Die UTOPIE: Eine Betrachtung aus der Perspektive eines (Auch)-SF-Autors

By Peter Schönau

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Jeder Autor von Science Fiction- oder utopischen Romanen könnte es eigentlich mit den folgenden Versen von T.S. Eliot aus den „Four Quartets“ halten:

Time present and time past
Are both perhaps present in time future,
And time future contained in time past.
If all time is eternally present
All time is unredeemable.
What might have been is an abstraction
Remaining a perpetual possibility
Only in a world of speculation.
What might have been and what has been
Point to one end, which is always present.
Footfalls echo in the memory
Down the passage which we did not take
Towards the door we never opened …

Der SF-Autor beschäftigt sich der Natur der Sache nach allerdings mehr mit dem, was sein könnte, als mit dem, was ist, und natürlich sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt, und berühmte Autoren, wie zum Beispiel Jules Verne, haben Dinge wie die Reise zum Mond lange vor der Realisierung dieses uralten Menschheitstraumes vorweggenommen. Und wenn jemand noch vor wenigen Jahren eine Reise der „Erdlinge“ zum Planeten Mars in das Reich der Utopie verweisen konnte, so ist eine solche Reise in einer annehmbaren Zeit für Hin- und Rückflug eines Raumschiffs heute bereits Gegenstand ernsthafter Projektstudien der NASA.

Allerdings lassen sich die spektakulärsten Effekte immer noch dadurch erzielen, dass der Autor die Gesetze der Physik (jedenfalls der, deren Aufstellung wir dem Genie von Newton, Einstein und Planck zu verdanken haben) mehr oder weniger bedenkenlos außer Kraft setzt. Stichworte: Reisen schneller als mit Lichtgeschwindigkeit und Entmaterialisierung.
Eines der berühmtesten und populärsten Beispiele dafür ist sicher die Fernsehserie „Raumschiff Enterprise“.

Wer von uns kennt sie nicht.

Und wer kann sich nicht an den Satz von Captain Kirk zu seinem Chefingenieur Scotty erinnern; „Scotty beam mich hoch“, um dann Zeuge zu werden, wie der Captain sich in eine Art von stromlinienförmigen Goldregen verwandelt, um Augenblicke später am Ziel seiner Reise wieder zu einer Gestalt aus Fleisch und Blut zu

Source:: The Huffington Post – Germany

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