Michael Cohen trifft beim Gerichtstermin auf Stormy Daniels: «Er tut, als stünde er über dem Gesetz»

Donald Trumps Anwalt hatte am Montagnachmittag seine erste Anhörung in New York, nachdem das FBI vor einer Woche sein Büro stürmte. Zum Gerichtstermin gesellte sich auch Pornosternchen Stormy Daniels dazu.

Der Polit-Thriller geht in die nächste Runde. Nach der FBI-Razzia von letzter Woche musste sich Trumps Anwalt Michael Cohen (51) am Montagnachmittag (Ortszeit) wegen der beschlagnahmten Dokumente einer Gerichtsanhörung in New York stellen.

Unter den Zuschauern war ein bekanntes Gesicht: Stormy Daniels. Das Porno-Starlet liefert sich gerade einen juristischen Schwergewichtskampf mit dem US-Präsidenten Donald Trump (71) und dessen Anwalt.

So will sie eine Schweigevereinbarung über ihre Affäre mit Trump für nicht erklären lassen, die sie kurz vor der Präsidentschaftswahl 2016 unter Drohungen und einer Entschädigung von 130’000 US-Dollar unterschrieben hat.

„Cohen hält sich an keine Regeln»

Stephanie Clifford, so Daniels‘ bürgerlicher Name, nutzte die mediale Aufmerksamkeit ihres Gerichtsbesuchs, um nochmals scharf gegen Cohen zu schiessen. „Seit Jahren verhält sich Mr. Cohen, als stünde er über dem Gesetz», sagte die 39-Jährige den Reportern. „Er spielte nach eigenen Regeln, oder besser gesagt, keinen Regeln.»

Zusammen mit ihrem Anwalt Michael Avenatti habe sie sich verpflichtet, alle über die Wahrheit aufzuklären. „Ich werde nicht ruhen, bis das geschehen ist», gab die Pornodarstellerin ihr Wort.

Und ihr Anwalt legte mit einem Kinnhaken nach: „Cohen ist radioaktiv!» So müsse sich jeder, der mit Trumps persönlichem Anwalt in den letzten Jahren zu tun gehabt hätte, Sorgen machen, welche ihrer Geheimnisse in den vom FBI konfiszierten Dokumenten ans Licht kämen.

Abfuhr von Richterin

Die Unterlagen könnten tatsächlich brisante Informationen enthalten. So etwa, ob Donald Trump von der Zahlung an Daniels Bescheid wusste. Der US-Präsident jedenfalls will nichts vom Schweigegeld gewusst haben.

Cohens Anwälte verlangten, dass die beschlagnahmten Dokumente und Aufnahmen unter Verschluss gehalten werden. Richterin Kimba Wood jedoch verweigerte den

Source:: Blick.ch – Ausland

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