Uni-Studie: Das ist der beliebteste Bundesliga-Verein – die Position des FC Bayern überrascht

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Fußball ist ein Milliardengeschäft – die Bildung einer unverwechselbaren und erfolgreichen Vereinsmarke ist daher für alle Profilclubs ein Pflichtprogramm. Schon seit 2012 Jahren untersuchen Forscher der Technischen Universität (TU) Braunschweig in ihrer Fußballstudie die Markenwerte der 36 Erst- und Zweitligisten – mit zum Teil überraschenden Erkenntnissen.

Um die Beliebtheit der Vereine zu ermitteln haben die vier Wirtschaftswissenschaftler Mona Hagebölling, Vanessa Jaensch, David M. Woisetschläger und Chistof Backhaus insgesamt 4060 repräsentativ ausgewählte Menschen befragt. In den Fragebögen ging es zunächst um die Bekanntheit der Vereine, anschließend um die Wahrnehmung des Erfolgs, der Sympathie und der Attraktivität der Clubs – hieraus errechneten die Ökonomen dann den sogenannten Markenwertindex.

Ein Verein führt die Fußballstudie in jedem Jahr an

Als sympathischster Verein gilt demnach der <a target="_blank" rel="nofollow" title="FC St. Pauli" href="http://www.stern.de/sport/fussball/themen/fc-stpauli-4154782.html?utm_campaign=sport&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard“ target=“_blank“>FC St. Pauli. Weil er aber weniger bekannt ist und als weniger erfolgreich bewertet wird als andere Clubs, landet der Zweitligist im Vereinsmarkenranking nur auf Platz vier. Dennoch gilt der Club vom Hamburger Kiez als „Parade-Beispiel für ein stringentes Markenmanagement sowie die Entwicklung einer starken und unverwechselbaren Vereinsmarke“, die sich weitgehend unabhängig vom sportlichen Erfolg entwickle, lobt das Forscherteam in Richtung der PR-Abteilung vom Millerntor.

Angeführt wird die Tabelle – wie immer seit Erscheinen der Studie – durch Borussia Dortmund, auch wenn der BVB den Studienautoren zufolge unter anderem wegen der Entlassung von Trainer Thomas Tuchel in der öffentlichen Wahrnehmung gelitten haben. Auf Platz zwei rückte in diesem Jahr Werder Bremen vor. Der viermalige Deutsche Meister sei für seinen „Einsatz und Kampfgeist in der zurückliegenden Saison von den Befragten belohnt“ worden, so die Autoren. Auch gelte der Club als sehr sympathisch und sehr attraktiv. Rekordmeister Bayern München landet nur auf Rang acht, was insbesondere daran liegt, dass er von den Befragten als der am wenigsten sympathische Verein wahrgenommen wird.

Das Markenwertindex-Ranking im Überblick:

Rang Verein Rang Vorjahr
1 Borussia

Source:: Stern – Sport

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