Verdienst-Check: Wie viel verdient eigentlich eine Reinigungskraft?

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Sie werden zwar immer noch als Putzfrauen tituliert, doch auch Männer arbeiten in der Reinigungsbranche. Reinigungskräfte sorgen für aufgeräumte Wohnungen und saubere Büros. Doch was verdienen sie eigentlich?

Source:: Stern – Wirtschaft

Studie zur Demografie: Je wohlhabender, je kinderreicher

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.mz-web.de/wirtschaft/studie-zur-demografie-je-wohlhabenderje-kinderreicher-28029846?dmcid=f_yho_Wirtschaft“ ><img width="150" src="http://www.mz-web.de/image/28029844/4×3/300/225/ccefbfbad19a20ceb6bf6c957c51fb5c/AE/71-119959354null25-07-2017-17-44-29-547-.jpg“>

Die beiden Krisenländer Griechenland und Portugal werden schon bald eine Spitzenposition in Europa einnehmen – allerdings eine wenig Verheißungsvolle. Mitte des 21. Jahrhunderts werden die Menschen in keinem anderen Land Europas im Schnitt so alt sein wie in diesen beiden Staaten am Rande der Europäischen Union. Dies sagt die Stiftung Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung voraus.

Demografische Last droht

Die Prognose verdeutlicht, wie nachhaltig die Wirtschafts- und Finanzkrisen die Perspektiven der betroffenen Regionen belasten. Die Krisenländer leiden nicht nur aktuell unter massiven sozialen Verwerfungen. Ihnen droht auch langfristig eine demografische Last, mit der sie deutlich schwerer fertig werden dürften als wirtschaftsstarke Nationen wie Deutschland.

Nicht alles in der Demografie lässt sich durch ökonomische Einflussfaktoren erklären. Als die Geburtenzahlen in Westeuropa bereits fielen, blieben sie in Portugal und Spanien bis in die 1980er Jahre hinein hoch. Erst die politische Öffnung nach Ende der Diktaturen ließ den Wandel zu. Auch in Osteuropa zeigen sich Sonderentwicklungen.

In…<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.mz-web.de/wirtschaft/studie-zur-demografie-je-wohlhabenderje-kinderreicher-28029846″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

Demografie in der EU: Je wohlhabender das Land, desto kinderreicher

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Die beiden Krisenländer Griechenland und Portugal werden schon bald eine Spitzenposition in Europa einnehmen – allerdings eine wenig Verheißungsvolle. Mitte des 21. Jahrhunderts werden die Menschen in keinem anderen Land Europas im Schnitt so alt sein wie in diesen beiden Staaten am Rande der Europäischen Union. Dies sagt die Stiftung Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung voraus.

Demografische Last droht

Die Prognose verdeutlicht, wie nachhaltig die Wirtschafts- und Finanzkrisen die Perspektiven der betroffenen Regionen belasten. Die Krisenländer leiden nicht nur aktuell unter massiven sozialen Verwerfungen. Ihnen droht auch langfristig eine demografische Last, mit der sie deutlich schwerer fertig werden dürften als wirtschaftsstarke Nationen wie Deutschland.

Nicht alles in der Demografie lässt sich durch ökonomische Einflussfaktoren erklären. Als die Geburtenzahlen in Westeuropa bereits fielen, blieben sie in Portugal und Spanien bis in die 1980er Jahre hinein hoch. Erst die politische Öffnung nach Ende der Diktaturen ließ den Wandel zu. Auch in Osteuropa zeigen sich Sonderentwicklungen.

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Source:: MZ – Wirtschaft

Energieforschung mit Kohle von Bill Gates

By Anita Staudacher

Österreich tritt internationalem Netzwerk „Mission Innovation“ für saubere Energien bei. Die Mitgründer sind 20 Milliardäre.

