Schweden-Studie enttarnt Tesla als Umwelt-Sünder: So schmutzig ist der «grüne» Luxus-Schlitten

Bundesrätin Doris Leuthard steigt aus ihrem Dienst-Tesla (Archivbild).

Die Produktion der Tesla-Batterie verursacht über 17 Tonnen CO₂-Emissionen – mit einem normalen Auto kann man acht Jahre lang herumfahren, bis dieser Wert erreicht wird.

Wer Tesla fährt, ist hip und umweltbewusst. Prominente zeigen sich deshalb gerne mit dem schnittigen Elektroauto aus den USA. Energieministerin Doris Leuthard (54) etwa nutzt seit zwei Jahren einen Tesla als Repräsentations-Auto.

Ist sie damit tatsächlich umweltschonender unterwegs? Das zumindest zweifelt eine Studie des schwedischen Umweltministeriums stark an. Sie untersuchte die Produktion der Lithium-Ionen-Akkus von Elektro-Autos.

Und stellte fest: Mit einem Benziner könnte man acht Jahre herumfahren, bevor er die Umwelt so stark belastet wie die Akku-Produktion für ein Tesla Model S.

Forscher fordern kleinere Batterien

Laut Studie entstehen bei der Herstellung pro Kilowattstunde Speicherkapazität rund 150 bis 200 Kilo Kohlendioxid-Äquivalente. Umgerechnet auf die Batterien eines Tesla Model S wären das rund 17,5 Tonnen CO₂. Das ist dreimal mehr als der jährliche Pro-Kopf-Ausstoss an CO₂ in der Schweiz.

Untersucht wurde auch der kleinere Nissan Leaf, bei dem für die Batterieproduktion nur 5,3 Tonnen CO₂ anfallen. Die Forscher fordern deshalb, dass Hersteller und Verbraucher mit kleineren Batterien auskommen sollten.

Die Studie zeigt jedoch nicht auf, wie viel CO₂ für die Herstellung eines Autos mit Verbrennungsmotor verbraucht wird. Laut dem Verkehrsclub Österreich VCÖ verursacht die Produktion eines grossen Personenwagens allerdings nur zwischen 6,3 und 7,1 Tonnen CO₂ – deutlich weniger als die Tesla-Batterie. (bsh)

Source:: Blick.ch – Wirtschaft

Zeugenaussage: Probleme bei Schlecker sollen sich schon 2009 abgezeichnet haben

Die Aussage eines ehemaligen Managers im Schlecker-Prozess deckt sich mit den Vorwürfen der Anklage: Laut Zeugenaussage waren sich die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Drogeriemarktkette bereits 2009 absehbar. Bei dem Unternehmen sei über lange Zeit nur sehr wenig investiert worden, sagte der Mann vor dem Stuttgarter Landgericht. Wettbewerber hingegen hätten Gelder in die Modernisierung ihrer Filialen gesteckt, sagte der Manager, der von November 2008 bis April 2010 die Verantwortung über die Finanzen hatte.

Firmengründer Anton Schlecker muss sich wegen Bankrotts vor Gericht verantworten. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft hatte dem Unternehmen spätestens Ende 2009 die Zahlungsunfähigkeit gedroht. Europas einst größte Drogeriemarktkette hatte aber erst Anfang 2012 Insolvenz angemeldet.

Es habe auch Gespräche mit Banken gegeben, sagte der Ex-Manager am 13. von planmäßig 25 Prozesstagen. Die Geldinstitute verlangten Sicherheiten, wenn es um die Ausweitung von Kreditlinien ging. Anton Schlecker habe den Banken weder seine kompletten Zahlen offenlegen noch ihnen Sicherheiten geben wollen, sagte der Zeuge weiter. Nach seinen Angaben sträubte sich der Unternehmensgründer wohl auch, rechtzeitig Berater ins Haus zu holen.

Zur Halbzeit des Prozesses sagte auch der frühere Geschäftsführer der Online-Versandhandelstochter Schlecker Home Shopping (SHS) aus. Nach dessen Darstellung zahlte der Online-Händler wohl überhöhte Stundensätze an eine Logistikfirma, die zum Schlecker-Imperium gehörte. Der Stundensatz von 28,50 Euro sei vorgegeben worden, sagte der Zeuge. „Für uns waren das nicht verhandelbare Preise.» Die Leistung hätte man auch auf dem Markt für 14 bis 15 Euro die Stunde einkaufen können, sagte der Ex-SHS-Chef.

Aus Sicht der Staatsanwaltschaft hat der einstige Drogeriekönig Anton Schlecker über diese überhöhten Stundensätze hohe Summen an seine Kinder Meike und Lars verschoben. Ihnen gehörte die Logistikfirma. Die beiden sind wegen Beihilfe zum Bankrott mitangeklagt. Schlecker und seinen Kindern wird vorgeworfen, illegal mehr als 25 Millionen Euro aus der Firma gezogen zu haben. Der

Source:: Stern – Wirtschaft

Millionen-Pleite eines Energie-Anlagenbauers

By Kid Möchel

Marodes Unternehmen hat 5,01 Millionen Euro Schulden, 33 Jobs sind betroffen.

Die Konkurrenz ist groß, die öffentlichen Aufträge überschaubar. Außerdem hat der Preisdruck die Konditionen verschlechtert und die Projekte wurden erst mit Verzögerung ausgeschrieben. Jetzt steht die ALB Anlagen- und Leitungsbau GmbH mit Sitz im Business Park Vienna finanziell unter Strom.

Sie hat am Handelsgericht Wien ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung beantragt. Am Montag wurde das Verfahren eröffnet. Das berichtet Gerhard Weinhofer vom Gläubigerschutzverband Creditreform dem KURIER. 33 Mitarbeiter sind laut AKV von der Insolvenz betroffen.

