TV-Tipp: Tatort: Die Faust

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Eine spektakulär wie mysteriöse Mordserie versetzt Österreichs Hauptstadt in Aufruhr. Leichen werden demonstrativ an öffentlichen Orten zur Schau gestellt.

Für die Wiener „Tatort»-Ermittler werfen die Opfer gleich viele Fragen auf wie der fieberhaft gesuchte Profi-Täter. Wer sind die toten Osteuropäer und wie stehen sie in Verbindung zueinander? Für Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser) beginnt eine Suche in Abgründe verborgener Machenschaften. Neben der Aufklärung der Mordserie ist das Austro-Duo zudem mit internen Veränderungen beschäftigt. „Die Faust» ist an diesem Sonntag (20.15 Uhr) im Ersten zu sehen und eine der besten Wiener „Tatort»-Folgen seit langem.

Innerhalb kürzester Zeit bringt ein Killer drei scheinbar völlig unterschiedliche Menschen um. Zuerst einen tätowierten Serben, der in einer zur Vermietung ausgeschriebenen Wohnung als eine Art Jesus an einem orthodoxen Kreuz arrangiert wird. Danach wird Davit (Sebastian Pass), der unscheinbare georgische Mitarbeiter einer Großgärtnerei, in einer öffentlichen Toilette über wertvollen Talern erhängt gefunden. Er scheint seinen Tod schon befürchtet zu haben. Eine Flucht gelingt ihm nicht mehr. Schließlich muss eine junge Mutter ihr Leben lassen, bevor sie auf einem Boot theatergerecht inszeniert angekettet auftaucht.

Doch bei der jungen Frau scheint der stets voll maskierte Mörder mit weißem Lieferwagen einen entscheidenden Fehler gemacht zu haben, der ihn noch einholen könnte. Die Gefahr lauert für den Täter aber vielmehr in den eigenen Reihen. Die Ermittler bekommen von all dem nichts mit. Sie tappen völlig im Dunkeln. Das wohl absichtlich vorgetäuschte Motiv von Sexualmorden kaufen Eisner und Fellner dem gesuchten Kriminellen nicht ab. „Der spielt uns den perversen Serientäter nur vor», glaubt Eisner.

Verwertbare DNA-Spuren gibt es bei keinem Opfer. „Der will uns die Arbeit schwer machen», sagt Fellner. „Ist ihm gelungen», antwortet ihr Partner. Eine erste Fährte führt ins Leere. Erst spät im Fall

Source:: Stern – Kultur

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