Zu viele Gegentore in die nahe Ecke? So wehrt sich Roman Bürki gegen die Kritik

Roman Bürki (26) bläst in Deutschland ein eisiger Wind entgegen. Nun spricht er über die aufkeimende Kritik.

In der Bundesliga unangefochten an der Spitze. In der Königsklasse im düsteren Tabellensumpf. Gegensätzlicher hätte der Saisonauftakt für Borussia Dortmund in den zwei wichtigsten Wettbewerben nicht verlaufen können.

Verständlich also, dass es im Ruhrpott gewaltig rumort. Sowohl in Tottenham als auch gegen Real Madrid kriegt Schwarz-Gelb die Grenzen aufgezeigt. Nach zwei von sechs Gruppenspielen steht man noch immer mit leeren Händen da.

Der Sündenbock für die beiden 1:3-Pleiten ist in der deutschen Presse mit Roman Bürki (26) schnell gefunden. Bei drei der sechs Toren wird der Nati-Goalie in der nahen Ecke erwischt.

Ex-Real-Goalie und Weltmeister von 1990 Bodo Illgner sagt gegenüber „Sport Bild»: „Im Zusammenspiel mit den Abwehrspielern kann man sich gut auf die kurze Ecke konzentrieren! Der Abwehrspieler macht die Beine zu und deckt die lange Ecke ab. Der Torwart die kurze.»

Bürki ist happy in Dortmund

Nun wehrt sich der 26-jährige Bürki. Gegenüber der „Funke Mediengruppe» sagt er: „Es gibt immer Menschen, die versuchen, etwas Negatives zu finden, die versuchen, mich zu kritisieren.»

Es sei „das Los des Torhüters, in einer einzigen Sekunde zum Buhmann werden zu können», so Bürki weiter. Doch er komme damit klar. „Wenn man das grosse Ganze anschaut, dann überwiegt das Positive.»

Auch zu den Gegentoren in die nahe Ecke hat Bürki eine klare Meinung. „Ich kann mich auch einfach nah zum ersten Pfosten stellen und da keinen Ball reinlassen. Dafür gehen sie dann in die lange Ecke.»

Die bemängelnden Worte setzen dem Münsinger erst recht nicht zu, da er intern einen hohen Stellenwert geniesst. „Ich spüre da Vertrauen und Rückendeckung.» Und auch eine Vertragsverlängerung soll dem Ex-GC-Schlussmann blühen.

Bürki frohlockt: „Es gibt Gespräche, natürlich. Ich kann mir nichts Besseres vorstellen, als hier zu spielen. Ich fühle mich sehr wohl in dieser

Source:: Blick.ch – Sport

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