Tempelberg: Spezialkameras statt Detektoren – Boykott bleibt aufrecht

By kurier.at Redaktion

Israel baute die umstrittenen Metalldetektoren beim Eingang zum Tempelberg ab. Ob damit Ruhe einkehrt, bleibt aber fraglich.

Die Metalldetektoren sind weg – der Streit bleibt. Zwar hat die israelische Regierung im Zwist um die Sicherheitsmaßnahmen am Tempelberg eingelenkt, dennoch berät das israelische Sicherheitskabinett weiter über Maßnahmen, wie etwa „ausgefeilte Technologien“.

Details gibt es nicht, laut israelischen Medien überlegt man, spezielle Überwachungskameras zu installieren, die etwa erkennen, ob jemand eine Waffe trägt.

Ob dies zur erhofften Deeskalation der Lage führen wird? Vorerst wohl kaum. Denn aus Sicht der Palästinenser gilt jede Form der Sicherheitsmaßnahme als inakzeptabel und Versuch Israels, mehr Kontrolle über die heilige Stätte bzw. das Territorium zu erlangen.

„Wir sind gegen alle Hürden“

Rami Hamdallah, palästinensischer Ministerpräsident, und der für den Tempelberg zuständige muslimische Geistliche lehnen die neuen Maßnahmen ab. „Wir sind gegen alle Hürden, die die Freiheit des Gottesdienstes behindern“, sagte Hamdallah. Die Palästinenser verlangten, den vorherigen Zustand wiederherzustellen – es müsse eine Situation wie vor dem 14. Juli herrschen.

An diesem Tag hatten Palästinenser zwei israelische Polizisten getötet, woraufhin Israel seine Sicherheitsvorkehrungen am Tempelberg verschärfte. Seither kam es zu zahlreichen Protesten und gewalttätigen Unruhen.

Angesichts des Konflikts um die Zugangsrechte hatte der UN-Sondergesandte Nikolai Mladenow eine rasche „Lösung“ gefordert. „Es ist extrem wichtig, dass für die aktuelle Krise bis Freitag eine Lösung gefunden wird“, sagte der Sondergesandte für den Nahen Osten.

Source:: Kurier.at – Politik

Pilz-Gulasch mit lauter Frischlingen

By Ida Metzger

Der Ex-Grüne Aufdecker präsentierte erste Kandidaten – von Konsumenten- bis zum Tierschützer.

Peter Pilz lieferte nicht ganz jene Performance ab, die von ihm erwartet wurde. Da die Bekanntgabe seiner Liste Pilz ohnehin nur mehr eine Formsache war, stand vor allem eine offene Frage im Raum: Wer sind seine Mitstreiter? Wer läuft von den Grünen oder einer anderen Altpartei zu Pilz über?

Doch der neue Spitzenkandidat überraschte – oder enttäuschte auch so manchen. Statt mit politischen Schwergewichten umgab sich der neue Herren-Pilz mit vier politischen Frischlingen. „Wir sind froh, dass wir mit dem Althasen Pilz antreten, der uns im Parlament an der Hand nimmt“, brachte es der neue Pilz-Mann Peter Kolba auf den Punkt.

Der ehemalige Chef der Rechtsabteilung des Verein für Konsumenteninformationen ist das einzige breiter bekannte Gesicht im Pilz-Expertenquartett. Ein neues Gesicht auf der Polit-Bühne ist auch der 32-jährige Tierschutzaktivist Sebastian Bohrn Mena, der für sein Antreten aus der SPÖ austrat („Ich will große Tiertransporte verbieten“). Mit Maria Stern konnte Pilz eine der Initiatorinnen des Frauenvolksbegehren für seine Liste gewinnen. Als Expertin für Start-ups präsentierte das Polit-Urgestein die gebürtige Australierin Stephanie Cox, die sich mit der Organisation der ersten Berufsmesse für Flüchtlinge einen Namen machte.

