Kinder-Reha in Rohrbach-Berg: Es kann losgehen mit dem Bau!

By no-reply@meinbezirk.at (Annika Höller)

Spatenstich, Kinder-Reha-Zentrum, Oktober 2017

ROHRBACH-BERG (anh). Das bisherige Angebot in puncto Rehabilitation für Kinder und Jugendliche war weder ausreichend noch flächendeckend. Die Folge: Viele Betroffen wurden meist in Erwachsenen-Reha-Zentren oder in Einrichtungen von Privatinitiativen behandelt – oftmals sogar weit entfernt vom Wohnort oder sogar im Ausland. Damit soll bald Schluss sein: In Rohrbach-Berg entsteht nämlich ein Reha-Zentrum speziell für diese Personengruppe, wofür heute der Spatenstich erfolgte. Für das 23 Millionen schwere Vorzeigeprojekt haben sich die REHA Rohrbach Errichtungs GmbH, Rehamed / hospitals / SHKK, gespag und pro mente zusammengetan. Entstehen sollen auf einer Fläche von 5.500 Quadratmetern insgesamt 77 Betten für Kinder und Jugendliche, 67 für Begleitpersonen, verschiedene Therapiebereiche mit Therapiebecken sowie Indoor- und Outdoor-Sportmöglichkeiten. Wichtig seien den Verantwortlichen dabei vor allem zwei Dinge: dass das Ganze wirklich kindgerecht ist und dass ein niederschwelliger Zugang – also für alle – gewährleistet wird.
Zugang zu Reha mittels E-CardMit Inbetriebnahme 2019 wird das Kinder-Reha-Zentrum Rohrbach dann das zentrale Angebot für Kinder und Jugendliche in der gesamten Versorgungsregion Nord (Oberösterreich und Salzburg) sein. Bewilligte Rehabilitationsaufenthalte können auf Kosten der Sozialversicherung in Anspruch genommen werden. Die Sozialversicherung und das Land OÖ finanzieren dann den laufenden Betrieb. In Summe werden in jedes Kind etwa 9.000 Euro für die Genesung investiert. Aber nicht nur das Thema „Therapie“ sei laut Stefan Günther, Geschäftsführer der hospitals ProjektentwicklungsgesmbH bzw. der REHA Rohrbach Errichtungs GmbH, wichtig, sondern auch der Wohlfühlfaktor. Rohrbach sei in dieser Hinsicht auch deswegen der ideale Standort, weil die Region für ihr gutes Freizeit- und Erholungsangebot – speziell auch für Familien – bekannt sei. Zudem könne man mit dem bereits bestehenden Gesundheitszentrum rund um das Landes-Krankenhaus,…

Source:: Meinbezirk.at

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