Das Unternehmen errichtet Hochspannungsleistungen, Kabelanlagen und Großsenderanlagen. Hauptauftraggeber sind Energieversorger. Das Unternehmen wurde 1948 als SAE Elektrifizierungsgesellschaft m.b.H. in Innsbruck gegründet. Im Jahr 2000 wurde die Firma auf ABB Montage GmbH geändert und der Sitz nach Wien verlegt. Im Jahr 2005 erfolgte eine Umfirmierung auf den nunmehrigen Firmenwortlaut ALB Anlagen- und Leitungsbau GmbH. Eigentümer ist die Edora Beteiligungsverwaltungs GmbH.

Das Unternehmen soll fortgeführt werden, allerdings muss dazu eine Einigung mit der Hausbank über die Freigabe der Einnahmen erzielt werden. In den nächsten drei Monaten könnte so ein Überschuss erwirtschaftet werden.

Die Schulden

Im Vorjahr wurde ein negatives Jahresergebnis erzielt. Die Schulden werden mit 5,097 Millionen Euro beziffert, davon entfallen 1,857 Millionen Euro auf Lieferanten, 641.000 Euro auf die Hausbank und 1,938 Millionen Euro auf sogenannte Avalkredite. Ein Darlehen wird mit 107.000 Euro beziffert, die Abfertigungsrückstellungen mit fast 390.000 Euro und die Umsatzsteuer-Schulden bei der Finanz mit 163.000 Euro.

Das Vermögen

Die Aktiva werden mit 3,035 Millionen Euro beziffert, davon entfallen 1,646 Millionen Euro auf nicht verrechnet Leistungen, 986.600 Euro auf offene Forderungen aus Lieferungen und Leistungen; weitere 320.500 Euro Bankguthaben sind in Höhe von 300.000 Euro als Termineinlage verpfändet. Rund 82.000 Euro beträgt der Buchwert des Anlagevermögens. Auch die offenen Forderungen sind mittels Zessionsvertrag an die Hausbank abgetreten.

Die Zukunft

Die Sanierungsplanquote (20 Quote) soll aus den Erlösen des Fortbetriebs finanziert werden. Neben dem

Source:: Kurier.at – Wirtschaft

Technische Lösungen: Luftprobleme durch Diesel – Seehofer fordert Autogipfel

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Zur Lösung der Luftprobleme durch Dieselfahrzeuge in Großstädten ist nach Ansicht von CSU-Chef Horst Seehofer ein Gipfel von Bund, betroffenen Ländern und Autobauern nötig.

An diesem Mittwoch will sich Seehofer mit den Vorständen der bayerischen Fahrzeughersteller BMW, Audi und MAN in München treffen.

„Da möchte ich verbindlich hören und vielleicht auch vereinbaren (…): Was ist möglich und zu welchen Kosten?», sagte Seehofer am Rande einer CSU-Vorstandssitzung in München. Es müsse herausgefunden werden, welche Einsparungen bei Stickstoffdioxid über technische Nachrüstungen machbar seien.

In Großstädten wie München und Stuttgart wird über Fahrverbote für Diesel diskutiert. Die CSU lehnt pauschale Fahrverbote bislang ab. In der vergangenen Woche hatte Seehofer erklärt, mit dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) in Kontakt zu sein.

Kretschmann hatte Seehofer in einem Brief um Unterstützung gebeten – aber auch betont, dass eine rein technische Lösung nicht ausreiche, um die Luft zu verbessern.

„Der logische Schritt ist doch immer: Wenn Sie eine belastende Quelle haben für die Umwelt, dass Sie an dieser Quelle ansetzen», sagte Seehofer. Nachdem die Politik jahrelang den Diesel empfohlen habe, weil er für den Klimaschutz wichtig sei, könne jetzt nicht die Parole lauten: „Schön, dass ihr einen gekauft habt, aber die ganzen Ratschläge waren falsch.»

Source:: Stern – Wirtschaft

Sogar im Ausland: Auf Kur fahren – diese Kosten übernimmt die Krankenkasse

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Der Arbeitsalltag kann sehr stressig sein – damit gehen psychische und körperliche Belastungen einher. Um sich eine Auszeit zu nehmen, muss aber nicht immer der Urlaub her. Auch eine Kur könnte in Frage kommen. Denn der Weg dahin muss nicht schwer sein, erklärt die Stiftung Warentest nun in einem Finanztest-Bericht. Einen Antrag auf eine Kur können alle Versicherte bei der Krankenkasse stellen – vom Student bis zum Rentner. Denn bei der Kur geht es vor allem darum, den Organismus zu stärken, die Heilung zu begünstigen und Schäden vorzubeugen.

Ein Beispiel: Ein Patient leidet unter Bluthochdruck. Um zu vermeiden, dass seine Gesundheit langfristig Schaden nimmt, kann eine Kur mit Bewegungs- und Atemtherapie sowie Wechselduschen und Abreibungen helfen. „Bei einer Kur, die vor einem Burn-Out schützen soll, werden Gesprächstherapien in das Konzept eingearbeitet“, erklärt Uwe Strunk vom Deutschen Heilbäderverband. Es gibt auch ambulante oder teil-stationäre Kuren, beispielsweise medizinische Rehabiliations-Möglichkeiten am Wohnort. Dabei gilt, dass erst alle ambulanten Möglichkeiten am Wohnort ausgeschöpft werden müssen, bevor es zur stationären Behandlung geht.

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Sobald der…<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.mz-web.de/wirtschaft/finanzen/geld/sogar-im-ausland-auf-kur-fahren-diese-kosten-uebernimmt-die-krankenkasse-27863902″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Wirtschaft

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