Besuch in Wandlitz: So lebten Ulbricht, Honecker und Co.

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Wer die Ruhe sucht, ist hier richtig. Wenn man weit genug wandert, hinein in die Tiefen des weitläufigen Areals der ehemaligen Waldsiedlung, wird man kaum noch Menschen treffen.

Dafür tauchen zwischen den Bäumen vor einigen der renovierten Villen, die heute zu einer Kinderklinik gehören, Erinnerungstafeln auf, die auf die früheren Bewohner verweisen: die Spitzenfunktionäre der DDR.

Die Stille ist so umfassend, dass man sich unschwer vorstellen kann, wie einsam und auch unfroh das Leben seinerzeit hier gewesen sein muss. Nicht, dass man nun von nachträglichem Mitleid ergriffen werden müsste, Gott bewahre! Aber ein Vergnügen wird das nicht gewesen sein – eher wie ein Knast mit den Leuten als Zellennachbarn, die einem schon den lieben, langen Tag im Machtzentrum der SED auf den Wecker gegangen waren.

Es fällt schwer, sich vorzustellen, Erich Honecker wäre mal eben auf ein Bierchen zum Genossen Mielke gegangen. Und Frau Margot, die im vorletzten Jahr gestorbene „First Lady“ der DDR, hat sich selbst unfroh der Grabesstille in Wandlitz erinnert, wie man das Areal bündig nennt, obwohl es genau genommen zur Gemeinde Bernau gehört.

Im benachbarten Wandlitz gibt es andere, noch gruseligere Erinnerungsobjekte. Den Atombunker Honeckers und seiner Getreuen beim Ortsteil Prenden zum Beispiel. Unweit, bei Lanke, liegt der Bogensee, wo Nazi-Propagandaminister Joseph Goebbels seinen mondänen, bis heute erhaltenen Sommersitz hatte, in dem…<a target="_blank" rel="nofollow" href="https://www.mz-web.de/kultur/besuch-in-wandlitz-so-lebten-ulbrichthonecker-und-co29475474″>Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Kultur

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