Forscher machen Tausende Jahre alten Fund, der beängstigend gut erhalten ist

By Business Insider Deutschland

Eigentlich sollte man meinen, Menschen hätten bereits jede Ecke unserer Erde erkundet. Doch weit gefehlt: ein Großteil der Welt ist uns noch völlig unbekannt — unsere Ozeane. Nach Angaben des amerikanischen National Ocean Service (NOAA) wurden bis heute nur etwa fünf Prozent der Ozeane erforscht.

Forschungen unter Wasser sind natürlich um einiges schwerer als an Land. Mit Problemen wie Sauerstoffmangel und extremem Wasserdruck verlangt eine Forschung unter Wasser eine sorgfältige Planung.

Ein internationales Team des Zentrums für Unterwasserarchäologie der Universität in Southampton hat es sich zur Aufgabe gemacht, die bulgarischen Gewässer des Schwarzen Meeres zu untersuchen.

Sie wollten eigentlich „nur“ herausfinden, wann, wie schnell und wie hoch das Wasser nach der letzten Eiszeit vor Tausenden Jahren gestiegen ist. Doch dabei machten sie einen erstaunlichen Fund: Sie fanden etwa 40 verblüffend gut erhaltene Schiffswracks.

Wie sie aussehen zeigen wir euch hier:

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Bei diesen Bildern handelt es sich um am Computer entwickelte 3D-Modelle, für welche das Team hunderte von Fotos machte.

Die Schiffe stammen aus Zeiten des Byzantinischen (gegr. 330 n.Chr) und des Osmanischen Reichs (gegr. 1299).

Durch den fehlenden Sauerstoff in 150 Metern Tiefe sind die Wracks erstaunlich gut erhalten.

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Source:: Business Insider.de

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