Chuwi SurBook Mini im Test: China-Tablet für 270 Stutz tritt gegen Microsoft an

By Lorenz Keller

Das Chuwi SurBook Mini tritt gegen das Microsoft Surface an. Doch kann ein Windows-Tablet für 270 Franken überhaupt etwas wert sein? Der BLICK-Test zeigt es.

Die erste Überraschung erlebt man schon beim Auspacken. Das Surbook Mini des chinesischen Herstellers Chuwi ist nicht etwa ein Plastik-Ungetüm, sondern hat ein gut verarbeitetes Aluminium-Gehäuse. So wirkt das bei Gearbest.com für rund 270 Franken (ohne Zoll, inkl. Versand) erhältliche Tablet richtig hochwertig.

Die Tastatur dazu ist erst seit kurzem erhältlich und kostet 50 Franken, der Stift nicht einmal 20 Franken. Beides konnten wir leider nicht austesten. Aber auch das Basis-Gerät ist – wenn man den Preis berücksichtigt – ganz schön beeindruckend.

Der 10,8-Zoll-Touchscreen hat eine Auflösung von 1920 auf 1280 Pixeln. Das ist nicht überragend, reicht aber gut aus für diese Grösse. Dreht man die Helligkeit voll auf, kann man auch an einem sonnigen Tag mehr oder weniger arbeiten. Übrigens: Chuwi hat ab Werk eine Schutzfolie montiert, die man bei allfälligen Kratzern natürlich austauschen kann.

Das Chuwi Surbook Mini hat einen stabilen Standfuss

Beeindruckend ist der Standfuss, ebenfalls aus Metall. Er lässt sich um bis zu 125 Grad klappen, sodass verschiedene Positionen eingestellt werden können. Die Scharniere wirken stabil, das Verstellen braucht aber zwei Hände – dafür hält die ganze Sache dann auch und verschiebt sich nicht. Der Nachteil: Das SurBook Mini wiegt fast 750 Gramm. Gewichtig für ein 10,8-Zoll-Gerät.

Clever ist der Micro-SD-Karten-Slot verborgen, nämlich unter dem Standfuss. Auch sonst gibts respektabel viele Anschlüsse. Einen USB-C plus zwei normale USB 3.0 und eine Kopfhörer-Buchse. Einen aktiven Lüfter gibts übrigens nicht, das Chuwi-Tablet ist also lautlos.

Als Prozessor kommt ein Intel Celeron N3450 mit 4 GB Arbeitsspeicher zum Einsatz. Dazu gibts 64 GB Speicher, die man mit der Karte erweitern kann. Im Prozessor ist ein Grafik-Chip integriert, der Intel

Source:: Blick.ch – Digital

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