer möglichen Leitzinserhöhung im Dezember sorgen. Sollte der US-Dollar im Zuge der Aussagen gestärkt und der Euro damit geschwächt werden, könnte der Dax zulegen. Eine schwache Gemeinschaftswährung kann die Exporte der Dax-Konzerne in Länder außerhalb der Eurozone erleichtern.

Im Dax schoben sich die Aktien der Deutschen Telekom am Nachmittag an die Index-Spitze und schlossen gut 3 Prozent höher. Die US-Mobilfunktochter des Telekomkonzerns und der viertgrößte US-Mobilfunker Sprint sollen sich nach einem Bericht des US-Fernsehsenders „CNBC» in aktiven Fusionsgesprächen befinden. T-Mobile US und Sprint sowie die jeweiligen Mütter Deutsche Telekom und Softbank unterhielten sich über einen Zusammenschluss auf Basis eines Aktientausches, berichtete das US-Medium unter Berufung auf Eingeweihte.

Für Fantasie sorgten zudem Aussagen des Logistikunternehmers Klaus-Michael Kühne, der laut einem Interview mit einem größeren Einfluss bei VTG und Hapag-Lloyd liebäugelt. Die Aktien des Güterwaggon-Vermieters und die der Reederei verteuerten sich um gut 1 beziehungsweise knapp 3 Prozent.

Die Aktien von Hugo Boss hingegen belastete ein negatives Votum der US-Bank Morgan

Source:: Stern – Wirtschaft

Börse in Frankfurt: Dax kaum verändert – Anleger warten auf US-Notenbank

Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben sich am Dienstag fürs Stillhalten entschieden. Vor den mit Spannung erwarteten Aussagen der US-Notenbank zur Geldpolitik wollten die Investoren keine allzu großen Risiken eingehen.

So schloss der deutsche Leitindex Dax lediglich 0,02 Prozent höher bei 12 561,79 Punkten. Der MDax, in dem die Aktien mittelgroßer Konzerne vertreten sind, trat mit plus 0,05 Prozent ebenfalls nahezu auf der Stelle bei 25 412,39 Zählern. Im TecDax ging es hingegen weiter recht deutlich bergauf.

Der Technologiewerte-Index stieg um 0,54 Prozent auf 2398,90 Punkte und bewegt sich damit auf dem Niveau von Anfang 2001. Der TecDax hat nunmehr seit Jahresbeginn fast ein Drittel an Wert gewonnen – und sich somit wesentlich besser geschlagen als die anderen Indizes.

Source:: Stern – Wirtschaft

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