Ein Quirl brät quer

By Wiener Zeitung | www.wiener-zeitung.at (irr) Zumindest am Zeitmanagement können sie noch arbeiten: An sich hätte das Konzert des Alban Berg Ensembles im Musikverein um 21.30 Uhr vorbei sein sollen; tatsächlich schwelgte die Kammer-Formation noch eine halbe Stunde später in üppiger Notenfülle – nach klassischen Event-Verhältnissen also bis in die Puppen. Doch kein Problem: gab es eben mehr Musik fürs gleiche Geld. Und bei den Bergs, diesem aufgestockten und radikal umbenannten Folgeprojekt des Hugo Wolf Quartetts (nun plus Flöte…

Source:: Wiener Zeitung – News Kultur

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