Traditionelles Gezwitscher

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London/Durham/Wien. Seit mehr als 1000 Jahren singen die in Nordamerika beheimateten Sumpfammern dasselbe Lied. Schon den Wikingern dürfte ihr Gesang zu Ohren gekommen sein, der über Generationen weitergegeben wurde, wie ein internationales Wissenschafterteam um Robert Lachlan von der Queen Mary University in London nun im Fachblatt „Nature Communications“ anhand von statistischen Analysen berichtet. Für gewöhnlich werden dem Menschen einzigartige Traditionen zugeschrieben…

Source:: Wiener Zeitung – Wissen

Essen wichtigster Faktor für Gesundheit

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

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München. Gesunde Ernährung gilt offenbar international als Schlüssel für einen gesunden Lebensstil. Das finden 87 Prozent der mehr als 4.500 Konsumenten, die die Unternehmensberatung AlixPartners in den vergangenen Monaten in Deutschland, den USA, China, Großbritannien und Frankreich befragt hat. An zweiter und dritter Stelle der internationalen Rangliste folgen besserer Schlaf und Sport, wie aus der Anfang der Woche in München veröffentlichten Untersuchung hervorgeht…

Source:: Wiener Zeitung – Wissen

Ungesunde Entwicklung: Blick aufs Smartphone stört Eltern-Kind-Beziehung

Die Kleinen backen Sandkuchen und klettern, die Großen gucken aufs Smartphone. Auf vielen Spielplätzen und auch daheim ist das inzwischen Alltag.

Auf Dauer kann der Mangel an aktivem Miteinander ungünstige Folgen für die Eltern-Kind-Beziehung haben, warnen Experten. Eltern, die viel Zeit mit digitalen Medien oder vorm Fernseher verbringen, statt sich mit ihrem Nachwuchs zu beschäftigen, können einer Studie zufolge Verhaltensauffälligkeiten bei ihren Kindern fördern.

Missachtete Kinder seien eher frustriert, hyperaktiv, jammerten, schmollten oder reagierten mit Wutanfällen, berichten Forscher im Fachjournal „Pedriatic Research». Ein negativer Kreislauf entstehe, denn viele Eltern reagierten auf auffällige, als anstrengend empfundene Kinder mit noch mehr Medienkonsum. Nach innen gewandte Probleme wie Angst oder Rückzug der Kinder seien nicht ganz so häufig, erläutern Brandon McDaniel von der Illinois State University und Jenny Radesky von der University of Michigan Medical School.

Für die Studie hatten 181 Elternpaare mit Kindern unter fünf Jahren über sechs Monate hinweg online in Fragebögen Auskunft gegeben – zu ihrer eigenen Mediennutzung sowie zur Entwicklung ihrer Kinder und deren nach Außen oder Innen gewandtem Verhalten. Auch ihre eigenen Gefühle und Reaktionen gaben die zwischen 2014 und 2016 befragten Eltern zu Protokoll.

Das Ergebnis: In fast allen Fällen kam es pro Tag mindestens einmal dazu, dass digitale Geräte den Eltern-Kind-Austausch unterbrachen. Sowohl Mütter wie Väter gaben an, dass mit der Menge dieser Unterbrechungen auch Verhaltenauffälligkeiten der Kinder und elterliche Stressgefühle zunahmen.

Gelegenheit gibt es inzwischen viele für solche „Technoferenzen» – so nennen die Forscher es, wenn Smartphone und Co den persönlichen Kontakt von Auge zu Auge stören. Anderen Studien zufolge verbringen zumindest US-Eltern neun Stunden pro Tag vor TV, Computer, Tablet oder Smartphone.

„Wir glauben, dass spezifische Aspekte der Digitaltechnologie, inklusive verführerischer Design-Elemente, besonders für solche Eltern anziehend sind, die Schwierigkeiten mit der Selbstregulation haben oder die mit dem familiären Sozialleben unzufrieden sind», schreiben die

Source:: Stern – Wissen

Höhenmeter beeinflussen das Körperwachstum

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at Cambridge. (est) Steile Hänge, wenig landwirtschaftliche Fläche und eine dünne Luft, die den Umsatz von Nahrung in Energie erschwert: Körperlich stehen Gebirgsbewohner vor mehreren Herausforderungen. Für das Körperwachstum steht ihnen weniger Energie zur Verfügung als den Menschen im Tal. Ein internationales Team unter der Federführung der Universität Cambridge hat untersucht, wie sich diese Tatsache sich auf das Wachstum der Langknochen von Völkern auswirkt, die auf 3500 Seemeter im Himalaya…

Source:: Wiener Zeitung – Wissen

Die Wespenzeit beginnt

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Wien. Mit dem anbrechenden Sommer kommen die österreichischen Insektengiftallergiker in zunehmende Gefahr. 300.000 Betroffene haben das Risiko, nach einem Wespen-, Bienen-oder Hornissenstich eine sehr schwere allergische Reaktion zu entwickeln. Aber nur 20 Prozent von ihnen erhalten eine hoch wirksame Immuntherapie, hieß es am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Wien. „Man kann davon ausgehen, dass 3,3 Prozent der Österreicher nach einem Stich (durch Biene, Wespe oder Hornisse; Anm…

Source:: Wiener Zeitung – Wissen

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