Mendoza dirigiert jetzt rotes Panikorchester: Diese Spanierin soll Ferrari wieder auf Kurs bringen

By Roger Benoit

Ab Austin (22. Oktober) hält die Spanierin Maria Mendoza bei Ferrari den Taktstock in der Hand. Die Flops in Singapur, Malaysia und Japan sollen sich nicht wiederholen.

Wie Blick schon vor drei Tagen angekündigt hatte, soll ab Austin (22. Oktober) bei Ferrari eine blonde Frau die böse asiatische Defekthexe vertreiben: Maria Mendoza aus Spanien.

Seit fünf Jahren ist die studierte Physkerin im Fiat-Konzern. Vorher arbeitete sie schon bei Chrysler als Computer-Speziaslistin im Bereich der Technischen Informatik.

Jetzt hofft Ferrari mit seinen Millionen Fans, dass sich die Flops in Singapur, Malaysia und Japan (wo Vettel nur 12 Punkte holte, Hamilton 68) nicht wiederholen.

Als Chefin von bisher 25 Angestellten weltweit hat Maria jetzt bei der vernachlässigten Formel-1-Qualitätskontrolle den Taktstock in Maranello über Hunderte von „Musikern» beim roten Panikorchester.
Die Turbo-Probleme (in Malaysia) und die Zündkerzen-Ausfälle (in Japan) kann Maria vielleicht abstellen. Doch gegen Singapur (Teamcrash) gibt es kein Heilmittel.

Es war der 8. Oktober 2000 in Suzuka, als der bereits zweifache Weltmeister Michael Schumacher im fünften Ferrari-Jahr endlich den WM-Titel wieder nach Italien holte – 21 Jahre nach Jody Scheckter!
Am 8. Oktober 2017, wieder in Suzuka, platzte der Traum vom grossen Schumi-Bewunderer Sebastian Vettel die WM-Krone schon nach drei Saisons nach Maranello zu bringen. Da kann jetzt auch Maria nicht mehr helfen.

Mit 59 Punkten Rückstand ist in Austin, Mexico City, Sao Paulo und Abu Dhabi kein Wunder mehr möglich. Ausser die Defekthexe küsst jetzt öfters Mercedes!

Source:: Blick.ch – Sport

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