Bildung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft

By no-reply@meinbezirk.at (Karin Zeiler)

LA Christoph Kaufmann, Landesschulratspräsident Johann Heuras, Pflichtschulinspektorin Eva Rosskopf mit den SchuldirektorInnen des Tullner Bezirks.

TULLN / KLOSTERNEUBURG (pa). Im Rahmen des diesjährigen Bildungsheurigen diskutierten Landeschulsratspräsident Johann Heuras im Bezirk Tulln die Herausforderungen, die sich im neuen Schuljahr stellen. Themen waren dabei unter anderem die Auswirkungen der im Nationalrat beschlossenen Bildungsreform, die Digitalisierungsoffensive für Niederösterreichs Schulen, die Personalsituation im Pflichtschulbereich oder der Erhalt der Sonderschulen.

Voraussetzungen schaffen
„Die Rahmenbedingungen, unter denen die 6.264 Pflichtschulkinder im Bezirk Tulln das Rüstzeug für ihr späteres Leben erhalten, ändern sich rasant und sind andere als beispielsweise noch zu meiner Schulzeit. Wichtig ist deshalb, Voraussetzungen zu schaffen, die eine optimale Vermittlung der Kernkompetenzen einer digitalisierten Gesellschaft gewährleisten. Denn klar ist: Bildung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft. Daher steht in Niederösterreichs Schulen auch die individuelle Förderung der Stärken jedes Kindes an erster Stelle“, so Landesschulratspräsident Johann Heuras.
„Im Zuge der Diskussionen hat man die Motivation und Leidenschaft gespürt, mit denen unsere Lehrerinnen und Lehrer ihren Beruf ausüben. Das bestärkt mich in meiner Ansicht, dass es unsere Pflicht als politische Verantwortungsträger ist, ihnen alle notwendigen Ressourcen zur Verfügung zu stellen, damit sie sich voll und ganz auf den Unterricht unserer Kinder konzentrieren können. In Niederösterreich sind wir dabei auf einem guten Weg, den es konsequent fortzusetzen gilt“, erklärt LA Christoph Kaufmann.

Entscheidendes Anliegen
Damit greift er auch einen Punkt auf, der sich im Zuge der Debatte als entscheidendes Anliegen der Lehrerschaft herauskristallisierte. Schließlich lautete der einhellige Tenor der Pädagoginnen und Pädagogen, dass man sich auf die Wissensvermittlung fokussieren möchte und es daher eine weitere Reduzierung des Verwaltungsaufwandes braucht.

Source:: Meinbezirk.at

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