Österreich zapft bei der Forschungsförderung globale Finanzquellen an und tritt dem 2015 bei der Weltklimakonferenz in Paris gegründeten Energieforschungsnetzwerk „Mission Innovation“ bei. Die Allianz hat sich zum Ziel gesetzt, den Ausstieg aus dem fossilen Zeitalter schneller voranzutreiben, indem sie weltweit Forschungsprojekte finanziell unterstützt und Erfahrungen mit neuen Technologien austauscht. „Mission Innovation“ gehören 22 Staaten, darunter die USA, China, Indien und Deutschland sowie die Europäische Union (EU) an.

Initiiert wurde das Netzwerk vom sogenannten „Club der guten Milliardäre“ rund um Microsoft-Gründer Bill Gates. Er legte gemeinsam mit 20 Milliardären wie SAP-Mitgründer Hasso Plattner, Virgin-Visionär Richard Branson oder Alibaba-Gründer Jack Ma einen milliardenschweren Fonds auf, der in Erneuerbare Energien und saubere Energieversorgung investieren soll. Gates interessiert sich seit Jahren für technische Entwicklungen in der Energiewirtschaft und investierte unter anderem auch in Atomkraft.

Infrastrukturminister Jörg Leichtfried hofft, dass Gates sich auch an heimischen Energieprojekten beteiligt oder „österreichische Produkte kauft“. Für die Teilnahme an „Mission Innovation“ müssen jedoch auch die staatlichen Förderungen für Energieforschung erhöht werden. Leichtfried stellte eine Aufstockung der Mittel von zehn auf 24 Mio. Euro jährlich in Aussicht.

Expertenbeirat

Als Vorsitzender des „Mission Innovation“-Expertenbeirates wird Siemens-Österreich-Chef Wolfgang Hesoun tätig sein. In dem angestrebten Beitritt sieht der stellvertretende Obmann des Fachverbandes der Elektro- und Mikroelektronikindustrie (FEEI) eine Chance, wichtige forschungspolitische Maßnahmen umzusetzen und die Kooperation in der Szene im In- und Ausland zu vertiefen.

Die Koordination der heimischen Beteiligung wird das Austrian Institute of Technology (AIT) übernehmen, wie die Leiterin des AIT-Energieforschungsbereichs, Brigitte Bach, erklärte. Sie wies darauf hin, dass mit Mitgliedsstaaten wie China oder Indien in „Mission Innovation“ auch wichtige „Nachfrageländer“ für in Österreich entwickelte Technologien vertreten sind.

Source:: Kurier.at – Wirtschaft

Digitale Entwicklung: Selbst Google kämpft mit dem rasanten Internet-Wandel

Auch einem Fast-Monopolisten wie Google macht der rasante Wandel im Cyber-Space zu schaffen. Für den Suchmaschinen-Giganten wird es immer schwerer, Geld zu verdienen. Wir erläutern, warum sich der Konzern neu erfinden muss.

Was ist an der aktuellen Entwicklung des Geschäfts auffällig?

Google erzielt noch immer hohe Zuwächse beim Umsatz – sie gehen einher mit dem nach wie vor wachsenden Datenverkehr im Internet. Auch der Gewinn der Muttergesellschaft Alphabet ist im ersten Halbjahr ist mit 3,5 Milliarden Dollar (drei Milliarden Euro) noch recht kräftig ausgefallen. Bemerkenswert ist aber, dass Google einen immer höheren Anteil seiner Einnahmen an Partner abgeben muss. Aktuell sind es 22 Prozent.

Was hat es mit diesen Abgaben aus sich?

Google verdient sein Geld fast ausschließlich mit Werbung auf den Internetseiten des Unternehmens. Beim klassischen Geschäft geht es dabei um die Reklame, die Nutzer auf ihren Personal Computern zu sehen bekommen. Doch sie rufen die Suchmaschine nebst Reklame immer weniger mittels PC, aber immer öfter über mobile Geräte ab.

Und dabei muss sich Google einen großen Teil der Einnahmen mit Smartphone-Herstellern wie Apple und Samsung und mit Mobilfunknetzbetreibern teilen. Alle Marktanalysen sprechen dafür, dass sich dieser Trend in Zukunft massiv verstärken wird.

Welche Rolle spielt Youtube?

Youtube, die Schwesterfirma der Suchmaschine,…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

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