The Walking Dead: Es menschelt in der Zombie-Apokalypse

Negan (Jeffrey Dean Morgan, 51) gegen Rick Grimes (Andrew Lincoln, 44), Böse gegen nicht mehr ganz so Gut – so lautete in der siebten und der nun beendeten achten Staffel von „The Walking Dead“ die Ausgangslage. Dank Folge 16 mit dem bereits vielsagenden Titel namens „Die letzte Schlacht“ wurde nun eine gänzlich neue Ära der Zombie-Show eingeläutet. Was genau geschah, kann hier nachgelesen werden. Die wenig überraschende, aber dennoch eindringliche Warnung an dieser Stelle: Achtung, es folgen massive Spoiler auf die Final-Episode von Staffel acht!

Verräter und Doppelverräter

Die letzte Episode der aktuellen Staffel nahm sich erfrischend wenige Nebenkriegsschauplätze. Einzig die alles entscheide Schlacht zwischen Negan und Rick stand im Mittelpunkt, war aber fast schneller vorbei, als sie beginnen konnte. Zwar gingen Rick und seine zahlreichen Gefolgsleute der cleveren Falle des Schurken Negan tatsächlich auf dem Leim und sahen auf offenem Feld und allseits umzingelt wie sicheres Zombie-Futter aus. Niemand der Anwesenden auf beiden Seiten hätte aber damit gerechnet, dass ausgerechnet Superfeigling Eugene (Josh McDermitt, 39) den Tag retten würde.

Der wurde in den vergangenen Folgen wie der perfekt korrumpierte Handlanger von Negan etabliert – hatte aber geschickt dessen wachsendes Vertrauen genutzt, um dem Baseballschläger schwingenden Bösewicht im entscheidenden Moment in den Rücken zu fallen. Denn als Negans Armee das Feuer auf Ricks hilflose Gruppe eröffnen wollte, explodierten die von Eugene präparierten Kugeln allesamt noch in deren Gewehren. Auf einen Schlag war Negans beeindruckende Kampftruppe so außer Gefecht gesetzt.

Mann gegen Mann

Der epochal besiegte Negan machte sich umgehend aus dem Staub, wurde aber schließlich von – wie könnte es anders sein – Rick gestellt. Nach einem kurzen Kampf gelang es Rick schließlich, seine Nemesis tödlich am Hals zu verletzten – doch in diesem Moment erinnert er sich an die mahnenden Worte seines toten Sohnes Carl.

Er müsse endlich wieder seine verlorengegangene

Source:: Stern – Kultur

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