Die lange Nacht der Forschung an der UMIT

By no-reply@meinbezirk.at (Stefan Fügenschuh)

HALL. An der Haller UMIT konnte man sich bei der Langen Nacht der Forschung wieder über viele Besucher freuen. So bekam man bei einem Stand einen Alterssimulationsanzug verpasst, der den Besuchern ermöglichte, in die Erfahrungswelt älterer Menschen einzutauchen. Mit einer Brille, die die Sicht einschränkt, Gewichtswesten am Oberkörper und an den Beinen stolperten die Teilnehmer des Versuches über kleine Hindernisse. Auch das Aufstehen fiel auf einmal sehr schwer. „Jetzt verstehe ich, wie es meinen Eltern im Alltag geht“, meinte ein Besucher.
Bei einem Fahrsimulator konnte man seine Risikobereitschaft testen. So mancher Teilnehmer, der sich für einen guten Autofahrer hielt, wurde dort eines Besseren belehrt.
Besonders beeindruckend war auch die Möglichkeit sich Röntgenbilder bzw. Ultraschallaufnahmen in 3D anzusehen. Mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille konnte man quasi in das Innenleben eines Menschen blicken.

Entscheidungsfindung in der Medizin spielerisch erklärt

UMIT-Forscher präsentierten ein Spiel für Kinder und Erwachsene, bei dem es darum ging, medizinische Behandlungsentscheidungen zu verstehen und Alternativen zu diskutieren.
UMIT-Wissenschaftler beantworteten auch die Frage, wie man mit magnetischen Nanopartikeln Tumore orten und sie mit Hilfe von Wärme abtöten kann, wie man Vitalparameter wie Herzfrequenz, Blutdruck oder Körpertemperatur berührungslos messen kann oder wie sich autonome Roboter orientieren.

Source:: Meinbezirk.at

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