Abwerbeversuche abgewehrt

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Wien/Linz. (gral) Und wieder einmal ist es gelungen, einen Top-Forscher in Österreich zu halten: Sepp Hochreiter, Vorstand des Instituts für Bioinformatik an der Linzer Johannes Kepler Universität, bleibt trotz einiger Abwerbeversuche aus dem Ausland in Oberösterreich, um die Hochschule im Bereich der Künstlichen Intelligenz zur Weltspitze zu bringen, wie er am Freitag in einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz bekanntgab. Hochreiters Forschungsergebnisse sind heute praktisch in jedem…

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Life Hacks: So einfach entfernen Sie Tomatensauce-Flecken

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Wenn nach dem Essen jeder am T-Shirt sieht, dass es Spaghetti gab, müssen Omas Geheimtricks ran. In diesem Life Hack zeigen wir Ihnen, wie Sie Tomatensauce-Flecken ganz einfach entfernen.

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Chronobiologie: Forscher empfiehlt: Prüfungen in der Schule besser um 10 Uhr

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/panorama/wissen/chronobiologie-forscher-empfiehltpruefungen-in-der-schule-besser-um-10-uhr-7582792.html?utm_campaign=wissen&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="https://image.stern.de/7582794/3×2-480-320/1a73b9439ac257e4deef2a6217893a2/Ph/172009010117081799683186large43jpg-548f838ddb6118c3.jpg“>

Nach den Sommerferien fangen viele Schüler wieder an zu stöhnen: Früh aufstehen ist angesagt. Vor allem männliche Jugendliche belastet der Unterrichtsbeginn um 8 Uhr, sagt Horst-Werner Korf, der Direktor des Senckenbergischen Chronomedizinischen Instituts in Frankfurt.

Grundschulkinder kämen hingegen in der Regel sehr gut mit dem frühen Schulstart klar.

Der Mediziner Korf hat sich der Wissenschaft von der inneren Uhr verschrieben. Die tickt nicht nur bei jedem Menschen anders, sondern kann sich auch im Laufe des Lebens verändern. Häufig passiert das in der Pubertät: „Kleine Kinder sind fast immer Lerchen», sagt Korf. „In der Pubertät werden dann viele zu Eulen.» Lerchen stehen früh auf, Eulen bleiben lang wach. Und daran kann man nichts ändern: „Keiner kann auf Dauer gegen seine biologische Uhr leben.»

Der traditionell frühe Schulbeginn kommt Lerchen entgegen, ist für Eulen aber „absolut kontraproduktiv», sagt Korf. Wenn sie um 8 Uhr in der Schule sitzen müssen, bringen sie ein Schlafdefizit mit. „Aber Schlaf ist wichtig für die kognitive Leistung und das Gedächtnis.»

Bei den Eulen unter den Schülern sei der „Biorhythmus gegenüber dem Sozialrhythmus verschoben». Da besonders postpubertäre Jungs häufig zu den Eulen zählen, könnte das auch ein Grund sein, dass deren schulische Leistungen oft schlechter sind.

Chronobiologen fordern schon lange einen späteren Schulstart, „aber es passiert nix», bedauert Korf. Dennoch könnten die Schulen etwas tun, ohne an den Grundfesten zu rütteln. Lehrer könnten zum Beispiel Prüfungen nicht früh am Morgen schreiben lassen, sondern „in einem Zeitfenster, wo beide Typen die gleiche Leistungsbereitschaft haben – das ist etwa zwischen 10.00 und 10.30 Uhr». Einen Tipp für Eulen hat Korf auch: „Vermeiden Sie blaues Licht am späten Abend: Handy aus.»

Source:: Stern – Wissen

Ein wenig Wasser genügt: So einfach motzt man Whiskey auf

Wer seinen Whiskey mit etwas Wasser verdünnt, begeht keinen Frevel, sondern gibt sich als echter Experte zu erkennen. Das Wasser sorgt nämlich dafür, dass ein bestimmter geschmacksvermittelnder Stoff eher an der Oberfläche bleibt und so für mehr Geschmack und Geruch sorgt.

Das schreiben schwedische Forscher im Fachblatt „Scientific Reports». Ihre Untersuchung könne helfen, Spirituosen weiter zu verbessern.

Whiskey wird – kurz gesagt – aus Getreidemaische hergestellt. Nach der Destillation hat der Whiskey zunächst einen Alkoholgehalt von etwa 70 Prozent, erläutern Björn Karlsson und Ran Friedman vom Linnaeus University Centre for Biomaterials Chemistry (Kalmar/Schweden). Während der mindestens dreijährigen Reife in Holzfässern sinke der Alkoholgehalt auf etwa 65 bis 55 Prozent.

Vor der Flaschenabfüllung werde der Alkoholgehalt des Whiskeys dann durch Verdünnung mit Wasser auf etwa 40 Volumenprozent eingestellt. Manche Whiskey-Liebhaber gäben schließlich noch einige Tropfen Wasser direkt vor dem Trinken ins Glas, weil dies den Geschmack verbessere. Warum das so ist, sei aber bislang unklar gewesen. Karlsson und Friedman haben dafür nun eine mögliche Erklärung gefunden.

Für den besonderen Geschmack von Whiskey sind unter anderem das genaue Herstellungsverfahren und die Wahl des Holzfasses verantwortlich. Der besondere rauchige Geschmack vieler Whiskey-Sorten gehe auf bestimmte chemische Verbindungen zurück, sogenannte Phenole, allen voran ein Stoff namens Guajacol.

Die Wissenschaftler simulierten am Computer, welche Verbindungen Guajacol, Wasser und Alkohol (Ethanol) bei unterschiedlichen Alkoholkonzentrationen miteinander eingehen. Dabei fanden sie heraus, dass sich bis zu einem Alkoholgehalt von etwa 45 Prozent das Guajacol eher an der Grenzschicht zwischen Flüssigkeit und Luft befindet und dort vermehrt freigesetzt wird. Dadurch könne der Stoff direkt Geruch und Geschmack des Whiskeys beeinflussen, schreiben die Forscher. Steigt der Alkoholgehalt auf 59 Prozent oder mehr, sinkt der geschmacksvermittelnde Stoff hingegen eher ab.

Dies sei eine Erklärung dafür, warum sich das Verdünnen eines edlen Whiskeys durchaus lohnen könne. Allerdings müsse man dabei vorsichtig sein

Source:: Stern – Wissen

Spielverderber Jetlag

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at

Wien. In zwölf Stunden nonstop von Wien nach Los Angeles, in 21 Stunden von Wien nach Melbourne. Die technischen Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnte haben es zuwege gebracht, dass wir Tag und Nacht in kürzester Zeit scheinbar mühelos ans andere Ende der Welt jetten können. Wäre da nicht der Jetlag – jenes Phänomen, das uns nach solchen Ausflügen Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, Verdauungsbeschwerden und Verstimmungen bescheren kann. Denn ganz so mühelos geht eine Reise dann doch…

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