Meine Stadtspaziergänge Teil 6 – 1070 Wien, Andreasgasse 5 das Haus der vielen Putti

By no-reply@meinbezirk.at (Uschi Rischanek)

Die vier mittleren Zierbögen mit den wunderschönen Puttis

Aus meinen Stadtspaziergängen – Teil 6 Andreasgasse 5

Ein relativ einfaches Gebäude jedoch mit besonders schönen Fassadendetails:
Die zahlreichen insgesamt 8 Rundbögen (zwei linksbündig, 4 mittig und 2 rechtsbündig angeordnet) oberhalb der Fensterreihe im 1.Stock mit überreichem Puttidekor – im Detail jeder Bogen mit verschiedenen Darstellungen.

Ein Putto oder eine Putte, Plural: Putten, ist in der Skulptur und Malerei eine Kindergestalt, die meist wenig bekleidet oder nackt auftritt, mit oder ohne Flügel. Das Wort Putto ist eine Entlehnung aus dem Italienischen: putto (Plural putti) bedeutet ‚Knäblein‘ und geht seinerseits auf das lateinische Wort putillus ‚Knäblein‘ zurück.Putten wurden für allegorische Darstellungen eingesetzt oder auch zur Wiederholung eines thematischen Gestaltungskonzepts, häufig jedoch zu rein dekorativen Zwecken. quelle: wiki

I schick Euch heit Engerl – a fünf, sechs, siebn, acht,
de Engerl solln aufpassen und sog’n – gebt’s guat Acht‘
gebt’s Acht liabe Leit auf Euch und habt’s Freude,
so wia de Engerl da drobn am Gebäude,
de herzigen klan Racker, de hoitn si wacker,
und wünschen Eichs Allerbeste,
von mir für Eich – als nette Geste!(Text; Uschi Rischanek)

Mit den besten Wünschen für ein schönes Wochenende!

Source:: Meinbezirk.at

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