Sado-Maso-Arzt wegen Vergewaltigung verurteilt: Er drohte dem Opfer mit Mord

By Viktor Dammann

Ein Zürcher Arzt (53) vergewaltigte und nötigte sein Internet-Abenteuer. Dafür muss er nun hinter Gitter.

Bizarrer Sex-Prozess vor dem Zürcher Bezirksgericht. Der Arzt Peter Z.* (53), mit Piercings an seinem besten Stück geschmückt, hat seine Internet-Bekanntschaft Mary* vergewaltigt. Der Weiss-kittel, der jegliche Gewalt bestreitet, bezeichnete die Straf­anzeige seiner, wie er findet, One-Night-Stand-Gespielin als reine Racheaktion.

„Nach einvernehmlichem Sex wollte sie plötzlich 700 Franken und schrie so herum, dass ich die Fenster schliessen musste», sagte der Facharzt einer Privatklinik gestern vor Gericht. „Als ich mich weigerte, meinte sie, ich würde das noch bereuen.»

Er schloss die Türe und befahl dem Opfer, sich auszuziehen

Der Beginn der Nacht verlief offenbar für beide zufriedenstellend. Erst über die Fortsetzung der Romanze im Schlafzimmer des Arztes gehen die Aussagen diametral auseinander. Gemäss der dunkelhäutigen, etwa dreissigjährigen Frau seien auf dem Bett Sado-Maso-Utensilien gelegen. Zudem habe sich Peter Z. unter dem Bademantel mit zwei Penis-Piercings präsentiert. Eines befand sich an der Penisspitze, das zweite war an der Mitte mit einer Art Verschluss links und rechts angebracht. Gemäss Anklage fragte Mary den Arzt, ob der Sex mit den Piercings stattfinden werde, was er bejaht habe.

Mary wollte daraufhin die Wohnung verlassen. Da habe der Arzt die Türe geschlossen und ihr befohlen, sich auszuziehen und aufs Bett zu legen. Es wäre besser zu kooperieren, denn er sei Arzt und wisse wie man jemanden zum Verschwinden bringe ohne Spuren zu hinterlassen.

„Er sagte zu ihr, dass sie seine kleine Unterworfene sei»

In der Folge soll er die nackte Frau ans Bett gefesselt und mit der Hand penetriert haben. Später sei es zum Oral- und Geschlechtsverkehr gekommen – gegen den Willen der Frau.

Sie habe vor Schmerzen geschrien, da Peter Z. lediglich ­eines der Piercings entfernt habe. Denn den „Schmuck», der auf beiden Seiten des Penis ­verschlussähnlich verläuft, liess er unberührt.

„Er sagte zu ihr, dass sie seine

Source:: Blick.ch – Schweiz

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