Bildband über DDR: Erinnern Sie sich an diese verschwundenen Orte?

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Auch was aus Ruinen aufersteht, irgendwann zugrunde geht. So ließe sich der Inhalt jenes Bildbandes auf einen faustisch-kurzen Nenner bringen, der im Berliner Verlag Bild und Heimat erschienen ist und „Verschwundene Orte der DDR“ (hier bei Amazon kaufen) in historischen Aufnahmen vorstellt.

Geordnet nach Berlin und den ostdeutschen Bundesländern (man hätte die Örtlichkeiten auch nach den ehemaligen DDR-Bezirken einteilen können), werden hier vor allem Immobilien vorgestellt, die, zu DDR-Zeiten entstanden, nach 1989 aus städtebaulichen oder politischen Erwägungen – wie etwa bei Denkmälern – entfernt wurden.

Ob Verkaufsstelle, Kulturhaus oder Großbetrieb: „An sie sind Erinnerungen, das Gefühl der Geborgenheit und Lebensglück geknüpft“, schreibt Daniela Grosch im Vorwort. Doch so Manches ist aus gutem Grund verschwunden: die Berliner Mauer, Militärübungsplätze oder die Intershops. Stellvertretend für letztere ist eine Filiale in Berlin zu sehen, die ihr Angebot hinter einer Gardine und Grünpflanze versteckt.

Erinnerungen an Intershop und Erichs Lampenladen

Apropos Intershop: Das wohl einzige Geschäft, in dem es ausschließlich Westprodukte für DDR-Mark gab, dürfte in der Waldsiedlung Wandlitz gestanden haben, wo die Mitglieder des SED-Politbüros ein von der DDR-Wirklichkeit hermetisch abgeschirmtes Leben führten.

Eines der prominentesten Beispiele getilgter Architektur ist der seinerzeit als „Erichs Lampenladen“ bezeichnete Palast der Republik in Berlin. Das 1976 eröffnete Multifunktionsgebäude wurde auf dem Areal des ehemaligen Hohenzollern-Stadtschlosses als erster freitragender Stahlskelett-Bau der DDR errichtet.

In der markanten Architektur mit der braunverspiegelten Fensterfront war mit der Volkskammer das scheindemokratische Parlament der DDR ebenso zu Hause wie die beliebte Samstagsabendshow „Ein…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/kultur/bildband-ueber-ddr-erinnern-sie-sich-an-diese-verschwundenen-orte28847454″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Kultur

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