Essen, Kondome, Tampons und Co.: Diese Dinge sollten Sie auf keinen Fall im Klo runterspülen

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Eine Toilette ist kein Müllschlucker. Da gehört nur das rein, wozu sie vorgesehen ist. Trotzdem machen viele Menschen den Fehler, sämtliche Gegenstände einfach runterzuspülen – und das schädigt die Umwelt.

Source:: Stern – Wissen

Das Gift der Attentäter

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Wien. Der Rizinusstrauch (Ricinus communis) erfreut sich unterschiedlichster Beliebtheit. Sein Öl etwa, das aus den Samen des tropischen Wunderbaums gewonnen wird, dient nicht nur als Rohstoff für Schmierstoffe und Lacke, sondern findet auch in der Kosmetik und Pharmazie ein großes Anwendungsspektrum. Besonders bekannt ist sein Einsatz als Abführmittel. Die Samenschalen dieses Wolfsmilchgewächses beinhalten allerdings ein äußerst giftiges Protein, das Agenten und Terroristen als „Wunderwaffe“…

Source:: Wiener Zeitung – Wissen

Wie der Sauerstoff aus den Ozeanen kam

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at Bern/Vancouver. Während der ersten rund 1,5 Milliarden Jahre war unser Planet frei von Sauerstoff – zumindest von Sauerstoff, der nicht in chemischen Verbindungen vorlag. Das änderte sich erst in einem Zeitraum von vor drei bis 2,4 Milliarden Jahren, als freier Sauerstoff erst in den Ozeanen, dann in der Atmosphäre auftauchte. Klaus Mezger von der Universität Bern und Matthijs Smit von der University of British Columbia haben nun an uralten Sedimenten Hinweise gefunden…

Source:: Wiener Zeitung – Wissen

Die Sprache der Stammzellen

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at Wien. Stammzellen sind Alleskönner, die in der Therapie etwa kranke Blut-, Hirn- und Herzmuskelzellen ersetzen sollen. Doch manchmal geraten sie auf Abwege und bilden Tumore. Dazu müssen sie aber auf umliegende Zellen „einreden“ und sie zu Mittätern machen, berichten Wiener Forscher im Fachblatt „Nature Communications“. Verhindert man diese Kommunikation, entstehen keine Stammzelltumore. Derzeit wird in dutzenden internationalen klinischen Studien versucht, über den Einsatz solcher Stammzellen…

Source:: Wiener Zeitung – Wissen

Vor 150 Jahre: Nobels Dynamit: Grundstein für «Pulverkammer» an der Elbe

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/panorama/wissen/vor-150-jahre-nobels-dynamitgrundstein-fuerpulverkammeran-der-elbe-7627044.html?utm_campaign=wissen&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="https://image.stern.de/7627046/3×2-480-320/c3f3140b24930a6d7406504e7e9e99c8/Wn/192009010117091999107161large43jpg-7913ceae0b24850a.jpg“>

Die Nobelpreise werden alljährlich in Schweden vergeben, doch der Grundstock für das Stiftungskapital wurde vor 150 Jahren in der Nähe von Hamburg geschaffen.

Über schwedische Kaufleute bekam Alfred Nobel (1833-1896) ein Grundstück bei Geesthacht an der Elbe vermittelt, das der Chemiker 1865 für 14 000 Taler kaufte, wie der Hamburger Historiker Eckardt Opitz berichtet. Dort errichtete der Schwede eine Fabrik für Nitroglycerin, das wenige Jahre zuvor vom Italiener Ascanio Sobrero erfunden worden war. Es begann eine rasante industrielle Entwicklung, die Geesthacht zur „Pulverkammer Deutschlands» machte, wie Jochen Meder vom Förderkreis Industriemuseum Geesthacht sagt.

Doch die erste Fabrik flog schon kurz nach der Errichtung 1866 in die Luft. Die verheerende Explosion brachte dem schwedischen Unternehmer, der sich zur Zeit des Unglücks in New York aufhielt, erheblichen Ärger ein. Den Behörden im Herzogtum Lauenburg versprach er, nach dem Wiederaufbau einen sehr viel sichereren Sprengstoff zu produzieren.

In ganz Europa sei damals nach einem solchen Sprengmittel gesucht worden, sagt Ulrike Neidhöfer, die den Förderkreis Industriemuseum Geesthacht leitet. Vor allem beim Bau von Eisenbahnen und Tunneln sowie im Bergbau, wo sich das seit dem Mittelalter gebräuchliche Schwarzpulver als zu schwach erwies, sei der Bedarf groß gewesen.

Nobel hatte das erkannt. Nach vielen Experimenten kam er auf die erfolgreiche Mischung aus Nitroglycerin und Kieselgur. Das sehr poröse Sediment aus Kieselalgen wurde weiter südlich bei Uelzen abgebaut. Es verminderte die Sprengkraft des Nitroglycerins nur um ein Viertel, machte es aber unempfindlich für Erschütterungen. Der Erfinder nannte den neuen Sprengstoff nach dem altgriechischen Wort dynamis (Kraft) „Dynamit oder Nobels Sicherheits-Pulver».

Nobel ließ sich die Erfindung im Laufe des Jahres 1867 in vielen Ländern patentieren, nach Angaben seines Biografen Erik Bergengren am 7. Mai in England und am 19. September in Schweden. Im selben Jahr wurden

Source:: Stern – Wissen

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