iSchool: Innviertler Handelsschulen starten mit neuem Konzept

By no-reply@meinbezirk.at (Eva Berger)

Unternehmen, Handelsschulen und Hotspot! Innviertel kooperieren bei der iSchool.

INNVIERTEL. (ebe) Betriebe der Region kennenlernen, in die Arbeitswelt hineinschnuppern und gleichzeitig eine fundierte Ausbildung im kaufmännischen Bereich erhalten. Das ist das Ziel der neuen iSchool.

Start im Herbst 2018Die Arbeitsgruppe Bildung der Initiative HotSpot Innviertel hat mit den Handelsschulen (HAS) in Braunau, Ried und Schärding ein neues Konzept erstellt. Mit der Möglichkeit, ab dem ersten Semester Praxiserfahrungen zu machen, sollen die Schüler gut für den Einstieg in die Arbeitswelt vorbereitet werden. „Wir wollen Firmen mit den Schülern bekannt machen und die Zusammenarbeit vorantreiben“, erklärt Unternehmer und Hotspot-Sprecher Andreas Fill. Start des neuen Konzeptes ist in Ried und Schärding bereits im Herbst 2018, Braunau beginnt ein Jahr später.

„Es geht uns vor allem darum, dass Jugendliche die Handelsschule abschließen und gleich in den Beruf übergehen. Durch den frühen Kontakt ab dem ersten Semester sollen die Schüler in ihren Arbeitsplatz hineinwachsen“, erklärt Hubert Wiesinger, HAK/HAS Direktor in Ried.

Lehrplan bleibt gleichDirektorin der HAS Schärding und Leiterin der Arbeitsgruppe Bildung bei HotSpot Innviertel, Irene Wiesinger erklärt: „Am HAS-Lehrplan ändert sich nichts. Allerdings beginnen wir schon ab der ersten Klasse mit Praxisnachmittagen. Im Sommersemster folgen vier Schnuppertage in mindestens zwei Unternehmen. Ein zweiwöchiges Praktikum in einem Partnerunternehmen ist der Start des zweiten Jahres. Weitere sechs Wochen Praktikum folgen im Laufe des zweiten Schuljahres, erneut folgt ein Pflichtpraktikum zum Ende des Sommersemesters. Daraus soll auch das Thema für die notwendige Abschlussarbeit entstehen. Für die dritte Klasse gibt es zwei Varianten: Die Schüler arbeiten im Wintersemester einen Tag pro Woche oder absolvieren ein dreiwöchiges Praktikum im Februar. Im Sommer liegt der Schwerpunkt auf der Abschlussprüfung und der -arbeit.“

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Source:: Meinbezirk.at

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