Alles blickt nach Lyon zum Europa-League-Finale

Marseille ist gegen Atletico Außenseiter. Diego Simeone darf nicht coachen.

Atlético Madrid könnte am Mittwoch (20.45 Uhr/live Sky und Sport1) zum dritten Mal nach 2010 und 2012 die Europa League gewinnen. Im Finale von Lyon trifft die Mannschaft des gesperrten Trainers


Diego Simeone
auf Olympique Marseille. Die Franzosen gelten zwar als Außenseiter, werden in Lyon aber von Zehntausenden Fans unterstützt werden. Nach dem Champions-League-Sieg 1993 hofft Olympique auf den ersten europäischen Titel seit 25 Jahren. Marseille hatte im Viertelfinale Leipzig ausgeschaltet. Simeone muss das Spiel auf der Tribüne verfolgen, da er nach einem Ausraster im Halbfinale für vier Spiele gesperrt wurde.

Einfluss auf die Leistung von


Atlético Madrid
soll das aber nicht haben. Er habe vollstes Vertrauen in seinen Co-Trainer German Burgos, sagte Simeone am Dienstag. „Wir haben dieselbe Vision vom Fußball. Alles was durch seinen Kopf geht, ist zweifellos auch das, was durch meinen Kopf geht.“


Marseille
kann in Lyon auf seinen Offensivstar Dimitri Payet setzen. „Ich fühle mich deutlich besser und glaube, dass ich spielen kann“, sagte der französische Nationalspieler am Dienstag und absolvierte anschließend das Abschlusstraining mit seinen Teamkollegen. Wegen einer Muskelverletzung hatte der 31-Jährige das Liga-Spiel bei EA Guingamp (3:3) am vergangenen Freitag verpasst.

Das


Finale
wird auch das Duell zweier französischer Freunde. Atlético ist auf die außergewöhnlichen Fähigkeiten von Antoine Griezmann angewiesen, der mit Payet gut befreundet ist. Im Sommer wird Griezmann Madrid wohl in Richtung Barcelona verlassen. Die Frage ist, ob er das mit seinem ersten internationalen Titel tut. Der erste internationale Titel wäre es auch für Marseille-Coach <span itemscope=""

Source:: Kurier.at – Sport

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