Winzer und Schauspieler: Promi-Geburtstag vom 14. September 2017:  Sam Neill

<a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.stern.de/lifestyle/leute/winzer-und-schauspieler-promi-geburtstag-vom-14september-2017-sam-neill-7619816.html?utm_campaign=lifestyle&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="https://image.stern.de/7619818/3×2-480-320/8ec18feabf5409bac47452659242980a/Hk/14dpastarlineimageslargeurnnewsmldpacom2009010117090899963983large43jpg-9adee4528e9a519b.jpg“>

Sam Neill ist wohl der einzige Schauspieler mit einem Huhn namens Meryl Streep, den Schafen Susan Sarandon und Anjelica Huston und einer nach Helena Bonham Carter benannten Kuh.

Der „Jurassic Park»-Star, der in Neuseeland eine Farm und ein Weingut betreibt, twitterte Anfang September zu einem Foto eines neugeborenen Kalbes, dass es „Laura Dern» und ihrer Mutter Helena Bonham Carter gut gehe. Neill, der heute 70 Jahre alt wird, outet sich auf Twitter als stolzer Landwirt und Winzer, der auch „ein wenig schauspielt», wenn er dazu gedrängt werde.

In Irland geboren, in Neuseeland aufgewachsen, gibt sich Neill bodenständig und humorvoll. Seit über 20 Jahren betreibt der dreifache Vater auf der neuseeländischen Südinsel das Weingut „Two Paddocks». Ende August postete er auf Twitter ein kurzes Video, auf dem er sich von einem seiner Schweine verabschiedet. „Sei nicht traurig», er werde ein paar Wochen unterwegs sein, tröstet der Schauspieler das Tier, mit dem Fazit: „Schwein nicht glücklich».

Der Grund für die Reise: Bei den Filmfestspielen in Venedig stellte Neill Anfang September seinen neuen Film „Sweet Country» vor. Er selbst flanierte im schwarzen Anzug, mit Fliege und grauem Bart über den roten Teppich. Der Western des australischen Regisseurs Warwick Thornton thematisiert die brutale Herrschaft der Weißen über die Ureinwohner des Landes. Neill verkörpert den gläubigen Fred Smith, der um Menschlichkeit bemüht ist.

Die Rolle, die ihn weltweit berühmt machte, spielte er vor fast 25 Jahren als Paläontologe Dr. Alan Grant in Steven Spielbergs „Jurassic Park». In dem Dinosaurier-Blockbuster von 1993 nach Michael Crichtons Erfolgsroman „Dino-Park» kämpfte er an der Seite von Laura Dern und Jeff Goldblum gegen die Riesenechsen.

Im selben Jahr begeisterte Neill auch in der emotionalen Dreiecksgeschichte „Das Piano» im Neuseeland des 19. Jahrhunderts. In Jane Campions Film verkörperte er einen verklemmten

Source:: Stern – Lifestyle

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.