Exklusiver Einblick – Snobtop Gründer erzählt, wie der Onlineshop entstand

By Fabian Festner

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Der Gedanke der Selbstständigkeit geisterte schon lange in unseren Köpfen umher. Doch nach vielen Überlegungen reifte unsere Idee und nahm Konturen an.

Ich kenne Max seit dem Studium und es entwickelte sich schnell eine Freundschaft. Im zweiten oder dritten Semester startet wir mit dem Männer Blog Snobtop. Das Projekt war rein freizeitlicher Natur und sollte schlicht unsere Sicht auf einen männlichen Stil und moderne Lebensart zeigen. Wir zeigten damals viele Kollektionen von Designern und Labels, die unserem Stil entsprachen und gaben Tipps für gelungene Outfits. So entwickelte sich langsam ein kompletter Lifestyle, der immer mehr Männer ansprach und so wuchs unsere Leserschaft stetig.

Max und ich beendeten unser Studium und während er einen Master-Abschluss anstrebte, zog es mich zum Onlineshop BestSecret. Hier konnte ich viel Erfahrung mit den täglichen Abläufen und den Strukturen bei einem Textilonlineshop sammeln. Nach dem Master-Abschluss in Onlinemarketing kam Max wieder nach München und arbeitete bei Amazon und darauffolgend bei ParkNow. Bei diesen Stationen konnte er ein umfangreiches Wissen in den Bereichen Marketing und PR aufbauen.

Während all dieser Zeit wurde Snobtop stets gepflegt und entwickelte sich weiterhin zu einem der einflussreichsten Onlinemagazine für Männer in Deutschland. Nach und nach wurden verschiedenste Unternehmen auf uns und unsere definierte Zielgruppe aufmerksam und wir konnten mit Kooperationen die ersten kleinen Beträge erwirtschaften. Diese ersten Erfolge beflügelten uns damals und führte dazu, dass wir Snobtop leicht neu ausrichteten. Wir entfernten uns vom herkömmlichen Blog und machten Snobtop zu einem der führenden Online-Männermagazine.

Während dieser Phase fassten wir die Idee uns mit Snobtop selbstständig zu machen immer stärker ins Auge. Wir spielten verschiedene Szenarien durch, wogen Konzepte ab und ließen Ideen reifen. Uns war von vornherein klar, dass Snobtop als Magazin weiterbestehen soll und muss. Durchgesetzt hat sich das Konzept eines eigenen Onlineshops, dass auf dem Magazin basiert und stark damit vernetzt ist. Wir

Source:: The Huffington Post – Germany

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