Am 12.8.2017 gibt es ein Ziel – das Freibad in Obernberg am Inn – es wird zu einem Fest der Familien geladen – alle Einnahmen fließen in eine weitere Teilsanierung des Bades

By no-reply@meinbezirk.at (Martin Bruckbauer)

Die ,,Familienfreundliche Gemeinde“ Obernberg am Inn mit dem gesamten Gemeinderat der Marktgemeinde veranstaltet am 12.8.2017 mit zahlreichen freiwilligen Helfern ein Badfest im Freibad nahe den Innauen.

Man kann an diesem Tag von 10 bis 22 Uhr baden, Spezialitäten vom Badwirt, Livemusik (ab 19.30 – es spielt das bekannte Duo Alpia 3) und vieles mehr genießen. Auf die Kinder wartet eine aufblasbare Riesenrutsche. Man kann bei verschiedenen Spielen (z.B.: Sautrogrennen) und einer Tombola tolle Preise gewinnen.

Der Reinerlös dieser Veranstaltung wird für eine Teilsanierung des Freibades verwendet, denn die Obernberger, etliche Bewohner aus den benachbarten Innviertler Gemeinden und auch unzählige Besucher aus Bayern lieben ,,IHR“ Freibad und sie kämpfen dafür und tun alles, dass es erhalten bleibt.

Der gesamte Gemeinderat der Marktgemeinde Obernberg am Inn freut sich auf zahlreiche Besucher aus nah und fern, von drüm und hereantahalb des Inns. Das Fest findet bei jedem Wetter statt (Zeltbetrieb) und endet um 2 Uhr.

Source:: Meinbezirk.at

Franz Wrousis (51) konnte mit seiner Motorsäge untertauchen: So erklärt sich die Polizei die Flucht aus der Altstadt

SCHAFFHAUSEN –
Die ganze Schweiz fragt sich: Wie konnte Franz Wrousis so unbehelligt aus der Schaffhauser Altstadt fliehen? Die Polizei gibt Antworten.

Gestern Abend läuft Franz Wrousis (51) immer noch frei herum. Der Motorsägen-Mann könnte sogar mit einer Schusswaffe unterwegs sein. Denn Wrousis wurde gleich zwei Mal wegen illegalen Besitzes von Waffen verurteilt. So trug er mehrfach eine Pistole in der Öffentlichkeit – ohne eine Bewilligung dafür zu haben. Auch in den vergangenen Wochen, als Wrousis in einem Waldstück bei Uhwiesen ZH hauste, fiel er immer wieder als Querulant auf.

Doch für die alarmierte Kantonspolizei war das auffällige Verhalten nicht Warnzeichen genug. Sie nahm Wrousis dem im Wald parkierten VW Caddy lediglich die Nummern ab und bat auf einer Visitenkarte um Rückruf.

Chaos am Tatort, unklares Signalement

Als Wrousis mit der Motorsäge Menschenleben gefährdete, versank die Schaffhauser Altstadt während des Polizeieinsatzes im Chaos. Eine Augenzeugin sagte zu BLICK: „Zuerst schrie ein Polizist, alle Personen raus auf die Strasse. Wenig später sollten dann alle wieder in die Gebäude hinein.»

Polizeisprecherin Anja Schudel bestätigt: „In erster Linie ging es darum, sich einen Überblick zu verschaffen und eine Lagebeurteilung vorzunehmen. Die Personen im betroffenen Gebäude wurden in der ersten Phase sofort evakuiert. In gewissen Fällen wurden auch Personen in den angrenzenden Liegenschaften angewiesen, diese sofort zu verlassen. In einer weiteren Phase wurden Personen aufgefordert, zu ihrer Sicherheit in den Gebäuden zu bleiben oder diese – in Begleitung der Polizei – zu verlassen.»

„Täter scheint niemandem aufgefallen zu sein»

Doch warum konnte Wrousis mit einer schweren Motorsäge so leicht flüchten? Die Schaffhauser Polizei erklärt: „Wir waren schnellstmöglich am Tatort. Wir haben das Gebäude sofort umstellt, abgesichert und gesäubert. Nach heutigem Kenntnisstand gehen wir davon aus, dass der Täter

Source:: Blick.ch – Schweiz

Neuer alter NHL-Klub: Mark Streit kehrt zu den Canadiens zurück

Mark Streit (39) hat in der NHL einen neuen Klub gefunden. Er kriegt bei den Montréal Canadiens einen Einjahresvertrag.

Der General Manager der Montreal Canadiens Marc Bergevin gibt es am Dienstag bekannt: Das Team vereinbart mit Mark Streit (39) einen Einjahresvertrag – für 700’000 Dollar.

