Quantencomputer „Made in Austria“ kommt

By no-reply@meinbezirk.at (Tamara Kainz)

Quantenprofessor Rainer Blatt erläutert LH Günther Platter, BM Heinz Faßmann und Rektor Tilmann Märk die Funktionsweise des Quantencomputers.

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) ermöglicht der Universität Innsbruck eine Beteiligung an dem Spin-off Alpine Quantum Technologies GmbH (AQT). Dessen Ziel ist, in den nächsten Jahren in Österreich einen kommerziellen Quantencomputer zu bauen.

Quantentechnologien zählen zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts und haben wachsendes Potenzial für Anwendungen in Wirtschaft und Gesellschaft, beispielsweise im Bereich der sicheren Informationsübermittlung, der verbesserten medizinischen Diagnostik oder der präziseren Wettervorhersagen. Wissenschafts- und Forschungsminister Heinz Faßmann und Landeshauptmann Günther Platter besuchten am Freitag das Labor des Instituts für Experimentalphysik der Universität Innsbruck und überzeugten sich persönlich vom Forschungsfortschritt.

In der grundlegenden Erforschung der Quanteninformations­verarbeitung nimmt die Universität Innsbruck seit Mitte der 1990er-Jahre weltweit eine führende Rolle ein. Dieses Know-how wird nun mit der Gründung der Alpine Quantum Technologies GmbH auch in der technologischen Umsetzung genutzt. „Die österreichischen Quantenphysiker zählen zur Weltspitze, das gilt insbesondere für den Standort Innsbruck und für die renommierten und vielfach ausgezeichneten Forscher wie Prof. Rainer Blatt und Prof. Peter Zoller. Dieser bestehende Schwerpunkt muss insbesondere im Hinblick auf internationale Wettbewerbsfähigkeit und Anwendungsmöglichkeiten ausgebaut werden“, betonte Wissenschafts- und Forschungsminister Heinz Faßmann.

Aktuelle Studien prognostizieren Quantencomputern bis 2020 ein Marktvolumen von rund einer Milliarde Euro bei Wachstumsraten zwischen 20 und 35 Prozent jährlich. „Global Player wie IBM, Google oder Microsoft investieren in Milliardenhöhe und forschen unter Hochdruck an der Entwicklung von Quantencomputern, das zeigt den Stellenwert, der neuen Technologie. Wir haben jetzt die einmalige Chance, einen wissenschaftlichen Vorsprung in einen…

Source:: Meinbezirk.at

Gemeindebediensteten-Schimeisterschaft des Bezirkes Schärding

By no-reply@meinbezirk.at (Gemeinde Dorf an der Pram)

Am Freitag, 16.02.2018 fand am Hochficht die Bezirksschimeisterschaft der Gemeindebediensteten des Bezirkes Schärding statt.
Diese Bezirksmeisterschaft wurde von der Gewerkschaft YOUNION veranstaltet.

Tagessieger und Bezirksmeister wurde Helmut Staufer aus Engelhartszell vor Siegfried Prey (Wernstein) und Josef Grünberger (Kopfing).
Bei den Damen gewann Maria Hauzinger vor Verena Prey beide Münzkirchen.

Die weiteren Klassensieger:
Josef Goder (St. Marienkirchen)
Gerhard Wolfsberger (St. Marienkirchen)
Daniel Gerauer (Schärding)

Die Siegerehrung wurde durchgeführt vom YOUNION Bezirks-Obmann Stv. Siegfried Prey und vom Bezirks-Sportreferent Thomas Richter.

