Riesen-Update auf Version 57: Schicker, flinker, moderner: Firefox ist zurück – und wie

By Malte Mansholt

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Deutschland war eine der letzten Hochburgen: Obwohl Google Chrome weltweit schon seit Jahren der beliebteste Browser ist, surften die Deutschen immer noch am liebsten mit dem Firefox. Seit Mai hat auch hierzulande Chrome die Nase vorn. Jetzt hat Firefox Version 57 freigegeben – und will mit seinem wohl wichtigsten Update das Comeback schaffen.

Klare Kante

Beim ersten Öffnen springt erstmal die neue Optik ins Auge. Die „Photon“ getaufte neue Oberfläche wirkt dank klarer Kanten aufgeräumter, Benutzer der Smartphone-Versionen kennen sie bereits. Die runden Tabs sind eckigen gewichen, der gerade aktive Tab ist farblich hervorgehoben. Zusätzlich wurden Knöpfe neu gestaltet und teilweise auch anders platziert. Mozilla will die Anordnung unter anderem mit Augen-Tracking in der Testphase optimiert haben.firefox Menü

Die Menü-Buttons sind nun minimalistischer, sie bestehen nur noch aus wenigen Strichen. Auch routinierte Nutzer werden sich deswegen kurz neu eingewöhnen müssen. Weiß man aber, dass das merkwürdige Symbol mit mehreren geraden und einem schrägen Strich ein Bücherregal darstellen soll, finden sich auch die Lesezeichen schnell wieder. Insgesamt wurde die Zahl der Symbole verkleinert: Statt des aufklappenden Kachel-Menüs gibt es nun etwa wieder eine Textliste, die von wenigen Symbolen aufgelockert wird. <a target="_blank" rel="nofollow" title="Mehr Schaden als Nutzen: So harsch rechnet ein Ex-Firefox-Entwickler mit der Antiviren-Industrie ab" href="https://www.stern.de/digital/online/antivirussoftwarefirefox-entwickler-rechnet-programmen-ab-7305252.html?utm_campaign=digital&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“>Firefox Entwickler pöbelt 16.22

Schnell, schneller, Firefox

Die wichtigste Änderung steckt allerdings unter der Haube: Nachdem der Firefox zu Anfang vor allem mit seinem hohen Tempo punkten konnte, wurde er in den letzten Jahren merklich träger. Mit seiner neuen „Quantum“-Engine zur Seitenberechnung soll er endlich wieder ganz vorne mitlaufen, erstmals setzt der Browser auf eine Multiprozess-Architektur. Hängt sich ein Tab auf, sind die anderen davon nicht betroffen. Chrome-Nutzer kennen das schon lange, bei Firefox wird es nun erst vollständig eingeführt. Gut: Mozilla erweitert die Funktionsweise auch auf

Source:: Stern – Digital

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