Ausbildungsrotation bei Pöttinger

By no-reply@meinbezirk.at (Kevin Vogl) Es gibt eine sogenannte Ausbildungsrotation bei uns, das heißt, man wechselt die verschiedenen Abteilungen in der Lehrzeit. Ich wechsle alle 10 Wochen die Abteilung. Bei diesem Wechsel geht es darum, dass man möglichst viele Abteilungen, besonders die Pflichtabteilungen in seiner Lehrzeit absolviert, um alle unterschiedlichen Arbeiten kennen zu lernen. Außerdem lerne ich durch den Wechsel viele neue Leute kennen und sehe die Wichtigkeit in jeder einzelnen Abteilung, weil ich merke, dass alles in einander greift. Nach der Lehre hat man dann schon eine Ahnung, was einem interessiert und in welchen Bereich man nach der Lehre möchte. Das ist ein Teil der Abteilungen, die wir durchlaufen: Vertrieb, Kunden Service, Distributionslogistik, Ersatzteildienst, Kommunikationscenter, Promotion & Training, Finanzbuchhaltung, Qualitätsmanagement und der Einkauf. Weitere Lehrberufe in der kaufmännischen Lehrausbildung sind der Betriebslogistikkaufmann/frau der im Bereich Produktionslogistik arbeitet und die Konstrukteure in der Entwicklungsabteilung, sowie der IT-Techniker der im IT-Support seinen Arbeitsplatz hat.

Fragen an Claudia Mayr.

Was ist der Grund hinter dem Wechsel?
Antwort:
Um das Berufsbild Industriekaufmann/-frau abdecken zu können, durchlaufen unsere Lehrlinge die verschiedensten Abteilungen in denen sie die fachliche und praktische Ausbildung erhalten, die nötig ist. Sie lernen so die Abläufe unsere Unternehmens besser kennen und stehen nach der Lehre in den unterschiedlichsten Bereichen als Fachkraft zur Verfügung.

Seit welchem Jahr gibt es diese Ausbildungsrotation bei Pöttinger?
Antwort:
Diese Ausbildungsrotation gibt es schon immer.

Wieso wechsle ich in meinem Lehrberuf als Industriekaufmann?

Die Ausbildungsrotation sollte dazu dienen, um alle Ausbildungsinhalte/ziele des Lehrberufs Industriekaufmann abzudecken.

Source:: Meinbezirk.at

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