Mit 26 gründete dieser Mann ein 170-Millionen-Dollar-Uhrenimperium — jetzt startet es richtig durch

By Oliver Pechter

Daniel Wellington

Der explosionsartige Aufstieg der Uhrenmarke Daniel Wellington ist eine bemerkenswerte Geschichte. In weniger als fünf Jahren brachte der schwedische Unternehmer Filip Tysander seine Firma von einem Umsatz von 0 auf 170 Millionen Dollar.

Im vergangenen Jahr machte die Firma einen Umsatz von zwei Milliarden Schwedischen Kronen (208 Mio Euro) — rund die Hälfte davon Profit — berichtet „Breakit“ und zitiert dabei den Jahresbericht des Unternehmens. In den vergangenen vier Jahren gehörte Daniel Wellington zu den am schnellsten wachsenden <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://nordic.businessinsider.com/swedish-companies-dominate-incs-5000-fastest-growing-private-companies-in-europe-take-half-of-top-10-2017-2/“ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>privaten Unternehmen in Europa und konnte einen Erlös von zwei Milliarden Schwedischen Kronen ansammeln — und der gehört voll und ganz dem Alleineigentümer der Firma, Filip Tysander.

China ist der wichtigste Markt für Daniel Wellington

Einen Großteil seines Erfolges schuldet „DW“ dem digitalen Marketing, denn tausende Markenbotschafter führen auf Instagram Nutzer auf seine Online-Stores.

Nun kündigte Daniel Wellington an, massiv in Handelsfilialen investieren zu wollen — mit 300 geplanten Neueröffnungen in diesem Jahr. Das ist das Zehnfache im Vergleich zum Anfang des Jahres 2017.

„Unser Ziel ist die Eröffnung von 300 Geschäften rund um den Globus in diesem Jahr, um unsere globale Expansionsstrategie zu realisieren“, sagt Daniel Wellingtons PR-Leiter Ola Melin gegenüber „Fokus“.

„Ich weiß, es ist ein sehr ehrgeiziges Ziel, selbst für uns. Deshalb ist in unserem Büro gerade so viel los. Bislang haben wir in diesem Jahr etwa 100 Läden eröffnet, also geben wir jetzt im Herbst Vollgas“, erklärt er.

Mindestens 100 neue Läden sind in China geplant, denn das Land wurde innerhalb von kurzer Zeit zu einem sehr wichtigen Markt für Daniel Wellington.

„In China haben wir derzeit unser größtes Wachstum. Wir haben heute mehr Mitarbeiter in China als in unserem Hauptsitz in Stockholm“, sagt Melin.

Übersetzt von Stefanie Kemmner

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Source:: Business Insider.de

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