FOTO von links nach rechts:
Bezirkssportreferent Thomas Richter, Josef Grünberger (3.Platz), Bezirkssieger Helmut Staufer, Bezirksobmann-Stv. Siegfried Prey (2.Platz)

Source:: Meinbezirk.at

P. Köster: Kabinenpredigt: Reformiert den Videobeweis oder schafft ihn ab!

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/sport/fussball/videobeweisreformiert-ihn-oder-schafft-ihn-ab7869660.html?utm_campaign=sport&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard“ >

Es gibt eine schöne Szene im Filmklassiker „The Big Lebowski“, in der Lebowskis guter Kumpel Walter Sobchak sich beim Bowling derart über einen nicht geahndeten Regelverstoß echauffiert, dass er schließlich wild mit einer Pistole herumfuchtelt und durch die Halle krakeelt: „Bin ich denn der einzige, dem Regeln noch etwas bedeuten?“

An diesem Wochenende erinnerten die Argumente, mit denen wieder einmal der Videobeweis und seine Anwendung in den Bundesliga-Stadien verteidigt wurde, stark an Walter Sobchak. Dass in manchen Stadien kalibrierte Linien zur Abseitsfeststellung zur Verfügung stehen und in anderen nicht – eine Kinderkrankheit. Dass die Zuschauer im Stadion nach wie vor völlig im Unklaren gelassen werden, weshalb ein Treffer annulliert oder ein Spieler vom Platz gestellt wird – Achselzucken. Dass nach wie vor völlig willkürlich erscheint, wann die Videoassistenten eingreifen, dass sie bisweilen brutale Fouls wie das von Freiburgs Abrashis an Bremens Bargfrede bagatellisieren und klare Elfmeter ignorieren – alles Ansichtssache. Hauptsache, die Regeln werden eingehalten.

Videobeweis: Statt Gerechtigkeit wütende Debatten

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/sport/fussball/philipp-koester/7276938.html?utm_campaign=sport&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard“>kurzbio KösterAll die Willkür, all die Unklarheiten werden mantraartig mit dem Hinweis auf die allumfassende Gerechtigkeit gerechtfertigt, die nun angeblich in den Stadien Einzug gehalten hat. Merkwürdig nur, dass sich trotzdem keine Glocke der Harmonie und Zufriedenheit über die Bundesliga gelegt hat – eher im Gegenteil wird fast noch wütender und erzürnter debattiert. Gladbachs Coach Dieter Hecking ätzte nach dem Spiel gegen Dortmund völlig zu Recht, in der Videozentrale sei wohl zwischendurch einer eingenickt anstatt die Catcheinlage gegen Jannik Vestergaard im Dortmunder Strafraum zu ahnden.

Der nach wie vor hohe Aggressionspegel mag einerseits daran liegen, dass Spieler und Trainer immer noch gerne Sündenböcke für Niederlagen suchen, früher wurden die Referees gescholten, nun die Videoassistenten. Andererseits weigern sich die Befürworter des Videobeweises zu begreifen, dass für ein paar Abseitstore weniger und Platzverweise mehr etwas viel Wichtigeres für die Fans auf den

Source:: Stern – Sport

Einwanderungsstreit: Trumps Schwiegereltern wären laut seiner Pläne illegal in USA

Ein Kompromiss im endlosen Einwanderungsstreit der USA schien endlich zum Greifen nahe, als Donald Trump dazwischenfuhr. Demokratische und republikanische Senatoren wollten in der vergangenen Woche eine Milliardensumme für die Sicherung der Grenze zu Mexiko lockermachen und gleichzeitig den 700.000 Kindern illegaler Einwanderer ein Bleiberecht einräumen. Doch das passte dem Präsidenten nicht: „Das Gesetz wäre eine totale Katastrophe“, wetterte er. Der Kompromiss zerbrach.

„Das kommentieren wir nicht“

So geht das seit Wochen. Donald Trump ist wild entschlossen, jede Einigung zu torpedieren, die den Familiennachzug von Migranten nicht radikal einschränkt. Doch nun stellt sich heraus: Höchstwahrscheinlich sind die Eltern seiner aus Slowenien stammenden Ehefrau Melania mit genau jener Regelung in die USA gekommen, die der Präsident unbedingt abschaffen will. Seit Tagen schlägt das Thema im Netz hohe Wellen. Doch das Weiße Haus mauert: „Das kommentieren wir nicht“, wehrt eine Sprecherin an. Melanias Eltern seien schließlich nicht Teil der Regierung.

Tatsächlich treten Viktor und Amalija Knav in der Öffentlichkeit eher selten auf. 1967 hatten…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Politik

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