Sechs Monate nach Genickbruch: Tim Don wird in Boston zum Marathon-Helden

Tim Don war völlig erschöpft, durchgefroren, nass bis auf die Knochen – und einfach nur selig. Don nahm seine Frau Kelly in den Arm und präsentierte stolz seine Teilnehmer-Medaille vom Boston-Marathon, Rang 543 bedeutete ihm alles. Er sei so „glücklich, die Arbeit erledigt zu haben“, schrieb der Ironman in den sozialen Netzwerken nach seinen 2:49:42 Stunden Kampf gegen Eiseskälte, stürmischen Wind und vor allem sich selbst.

Sechs Monate und fünf Tage vor dem Lauf schwebte Don zwischen Leben und Tod, im Training vor dem Ironman auf Hawaii wurde er auf dem Fahrrad von einem Transporter erfasst, er stürzte und bricht sich das Genick. „Tim hatte Glück, dass er nicht gestorben ist“, sagte sein Arzt. Doch aufgeben ist für den Triathleten keine Option. „Sport ist mein Leben“, sagte er: „Ich kenne keine andere Art zu…Lesen Sie den ganzen Artikel bei mz-web

Source:: MZ – Sport

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