Für den Berner Verteidiger ist es eine Rückkehr zu jenem Klub, bei dem er in der besten Eishockey-Liga der Welt den Durchbruch schaffte. Bei den Canadiens machte Streit zwischen 2005 und 2008 217 Spiele, wo er 113 Skorerpunkte erzielte.

Ab 2008 war Streit für die New York Islanders, den SC Bern, die Philadelphia Flyers und die Pittsburgh Penguins tätig. Mit den Penguins stemmt er kürzlich die Stanley-Cup-Trophäe.

Auch Müller mit Vertrag

Mirco Müller (22) kriegt bei den New Jersey Devils einen Zweijahresvertrag. Dort trifft der Verteidiger auf Nr.1-Draft Nico Hischier. Müller kam erst im Juni von den San Jose Sharks zu den Teufeln. (leo)

Source:: Blick.ch – Sport

Teuflisches Jux-Turnier

By no-reply@meinbezirk.at (Markus Trenkwalder)

Nicht nur zur Krampuszeit sind die Imster Hachle-Tuifl unterwegs. Das ganze Jahr über gibt es immer wieder Treffen zur Kameradschaftspflege. So wie am Samstag, das Jux-Turnier mit 16 teilnehmenden Krampus-Vereinen. Dieses Turnier wurde Heuer bereits zum 9. mal, unter der Führung von Hachletuifl-Obmann Jürgen Raggl abgehalten. Die Verpflegung bestand unter anderem aus Wurstnudeln, die gegen eine freiwillige Spende verspeist werden konnten. Die Einnahmen davon werden einer Sozialen Einrichtung übergeben. Nach einem spannenden und spassigen Tag wurden die Sieger ermittelt. Den ersten Platz belegten die Hölltal Tuifl vor den Tiroler Hell Devils. Die Gastgeber selbst konnten in einer spannenden Entscheidung den dritten Platz erreichen.

Source:: Meinbezirk.at

Polizeimangel: Ist die Sicherheit gefährdet

By no-reply@meinbezirk.at (Gudrun Dürnberger)

Durch den Personalnotstand müsse mancher Posten in kleineren Gemeinden geschlossen bleiben, kritisiert die SPÖ. (Symbolfoto)

PINZGAU. Besorgter Bürger wählt den Polizeinotruf 110 in der Hoffnung auf Hilfe aus einer misslichen Situation. In der Zentrale wird ihm mitgeteilt, dass in seinem Wohnort derzeit keine Beamten zur Verfügung stehen. Ein Horrorszenario, vor dem die SPÖ seit Monaten warnt.

Nur Notbetrieb möglich
Im Juni hätten kleinere Polizeiinspektionen am Land wegen dem Personalmangel nur in einem Notbetrieb betreut werden können. Im Pinzgau müsse der Posten in Bruck im Juli an zwei Tagen unbesetzt bleiben, an zehn Tagen werde nur ein Beamter Dienst machen können. „Die Gemeinden können im Sommer auch nicht einfach zusperren, selbst wenn es nur ein Tag ist. Das ist nicht akzeptabel“, meint dazu der Brucker Bürgermeister Herbert Burgschwaiger (SPÖ). Der Salzburger Polizeisprecher Michael Rausch erklärt dazu, die Beamten seien im Außendienst unterwegs. „Über Notruf ist die Polizei aber immer erreichbar, es besteht dadurch keine Sicherheitslücke.“

Sicherheitsgefühl leidet
Nationalrat Walter Bacher, Chef der SPÖ Pinzgau, schildert, dass er jeden Posten im Pinzgau und Pongau mindestens einmal jährlich besuche und Klagen über die Auswirkungen des Personalmangels höre. „Für die Leute ist das ja eine Belastung, wenn sie immer wieder auswärts eingesetzt werden, wo gerade Bedarf ist.“ Auch die großen Entfernungen seien ein Problem. „Die Beamten leiden unter der Last an Überstunden, um den Regelbetrieb aufrecht zu erhalten. Im Pongau gibt es bereits viele Fälle von Burn-out“, so Bacher. Die Situation wirke sich nicht nur negativ auf die Gesundheit der Beamten aus, sondern auch auf das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung. Die SPÖ und die Polizeigewerkschaft fordern seit Langem eine deutliche Aufstockung des Personals bei der Salzburger Polizei.

Im Oktober 2016 hatte Bacher eine parlamentarische Anfrage an das Ministerium gestellt. Aus der Antwort ging – wie berichtet – hervor, dass landesweit 175 vollzeitbeschäftigte Beamten fehlen. Laut aktuellen Zahlen aus…

Source:: Meinbezirk.at

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