Ex-Gattin des Schweizer Botschafters: Was macht eigentlich … Shawne Fielding?

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Um die Jahrtausendwende wurden Sie und Ihr damaliger Mann Thomas Borer, zu der Zeit der Schweizer Botschafter, zum Glamourpaar der Berliner Society. Sie hatten den Ruf eines Partygirls. Sind Sie heute noch in Feierlaune?

Ja, ich gehe nach wie vor gerne auf Dinner-Partys und zu Charity-Events. Hier in der Schweiz ist mein Leben aber deutlich ruhiger als früher in Berlin. Meist gehe ich abends um halb elf Uhr nach Hause.<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/lifestyle/leute/7571642.html?utm_campaign=lifestyle&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>SF Einklinker

Früher machten Sie Schlagzeilen, weil Sie sich beispielsweise für eine Fotostrecke auf einem Pferd in der Schweizer Botschaft ablichten ließen. Das führte gar zu diplomatischen Verwicklungen. Würden Sie es trotzdem noch mal machen?

Auf jeden Fall. Damals stand das Pferd während der Aufnahmen im Eingang der Schweizer Botschaft. Heute würde ich es in den Speisesaal führen und die Bilder dort machen lassen. Wäre noch spektakulärer!

Ihr Berliner Leben hatte auch Schattenseiten: Als es in den Boulevardblättern wegen einer angeblichen Affäre Ihres Exmannes mit der Visagistin Djamila Rowe heiß herging, verloren Sie in der Schwangerschaft Ihr Kind. Wie haben Sie diese Zeit in Erinnerung?

Ich fühlte mich verraten, war sehr einsam. Ich habe mich immer wieder gefragt, weshalb das alles passiert ist. Es war eine dunkle Zeit, in der meine Eltern und meine drei Geschwister mir beistanden. Besonders mit meinem Vater habe ich ein sehr inniges Verhältnis. Er reiste extra aus Texas an, um mich zu trösten. Das hat sehr geholfen.

2002 kehrten Sie gemeinsam mit Thomas Borer in die Schweiz zurück, die Ehe zerbrach später. Woran lag es?

Eines Tages realisierte ich, dass vieles in meinem Leben von ihm kontrolliert wurde. Ich lebte in einem goldenen Käfig. So richtig bewusst wurde mir das, als ich mich 2009 bei Facebook anmeldete. Plötzlich kontaktierten mich viele Leute, um mich zu interviewen oder in TV-Shows

Source:: Stern – Lifestyle

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