Prinz Harrys Verlobte: Meghan Markle – ein Gewinn für die Windsors

By Catrin Bartenbach

<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.stern.de/lifestyle/leute/meghan-markleprinz-harrys-braut-ist-ein-gewinn-fuer-die-windsors-7778486.html?utm_campaign=lifestyle&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard“ ><img width="150" src="https://image.stern.de/7778616/3×2-480-320/f8ebae1186808a8e4dd581eaaeb1a582/aC/meghan1-.jpg“>

„America’s loss is our gain“, ein Verlust für die USA, von dem wir profitieren, antwortete Camilla Herzogin von Cornwall vergangene Woche auf die Frage eines Reporters, was sie von der gerade verkündeten Verlobung in der Familie Windsor im Allgemeinen und ihrer zukünftigen Stief-Schwiegertochter Meghan Markle im Besonderen hielte.

Eine Bereicherung für die Windsors – die Frau von Prinz Charles scheint offensichtlich schon nach kurzer Bekanntschaft ein Fan von Prinz Harrys Braut zu sein, wie auch ihr Mann, Prinz William nebst Gattin Kate, und sogar die Queen.

Beinahe etwas verwunderlich, wie schnell und scheinbar problemlos das alles ging, gerade mal eineinhalb Jahre waren Harry und Meghan zusammen, bis er ihr einen Antrag machte – Kate Middleton musste noch sieben lange Jahre warten, bis ihr Prinz um ihre Hand anhielt. Allerdings kannte sich das heutige Herzogspaar von Cambridge auch schon von der Uni, als beide erst Anfang 20 waren und viel zu jung, um sich gleich zu binden.

Prinz Harry und Meghan Markle haben schon einiges erlebt

Meghan Markle dagegen hat schon ein prall gefülltes Leben hinter sich mit ihren 36 Jahren, mit einer erfolgreichen TV-Karriere, sozialem Engagement unter anderem für Frauenrechte und einer nicht so erfolgreichen Ehe. Und auch Harry, 33, hat Beziehungserfahrung und wollte mit Mitte 30 nun gerne Nägel mit Köpfen machen. Nicht wirklich zu früh, wenn man sich eine Familie wünscht.

Das Erstaunlichste aber ist wohl, dass das als immer noch sehr konservativ geltende britische Königshaus eine geschiedene Amerikanerin so offen und herzlich in seinen illustren Kreis aufnimmt, obwohl sie eine afro-amerikanische Mutter hat. Denn der Hochadel im Vereinigten Königreich gilt allgemein als ziemlich rassistisch. Als 2014 der Sohn und Erbe des Marquis von Bath, einer der reichsten und bedeutendstgen Adeligen der Insel, eine

Source:: Stern – Lifestyle

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