„Es ist egal“

Kann man mit einem Sammelsurium an Fachexperten – aber politischen No-Names – punkten? Der Befund von Politologe Peter Filzmaier ist kurz und knackig: „Es ist egal, wen Pilz präsentiert.“ Der Erfolg der Liste Pilz „steht und fällt mit dem Spitzenkandidaten“. Denn Pilz ist „die Marke der Liste“. Etwas differenzierter analysiert OGM-Chef Wolfgang Bachmayer die Wahlkampfstrategie. Das Themen-Setting mit Konsumenten- und Tierschutz bewertet er als ebenso überraschend wie positiv. „Der Konsumentenschutz spricht alle Wählerschichten an. Mit Peter Kolba hat er ein echtes Kaliber auf diesem Sektor angeln können. Detto ist der Tierschutz ein nicht zu unterschätzendes softes Wahlkampfthema.“ Bachmayer erinnert daran, dass „Österreich, das Land mit den

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GfK: Im zweiten Quartal Rekordnachfrage nach Smartphones

By Deutsche Presseagentur

Nürnberg (dpa) – Die weltweite Nachfrage nach Smartphones ist im zweiten Quartal laut Marktforschern auf ein Rekordniveau gestiegen. Insgesamt seien von April bis Juni 347 Millionen Geräte verkauft werden, obwohl die Verkaufspreise im Schnitt um neun Prozent gestiegen seien, berichtet das Marktforschungsunternehmen GfK am Dienstag in Nürnberg. Es berufen sich dabei auf weltweit ermittelte Verkaufszahlen …

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Sprung in die Selbstständigkeit

By no-reply@meinbezirk.at (Gudrun Dürnberger)

Mediendesignerin Karin Vitzthum trifft sich mit ihren Kunden zu ausführlichen Beratungsgesprächen.“> LOFER. Karin Vitzthum verkauft wertvolle Ware – ihre Kunden erhalten von ihr einen sehr gefragten Rohstoff – geistiges Eigentum. Die junge Unternehmerin hat sich 2010 als Mediendesignerin selbstständig gemacht. Wer für seine Firma, seine Pension, den Verein etc. ein Logo gestalten will oder eine Webseite braucht, ist bei ihr genau richtig.

Persönlicher Kontakt
Natürlich könnte man damit auch jemand auf der ganzen Welt beauftragen – diese Arbeiten sind weder an Zeit, noch Raum gebunden. Aber Karin Vitzthum ist der persönliche Kontakt zu ihren Kunden wichtig – und umgekehrt. So ist sie zum Kennenlernen auch schon extra in die Schweiz gefahren. „Mit einem Kunden habe ich mich erst nach zwei Jahren zum ersten Mal getroffen, aber der Großteil will mich persönlich kennenlernen, bevor ein Auftrag erteilt wird.“

Ausführliche Beratung
Schließlich sei auch viel Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen damit verbunden, herauszufinden, was sich jemand vorstellt und was ihm gefällt. „Viele Leute wissen gar nicht, was alles möglich ist und können ihre Wünsche schwer vermitteln, daher ist eine intensive Abklärung so wichtig“, schildert die Mutter von zwei kleinen Kindern.

Profunde Ausbildung
Bei einem Verlag in Salzburg hat sie die Lehre zur „Medienfachfrau für Mediendesign“ absolviert. Berufsbegleitend hat sie zusätzlich dazu die Fachakademie für Medieninformatik & Mediendesign am WIFI Salzburg abgeschlossen und ist damit diplomierter „Fachwirt für Medieninformatik & Mediendesign“. Klingt sperrig, bedeutet im Grunde einfach, dass die Unternehmerin alles anbietet, was Print- und Webbereich betrifft. Spezialisiert hat sie sich auf „alles, was man drucken kann“. Folder, Postwurf, Speisekarten, Einladungen – sämtliche Printprodukte werden von ihr mit großer Sorgfalt erstellt. So hat sie kürzlich für ein Café in Lofer die Eiskarte gestaltet, und für eine Pension in St. Martin hat sie gerade ein Gesamtpaket mit Logo, Folder und Homepage…

Source:: Meinbezirk.at

Schatzsuche des Jungmusikanten Vereins

By no-reply@meinbezirk.at (Gudrun Dürnberger)

Wirtin Christine Steiner und der Obmann vom Jungmusikanten Verein Pinzgau Josef Höller

PIESENDORF. Am 08.Juli wurde bereits zum zweiten Mal eine Schatzsuche rund um die Hochsonnbergalm vom Jungmusikanten Verein Pinzgau durchgeführt. 35 Jungmusikanten und 25 Erwachsene folgten der Einladung vom “JMVP“ und hatten extrem viel Freude bei der bestens organisierten Veranstaltung. Bei Spiel , Spaß und Unterhaltung verging die Zeit wie im Flug.

Der Jungmusikanten Verein Pinzgau möchte sich bei allen HelferInnen recht herzlich bedanken. Ganz besonders Danken möchten wir den Wirtsleuten von der Hochsonnbergalm für die wunderbare Bewirtung. Man kann diese Alm nur weiterempfehlen.

Vielen lieben Dank
sagt der Jungmusikanten Verein Pinzgau

Source:: Meinbezirk.at

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