Wenn aus Stauzeit Freizeit wird

By no-reply@meinbezirk.at (Karin Bayr)

Gilbert Mohringer (Qualitätssicherung) Gerald Bumberger (IT), David Hewlett (Technik) und Manfred Penz (Kundenservice), v. l.

NIEDERWALDKIRCHEN. Gleich vier neue Mitarbeiter meldet Lifthersteller Ascendor aus Drautendorf. Insgesamt tauschen die neuen Kollegen jetzt rund 40 Stunden Anfahrtsweg pro Woche gegen Freizeit – und das ohne auf attraktive berufliche Herausforderungen zu verzichten.

Regionaler Arbeitgeber gesucht
Ascendor entwickelt und produziert nachrüstbare Liftanlagen für die Innen- und Außeninstallation. Damit feiert das zur Priglinger Holding gehörende Unternehmen international Erfolge. „Dieses Umfeld war für mich ausschlaggebend“, begründet David Hewlett seine Entscheidung für einen Jobwechsel. Der Brite, den es der Liebe wegen nach Österreich gezogen hat, war vorher als Konstrukteur im Anlagenbau tätig. „Aktuell arbeite ich an der technischen Dokumentation unserer Produkte, künftig werde ich aber auch in der Konstruktion eingesetzt – hier kann man sich vielseitig entwickeln.“
Glücklich über seinen Job im Servicebereich ist auch Michael Penz. Nach dem Umzug seiner jungen Familie nach Niederwaldkirchen suchte er einen regionalen Arbeitgeber: „Ich hätte mir nicht vorstellen können, nach Traun zu pendeln. Allein der Arbeitsweg – die Zeit verbringe ich lieber mit meinen beiden Kindern!“

20 statt 60 Minuten Fahrzeit
Überrascht von den attraktiven Jobangeboten in der Region zeigt sich Gilbert Mohringer: „Ich arbeite in der Qualitätssicherung und war skeptisch, ob ich im Mühlviertel einen entsprechenden Job finde. Und dann war ich gleich bei zwei Unternehmen im Gespräch: bei Biohort und Ascendor.“ Der Arbeitsweg war aber nicht ausschlaggebend für seinen Wechsel: „Ich war vorher bei einem internationalen Großkonzern, durch die Gleitzeit war ich meist staufrei unterwegs. Bei mir stand daher die Gleichwertigkeit des neuen Jobs im Vordergrund – und die ist hier bei Ascendor jedenfalls gegeben.“ Über mehr Zeit für seinen Sohn, seine Lebensgefährtin und sein Motorrad freut sich auch Prozessmanager Gerald Bumberger: „Statt einer guten Stunde fahre ich nur…

Source:: Meinbezirk.at

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